#DealMonitor – Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 

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#DealMonitor IndustrialTech Spread AI bekommt 30 Millionen BioTech Primogene sammelt 4,1 Millionen ein HealthTech dehaze erhält 3,2 Millionen Finanzspritze für HealthTech odacova ECD International übernimmt SC Media House

Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 

Mittwoch, 29. April 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Spread AI

Der Hamburger Investor DTCP Growth, der CIA-Venture-Ableger IQT, OTB Ventures, Salesforce, Thesiger Capital, Christian Schulz, HV Capital und NAP investieren 30 Millionen US-Dollar in Spread. Das Berliner Startup, 2019 von Daniel Halbig, Philipp Noll und Robert Göbel gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. „The company will use the new funding to accelerate global expansion across Europe and the U.S., further scale within the Salesforce ecosystem, and strengthen its presence in aerospace & defense, and heavy machinery sectors“, teilt das Unternehmen mit. HV Capital, NAP und Business Angels investierten zuletzt 15 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. DTCP Growth hält derzeit 2,61 % an Spread. Auf den Berliner Geldgeber NAP (ehemals Cavalry) entfallen derzeit 19,9 %. HV Capital ist nun mit 16,5 % an Bord. Mehr über Spread

Primogene 

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), better ventures, Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG), Golzern Holding, FS Life Science Investment und Marc Struhalla investieren 4,1 Millionen Euro in Primogene. Das BioTech aus Leipzig, 2023 von Reza Mahour, Valerian Grote und Linda Karger gegründet, setzt auf die Herstellung funktioneller Inhaltsstoffe für Ernährung, Personal Care sowie pharmazeutischer Rohstoffe. Das frische Kapital solle in den „Ausbau des IP-Portfolios, der Produktionskapazitäten und strategische Partnerschaften“ fließen. Mehr über Primogene

dehaze

Der Münchner HealthTech-Investor YZR Capital, der englische Investor DN Capital, Angel Invest, ZOHO.VC und better ventures investieren 3,2 Millionen Euro in dehaze. Das Münchner HealthTech, 2023 vom Vation-Gründer Marius Klages, Andreas Santoro und Jan Baumbach gegründet, setzt auf Präzisionsmedizin. Das Team schreibt zur Idee: „The AI copilot to identify overlooked diagnoses, inappropriate treatments and future health risks.“ Mehr über dehaze

odacova

Der Essener Geldgeber Aquarius Invest, 5P Future of Health aus Bochum, der Kölner Impact-Investor capacura, NRW.BANK sowie Business Angels rund um M. Lee Greene und Gerriet Hellge investieren eine ungenannte Summe in odacova. Das Startup aus Dortmund, 2023 von Timo Sievernich und Robin Wiebusch gegründet, kümmert sich um „personalisierte Ernährung am Arbeitsplatz“. Mit der App des Startups erhalten Mitarbeitende personalisierte Ernährungsempfehlungen für die jeweilige Betriebsgastronomie. Mehr über odacova

BeatSquares 

Miriam Meckel, Professorin an der Universität St. Gallen und ada-Gründerin investiert in BeatSquares. Das Berliner KI-Startup, 2024 von Mark Page und René Bosch gegründet, bereitet journalistische Inhalte automatisiert in Podcasts, Newsletter oder interaktive Formate um. Mehr über BeatSquares

MERGERS & ACQUISITIONS

ECD InternationalSC Media House

Die Beyond Capital Partners-Beteiligung ECD International, eine Full-Service Agentur aus Stuttgart, übernimmt die Mehrheit an der Münchner Influencer-Marketing-Agentur SC Media House, 2018 von Oliver Huber gegründet. Mehr über ECD International

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#Brandneu – 5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI und lowcloud.

5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud

Mittwoch, 29. April 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Backsleepers 

Die noch frische Firma Backsleepers, in München von Nicolas Espich an den Start gebracht, kümmert sich um  Schlafoptimierung. „Unsere Mission ist es, berufstätigen Menschen dabei zu helfen, durch erholsamen Schlaf ihre Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu steigern“, teilt das Team mit. 

LeadRep

Das Startup LeadRep aus Frankfurt am Main, von Hafiz Mama und Herve Eblohoue ins Leben gerufen, richtet sich an B2B-Sales-Teams. „LeadRep helps B2B sales teams act on real buying signals – timing outreach based on context, intent, and change rather than static lead lists“, heißt es zur Idee hinter dem Unternehmen. 

PAVE Space

PAVE Space aus Crissier arbeitet an Orbital transfer vehicles (OTVs), die Satelliten in weniger als 24 Stunden ins All transportieren sollen. „Today, rockets reliably get satellites to low Earth orbit. But getting them from there to their final operational orbit still takes 6 to 12 months. We believe that has to change“, so das Team der Gründer:innen Julie Böhning und Jérémy Marciacq.

FREI

Hinter FREI aus Seeboden in Kärnten verbirgt sich eine gamifizierte App, die junge Menschen im DACH-Raum Schritt für Schritt durch die Selbstständigkeit führt. „Kein trockener Ratgeber, sondern ein echtes Begleittool für die Generation, die raus will – aber nicht weiß wie“, ist sich Gründer Luis Zauchner sicher.

lowcloud

lowcloud aus Bielefeld, von Thomas Ens, Florian Karbus und Fabian Sander angeschoben, bringt sich als „All-in-one Cloud-Deployment-Plattform“ in Stellung. Das Unternehmen „konfiguriert automatisch die Cloud-Infrastruktur, richtet die Deployment-Pipeline ein und übernimmt das vollständige Management“.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: finperks, PomPilz, Fintora, therafair und Famulor.

5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor

Dienstag, 28. April 2026VonVeronika

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

finperks

Das Berliner FinTech finperks, das von Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller (alle zuvor Barzahlen bzw. viafintech) gegründet wurde, bietet eine „API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt“ (Geschenkkarten, eCash und Prepaid-Karten). 

PomPilz

Bei PomPilz, von Maximilian Köck und Siebe Pierson in Innsbruck an den Start gebracht, dreht sich alles um Edelpilze. Auf der Website heißt es: „Unsere Pilze verlassen die Farm weniger als 24 Stunden nach der Ernte. Keine langen Kühlketten, keine Zwischenhändler, keine unnötigen Transportwege.“

Fintora

Die frische Münchner Firma Fintora hat vor, sich als „modernes digitales Buchhaltungs- und Lohnbüro“ zu etablieren. Zielgruppe dabei sind Gründerinnen und Gründer. „Von der Buchhaltung über die Lohnabrechnung bis zur Beratung – wir bieten Ihnen alle Leistungen rund um Ihre Finanzen aus einer Hand“, heißt es auf der Website des von Joshua Herrmann und Serdar Ceylan angeschobenen Startups.

therafair

Hinter therafair, von Elena Maisenhelder und Martin Hauck in Rheinstetten auf die Beine gestellt, verbirgt sich eine „Jobbörse für Therapieberufe“. Zur Idee schreibt das Team: „Unsere Mission ist es, Jobsuche und Recruiting im Gesundheitswesen einfacher, transparenter und fachlich passender zu machen.“

Famulor

Famulor aus Kempten, von Iman Khabazi Koma ins Leben gerufen, setzt auf eine „SaaS-Plattform für KI-gestützte Telefonautomatisierung“. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, Startups und Agenturen. Die Plattform unterstützt Anrufannahmen, Terminvereinbarungen, Lead-Qualifizierung und Outbound-Kampagnen.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag und pace club.

5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

Montag, 27. April 2026VonVeronika

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Fertara

Hinter Fertara aus Berlin, von Isabella Becker an den Start gebracht, verbirgt sich eine „Fertility Plattform“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Wir konzentrieren uns darauf, Fruchtbarkeitsfaktoren zu verstehen und anzugehen, bevor Paare zu invasiven und kostspieligen Behandlungen wie IVF übergehen.“

NeoBid

Die Münchner Jungfirma NeoBid, von Gunnar Gombert und Thomas Rübelmann angeschoben, tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“.

Tutel

Bei Tutel aus Marschacht, von Aidan Wagener und Ian De Jongh gegründet, handelt es sich um eine DSGVO-konforme KI-Nachhilfe-Plattform für Schüler:innen der Klassen 5 –13. „Das System deckt 51 Fächer nach KMK-Bildungsstandards ab und nutzt adaptive Diagnostik auf Basis der Item Response Theory (IRT), um individuelle Wissenslücken zu identifizieren“, heißt es.

3tag

Mit 3tag aus Berlin soll „Vermessung und Dokumentation für alle“ ermöglicht werden. „3tag ist ein High-End-Vermessungssystem, das speziell darauf ausgelegt ist, komplexe Messtechnik in einen einfachen, digitalen Workflow zu überführen“, erklärt das Team der Gründer Jan Rentsch, Robert Gregat und Dominic Walch.

pace club

Das SportsTech pace club aus München, von Benedikt Ess und Dominik Clemm ins Leben gerufen, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. 

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#Interview – „Erst Kunden gewinnen – dann die Runde schließen“

#Interview

Hinter beglaubigt.de verbirgt sich ein “digitaler Notar”. Das Team aus München konnte gerade 3,3 Millionen einsammeln. “Wir haben lange gebootstrapped, bis wir eine solide Kundenbasis und echte Traction aufgebaut hatten”, sagt Gründer Felix Gerlach.

„Erst Kunden gewinnen – dann die Runde schließen“

Montag, 27. April 2026VonAlexander

Das Münchner LegalTech Openlaw, 2024 von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach gegründet, positioniert sich als „europäische Plattform für digitale Rechts- und Notarinfrastruktur“. In Deutschland ist die Jungfirma mit beglaubigt.de unterwegs.

„Die Plattform bildet den gesamten Gründungsprozess digital ab, von den Gründungsdokumenten über den Notartermin bis zur HRB-Eintragung und Transparenzregister-Anmeldung“, heißt es zum Konzept.

YouTube-Mitgründer Jawed Karim (Y Ventures), Moonfire Ventures (Mattias Ljungman), Zeno Ventures, Combination VC, Orange Collective und zahlreiche Business Angels investierten kürzlich 3,3 Millionen US-Dollar in das junge Unternehmen.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Felix Gerlach einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Startup.

Wie würdest Du Deiner Großmutter beglaubigt.de erklären?

Stell dir vor, du müsstest nicht mehr zum Anwalt, Notar oder Amt gehen und könntest alles bequem von zu Hause aus am Computer erledigen – quasi ein digitaler Rechtsdienstleister.

War dies von Anfang an Euer Konzept?

Wir sind ursprünglich mit der digitalen Beglaubigung als Kernprodukt gestartet – also genau dem Moment, in dem etwas rechtlich verbindlich wird. Relativ schnell haben wir jedoch gemerkt: Das ist nur ein kleiner Teil der eigentlichen Gründerreise. Deshalb haben wir unser Modell konsequent weiterentwickelt. Heute begleiten wir Gründer:innen end-to-end – von der Gründung über Behördenanmeldungen bis hin zur laufenden Buchhaltung. Aus einem einzelnen Produkt ist so Schritt für Schritt ein vollständiges Legal Backoffice für Unternehmen entstanden.

Wie hat sich beglaubigt.de seit der Gründung entwickelt?

Unsere Entwicklung in Zahlen: 25.000 Kund:innen seit Launch, 20 Mitarbeiter:innen, stark wachsend, zuletzt mit rund 50 % MoM-Wachstum. Live-Integrationen mit Qonto, Holvi, sevDesk, Kontist und weiteren Partnern. beglaubigt.de ist heute Deutschlands führende Plattform für digitale Unternehmensgründungen und Notarisierungen. Wir verkürzen GmbH-Gründungen von sechs bis acht Wochen auf bis zu drei Tage – vollständig digital, von den Gründungsdokumenten über den Notartermin bis zur HRB-Eintragung und Anmeldung im Transparenzregister. Unser Produktportfolio umfasst inzwischen: Firmengründungen – GmbH, UG, GbR/eGbR, Holding -, Beglaubigungen und Apostillen, beglaubigte Übersetzungen, Registeranmeldungen sowie Buchhaltung.

Zuletzt konntet Ihr eine Millionensumme einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?

Wir haben lange gebootstrapped und komplett eigenfinanziert gearbeitet, bis wir eine solide Kundenbasis und echte Traction aufgebaut hatten. Die ersten Investor:innen kamen aus unserem Netzwerk – vor allem aus dem Legal- und Tech-Bereich, also Menschen, die das Problem wirklich verstehen. Mit Y Combinator kam dann der erste große internationale Investor hinzu. YC hat ein extrem starkes Umfeld geschaffen und in Kombination mit unseren Zahlen den Zugang zu weiteren Top-Investoren deutlich beschleunigt. Kurz gesagt: erst bauen, echte Kunden gewinnen – und dann mit Substanz die Runde schließen.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist seit der Gründung so richtig schief gegangen?

Wir launchen bewusst sehr früh – das ist Teil unserer DNA und gleichzeitig die Quelle von Fehlern. Wenn man Produkte früh zum Kunden bringt, entstehen zwangsläufig Reibung, Bugs und Dinge, die noch nicht perfekt sind. Genau darin liegt aber auch der Schlüssel: echtes Feedback, reale Nutzung und schnelle Iteration. Eines unserer wichtigsten Learnings aus dem Y Combinator ist nicht, Fehler zu vermeiden, sondern schnell genug aus ihnen zu lernen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?

Wir haben früh verstanden, dass es nicht um Features geht, sondern um echte Probleme. Statt lange im stillen Kämmerlein zu entwickeln, sind wir schnell zum Kunden gegangen, haben zugehört, iteriert und uns konsequent am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet. Gleichzeitig haben wir von Anfang an auf Geschwindigkeit gesetzt: schnell entscheiden, schnell launchen, schnell lernen. Diese Kombination aus Kundennähe und konsequenter Execution hat letztlich den Unterschied gemacht.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?

Es war noch nie so einfach, ein Unternehmen zu starten wie heute. Wir befinden uns in einem echten „Golden Age“ des Unternehmertums. Also: anfangen – und zwar jetzt.

Wo steht beglaubigt.de in einem Jahr?

In einem Jahr wollen wir der Standard für Gründung und Legal-Infrastruktur in Deutschland sein – und zeigen, dass Gründen auch einfach geht. Unser Ziel ist es, nicht nur ein Tool zu sein, sondern die gesamte darunterliegende Infrastruktur: ein durchgängiger Flow vom ersten Dokument bis zur laufenden Gesellschaft. Denn die Reise endet nicht mit der Gründung – sie beginnt dort. Von Registeranmeldungen über Steuern bis hin zu Compliance decken wir den gesamten Unternehmens-Lifecycle ab. Kurz gesagt: weniger Bürokratie, mehr Aufbau.

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Foto (oben): beglaubigt.de

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