Vodafone CallYa: Neue Roaming-Optionen gelten ab heute

Wir berichteten bereits über die Neuerungen der Vodafone-Prepaid-Tarife bei der Nutzung im Ausland. Ab heute gilt das überarbeitete Roaming-Angebot für Reisen außerhalb der EU und man kann die neuen Roaming-Optionen direkt buchen. Mit der Neuregelung wird in vier Länder-Zonen unterteilt. Das soll die Nutzung übersichtlicher machen.

Für Prepaid-Kunden mit CallYa-Tarif gibt es nun optionale Tages- und Wochenpakete. Diese beinhalten neben Datenvolumen auch Inklusivminuten und SMS. Preislich richtet sich das nach der entsprechenden Länderzone. So werden bei Reisen in die Schweiz (Länder-Zone 2) knapp 10 Euro für ein Wochenpaket fällig. Jenes inkludiert dann 5 GB Datenvolumen oder 200 Einheiten für Telefonie- und SMS. In Zone 3 (z. B. Südafrika) gibt es zum selben Preis dann nur noch 1 GB Datenvolumen im Wochentarif bzw. 100 Gesprächs- und Nachrichten-Einheiten.

Vodafone kommuniziert auch die Preise, welche ohne gebuchtes Paket anfallen. Auch diese unterscheiden sich in den verschiedenen Länder-Zonen. Bis zu 2,99 Euro pro Minute bzw. 0,99 Euro pro MB Datennutzung können da im teuersten Tarif fällig werden. Das Roaming ist mittlerweile in 210 Ländern möglich, wobei in 114 davon auch das 5G-Netz zur Verfügung steht. Zuletzt kamen hier Destinationen wie die Seychellen oder die Ukraine hinzu.

Innerhalb der EU sowie in Großbritannien, Island, Liechtenstein und Norwegen gilt weiterhin: Roam like at Home mit den entsprechenden Nutzungsregularien des heimischen Tarifs.

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PayPal: Bei den Google-Wallet-Verknüpfungen ändert sich nun angeblich doch nichts

Das könnte man einen großen Kommunikations-Fu**up nennen. Wir berichteten im März nach Hinweisen aus unserer Leserschaft erstmals über die Tatsache, dass PayPal-Integrationen im Google Wallet zukünftig nicht mehr möglich sein werden. Bestandskunden bekamen noch eine Zeit mit ihrer alten Einbindung, für Neukunden sollte angeblich gestern Feierabend sein. Ich hatte in den letzten Tagen noch zweimal bei Google angefragt, aber keine Antwort erhalten.

Nun scheint sich einiges zu ändern, bzw. gleichzubleiben, wie man bei heise berichtet. Im Telefonat teilte PayPal mit, dass sich für Kunden nichts ändert. Bestehende Verknüpfungen zwischen PayPal-Konto und dem Google Wallet bleiben aktiv, auch künftig sollen neue Verbindungen angelegt werden können.

Laut PayPal gibt es aktuell nur eine Einschränkung nach Region: Bezahlen in Geschäften mit hinterlegtem PayPal-Konto funktioniert über Google Wallet derzeit in Deutschland und den USA. Andere Länder bleiben außen vor. Intern gab es bei PayPal offenbar Abstimmungsprobleme. Die Infos zur angeblichen Deaktivierung liefen nicht nur über die FAQ, sondern auch per E-Mail an Kunden. Wer so eine Nachricht im Postfach hatte, wird erst einmal davon ausgegangen sein, dass die Integration wirklich endet. Bin mal gespannt, ob dies das Ende der Saga ist – oder ein weiteres Kommunikationsproblem.

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ING: Banking-App lässt sich jetzt per Online-Ausweisfunktion freischalten

Banking-Apps sind so lange eine tolle Sache, bis man mal das Smartphone wechselt. Je nach Anbieter kann der Umzug relativ umständlich sein. Sicherheit muss aber natürlich sein und so nimmt man die Hürden in Kauf. Die ING will es euch nun etwas einfacher machen, die hauseigene App auf einem neuen Gerät zu verwenden. Deswegen könnt ihr ab sofort die ING-App mit der Online-Ausweisfunktion eures Personalausweises (eID) freischalten.

Dafür müsst ihr nur bei aktiviertem NFC den Ausweis auflegen, eure PIN eingeben und dann sollte die Sache auch schon erledigt sein. Das soll den Wechsel des Smartphones oder auch nur die Neuinstallation der ING-App etwas erleichtern. Die Freischaltung erfüllt laut der Bank höchste Sicherheitsstandards und funktioniert ganz ohne weitere Tools.

Könnt ihr euch ja für den nächsten Smartphone-Wechsel merken bzw. wenn ihr die ING-App neu installieren wollt / müsst.

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Steuererklärung per App: Startschuss für „MeinELSTER+“ mit Ein-Klick-Funktion

Ab dem heutigen 31. März 2026 geht es anmeldetechnisch mit der vereinfachten Steuererklärung per App los. Über die „MeinELSTER “-App können sich dann bundesweit zunächst alle ledigen, kinderlosen Beschäftigten sowie Rentner ohne weitere Einkünfte wie Mieteinnahmen für die neue Ein-Klick-Steuererklärung registrieren. Die Anmeldung läuft über den ELSTER-Weg, die Länder setzen dabei auf eine einheitliche Lösung.

Die Idee dahinter? Eure Finanzverwaltung hat viele Daten ohnehin schon vorliegen. Statt dass der Steuerzahler alles von Hand in Formulare tippt, bereitet das System die Erklärung vor und schickt sie direkt aufs Smartphone. Ab dem 1. Juli 2026 soll die Funktion dann aktiv sein. Wer sich vorher angemeldet hat, bekommt für das Steuerjahr 2025 eine bereits ausgefüllte Steuererklärung inklusive Vorschau auf den Steuerbescheid in die App. Wenn alles stimmt, reicht ein Klick zum Abschicken. Änderungen sind vor dem Versand möglich, ganz klassisch lassen sich also Positionen anpassen oder ergänzen.

Die Finanzminister der Länder sehen das Ganze als nächsten Schritt, um ELSTER mobiler zu machen. Stichwort: Steuern vom Sofa aus erledigen, ohne Papierkram auf dem Schreibtisch. ELSTER gilt ohnehin schon als zentrales E-Government-Werkzeug der Finanzverwaltungen, die neue Funktion hängt direkt daran und wird bundesweit ausgerollt. So müssen die Länder keine eigenen Insellösungen pflegen, was am Ende auch die Bearbeitung in den Finanzämtern vereinfachen soll.

Wichtig ist der eingeschränkte Start, wie ich oben schon schrieb. Wer verheiratet ist, Kinder hat oder etwa Einnahmen aus Vermietung erzielt, kann die Ein-Klick-Variante zunächst nicht nutzen und bleibt bei den bekannten ELSTER-Workflows. Die Länder planen allerdings, die App-Funktion nach und nach auf weitere Gruppen auszuweiten. Konkrete Termine dafür gibt es noch nicht, es bleibt also bei einem Stufenmodell.

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Google Pixel 11 Pro: So soll es ausschauen

Google wird das Pixel 11 Pro später im Sommer zusammen mit dem regulären Pixel 11 präsentieren, das gestern bereits gezeigt wurde. Am grundsätzlichen Design ändert sich im Vergleich zum Pixel 10 Pro wenig, aber die Kamerabar bekommt eine neue Optik verpasst. Die Kamerabar bleibt zwar erhalten, wird aber komplett schwarz gestaltet. Lediglich der Rahmen um die Kamerabar herum trägt die Gehäusefarbe. Beim letztjährigen Modell war noch der Bereich um den Blitz in der Gehäusefarbe gehalten.

Die Displayränder fallen weiterhin relativ schmal aus, wobei Google im Vergleich zur Konkurrenz hier nicht gerade Maßstäbe setzt. Das iPhone soll Gerüchten zufolge in den kommenden ein bis zwei Jahren auf 1,1 Millimeter schmale Ränder setzen.

Ein paar Einschränkungen gibt es bei den aufgetauchten Renderbildern: Die gezeigte Farbe ist keine offizielle Farbvariante des Pixel 11 Pro. Die Render basieren auf CAD-Daten, die Hersteller an Case-Produzenten weitergeben. Daher fehlen viele kleinere Details oder könnten ungenau sein, etwa bei Farben oder der Position des SIM-Kartenschachts.

Was die technischen Daten angeht, gibt es bisher kaum bestätigte Informationen. Das Pixel 11 Pro soll mit 152,7 x 71,8 x 8,4 Millimetern exakt die gleichen Abmessungen wie das Pixel 10 Pro haben, nur minimal dünner ausfallen. Im Inneren werkelt vermutlich der Tensor G6 Prozessor, der als 7-Kern-Chip erwartet wird und auf das MediaTek M90 Modem setzen soll.

Beim Arbeitsspeicher dürfte Google trotz steigender RAM-Preise bei 16 Gigabyte bleiben, beim Speicher vermutlich bei 128 Gigabyte als Einstiegsgröße. Allerdings könnte Google auch auf 12 Gigabyte RAM reduzieren, um Preiserhöhungen zu vermeiden. Angesichts der aktuellen RAM-Preise wäre das nachvollziehbar, andere Android-Hersteller fahren bereits eine ähnliche Strategie. Hoffentlich streicht Google beim Pro-Modell die 128-Gigabyte-Variante und startet direkt bei 256 Gigabyte, wie es beim Pixel 10 Pro XL im vergangenen Jahr bereits der Fall war.

Beim Display setzt Google weiter auf das 6,3 Zoll (16 cm) große LTPO AMOLED Panel. Das ist keine große Überraschung, schließlich handelt es sich um ein ganz okayes Display für ein kompaktes Smartphone wie das Pixel 11 Pro. Der Release ist wie in den vergangenen beiden Jahren für August geplant. Damit würde das Pixel 11 Pro nach den neuen Samsung-Foldables wie dem Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Fold 8 Wide erscheinen, aber vor dem neuen iPhone im September.

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