#Brandneu – 5 neue Startups: Avotac, RobCo, Revotion, fandli, Catch Talents

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Avotac, RobCo, Revotion, fandli und Catch Talents.

5 neue Startups: Avotac, RobCo, Revotion, fandli, Catch Talents

Freitag, 16. Juli 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Avotac


Das Team von Avotac setzt auf einen “nachhaltigen und mikrobenresistenten Hygienehandschuh mit integrierter Schutz- und Transporthülle”. Das Unternehmen aus Freiburg, das von Franziska Bürkle und Peter Bürkle gegründet wurde, möchte so Müllberge, die durch Plastikhandschuhe entstehen, vermeiden.

RobCo


Das Münchner Startup RobCo, das einen modularen Industrieroboter anbietet, wurde 2020 von Roman Hölzl, Constantin Dresl und Paul Maroldt gegründet. “Durch die einzigartige Software sind sie innerhalb von Minuten einsatzbereit” verspricht das junge Unternehmen.

Revotion


Revotion aus Düsseldorf entwickelt ein smartes Steuerungs- und Infotainmentsystem für Caravans und Boote. Die Gründer schreiben dazu: “Unser Ziel ist es, jedes Gerät an Bord zu vernetzen und einheitlich über unser schickes, riesiges Touchdisplay zu steuern”.

fandli


fandli aus Berlin positioniert sich als “nachhaltiger Lieferdienst für Lebensmittel und Drogerieartikel”. Die Jungfirma bringt dabei alle Waren in “Pfandbehältern und mit Lastenrädern” zu seinen Kundinnen und Kunden. Der junge Lieferdienst wurde von Tim Wehrmeyer ins Leben gerufen.

Catch Talents


Das Kölner Unternehmen Catch Talents unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, mehr passende Bewerbungen zu erhalten. Der passende Slogan dabei lautet: “Vorqualifizierte Bewerbungen – Vollautomatisch und ohne Mehraufwand”. Die Jungfirma wurde von Marco Verhoeven und Justin Bous gegründet.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Solarisbank bekommt 160 Millionen – Cusp Capital investiert in SimplyDelivery – Hedosophia investiert in Kaia Health

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Solarisbank, SimplyDelivery, Kaia Health, Cevotec und mymoria.

#EXKLUSIV Solarisbank bekommt 160 Millionen – Cusp Capital investiert in SimplyDelivery – Hedosophia investiert in Kaia Health

Montag, 12. Juli 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 12. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Solarisbank


 Decisive Capital Management und die Altinvestoren investieren nach unseren Informationen 160 Millionen Euro in die solarisBank. Das junge Banking as a Service-FinTech steigt dabei – wie erwartet – zum Unicorn auf. Die Post-Money-Bewertung liegt bei 1,36 Milliarden Euro. Die solarisBank, die von Marko Wenthin, Andreas Bittner und Peter Grosskopf gegründet wurde, verfügt über eine Vollbanklizenz und ist deswegen ein wichtiger Partner zahlreicher Unternehmen. HV Capital, yabeo, Vulcan Capital, Samsung Catalyst Fund und Storm Ventures investierten zuletzt 60 Millionen Euro in die solarisBank. Insgesamt flossen nun schon mehr als 320 Millionen in das FinTech. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

SimplyDelivery


Der junge Essener Kapitalgeber Cusp Capital, hervorgegangen aus Tengelmann Ventures, investiert gemeinsam mit Fortino 10 Millionen Euro in SimplyDelivery. Die Bewertung liegt nach unseren Informationen zwischen 30 und 40 Millionen Euro. Das bisher gebootstrappte Berliner Unternehmen positioniert sich als “Managementsystem für Lieferdienste und Restaurants”. Das Unternehmen, das 2014 von Björn Wisnewski, Ronny Rohland und André Wenzel gegründet wurde, beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter:innen. International lässt sich SimplyDelivery mit Unternehmen wie Olo oder Slice vergleichen. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kaia Health


Ein nicht genannter “führender Wachstumsfonds” sowie die Altinvestoren investieren kürzlich 65 Millionen Euro in das Münchner Health-Startup Kaia Health. Bei dem nicht genannten Investor handelt es sich nach unseren Informationen um Geldgeber Hedosophia, den sehr stille Geldgeber rund um Michael Bloomberg und Ian Osborne. Hedosophia investierte in der Vergangenheit in Unternehmen wie N26, Raisin, Bitpanda, Scalable Capital, sennder, Billie und flaschenpost.de. Das Unternehmen, das 2016 von Konstantin Mehl, Gründer von Foodora, und Manuel Thurner gegründet wurde, entwickelt digitale Therapien für chronische Erkrankungen. Insgesamt flossen nun schon 110 Millionen Euro in Kaia Health. Nach eigenen Angaben nutzen bereits “mehr als 500.000 Anwender die digitalen Therapieprogramme von Kaia Health”. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Cevotec


Das inhabergeführte Unternehmen GFM – in der dritten Generation im Bereich des Sondermaschinenbaus tätig – übernimmt 49 % an Cevotec. Das 2015 von Felix Michl, Thorsten Gröne, Neven Majic und Klaus Drechsler gegründete Unternehmen aus Taufkirchen bei München bietet mit “Fiber Patch Placement die erste Produktionstechnologie für Carbonbauteile (CFK) an, die mit Patchlaminaten arbeitet und es Herstellern ermöglicht, komplexe Bauteile in hohen Stückzahlen zu fertigen”. In der Vergangenheit investierten Fuji Industries, Bayern Kapital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) in Cevotec.

MERGERS & ACQUISITIONS

mymoria


Das Berliner Unternehmen mymoria, ein digitales Bestattungshaus übernimmt Bestattungen D. Schulz und Bestatter Erbacher im Raum Pforzheim. “Die Übernahmen sind neben eigenen Bestattungsboutiquen und Franchise-Filialen Teil der Wachstumsstrategie zum Marktführer, auch über die Online-Services hinaus”, teilt das Unternehmen mit. Kalodion, das Family Office des saarländischen Unternehmers David Zimmer, die Investmentgruppe Egora Holding und die Altinvestoren investierten kürzlich 15 Millionen Euro in mymoria. Mehr über mymoria

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#Brandneu – 5 neue Startups: CO2free, neurodactics, Zubik, WiseBuy, Green Convenience

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: CO2free, neurodactics, Zubik, WiseBuy und Green Convenience.

5 neue Startups: CO2free, neurodactics, Zubik, WiseBuy, Green Convenience

Dienstag, 22. Juni 2021Vonds-Team

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

WiseBuy


WiseBuy, von Benjamin Höferlin, Thu Le und Axel Mees gegründet, “optimiert automatisiert bereits befüllte Online-Warenkörbe hinsichtlich des besten Preises, besserer Nachhaltigkeit und besserer Lieferungsmöglichkeiten”. WiseBuy setzt dabei zum Start auf ein Browser-Plugin. WiseBuy war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

CO2free


Das Münchner ClimeteTech CO2free möchte Onliner:innen beim Thema Energieverbrauch helfen. “Unsere App scannt die Dateien, Fotos und Videos auf Deinem Smartphone und zeigt Dir auf einen Blick an, wie viel Treibhausgas sie verursachen”, teilt die Jungfirma mit.

neurodactics


Das Hamburger Startup neurodactics, das von Torben Rieckmann, Christopher Hof und Jonas Viert gegründet wurde, entwickelt eine Mathe-App, die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse ein Mengenverständnis vermitteln und sie im Kopfrechnen fördern soll.

Zubik


Hinter Zubik verbirgt sich ein digitaler Marketing-Assistent. Das Team teilt dazu mit: “Zubik is a chatbot that can answer any of your marketing-related questions. Sooo much cheaper than hiring someone and sooo much less time spent trying to learn marketing”.

Green Convenience


Das junge Unternehmen Green Convenience möchte die Zustellung von Paketen verbessern. Auf der Website heißt es: “Green Convenience enables your systems to automatically know when someone is and will be at home to receive deliveries in a GDPR compliant way”.

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#DealMonitor – Habyt bekommt 20 Millionen (und übernimmt homefully) – Finleap Connect sammelt 22 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Habyt und homefully, Finleap Connect, emax digital, Limitd, Threatray sowie Txture. Zudem geht encourageventures (Netzwerk und All-Female-Growth-Fonds) an den Start.

Habyt bekommt 20 Millionen (und übernimmt homefully) – Finleap Connect sammelt 22 Millionen ein

Donnerstag, 17. Juni 2021Vonds-Team

Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Habyt


Vorwerk Ventures, HV Capital, P101 und Picus Capital investieren 20 Millionen Euro in den Co-Living-Anbieter Habyt. Im Zuge der Investmentrunde übernimmt Habyt zudem seinen  Wettbewerber homefully. Das Unternehmen wird “zunächst als eigenständige Marke weitergeführt”. homefully, von Sebastian Wuerz gegründet, vermietet seit 2016 möblierte Zimmer. In den vergangenen Jahren investierten HV Capital, RTP Global und Co. rund 6 Millionen in das Startup aus Frankfurt am Main. Habyt, 2017 von Luca Bovone gegründet, übernahm in den vergangenen Monaten bereits das Madrider Unternehmens Erasmo’s Room, den Berliner Wettbewerber GoLiving und das US-Geschäft von Quarters. Nach eigenen Angaben bietet Habyt derzeit über 5000 Wohneinheiten in 15 Städten und sechs Ländern an. Mehr über Habyt

Finleap Connect


Der Softbank-Ableger SBI Investments und Ilavska Vuillermoz Capital investieren 22 Millionen Euro in Finleap Connect – siehe FinanceFWD. Das Geschäftskunden-FinTech, das 2019 aus dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen Figo und Finreach hervorgegangen ist, positioniert sich als Full Stack-Plattform für Open-Banking-Dienstleistungen. Die Bewertung von Finleap Connect liegt offiziellen Angaben zufolge nun im “dreistelligen Millionenbereich”.

emax digital


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital sowie die Business Angels Dirk Freytag und Arndt Groth investieren in emax digital. “Mit dem Investment will das Startup den


Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben”, heißt es in der Presseaussendung. Das Münchner Unternehmen emax digital wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet.

Limitd 


 Das Unternehmen eValue und die Hamburger Wünsche Group sowie einige Angel-Investoren investieren eine siebenstellige Summe in Limitd. Das Berliner Startup, das 2019 von Ronald Horstman, Sebastian Weil, Malte Fehr und Roman Blumenstock (alle früher bei ProSiebenSat.1 tätig) gegründet wurde, entwickelt gemeinsam mit Influencern Produkte für den Einzelhandel – etwa die Chips-Marke ROB’s für CrispyRob. Das frische Kapital soll “in die laufenden Geschäfte und neue Marken” fließen.

Threatray


 Verve Ventures, Hammer Team, SICTIC, BackBone Ventures und innofund.vc investieren 2,3 Millionen Schweizer Franken in das Cyber-Security-Startup Threatray. “Threatray’s malware intelligence platform gives enterprise and government security teams deep visibility into attempted and unfolding malware attacks, facilitating effective defense and response to cyber-attacks”, teilt das Unternehmen mit. Das Spin-off der Berner Fachhochschule wurde 2018 von Endre Bangerter und Jonas Wagner gegründet.

Txture


 Corecam Capital Partners und red-stars data investieren eine siebenstellige Summe in das Innsbrucker Startup Txture – siehe Trending Topics. Das Spin-off der Universität Innsbruck, das 2017 von Thomas Trojer und Matthias Farwick gegründet wurde, bietet eine “Software-Plattform zur Analyse und Cloud-Transformation globaler IT-Landschaften” an.

VENTURE CAPITAL

encourageventures


Mit encourageventures bauen 60 Top-Managerinnen ein Netzwerk für Gründerinnen auf. “Aus welcher Branche die Startups kommen, spielt dabei im ersten Schritt keine Rolle. Einzige


Grundvoraussetzung für eine Aufnahme in das encourageventures-Netzwerk: Es muss mindestens eine Frau an der Gründung beteiligt sein”, teilt das Netzwerk mit. Gemeinsam mit Auxxo plant encourageventures zudem den Aufbau eines All-Female-Growth-Fonds (100 bis 200 Millionen Euro). Zu den Unterstützerinnen von encourageventures gehören unter anderem Ina Schlie, Alexa Hergenröther, Filiz Albrecht, Astrid Frohloff, Anna Kaiser und Miriam Wohlfarth.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Arive, Tornado, Field, FutureBens, Vamos, MinQi

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Arive, Tornado, Field, FutureBens, Vamos und MinQi.

6 neue Startups: Arive, Tornado, Field, FutureBens, Vamos, MinQi

Donnerstag, 17. Juni 2021Vonds-Team

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Arive


Arive aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Das Startup möchte Retailern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Dabei geht es gezielt nicht um Lebensmittel, sondern andere E-Commerce-Produkte.

Tornado


Hinter Tornado verbirgt sich eine lokal-basierte Kommunikations-App. “Ein bisschen wie Twitter, ein wenig wie Instagram, mit dem Unterschied, dass die Posts von Usern aus deiner Umgebung sind”, schreibt Gründer Gabriele Negro, der zuvor schon kietsy, ein soziales Netzwerk für die Nachbarschaft, gegründet hat.

Field


Die Jungfirma Field “hilft Unternehmen, die Komplexität digitaler Produktentwicklung und strategisches Alignment zu managen”. Das Motto dabei lautet: “Smart Maps für Produkt­teams”. Das Hamburger Startup wurde von Michael Schieben, Klaus-Peter Frahm und Marius Wilms gegründet.

FutureBens


Das Berliner Startup FutureBens, das von Jasper Huesgen gegründet wurde positioniert sich als “digitale Plattform für nachhaltige und zukunftsorientierte Mitarbeiterangebote zu reduzierten Preisen”. Die Jungfirma verspricht dabei “nachhaltige, gesunde Produkte zu attraktiven Preisen”.

Vamos


Vamos, ein Projekt des Company Builders DDG, setzt auf ki-basierte Lösungen für die Medienbranche. Die Hessen schreiben zum Konzept: “Unser leistungsstarkes Framework aus KI-zentrierten Geschäftsanwendungen ermöglicht es Vamos.ai, Ihre Daten zu minen, zu analysieren und zu optimieren”.

MinQi


MinQi aus München kümmert sich um das “Wohlbefinden am Arbeitsplatz”. Kurze Sessions und Trainings sollen dabei Helfen, die mentale und körperliche Gesundheit von Mitarbeiter:innen zu stärken. Die kurzen Einheiten sind dabei auf die Bedürfnisse des heutigen Berufsalltages abgestimmt.

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