#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Leipzig ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Leipzig und stellen mit BirdsView, Cargobeamer, Peeriot, proSports.Zone und the nu company fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

Mittwoch, 21. August 2024VonTeam

Die schöne Stadt Leipzig wird von vielen Menschen noch immer nicht als Startup-Metropole angesehen – obwohl Firmen wie Spreadshirt in “Leipsch” gegründet worden sind. Und auch abgesehen von Spreadshirt ist in der Sachsen Metropole in den letzten Jahren eine äußerst spannende digitale Gründerszene entstanden.

“Ein etabliertes Netzwerk, darunter die Handelshochschule Leipzig und die Bio-City Leipzig, sowie Investoren wie der Technologiegründerfonds Sachsen, Smart Infrastructure Ventures und die MBG Sachsen, schaffen ein starkes Ökosystem. Leipzig profitiert zusätzlich von stabilen Wirtschaftssektoren wie dem Premium-Automobilsektor und herausragender Forschung in den zukunftsweisenden Bereichen Gesundheit und Biotechnologie”, erklärt Eric Weber, Gründer und Geschäftsführer von SpinLab The HHL Accelerator, den Standort Leipzig.

Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Leipzig aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

BirdsView


BirdsView, von den Datenwissenschaftlern Tim Kuesters und Ozan Tuerker gegründet, kümmert sich um High-end-Marketing-Automatisierung. Das Team möchte insbesondere “kleinen E-Commerce-Unternehmen dabei helfen, ihre eigenen Kundendaten in leistungsstarke, personalisierte Marketingstrategien zu transformieren und einmalige Käufer in treue Kunden zu verwandeln”. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über BirdsView

Cargobeamer 


Die Leipziger Firma Cargobeamer, 2003 von Hans-Jürgen Weidemann und Michael Baier ins Leben gerufen, positioniert sich als Logistikdienstleister im Segment “kombinierter Verkehr Straße-Schiene”. Das System des Unternehmens “bestehend aus patentierten Waggons, Umschlagterminals und Logistiksoftware ermöglicht auch nicht-kranbaren Sattelaufliegern den Transport auf der Schiene, was zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen und anderer externer Kosten führt”. Zu den Kunden von Cargobeamer gehört unter anderen der bekannter Onlinehändler Amazon. Öffentliche und private Investoren wie das Eisenbahn-Bundesamt und das Schweizer Bundesamte für Verkehr sowie Nordwind Ventures, das Family Office der Familie Albrecht, investierten zuletzt 140 Millionen Euro in Cargobeamer. Die privaten Investoren steuern dabei zusammen 50 Millionen bei. Mehr über Cargobeamer

Peeriot


Peeriot aus Leipzig, 2022 von Roy Kaiser gegründet, möchte die Vernetzung von IoT-Geräten vereinfachen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und die bm|t beteiligungsmanagement thüringen (bm|t) investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in  das Unternehmen. “Mit der neuen Finanzierung plant Peeriot, sein Team von Softwareentwicklern deutlich zu erweitern, die Softwareentwicklung voranzutreiben und erste Pilotprojekte erfolgreich umzusetzen”, teilte das Team dabei mit. Mehr über Peeriot

proSports.Zone


Das SportsTech proSports.Zone, 2019 von Alexander Hupe und Ronny Wangelin an den Start gebracht, positioniert sich als “cloudbasierte Software, die speziell auf die Bedürfnisse von Profi­vereinen, leistungs­orientierten Vereinen, Nachwuchs­leistungs­zentren und Sport­verbände zugeschnitten ist”. Business Angels wie Handballprofi Niklas Weller, Nikolaus Graf Matuschka und Maja Kraas (4xxventures) investierten zuletzt 1,2 Millionen Euro in  das Unternehmen. Mehr über proSports.Zone

the nu company


nucao bzw. die Betreiberfirma the nu company, 2016 von Christian Fenner, Mathias Tholey und Thomas Stoffels gegründet, setzt auf nachhaltige Schokolade. Das Food-Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 15 Millionen Euro ein – unter anderem von DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures. Zuletzt investierte SevenAccelerator, ein Ableger von ProSiebenSat.1, im Rahmes eines Medien-Investments eine siebenstellige Summe in die Firma. Mehr über the nu company

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#Brandneu – 7 neue Startups: airteams, Surag, Venmate, Particify, dm3, PetMaven, Progius

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: airteams, Surag, Venmate, Particify, dm3, PetMaven und Progius.

7 neue Startups: airteams, Surag, Venmate, Particify, dm3, PetMaven, Progius

Mittwoch, 14. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

airteams


airteams aus Berlin, vom BitsForDigits-Macher Jan-Philipp Peters gegründet, hat vor, sich als Marktplatz für ausländische Remote-Mitarbeitende zu etablieren. Das Team möchte so “Startups, Scaleups und Mittelständlern helfen, innerhalb von zwei Wochen extrem gut qualifizierte Kandidaten zu finden”. 

Surag


Das Leipziger Unternehmen Surag , von Alfredo Illanes, Thomas Sühn, Nazila Esmaeili und Moritz Spiller ins Leben gerufen, möchte sich als “intraoperatives Plug-and-Play-Feedback-System” etablieren. Dabei geht es darum, Chirurginnen und Chirurgen “mit einer neuen Wahrnehmung” auszustatten, die “Interaktionen zwischen Instrument und Gewebe aufnimmt und in Rückmeldungen umwandelt”.

Venmate


Hinter Venmate aus Berlin verbirgt sich ein “Customer Success Tool”. “With Venmate , you bring your customers onto our platform, fostering genuine collaboration and transparency”, schreibt das Team der Gründer Felix Benscheid und Leopold zu Schleswig-Holstein. Das Ziel dabei ist es, die Kundinnen und Kunden zu halten und Upselling zu fördern.

Particify


Particify aus Gießen, von Daniel Gerhardt und Lukas Weingarten an den Start gebracht, setzt auf interaktives Lernen – egal ob bei Online-, Hybrid- oder Präsenzveranstaltungen. Das jeweilige Publikum kann sich dabei “mit Frageformaten, Live Feedback, Quiz und Q&A” aktiv an den Veranstaltungen beteiligen

dm3


Die Jungfirma dm3, von Steffen Kux in Mittweida gegründet, widmet sich “der Entwicklung des dm3 Protocols”. “dm3 steht für Decentralized Messaging for Web3 und zielt darauf ab, die Einschränkungen zentralisierter Messaging-Dienste zu überwinden”, erläutert das Team.

PetMaven


Das bayerische PetTech PetMaven bietet Tierhalterinnen und -haltern digitale Unterstützung oder Beratung zu allen Themen rund um ihr Tier. Dabei geht es insbesondere um die Gesundheit der Tiere. Dafür setzt das Team von Gründer Paul Springer auf telemedizinische Untersuchungen und einen Symptom-Checker.

Progius


Bei Progius aus Berlin, von Jonathan Melke und Caspar von Galen aus der Taufe gehoben, dreht sich alles um “modernes Wissensmanagement für Kanzleien und Rechtsabteilungen”. Das Startup verspricht dabei eine “google-artige Suche für Rechtsdokumente”. Zur Idee heißt es weiter: “Erschließen Sie das kollektive Wissen Ihrer Organisation mit einer intuitiven Suche für Ihre Dokumentenablage.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – CData übernimmt Data Virtuality – Freepik kauft EyeEm – GWA Hygiene kauft Hypros

#DealMonitor

#DealMonitor CData Software übernimmt HTGF-Investment Data Virtuality Freepik kauft insolvente Fotoplattform EyeEm GWA Hygiene kauft Hypros Lifestyle Retail Group übernimmt dress-for-less

CData übernimmt Data Virtuality – Freepik kauft EyeEm – GWA Hygiene kauft Hypros

Freitag, 5. April 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 5. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

CData Software – Data Virtuality


Das amerikanische Unternehmen CData Software, ein  Anbieter von Konnektivitätslösungen für Daten, übernimmt das Leipziger Unternehmen Data Virtuality, das sich um Datenintegrations- und Datenmanagementlösungen kümmert. “Mit der Übernahme von Data Virtuality stellt CData seinen Kunden leistungsstarke, zentralisierte Datenintegrationsplattformen bereit, die die größten Herausforderungen im Datenmanagement lösen”, heißt es in einer Presseaussendung. Zu den Investoren von Data Virtuality, 2012 gegründet, gehörten in der Vergangenheit der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS). Das Unternehmen sammelte rund5 Millionen venture Capital ein. Mehr über Data Virtuality

Freepik – EyeEm


Das spanische Bildunternehmen Freepik übernahm bereits vor einigen Monaten das insolvente Berliner Bilder-Startup EyeEm. “For more than 10 years, Freepik has been displaying the work of thousands of photographers and designers to more than 65M users from all around the world. As they state, their mission is to empower their users and help everyone create great designs faster to express the power of their ideas”, heißt es in einem Statement von EyeEm. Die Berliner Fotoplattform, 2011 gegründet, schlitterte im April 2023 in die Insolvenz. Das Unternehmen wandelte sich zuvor von einer Foto-App zum Bildermarktplatz. Seit Frühjahr 2021 gehörte das Unternehmen zur börsennotierten Schweizer Beteiligungsgesellschaft Talenthouse (früher als New Value bekannt). Die Eidgenossen legten damals 40 Millionen US-Dollar für EyeEm auf den Tisch. Zuvor konnte das Unternehmen von Investoren wie Valar Ventures, Earlybird Ventures, Passion Capital und Wellington Partners mehr als 30 Millionen Euro einsammeln. Mehr über EyeEm

GWA Hygiene – Hypros


Das Stralsunder Unternehmen GWA Hygiene übernimmt Hypros, ein Lübecker IT-Unternehmen, das sich um Echtzeitlokalisierung und Sensordaten zur Prozessoptimierung kümmert. “Die neue Partnerschaft wird eine führende IoT- und KI-Plattform für den Gesundheitssektor etablieren und innovative Lösungen zur Optimierung von Prozessen, zur Entlastung des Personals und zur Verbesserung der Patientensicherheit anbieten”, teilt das Team mit. GWA Hygiene, 2015 von Maik Gronau, Marcel Walz und Dirk Amtsberg gegründet, verbindet Medizintechnik mit Technologie und bietet Krankenhäusern ein Monitoring beim Einsatz von Desinfektionsmitteln an. Mehr über GWA Hygiene

Lifestyle Retail Group – dress-for-less


Das britische E-Commerce-Unternehmen Lifestyle Retail Group, zu dem Secret Sales und Dreivip gehören, übernimmt die insolvente Signa-Tochter dress-for-less siehe Textilwirtschaft. Das deutsche Shopping-Urgestein dress-for-less, 1999 gegründet, gehörte seit 2016 zum Signa-Imperium. Das Unternehmen hat nun bereits zwei Insolvenzen und mehrere Besitzwechsel hinter sich. Mehr über dress-for-less

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#DealMonitor – osapiens sammelt 25 Millionen ein – Eturnity bekommt 8 Millionen – So’Use übernimmt Dango

#DealMonitor

#DealMonitor osapiens sammelt 25 Millionen ein Eturnity bekommt 8 Millionen Tune Insight erhält 3,4 Millionen smatch streicht 2,5 Millionen ein reebuild sammelt Kapital ein So’Use
übernimmt Dango yabeo legt den Emerging Tech Fund auf

osapiens sammelt 25 Millionen ein – Eturnity bekommt 8 Millionen –  So’Use übernimmt Dango

Freitag, 29. September 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

osapiens 


Armira Growth, gehört zur Münchner Investmentholding Armira, investiert 25 Millionen Euro in osapiens. Das Unternehmen aus Mannheim, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet wurde, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. “Armira Growth beteiligt sich mit einem Minderheitsanteil und bietet osapiens die Möglichkeit, das bisherige Wachstum konsequent fortzusetzen”, heißt es in der Presseaussendung. Nach eigenen Angaben nutzen “über 1.000 Konzerne und Unternehmen aus mehr als 50 Ländern” osapiens bisher. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Eturnity


Der belgische Investor Junction Growth Investors und Alantra investieren 8 Millionen Schweizer Franken in Eturnity. Das Unternehmen aus Chur, 2012 gegründet, setzt auf eine “Software für Beratung und Verkauf von PV-Anlagen , Heizungen und E-Mobilität”. “Das Hauptziel von Eturnity ist es, den Dekarbonisierungsprozess in Europa zu beschleunigen und den Mangel an Fachkräften auszugleichen”, teilt das Team mit.

Tune Insight


 14Peaks Capital, Inflection.xyz, Debiopharm, Zurich Cantonal Bank und Altinvestor Wingman Ventures investieren 3,4 Millionen US-Dollar in  Tune Insight. Das Startup aus Lausanne, das von Juan Troncoso Pastoriza, Romain Bouyé, Frederic Pont und Jean-Pierre Hubaux gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. “Tune Insight software orchestrates secure collaborations on sensitive data between organizations. Mehr über Tune Insight

smatch


 42Cap, der ClimateTech-Geldgeber Green Generation Fund, 10X Founders und mehrere Business Angels investieren 2,5 Millionen Euro in smatch. Über den Einstieg hatten wir im März bereits berichtet. Nun verkündet das Unternehmen lediglich die Investmentsumme. Die Hamburger Jungfirma smatch, von Max Groberg und Hans-Martin Vetter ins Leben gerufen, macht sich das Thema Stock Management zur Aufgabe. Konkret geht es um “überschüssige Lagerbestände im Textilbereich”. Mehr über smatch 

reebuild


 Hansi Hansmann, Peter Steinberger, Niki Stadler, Gerhard Kornfeld, Reinhard Manzl, Domagoj Dolinsek, Laura Raggl und Ferdinand Dietrich investieren eine ungenannte Summe in reebuild. Das Wiener Unternehmen, von Paul Lind, Lucas Iser und Alexander Kornell gegründet, möchte  Bauunternehmen, Industrie und Handel miteinander vernetzen. “Vom Erhalt des Leistungsverzeichnisses bis zur Rechnungsprüfung verarbeitet reebuild Produkt-, Logistik- und Umweltdaten in einer sicheren Cloud”, heißt es zur Idee. Mehr über reebuild

Relevo 


 Das Unternehmen Jokey, das in der Kunststoff verarbeitenden Industrie Zuhause ist, investiert eine ungenannte Summe in Relevo. Das Münchner Startup, von Gregor Kolb, Aaron Sperl und Matthias Potthast gegründet, bietet Mehrwegverpackungen für To-Go Essen an. Mehr über Relevo

MERGERS & ACQUISITIONS

So’Use Dango


 Das Leipziger Startup So’Use, das Bestell- und Bezahlprozesse in der Gastronomie digitalisiert, übernimmt den Self-Checkout-Anbieter Dango, 2021 von Omar Allaoui in Aachen gegründet. “Mit der Übernahme baut So’Use seine Marktposition als deutschlandweit führender Anbieter für digitale Bestell- & Bezahllösungen in der Gastronomie weiter aus”, heißt es in einer Presseaussendung. Zuvor hatte das Unternehmen bereits igetnow übernommen. So’Use, 2018 von Ben Kamran Wollscheid, Thomas Niermann, Joachim Müller und Benedikt Pilz gegründet, wird unter anderem von Hanse Ventures finanziell unterstützt. Mehr über So’Use

VENTURE CAPITAL

yabeo


Der Münchner Frühphaseninvestor yabeo legt den Emerging Tech Fund auf. Die Zielgröße liegt bei 50 Millionen Euro. Das Team plant Investments in Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Cybersecurity und Cloud Computing. “Der neue ‘Emerging Tech Fund’ hat initiale Pre-Seed- und Seed-Finanzierungen bis zu 500.000 Euro pro Start-up im Blick. Er ist als Closed End Fund (CEF) konzipiert. Neben direkten Eigenkapital-Investments, können Investoren auch in handelbare und depotfähige Token investieren”, teilt der Investor mit. Im Zuge des neuen Investmentvehikels heuert Heinrich Zetlmayer, ehemaliger Co-CEO der esports-Plattform ESL als General Partner bei yabeo an. “Die bestehenden, von Heinrich Zetlmayer und Team unter dem Namen Blockchain Valley Ventures getätigten Investments, werden in den neuen Fonds eingebracht”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über yabeo

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#DealMonitor – DeepL sammelt über 100 Millionen ein – Mondu bekommt 13 Millionen – Visma kauft BuchhaltungsButler

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um DeepL, Mondu, C1, Evergreen, refuel.green und BuchhaltungsButler.

DeepL sammelt über 100 Millionen ein – Mondu bekommt 13 Millionen – Visma kauft BuchhaltungsButler

Donnerstag, 12. Januar 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DeepL


 IVP, Bessemer Venture Partners, Atomico und WiL sowie die Altinvestoren Benchmark und btov investieren wohl über 100 Millionen US-Dollar in DeepL. Die Bewertung liegt bei mehr als 1 Milliarde Dollar. Damit grast nun auch am Rhein ein Einhorn. Damit bestätigen sich Medienberichte, die ein Investment samt Milliardenbewertung vorhergesagt haben. Der Kölner Übersetzungsdienst, der sich über Werbung und DeepL Pro, einen kostenpflichtigen Zusatzdienst, refinanziert, ist wirtschaftlich seit Jahren ein Hingucker. Bereits seit 2013 wirtschaftet der Hidden Champion aus dem Rheinland profitabel. Seit 2009 kümmert sich das Unternehmen um Übersetzungen – zunächst mit Linguee, einer Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. 2017 ging dann DeepL, die neue Marke des Unternehmens an den Start. 2018 stieg überraschend Benchmark in das Unternehmen ein. Rund 9 Millionen flossen bisher in das Unternehmen, das vom DeepL-Gründer Jaroslaw “Jarek” Kutylowski geführt wird. Mehr über DeepL

Mondu 


Valar Ventures und Fintech Collective investieren weitere 13 Millionen US-Dollar in Mondusiehe Finance Forward. Das Berliner FinTech, das 2021 von Dafiti-Gründer Philipp Povel und Malte Huffmann gegründet wurde, setzt auf ein “Buy now, pay later”-Modell für Unternehmenskunden. Das Konzept der Jungfirma richtet sich dabei an Marktplatzbetreiber – deren Geschäftskunden können dann via Mondu in Raten bezahlen. Valar Ventures, FinTech Collective, Cherry Ventures, Discovery Ventures und Co. investierten zuvor bereits 57 Millionen Dollar in das Unternehmen. Mehr über Mondu

C1


Maersk Growth, der Investmentarm des Schiffskonzerns Maersk, investiert in Carbon One (C1). “Mit der Kapitalspritze wird C1 die Skalierung seiner hocheffizienten Katalyse beschleunigen, welche die Massenproduktion von grünem Methanol ohne den üblichen Aufpreis für nachhaltig erzeugtes Methanol ermöglichen wird”, heißt es in der Presseaussendung. Planet A Ventures, SquareOne und Industriemanager wie Jürgen Hambrecht, Wolfgang Reitzle und Jim Hagemann Snabe investierten zuletzt bereits 5 Millionen Euro in das ClimateTech. Das Startup aus Berlin, hinter dem unter anderem Seriengründer Christian Vollmann steckt, entwickelt klimafreundliche chemische Produktionsverfahren. “Das erste Produkt, welches aus unserer Technologie-Plattform hervorgeht, ist ein neues Verfahren zur Herstellung von grünem Methanol”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über C1

Evergreen


 Die amerikanische Zais Group investiert 1,3 Millionen Euro in Evergreen. Das FinTech aus Leipzig, 2018 von Iven Kurz gegründet, kümmert sich um “faire, transparente und nachhaltige Geldanlage für kleine und große Vermögen”. Zuletzt übernahm das Unternehmen die beiden insolventen Startups Vantik und rubarb. Das “Geld fließt in die Entwicklung weiterer Features zur Altersvorsorge und den Ausbau der nachhaltigen Produktpalette. Außerdem wird der Bereich Asset-Management-as-a-Service (AMaaS) ausgebaut”, schreibt das Unternehmen. Mehr über Evergreen

refuel.green


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie zwei Business Angels investieren 1,2 Millionen Euro in refuel.green. Das Startup aus Dresden, 2021 von Sebastian Becker und Olaf Schacht gegründet, kümmert sich um die “kostengünstige Herstellung von e-fuels”. “Dank einfacher Skalierbarkeit ist eine signifikante Marktdurchdringung in großer Stückzahl avisiert. Zu den Kunden von refuel.green zählen insbesondere Raffinerien und Chemiebetriebe, die heute noch abhängig von fossilem Erdöl sind”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

BuchhaltungsButler


 Der norwegische Softwarekonzern Visma übernimmt das Berliner Startup BuchhaltungsButler. “Durch die Akquisition ist Europas führender Anbieter von unternehmenskritischer Cloud-Software erstmals auch in Deutschland präsent. BuchhaltungsButler bleibt als Unternehmen eigenständig und profitiert zukünftig vom Marktwissen und der langjährigen internationalen Erfahrung des Softwarekonzerns”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma BuchhaltungsButler, 2015 von Konrad Nerger und Maximilian Zielosko, möchte den Prozess der Finanzbuchhaltung automatisieren. Mehr über BuchhaltungsButler

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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