Amazon Photos: iOS-App im neuen Gewand

Amazon bietet mit Amazon Photos die Möglichkeit eines Cloud-Speichers für Fotos und Videos. Während Prime-Mitglieder unbegrenzten Fotospeicher haben, sind für Amazon-Nutzer generell nur 5 GB für (Video-)Speicherplatz inkludiert. Nutzer können aus monatlichen Paketen von 100 GB (1,99 Euro pro Monat) oder 1 TB (9,99 Euro pro Monat) wählen. Etwas überraschend – die Android-App bekam zuletzt 2022 ein Redesign – kam der iOS-App mal wieder etwas mehr Beachtung zuteil und Amazon hat die Photos-App unter iOS neu gestaltet.

Während man bisher auf ein pragmatisches Fotoraster gesetzt hat, steht jetzt eine Auswahl kuratierter Erinnerungen beim Start der App im Fokus. So zeigt man Foto-Erinnerungen jetzt etwas prominenter oben auf dem Bildschirm in Form eines Erinnerungs-Karussells an. Tippt man eine Fotosammlung an, dann werden die Fotos nacheinander im Vollbild-Modus angezeigt. Auch die „On-this-Day“-Funktion bekommt hier einen prominenteren Platz und zeigt Bilder und Videos vom gleichen Datum der vergangenen Jahre an.

Bestandteil der überarbeiteten App ist zudem die Suchfunktion. Hier kann man jetzt per natürlicher Sprache das Bild oder den Prozess auf der Aufnahme beschreiben, um nach bestimmten Fotos zu suchen.

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Digitaler Kleiderschrank bei Google Fotos: Motorola protzt mit dem Feature

Interessante Sache: Ende April 2026 hatte Caschy noch über eine neue Funktion von Google Fotos berichtet. Die soll euch gewissermaßen einen virtuellen Kleiderschrank als eine Sammlung anbieten. Während „damals“ zunächst nur von einem Start in den USA die Rede gewesen ist, rücken Google und Motorola das Feature durch eine Kooperation breiter ins Rampenlicht.

Motorola ist nach eigenen Angaben zudem Googles erster Smartphone-Partner, der die Google Fotos Memories direkt in den personalisierten Content-Feed einbindet. Dieser wird zweimal täglich aktualisiert. Er enthält auf euren Geschmack abgestimmte Schlagzeilen, Wetterberichte und z. B. einen personalisierten Überblick über den Terminkalender. Google Photos Memories wird nun direkt in diese Funktion integriert, sodass ihr Momentaufnahmen aus eurer Fotobibliothek wiederentdecken könnt.

Doch zurück zur Wardrobe-Funktion bzw. dem digitalen Kleiderschrank. Darüber könnt ihr Kleidung und Accessoires direkt aus der Fotobibliothek heraus organisieren. Mithilfe von KI erkennt die Funktion Kleidungsstücke in gespeicherten Bildern und erzeugt eigenständige Aufnahmen, die einem gut sortierten und geordneten Kleiderschrank entsprechen.

Vom virtuellen Kleiderschrank aus könnt ihr dann Outfits miteinander kombinieren, unterschiedliche Looks ausprobieren und Kombinationen mit Freunden teilen. Das alles funktioniert innerhalb der Google-Fotos-App. Die Funktion ermöglicht es zudem, Lieblingsoutfits zu speichern.

Verfügbarkeit

Die Google-Fotos-Wardrobe-Funktion wird schrittweise auf ausgewählten Motorola-Smartphones und weiteren Android-Geräten in bestimmten Regionen ab diesem Sommer bereitgestellt. Ob Deutschland direkt dabei ist? Das muss man sehen. Motorola wird zudem als einer der ersten Hersteller dabei sein – aber nicht der einzige bleiben.

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Congstar mit neuer Aktion

Congstar dreht mal wieder an der Datenschraube und haut eine neue Aktion für Neukunden raus. Wer zwischen dem 05.05.2026 und dem 26.05.2026 über die Webseite zuschlägt, bekommt mehr Volumen für das gleiche Geld.

Das Ganze betrifft die Allnet Flats im Telekom-Netz, wobei 5G mit bis zu 50 Mbit/s im Download mittlerweile überall zum Standard gehört. Beim kleinsten Tarif, der Allnet Flat XS für 14 €, verdoppelt der Anbieter das Volumen von 5 GB auf 10 GB. Dazu gibt es wie gewohnt jedes Jahr ein weiteres Gigabyte oben drauf.

Die Allnet Flat S liefert für 19 € im Monat jetzt 30 GB statt der üblichen 10 GB, wobei hier das jährliche Plus bei 2 GB liegt. Richtig üppig wird es bei den größeren Paketen. Die Allnet Flat M kostet 24 € und springt von 15 GB auf satte 100 GB. Hier ist zudem ein kostenloser Extra-Datenpass enthalten und das jährliche Wachstum beträgt 5 GB.

Das Spitzenmodell Allnet Flat L bietet für 29 € nun 150 GB statt 20 GB an, wächst jährlich um 10 GB und hat ebenfalls den Datenpass inklusive. Wer seine Rufnummer mitbringt, kassiert 40 € statt der normalen 10 €.

Bei der Bereitstellung bleibt alles beim Alten. Wer sich 24 Monate bindet, zahlt einmalig 15 €, während die flexible Variante ohne Laufzeit mit 35 € zu Buche schlägt. Nach Verbrauch des Volumens erfolgt die Drosselung auf 32 Kbit/s.

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Google Pixel 11: Gerüchte zur Hardware und den Modellen

Pixel 11 Render

Die Gerüchteküche rund um Google steht selten still, auch wenn die Veröffentlichung der nächsten Hardware-Generation noch eine Weile hin ist. Aktuelle Leaks geben nun einen Ausblick auf das Lineup für das Jahr 2026, intern als Pixel 11 oder P26 bezeichnet. Das Herzstück der neuen Geräte bildet der Tensor G6 Chip mit dem Codenamen Malibu, der im TSMC N2-Verfahren gefertigt werden soll. Die Architektur setzt auf einen Hauptkern mit 4,11 GHz, unterstützt von weiteren Rechenkernen für unterschiedliche Lastszenarien. Beim Grafikprozessor setzt Google wohl auf eine PowerVR C-Series und kombiniert das Paket mit einem MediaTek M90 Modem sowie neuen Einheiten für KI und Bildverarbeitung.

Das kompakte Pixel 11, Codename Cubs, kommt mit einem 6,3 Zoll (16 cm) großen OLED-Display daher, das mit bis zu 120 Hz arbeitet und eine Helligkeit von 2200 Nits erreicht. Im Inneren stecken vermutlich 12 GB Arbeitsspeicher und ein Akku mit 4840 mAh. Die Hauptkamera soll einen neuen 50-Megapixel-Sensor erhalten. Farblich stehen Schwarz, Grün, Pink und Lila zur Auswahl.

Bei den Pro-Modellen Grizzly und Kodiak bleibt die Wahl zwischen zwei Größen. Das normale Pro nutzt ebenfalls ein 6,3 Zoll (16 cm) Display, während das XL-Modell auf 6,8 Zoll (17,27 cm) kommt. Beide Paneele bieten eine variable Bildrate ab 1 Hz und regeln bis zu 2450 Nits hoch. Der Arbeitsspeicher klettert hier auf bis zu 16 GB.

Google verbaut in beiden Varianten neue Sensoren für die Hauptkamera und das Teleobjektiv. Auch das Foldable unter dem Namen Yogi ist wieder mit von der Partie. Es bietet ein Innendisplay mit einer Auflösung von 2076 × 2160 Pixeln und ein Außendisplay im Format 1080 × 2342 Pixel. Der Akku fällt mit 4658 mAh etwas kleiner aus als bei den Standardmodellen.

Interessant sind die Streichungen und Neuerungen im Gehäuse. Der oft kritisierte Temperatursensor fliegt bei den Pro-Geräten und dem Fold raus. Als Ersatz dient wohl eine RGB-LED-Leiste im Kamerabalken, die optisch an das Glyph-System von Nothing erinnert, aber kleiner ausfällt. Wer auf den Infrarot-Gesichtsscan gehofft hat, wird enttäuscht, da die Technik laut aktuellen Informationen noch nicht marktreif für diese Generation ist.

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MagFlow Air: Zwei neue Powerbanks von UGREEN

UGREEN hat mal wieder Zubehör auf den Markt geschoben. Das ist ja nichts Neues, da passiert ja dauerhaft etwas. Aktuell hat man zwei Powerbanks zu Amazon gehieft, die die Vorjahresmodelle ablösen sollen.

Einerseits gibt es die MagFlow Air mit 5.000 mAh, die vor allem durch ihre geringe Bauhöhe auffällt. Das Teil ist lediglich 0,86 Zentimeter dick und verschwindet damit problemlos in der Hosentasche oder direkt am Smartphone, ohne großartig aufzutragen.

Durch die Qi2-Zertifizierung lädt die Powerbank kompatible iPhones kabellos mit 15 Watt. Das ist der aktuelle Standard, der die magnetische Ausrichtung nutzt, damit der Ladevorgang effizient läuft und nichts verrutscht. Wer es eiliger hat oder andere Geräte anschließen möchte, nutzt den USB-C-Anschluss. Dieser liefert bis zu 20 Watt über Power Delivery und dient gleichzeitig zum Aufladen des Akkus selbst. Als Reinholer: Schon lange nutze ich ein Modell von Anker. Identische Bauhöhe, ebenfalls Qi2 und dabei günstiger….

Beim Gehäuse setzt der Hersteller auf eine Mischung aus Silikon auf der Kontaktfläche und Metall an den Seiten. Das soll nicht nur ordentlich aussehen, sondern über einen internen Kühlkörper auch die Wärme ableiten. Im Inneren stecken ATL-Zellen, die zusammen mit einem Temperaturschutz für die nötige Sicherheit beim Laden sorgen sollen. Knapp 43 Euro ruft man aus, man bezahlt also eher nicht für die Kapazität, sondern für die kompakte Bauform.

Und dann gibt es noch ein weiteres Modell. Die „UGREEN MagFlow Air Power Bank, Ultra Slim 10000mAh“ misst gerade einmal 1,39 Zentimeter in der Dicke. Mit einer Kapazität von 10.000 mAh bietet der Akku genügend Reserven, um ein aktuelles Smartphone vollzuladen. Auch hier ist Qi2 an Bord. Wer es eiliger hat, nutzt das fest verbaute USB-C-Kabel, das 30 Watt liefert und gleichzeitig als Trageschlaufe dient. Praktisch ist zudem, dass dieses Kabel auch zum Aufladen der Powerbank selbst genutzt wird. Der Preis liegt derzeit bei knapp 53 Euro.

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