SIMon mobile: mehr Datenvolumen und neue Tarife ohne Aufpreis

SIMon mobile bietet künftig mehr an. Die Vodafone-Marke hebt das Inklusivvolumen für alle Neu- und Bestandskunden an und schiebt gleich noch neue Optionen nach. Die Preise bleiben, wo sie sind. Der kleinste SIMon-Tarif springt von 20 auf 25 GB im Monat, der Preis bleibt bei 8,99 Euro. Gebucht werden muss nichts, die Umstellung läuft automatisch. Gesurft wird hier mit bis zu 100 Mbit/s im Vodafone-Netz.

Wer mehr braucht, hat ab sofort mehr Auswahl. Das Portfolio wächst auf sechs Tarife mit 25, 50, 80, 100, 150 und 250 GB. In den größeren Stufen sind Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s drin. Auch hier gilt: Die neuen Optionen stehen nicht nur neuen, sondern auch bestehenden Kunden offen, ein komplizierter Tarifwechseltrick ist also nicht nötig.

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Microsoft Defender for Endpoint Mobile: Ältere Versionen verlieren die Unterstützung

Microsoft räumt bei Defender for Endpoint auf iOS und Android auf (nicht zu verwechseln mit dem Defender für den Privatbetrieb, hierbei handelt es sich um die Business-Variante). Alles, was vor Februar 2026 veröffentlicht wurde, ist ab dem 10. Mai 2026 raus aus der Unterstützung. Heißt: Die alten App-Versionen verlieren die Verbindung zu den Defender-Clouddiensten, bekommen keine Schutz- oder Sicherheitsupdates mehr und taugen damit im Alltag nicht mehr viel.

Betroffen sind also Nutzer, auf deren Geräten noch ältere Builds der Defender-for-Endpoint-Mobile-App laufen. Für Android ist mindestens Version 1.0.8605.0101 nötig, die laut Microsoft seit dem 9. Februar 2026 verteilt wurde. Unter iOS ist Version 1.1.73270102 Pflicht, die seit 2. Februar 2026 bereitsteht.

Die Umstellung läuft ab dem 10. Mai 2026 schrittweise. Wer dann noch auf alten Versionen hängt, riskiert schlicht einen Schutzverlust, weil die App quasi nutzlos ist. Neue Richtlinien oder Konfigurationen sind laut Microsoft nicht nötig, solange die Version passt. Die Admins unter euch sollten also zeitnah prüfen, welche App-Versionen im Unternehmen unterwegs sind.

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Outlook Lite für Android wird 2026 endgültig eingestampft




Microsoft macht bei Outlook Lite für Android endgültig Schluss. Am 25. Mai 2026 ist Schluss mit der eigentlichen Funktion der App, also dem Zugriff auf das Postfach. Die App lässt sich zwar noch starten, Mails lesen oder senden klappt dann aber nicht mehr. Neuinstallationen sind schon seit dem 6. Oktober 2025 Geschichte, seitdem wird Outlook Lite im Play Store nicht mehr ausgeliefert. Jetzt folgt der letzte Schritt: komplette Abschaltung der Mailfunktionen für alle, die die App noch installiert haben.

Microsoft verweist auf Outlook Mobile als Ersatz. Die reguläre Outlook-App auf Android gilt intern als Hauptlösung und bekommt die ganze Aufmerksamkeit bei Entwicklung und Support. Dort hängen dann auch die bekannten Funktionen rund um Mail, Kalender, Kontakte und die üblichen Compliance-Vorgaben für Firmenkunden.

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Arzopa Z3FC im Test: Ein mobiler Monitor für Arbeit und Gaming mit 180 Hz

Wer viel reist, kennt das Problem mit dem kleinen Bildschirm am Laptop sicher. Der Platz reicht auf dem Bildschirm nicht für mehrere Fenster. Beim Spielen an Konsolen fehlt in manchen Situationen ein größerer Monitor. In meinem Fall suchte ich schon seit geraumer Zeit nach einer simplen Lösung, den doch recht begrenzten Platz auf dem Display meines MacBooks Air M1 zu erweitern. Dann wurde mir der Arzopa Z3FC zum Test angeboten. Dabei handelt es sich um einen portablen Bildschirm mit einer Bilddiagonale von 16,1 Zoll. Das Panel löst mit 2560 mal 1440 Pixeln auf, also 2,5K-Auflösung. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 180 Hertz.

Der Z3FC demonstriert den aktuellen Stand der Technik. Ein solches Panel in einem dünnen Gehäuse war früher undenkbar. Das Gehäuse des Monitors besteht aus einer Aluminiumlegierung. Die Farbe erinnert an das Space Grau von Apple. Man merkt jedenfalls, dass das hier kein billiges Plastikgehäuse ist. Die Verarbeitung wirkt robust, nichts knarzt oder wackelt. Das Gewicht liegt bei rund 780 Gramm. Die Dicke misst weniger als einen Zentimeter. Damit verschwindet das Gerät mühelos im Rucksack oder zumindest in der mitgelieferten Schutzhülle.

Der erste Eindruck beginnt beim Auspacken. Im Lieferumfang befindet sich der Monitor. Dazu gibt es die besagte Schutzhülle aus einem grauen, weichen Material. Für den sicheren Transport wäre ein festes Case aber sicher nützlicher. Arzopa legt drei Kabel bei, zwei USB-C-Kabel und ein Mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel. Ein Netzteil ist nicht im Karton, der Monitor bezieht seinen Strom über das verbundene Gerät. Alternativ nutzt man ein eigenes Netzteil. Eines der mitgelieferten Kabel besitzt einen gewinkelten Stecker. Das verhindert das Abknicken des Kabels auf dem Tisch.

Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Ständer, jener ist bündig in das Gehäuse integriert. Man passt den Neigungswinkel stufenlos an. Der Ständer hat Gummifüße und erlaubt zudem das Aufstellen im Querformat und im Hochformat. Bisher erweckt das Ganze den Eindruck, dass hier recht lange verlässlicher Halt durch das Ständerkonzept gegeben ist.

Auf der linken Seite befinden sich die Anschlüsse. Es gibt zwei USB-C-Ports. Beide unterstützen die Übertragung von Bildsignalen und Strom. Die Anschlussvielfalt erlaubt das Durchschleifen von Strom: Man schließt ein Ladegerät an den Monitor an, das zweite Kabel führt dann zum Laptop. Diese Funktion erfordert aber eben ein starkes Netzteil. Ein 65-Watt-Netzteil reicht für die meisten Anwendungen aus. Daneben sitzt der Mini-HDMI-Anschluss, ein großer HDMI-Anschluss wäre mir hier lieber gewesen, ein entsprechendes Kabel liegt dem Gerät ja aber wenigstens bei. Auf der linken Seite finden sich zudem die Bedienelemente. Ein Schalter dient der Navigation durch das Menü, eine Taste fungiert als Zurück-Knopf und als Ein-Ausschalter. Die Menüsteuerung über das Wipprad erfordert anfängliche Geduld – ein Drücken nach oben öffnet das Menü für die Helligkeit, ein Drücken nach unten steuert die Lautstärke, ein Druck auf den Schalter bestätigt die Auswahl. Die Möglichkeit, das Farbbild über RGB-Regler anzupassen, existiert ebenso. Das bieten nicht alle Konkurrenten.

Das eigentliche IPS-Panel misst 16,1 Zoll in der Diagonale. Die Auflösung von 2560 mal 1440 Pixeln sorgt für ein scharfes Bild, die Pixeldichte ist hoch, wodurch Texte gestochen scharf wirken. Die maximale Helligkeit gibt der Hersteller mit 400 Nits an. Bildspiegelungen sind da, aber nicht so störend krass wie auf einigen anderen Displays. Die Farben wirken lebendig, für die professionelle Bildbearbeitung reicht die Farbgenauigkeit aber nicht aus. So gibt es zum Beispiel leichte Abweichungen bei Blautönen. Für den Alltag und für Spiele genügt das aber locker. Der Kontrast zeigt die typische Schwäche eines IPS-Panels – Schwarz wirkt eher wie ein dunkles Grau. Das Panel punktet mit seiner Blickwinkelstabilität. Schaut man von der Seite auf das Bild, bleiben die Farben stabil.

Ein zentrales Merkmal ist die Bildwiederholrate von maximal 180 Hertz. Beim Scrollen durch Webseiten zieht der Text keine Schlieren. Bei Spielen entfaltet die hohe Rate dann aber erst ihr volles Potenzial. Über den USB-C-Anschluss erreicht der Monitor die vollen 180 Hertz, hier habe ich das mal am Asus ROG Ally ausprobiert. Nutzt man den HDMI-Anschluss, sinkt die Rate auf 144 Hertz. Der Monitor bietet AMD FreeSync, die Reaktionszeit liegt bei neun Millisekunden. E-Sportler spüren hier dann sicher schon eine möglicherweise störende Verzögerung – die meisten Zocker dürften sich daran aber nicht stören. Der Z3FC unterstützt zudem HDR. Dem Panel fehlt hier aber die nötige Spitzenhelligkeit und der Kontrast für einen echten HDR-Effekt. Das Bild wirkt dadurch mit HDR eher flach.

Ein Schwachpunkt sind die eingebauten Lautsprecher. Es handelt sich hierbei aber auch nur um zwei Ein-Watt-Strahler, da darf man nun auch keine Höchstleistungen von erwarten. Die Lautstärke reicht für Videokonferenzen, für Musik oder effektvolle Spiele fehlt dann natürlich das Volumen. Der Klang scheppert schon sehr auf hohen Stufen. Man greift dann besser zu Kopfhörern, allerdings müssen die dann mit dem Hauptgerät verbunden werden, der Monitor hat hierfür keinen Anschluss.

Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Eine Powerbank reicht, um den Monitor stundenlang zu betreiben. Eine Touch-Funktion benötige ich hier persönlich nicht, das Fehlen jener sollte einem aber dennoch vor dem Kauf bewusst sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 230 Euro. Im Handel sinkt der Preis in regelmäßigen Abständen. Man findet das Gerät hier und da auch schon günstiger. Ohne die 180 Hz gibt es aber eben auch allerhand Alternativen auf dem Markt, die dann zum Teil schon für unter 100 Euro zu bekommen sind.

Unterm Strich ist der Arzopa Z3FC ein solider portabler Monitor, der seine Stärken klar in der Kombination aus Schärfe, Bildflüssigkeit und Mobilität hat. Das Aluminiumgehäuse fühlt sich wertig an, die hohe Bildfrequenz macht sich im Alltag und beim Gaming gleichermaßen bemerkbar, und die Helligkeit reicht für die meisten Einsätze. Die Schwächen – Mini-HDMI statt normalem HDMI, mäßiger Kontrast, schwache Lautsprecher und eine HDR-Funktion, die kaum etwas bringt – sind eher typisch für IPS-Panels in dieser Klasse und kein wirklicher Grund, vom Kauf abzuraten. Wer einen tragbaren Zweitmonitor sucht, der mehr kann als die übliche Full-HD-60-Hertz-Kost, findet im Z3FC eine der interessanteren Optionen auf dem Markt.

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Visa: Digitales Bezahlen legt 2025 in Deutschland weiter zu – ja huch!




Visa hat frische Zahlen für das abgelaufene Finanzjahr 2025 auf den Tisch gelegt und die zeigen recht eindeutig, wohin die Reise beim Bezahlen geht. Das Smartphone oder die Karte kommen in Deutschland immer öfter zum Einsatz, während das Bargeld seltener den Besitzer wechselt. Die Anzahl der Transaktionen mit Visa-Karten stieg im Vergleich zum Vorjahr um satte 26 Prozent an, beim Zahlungsvolumen ging es um 17 Prozent nach oben. Albrecht Kiel, der Zentraleuropa-Chef des Unternehmens, sieht darin eine strukturelle Veränderung im Zahlungsverhalten der Menschen hierzulande. Aber hey, kommt schon: Überrascht das?

Das Wachstum kommt nämlich nicht von ungefähr, denn die Akzeptanzstellen haben aufgerüstet. Geschäfte und Kleinunternehmer stellten im letzten Jahr 350.000 zusätzliche Terminals auf, womit die Gesamtzahl auf rund 1,9 Millionen kletterte. Auch die Banken tragen ihren Teil bei und geben mehr Visa-Debitkarten aus. Mittlerweile sind rund 21 Millionen dieser Karten im Umlauf, was einem Zuwachs von 24 Prozent entspricht.

Für Händler sind die Hürden gesunken, Kartenzahlung anzubieten. Wer trotzdem Bargeld benötigt, holt sich das immer öfter direkt im Laden. In 17.000 Geschäften ist das Abheben mit der Karte möglich, das sind 31 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Geht bei mir z. B. kaum anders, alles andere wäre hier zu weit weg.

Interessant ist der Blick in die Zukunft. Zusammen mit Partnern wie der Commerzbank, DZ Bank oder Notebooksbilliger.de startet Visa erste Pilotprojekte für den Einkauf durch KI-Agenten. Dabei wird getestet, wie KI-Assistenten sicher und selbstständig Bezahlvorgänge abwickeln können. Auch das Thema Stablecoins bleibt auf der Agenda, hier unterstützt man Banken und FinTechs bei der Integration in bestehende Systeme.

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