Google Home: Public Preview bringt Anordnen von Favoriten und mehr

Google hat eine neue öffentliche Vorschau seiner Google-Home-App auf den Weg gebracht. Diese dient der Möglichkeit, sich im Vorfeld der Veröffentlichung Nutzerfeedback einzuholen. Sie gibt entsprechend auch Einblicke, was für reguläre Nutzer da auf kurz oder lang integriert sein wird.

Die jüngste Public Preview soll die Google-Home-App anpassbarer machen. So bringt man die Möglichkeit mit Favoriten, einschließlich von Livestreams der Kameras, neu anzuordnen. Alles, was man in den Favoriten anheftet, vom Smart Lock bis hin zum Thermostat über den smarten Lautsprecher, kann in der Registerkarte „Favoriten“ geordnet werden.

Auch sonst räumt man Kameras nun einen höheren Stellenwert ein und man habe Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen vorgenommen, was die Kameraleistung und -geschwindigkeit angeht. Die Live-Ansicht soll jetzt einen schnelleren Zugriff erlauben. Zudem geht auch eine neue Public Preview für die Google-Home-App unter Wear OS damit einher, die für die Benachrichtigungen von Nest-Kameras und -Türklingeln fortan auch ein Kamerabild mitliefern. Verfügbar für Nest-Kameras und -Türklingeln ab 2021. Weitere Verbesserungen / Neuerungen sollen ebenfalls „bald folgen“.

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Home Widget for HomeKit bekommt Verbesserungen

Die iOS-App Home Widget for HomeKit war schon einige Male Thema bei uns. Nette App, um mehr aus HomeKit herauszuholen, zumindest bezüglich der schnellen Steuerung über Widgets.  Der Entwickler hat nun über ein Update die Funktion zum erneuten Sperren des iPhones nach Verwendung des Widgets für den Sperrbildschirm, einen Dimmer für die Position der Rollläden und Jalousien, eine neue Tastenkombination und vieles mehr hinzugefügt.

Ansonsten: Die App lässt sich grundsätzlich kostenlos ausprobieren, erlaubt da aber nicht das Erstellen unendlicher Geräte. Eine Vollversion auf Lebenszeit liegt bei 11,99 Euro, wer jährlich zahlt, ist mit 4,99 Euro dabei. Da ist man im Jahresvergleich also teurer geworden.

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Homematic IP DALI Gateway geht an den Start

eQ-3, das Unternehmen hinter Homematic IP, baut den Bereich der smarten Beleuchtungssteuerung weiter aus: Das „Homematic IP DALI Gateway“ macht DALI-Leuchten zum Teil des Homematic-IP-Smart-Home-Systems. Bis zu 32 Leuchten lassen sich in 16 Lichtgruppen intelligent bedienen, dimmen und automatisieren. Features wie ‚dynamisches Tageslicht‘ und ‚Dim2Warm‘ steigern das Wohlbefinden.

Das „Homematic IP DALI Gateway“ wird einfach auf der Hutschiene installiert und lässt sich auch nachträglich in bestehende Systeme integrieren. Über das große, beleuchtete LC-Display des Gateways können Installateure DALI-Leuchten ohne Anlernen direkt nach Anschluss an den Bus ansteuern und testen. Das Gateway unterstützt zahlreiche DALI-Leuchtmittel:

  • Leuchtstofflampen (DT0)
  • Entladungslampen (DT2)
  • Niedervolt-Halogenlampen (DT3)
  • Dimmer für Glühlampen (DT4)
  • Umwandlung nach DC (0-10V, DT5)
  • LED Module (DT6)
  • Schaltfunktion (DT7)
  • Farb- und Farbtemperatursteuerung (DT8)

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Ring: Klingel-Problem soll gelöst sein

Ich beschrieb in diesem Artikel mein Problem mit einer Türklingel von Ring. Jemand steht vor der Tür und klingelt, die Klingel selbst klingelt, nur im Innenraum und der App bleibt es still. Keine Benachrichtigung. Bedeutet: Da geht der Zusteller vielleicht wieder mit dem Paket weg und ihr dürft am nächsten Tag zur Filiale. Oder ihr verpasst Besuch. Eine nicht funktionierende (Video-)Türklingel ist Müll.

Das Problem bestand nicht nur bei mir, weltweit waren Kunden vom Problem betroffen, wie man in diversen Foren lesen konnte. Glücklicherweise hatte ich in diesem Fall einen kurzen (Klingel-)Draht und bin glatt eine Support-Stufe nach oben gefallen. Ich habe das Problem genau beschrieben und in den letzten Tagen kamen gar zwei Ring-Updates.

Der Support bestätigte nun, dass man ein Update der Systeme durchgeführt habe, der das Problem beheben sollte, dass der Chime keinen Ton abspielt, wenn die Türklingeltaste gedrückt wird. Mal schauen was passiert, denn das war ja nicht das einzige Problem. Nicht nur der Chime ging nicht, sondern auch nicht die App oder angebundene Smart-Lautsprecher gaben kein Feedback.

Ich für meinen Teil habe die Bewegungserkennung und das Aufzeichnen in der App mal wieder aktiviert, denn das war bisher ein manchmal funktionierender Workaround, wenn die Klingel nicht klingeln wollte. Da im alten Beitrag auch Betroffene kommentiert haben, bitte ich diese, gerne auch mal hier als Kommentar Feedback zu geben.

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Anker Powerhouse 767 im Test

Ich konnte seit ihrem Erscheinen die Anker Powerhouse 767 testen. Ein Powerstation (bei Anker heißt es eben Powerhouse) ist ein tragbares Ladegerät, das in erster Linie dazu verwendet wird, elektronische Geräte unterwegs aufzuladen. Es kann entweder über ein herkömmliches Steckernetzteil oder mithilfe von Solarpaneelen aufgeladen werden.

Solarpaneele sind Photovoltaik-Module, die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Wenn eine Powerstation mit Solarpaneelen betrieben wird, kann sie in Gebieten eingesetzt werden, in denen kein Zugang zu einer Steckdose besteht, wodurch sie besonders nützlich für Outdoor-Aktivitäten und Notfälle ist.

Seit einiger Zeit machen sich auch hierzulande die Hersteller (unter anderem Ecoflow, Anker, Jackery, Bluetti und x andere) breit und sind auch sehr fleißig, was die Vermarktung ihrer Produkte angeht. Hatte man es früher nur auf Menschen abgesehen, die solche leistungsstarken Kisten im Alltag benötigen, so adressiert man – subjektiv empfunden – heute alle, denn der nächste andauernde Stromausfall könnte ja kommen. Mir geht es da nur um das reine Gerät dahinter, nicht die Philosophie oder die möglichen Anwendungszwecke wie das Camping, den Einsatz auf der Baustelle oder im selbstgebauten Weltuntergangsbunker aus Alufolie.

Wenn man ehrlich ist: Grundsätzlich günstig sind alle Lösungen dieser Art nicht, von keinem Anbieter. Auch mit Solar-Panel wird es schwer, die Anschaffung zu amortisieren. Aber wie gesagt – das muss jeder Interessierte selbst wissen.

Der Preis vorab: Kauft man nicht im Angebot, dann ist man bei Ankers Powerhouse 767 mit 2.699 Euro dabei. Solarpanels müsste man noch zusätzlich käuflich erwerben, ebenfalls nicht ganz günstig, diese Biester. Was bietet Anker für diese Summe? Als Akku-Technologie (mit GaNPrime zum Schonen der Akkus) setzt Anker auch hier auf LiFePO4, womit bis zu 3.000 Ladezyklen drin sein sollen, bis die ersten Abnutzungserscheinungen zu spüren sind. Eine Zusatzbatterie lässt sich für einen Preis von 1.699 Euro ankoppeln. 5 Jahre Garantie gibt Anker dem PowerHouse 767 mit.

Als Anschlüsse stehen zur Verfügung:

  • 3x USB-C mit je 100 Watt
  • 2x USB-A mit jeweils 12 Watt
  • 2x Auto-Anschlüsse mit je 120 Watt (echt eine Besonderheit, dass die nicht parallel sind)
  • 3x EU-Stromstecker mit insgesamt 2.300 Watt Gesamtleistung

Als Besonderheit darf man sicher erwähnen, dass die Anker Powerhouse 767 gesamt 2.048 Wattstunden bietet, das ist also derzeit Ankers leistungsstärkstes Gerät. Ankers PowerHouse 767 kommt auch aus diesem Grunde (und aufgrund der LiFePo4-Akkus) auf knapp 30 Kilo Gewicht, die möchte man da sicherlich nicht mit sich herumtragen. Aus diesem Grunde ist wie bei einem Trolley die Möglichkeit vorhanden, einen Griff auszuziehen, um die 767 wiederum hinter sich herzuziehen – und ja, auch Rollen sind drunter.

Grundsätzlich zum ersten Eindruck: Ankers Powerhouse 767 wirkt farblich schlicht, sehr robust – und den herausziehbaren Griff fand ich bereits nach wenigen Augenblicken extrem praktisch, denn man will die Anker Powerhouse 767 sicherlich nicht dauernd von A nach B tragen. Die Rollen sind leise und leichtgängig.

Was mich bei den Geräten von Anker erst verwirrte: Sie lassen sich nicht klassisch ausschalten, sondern sind eigentlich immer auf Abruf. Da ich bereits ein anderes Modell von Anker testete, kann ich sagen, dass ich da eigentlich keinen Verlust bemerkte. Der Vorteil soll auf der Hand liegen, die Geräte sind quasi immer direkt auf Zuruf da, zumindest bei den USB-Anschlüssen. Die EU-Stromstecker haben einen separaten Anschalter.

Die Anschlüsse von USB- und Euro-Steckern liegen offen, der Rest hat einen Schutz davor. Die Anker Powerhouse 767 hat auch eine Lampe, die sich in drei Stufen regeln lässt. Sie bietet warmweißes Licht. Die Lampe selbst lässt sich auch über eine App steuern. Nutzer können sie auch auf den SOS-Modus einstellen, der ein Blinken auslöst. Dieses Licht zieht ungefähr 4 bis 5 Wh aus dem Gerät, wenn es auf die hellste Stufe gestellt wird.

Jene App gibt euch unterschiedliche Insights eures Gerätes aus. Verbunden wird die Powerhouse über Bluetooth, man kann ein Konto anlegen, muss dies aber nicht. In der App selbst sieht man, was derzeit so angeschlossen ist und was verbraucht wird. Laut meiner Messungen ist dies auch ziemlich genau, was so angezeigt wird – also in der App und auf dem Display der 767 (das Display der Anker PowerHouse 767 ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut zu erkennen).

Mit einer Kapazität von 2.048 Wh und einer AC-Leistung von 2.300 W kann das Gerät die meisten eurer Geräte mit Strom versorgen. Man sollte natürlich bedenken, was man anschließen will. Ich habe die Powerhouse mit Wasserkocher, Kühlschrank, Haartrockner, Bohrmaschine, Toaster, Laptop und Ventilator ausprobiert – problemlos. Aber: nicht parallel. Die 767 hat keinen Booster-Modus für „mal eben ein paar Minuten mehr Watt“ (surrt kurz über 2.300 Watt und drosselt dann wieder runter), des Weiteren muss man clever denken, wie viel die eigenen Geräte verbrauchen.

Rechenbeispiel: Der Stromspeicher bietet 2.048 Wh Lithium-Batteriekapazität. Angenommen, die Leistungsaufnahme eines Verbrauchers liegt bei 60 Watt. Die meisten Hersteller geben einen Faktor von rund 0,85 an (Anker im konkreten Fall rund 0,9). 2.048 Wh * 0,85 : 60 Watt = rund 19 Stunden. Da müsst ihr natürlich schauen, denn 60 Watt sind nun nicht viel.

Wer da mit einem Föhn loslegen will – oder gar einem Heizlüfter, der wird sehen, wie schnell die Ladung einer Powerstation zur Neige gehen kann. Da reicht der Blick zum schlimmen Elektrogrill mit 800 Watt aufwärts. Da ist nach knapp 2 Stunden Feierabend. Das sind natürlich nur Extrembeispiele, denn ein Camping-Kühlschrank ballert meistens nicht durchgängig, sondern in einigen Intervallen. Wichtig ist auch bei der Anker Powerhouse 767: Ladet ihr am Stromnetz auf, dann packt ihr mehr rein als ihr am Ende rausbekommt. Typische Verlustleistung solcher Akkus.

Aufladen? Entweder über Solarpanels (bis zu 5x 200 Watt) oder klassisch an der Steckdose (dauert rund 90 Minuten). Der Solareingang unterstützt ein 11-60-V-Solarladegerät mit einem XT-60-Anschluss. Verwenden Besitzer ein 11-32V-Ladegerät, beträgt die max. Stromstärke 10A, ein 32-60V-Ladegerät unterstützt max. 20A. Falls da also jemand im LKW laden möchte. Anker empfiehlt Anker 531 Solarpaneele (200 W) zu nutzen. Beim Aufladen surren die Lüfter recht laut. In der App könnt ihr aber auch ein „Leises Laden“ Einstellen, dann wird jedoch auch mit weniger Watt aufgeladen. Beim Verbrauch selbst bekommt ihr überraschenderweise nicht wirklich etwas vom Lüfter mit, es sei denn, ihr habt einen 1.000-Watt -Verbraucher dran (hier mal 1.750 Watt im Hörtest). Ankers Lüftersteuerung ist dahingehend gut gelungen.

Unterm Strich: Kostspielig, aber gut gelungen. Anker bietet hier eine robuste, gut verarbeitete und gut gelungene Lösung für viele Fallbeispiele an. Im Test lieferte die Anker Powerhouse 767 stabile Leistung im Rahmen der angegebenen Werte. Der ausziehbare Griff und die Rollen sind ein Mehrwert, ebenso die Tatsache, dass die Lüfter nicht dauerhaft Vollgas geben, sondern nur bei hoher Leistung und auch nur dann.

Dennoch bleibt mit Blick auf den Anschaffungspreis zu sagen: Augen auf, Anker nimmt seine Geräte oft ins Angebot oder bietet Bundles günstiger an. Wer in diesem Preis-Leistungsgefilde schaut, wird derzeit kaum Besseres finden.

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