Lyria 3 Pro: Gemini-App lässt jetzt mehr Workspace-Nutzer längere Tracks bauen




Google schraubt wieder an der Gemini-App und weitet den Zugang zu Lyria 3 Pro aus. Das Musikmodell steckt zwar schon seit einiger Zeit in ausgewählten Business-, Enterprise- und Education-Tarifen, jetzt kommen aber deutlich mehr Nutzer an die längeren Songs.

Lyria 3 Pro kann direkt in der Gemini-App genutzt werden und generiert Tracks mit bis zu drei Minuten Länge. Die KI versteht Strukturen von Songs besser, sodass sich in Prompts gezielt Intro, Strophe, Refrain oder Bridge anfordern lassen, so Google. Damit eignet sich das Ganze für Experimente mit Stilrichtungen oder für eigene Musikbetten in Präsentationen, Videos oder anderen Projekten. Verfügbar ist das Feature für Nutzer ab 18 Jahren, offiziell weltweit und in Sprachen wie Englisch, Japanisch, Koreanisch, Hindi, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Französisch.

Workspace-Endnutzer bekommen den Zugriff auf die längeren Tracks automatisch, wenn der eigene Account grundsätzlich für Gemini-Musik freigeschaltet ist. In der App reicht dann ein Blick ins Tool-Menü, dort versteckt sich der Punkt „Musik erstellen“.

Spannend ist, wo Lyria 3 Pro jetzt konkret ankommt. Neu dazu kommen unter anderem Workspace-Kunden mit Business Starter, Enterprise Starter sowie im Bildungsbereich Education Fundamentals, Standard und Plus. Außerdem sind Frontline Starter, Standard und Plus sowie Nonprofits mit an Bord, dazu normale Nutzer mit Google AI Plus, sofern sie mindestens 18 Jahre alt sind und mit ihrem Konto in der Gemini-App hängen.

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Satechi 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand V2: Ladeschale für den Schreibtisch und die Reisetasche

Satechi, Hersteller eher teureren Zubehörs, hat eine neue Version seines 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand vorgestellt. Die Station richtet sich an Nutzer, die iPhone, Apple Watch und AirPods an einem Platz laden wollen, ohne drei Netzteile auf dem Tisch zu haben.

Das Teil setzt auf Qi2 und bringt es damit auf bis zu 25 Watt kabelloses Laden für kompatible iPhones und andere Qi2-Geräte. Die Ladefläche ist magnetisch, MagSafe-kompatible iPhones rasten also ein, dazu funktionieren Smartphones mit Qi und passenden magnetischen Hüllen oder Ringen. Für die Apple Watch sitzt ein eigener Ladepunkt im Gehäuse, der laut Hersteller das Schnellladen ab Series 7 unterstützt. Die dritte Fläche ist für AirPods und andere Qi-fähige In-Ears gedacht.

Optisch bleibt Satechi beim bekannten Mix aus Polycarbonat-Gehäuse, Metallelementen und Silikonauflagen, damit nichts rutscht. Im aufgeklappten Zustand steht der Stand als kleine Ladesäule auf dem Tisch, zusammengefaltet verschwindet er relativ kompakt im Rucksack. Die Maße liegen bei rund 9 × 9 × 15,3 Zentimetern, das passt noch gut in Handgepäck oder Laptoptasche.

Im Karton liegen neben der Station ein 45-Watt-USB-C-Netzteil (was ja auch nicht mehr selbstverständlich ist) mit Wechsel-Adaptern für EU, UK und US, ein USB-C-auf-USB-C-Kabel mit 1 Meter Länge sowie ein kurzes Handbuch. Dadurch taugt das Set nicht nur für den Schreibtisch, sondern auch als Reise-Ladezentrale, ein zusätzliches Netzteil ist in vielen Fällen überflüssig.

Preislich ruft Satechi eine UVP von 139,99 Euro auf, verkauft wird der 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand V2 in Schwarz über Amazon.de.

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Samsung Galaxy Z Flip 8 zeigt sich auf ersten Renderbildern

Alljährlich stehen bei Samsung neue Foldable-Geräte an. Die Vorstellung soll laut aktueller Gerüchteküche im Juli 2026 erfolgen. Das Galaxy Z Fold 8 und ein breiteres Galaxy Z Fold 8 Wide machten bereits auf Renderbildern die Runde. Daneben darf auch ein Flip-Modell nicht fehlen. Steve Hemmerstoffer aka OnLeaks gibt uns jetzt auch erste Einblicke auf Samsungs Galaxy Z Flip 8. Das Klapp-Smartphone erhält ebenfalls eher einen Feinschliff und soll gemeinsam mit den Fold-Modellen debütieren.

Das Galaxy Z Flip 8 soll im aufgeklappten Zustand etwa 166,8 x 75,4 x 6,6 mm und im zusammengeklappten Zustand 85,4 x 75,4 x 13,2 mm messen. Das Vorjahresmodell war im geschlossenen Zustand noch einen guten halben Millimeter dicker. Ansonsten fallen die Abmaße ähnlich aus, was auch in gleichbleibenden Displaygrößen von 6,9 Zoll beim großen Innendisplay bzw. 4,1 Zoll beim Cover-Display resultieren soll.

Designtechnisch sind kaum Unterschiede, abseits der Gerätedicke, erkennbar. Weiterhin soll das Flip-Modell auf eine Dual-Kamera setzen.

Spec Galaxy Z Flip 8 Galaxy Z Flip 7
Inner display ~6.9 inch 6.9 inch
Cover display ~4.1 inch 4.1 inch
Unfolded dimensions 166.8 x 75.4 x 6.6 mm 166.7 x 75.2 x 6.5 mm
Folded dimensions 85.4 x 75.4 x 13.2 mm 85.5 x 75.2 x 13.7 mm
Folded thickness 13.2 mm 13.7 mm

Wie bei den anderen Leaks sei gesagt, dass diese mit Vorsicht zu genießen sind. So wurden diese aus internen CAD-Dateien rekonstruiert. Bezüglich der Abmaße dürfte man da recht nahe an den finalen Daten liegen, aber einige Details oder Platzierungen könnten beim final vorgestellten Modell abweichen. Die kursierenden Bilder geben uns aber bereits erste Eindrücke vom neuen Flip-Smartphone.

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Game of Thrones: Dragonfire: Vorregistrierung für neues Mobile-Game gestartet




Warner Bros. Games legt mit Game of Thrones: Dragonfire ein neues Mobile-Game im Universum von Westeros auf, dieses Mal angelehnt an die HBO-Serie House of the Dragon. Das Spiel ist als Free-to-play-Titel für iOS und Android geplant, die Vorregistrierung läuft ab sofort über App Store, Google Play und die offizielle Seite gotdragonfire.com. Wer sich vorab einträgt, soll zum Start exklusive Ingame-Belohnungen wie Währung und einen seltenen Drachen bekommen und erhält eine Info, wenn der Download freigeschaltet wird.

Entwickelt wird bei Warner Bros. Games Boston. Das Spiel setzt auf das übliche Mobile-Strategiepaket mit taktischen Kämpfen, Basisausbau und Eroberung von Gebieten, dazu kommen als Kernfeature die Drachen. Laut Ankündigung geht es darum, als valyrischer Nachfahre Drachen auszubrüten, aufzuziehen und in die Schlacht zu schicken. Parallel läuft eine eigene Geschichte im House-of-the-Dragon-Setting, inklusive bekannter Figuren aus der Serie und neuer Charaktere. Dazu kommt der übliche Social-Part mit Allianzen und Fraktionen, in denen gemeinsam um Einfluss in den Sieben Königslanden gekämpft wird.

Konkrete Infos zu Release-Termin, Monetarisierung im Detail oder lokalisierten Inhalten stehen noch aus, klar ist nur, dass Game of Thrones: Dragonfire als kostenloses Strategiespiel mit In-App-Käufen geplant ist.

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Amazon Leo: Delta rüstet WLAN im Flieger ab 2028 auf




Delta Air Lines und Amazon rutschen enger zusammen. Ab 2028 zieht Amazons Satellitenprojekt Leo in die Flotte ein und soll nach und nach für schnelles WLAN an Bord sorgen. Los geht es mit 500 Maschinen, später sollen es Hunderte weitere werden.

Für Passagiere mit SkyMiles-Konto bleibt das Grundprinzip: WLAN im Flieger kostet nichts extra, auch mit der neuen Technik nicht. Amazon Leo setzt auf seine Satelliten im niedrigen Erdorbit in rund 600 Kilometern Höhe. Diese Höhe liegt unter der klassischer geostationärer Systeme, was die Latenz drückt und damit Videostreams, Gaming und Video-Calls angeblich realistischer macht, als es viele aktuelle Bordlösungen hinbekommen.

Jedes Delta-Flugzeug erhält dafür eine einzelne, speziell entwickelte Phased-Array-Antenne auf Basis von Leo Ultra. Laut Amazon sind damit bis zu 1 Gbit/s im Download und bis zu 400 Mbit/s im Upload möglich. Im Alltag dürfte die verfügbare Bandbreite natürlich auf alle Nutzer an Bord verteilt sein, der Ansatz zielt aber klar auf ein Gefühl wie im heimischen Festnetz: Filme und Serien streamen, Inhalte hochladen, nebenbei arbeiten oder chatten, während die Maschine unterwegs ist.

Das Ganze ist kein komplett neuer Deal zwischen zwei Fremden, sondern baut auf der bestehenden AWS-Partnerschaft auf. Delta betreibt schon heute große Teile seiner IT über Amazon Web Services, darunter Reservierungssysteme, Tools für den laufenden Betrieb und Kunden-Apps. Künftig will man AWS, Leo, KI-Funktionen und weitere Amazon-Technik stärker verzahnen, um den kompletten Reiseweg digital zu glätten, von der Buchung bis zum Ausstieg.

Amazon selbst hat mit Leo noch einiges vor. Mehr als 200 Satelliten sind bereits im All, über 20 größere Missionen stehen in den kommenden zwölf Monaten an. Gegen Starlink sieht das natürlich noch winzig aus.

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