Dolphin: Emulator kommt nicht in den App Store

Dritt-App-Stores sind bei Apple mittlerweile erlaubt – und selbst Emulatoren findet man vor, die Konsolen- und Handheld-Gaming auf die iPhones bringen. DolphiniOS, der Fork des Emulators Dolphin, wird aber nicht in den App Store kommen. Grund dafür? Apple erlaubt es den Entwicklern immer noch nicht, eine wichtige Technologie zu verwenden, die für Dolphin erforderlich ist, um eine gute Leistung zu erzielen: JIT.

Der GameCube und die Wii enthalten eine CPU auf PowerPC-Basis. Alle modernen Apple-Geräte verwenden eine CPU auf ARM-Basis. Es ist nicht möglich, PowerPC-Code direkt auf einer ARM-CPU auszuführen und umgekehrt.

Daher ist es notwendig, wenn man ein GameCube- oder Wii-Spiel auf einem iPhone ausführen möchte, den PowerPC-Code des Spiels in ARM zu übersetzen, damit die CPU ihn verstehen kann, so die Entwickler. Eben jener benötigter Just-in-Time (JIT)-Recompiler ist auf iOS nicht zugelassen. Theoretisch sei es zwar möglich, ohne den Compiler etwas zu realisieren, das würde den Emulator aber extrem träge machen.

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YouTube Music mit Benachrichtigungs-Feed

Getestet wurde sie schon länger, nun scheint sie bei immer mehr Nutzern von YouTube Music unter Android und iOS anzukommen: die Aktivitätsglocke. Hinter ihr verbirgt sich ein Feed mit Aktivitäten und Vorschlägen. Vorgeschlagen werden da unter andere neue Singles oder Alben von Künstlern, die ihr kennt und schon einmal gehört habt, des Weiteren gibt es auch Vorschläge für weitere Interpreten, die euch gefallen könnten. In der Übersicht zu sehen sind auch die jeweiligen Informationen, wann der Titel frisch reingekommen ist. Wie erwähnt: Unter Android und iOS ist die Benachrichtigungsglocke und der Feed zu sehen, im Web findet man davon noch nichts.

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iOS 18: Redesign soll geringer als vermutet ausfallen

iOS 18 Logo Mockup

iOS 18 Logo Mockup

Mark Gurman von Bloomberg hat sich in seinem Newsletter mal wieder zu iOS 18 geäußert. Da hießt es ja erst vor rund vier Wochen, dass es eines der größten iOS-Updates aller Zeiten sein soll. Das Unternehmen arbeitet tatsächlich daran, das Design von iOS bereits in diesem Jahr zu aktualisieren, aber Gurman glaubt nicht, dass es eine vollständige Überarbeitung sein wird, die visionOS widerspiegelt. Es soll also wohl weniger drastisch ausfallen als die visuellen Veränderungen des Übergangs von iOS 6 zu iOS 7 damals. Davon ausgehend, dass die WWDC im Juni stattfindet, werden wir ja sehen, was Apple sich für iOS 18 hat einfallen lassen. Ich bin da wirklich sehr gespannt. Die designtechnische Überarbeitung an macOS soll sich indes noch hinziehen, das soll nicht vor 2025 oder 2026 abgeschlossen sein.

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Neue iPad-Modelle sollen dünner als gedacht sein

Foto von Milena Trifonova auf Unsplash

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Die heute erhältlichen Geräte sind bei den meisten Herstellern schon mit wirklich spannenden Abmessungen zu haben, sodass man sich fragt, wo die ganze Technik, die drinsteckt, ihren Platz findet. Ich persönlich bin kein Fan von des Millimeter-Kultes, den viele Webseiten betreiben, wenn es um das Beschreiben und Bewerten von Smartphones oder Technik generell geht. Irgendwann ist eine Grenze erreicht, bei dem ein Gerät als zu dick oder zu groß empfunden wird, und eben jene ist bei jedem Besitzer anders.

Zu kommenden iPad-Modellen, die demnächst erscheinen sollen, gibt es nun wieder ein paar Nachrichten (eher Gerüchte), die Millimeter-Fans erfreuen dürften. Bekannt ist ja schon, dass es ein größeres iPad Air mit 12,9 Zoll geben soll – und aufseiten des iPad Pro ist es so, dass dieses besonders dünn sein soll. Hier einmal die Übersicht über auf dem Markt Befindliches und angeblich kommendes:

11-Zoll iPad Pro (aktuell): 247,6 mm x 178,5 mm x 5,9 mm


11-Zoll iPad Pro (neu): 249,7 mm x 177,5 mm x 5,1 mm


12,9-Zoll-iPad Pro (aktuell): 280,6 mm x 214,9 mm x 6,4 mm


12,9-Zoll iPad Pro (neu): 281,5 mm x 215,5 mm x 5,0 mm


12,9-Zoll-iPad Air (neu): 280,6 mm x 214,9 mm x 6,0 mm

5 mm sind schon wirklich eine Ansage, als Vergleich: Selbst der iPod nano war 5,4 mm dick, während der iPod touch mit 6,1 mm noch dicker war als das aktuelle 11 Zoll große iPad Pro.

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iOS 17.4: So sehen die neuen Akkustatusinformationen beim iPhone 15 aus

Apple hat gestern die vierte Beta von iOS 17.4 veröffentlicht. Die finale Version mit ihren zahlreichen Neuerungen (vor allem in der EU) wird im März erwartet. Mit iOS 17.4 wird Apple auch Änderungen vornehmen, wie Informationen über Batterie und Leistung dargestellt werden. Dies allerdings nur bei iPhone-15-Modellen, beim Modell iPhone 11, 12, 13, oder 14 wird es zukünftig aussehen wie jetzt schon.

Mit den iPhone-15-Modellen mit iOS 17.4 und höher können Nutzer den Zustand ihres Akkus, das Herstellungsdatum, das Datum der ersten Verwendung, die Anzahl der Ladezyklen und ob ein Akkuwechsel empfohlen unter Einstellungen > Batterie > Batteriezustand einsehen. Bislang findet man das in den allgemeinen Infos.

Die Batterien der iPhone-14-Modelle und früheren sind so konzipiert, dass sie unter idealen Bedingungen nach 500 vollständigen Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität behalten, so Apple. Batterien der iPhone-15-Modelle sind so konzipiert, dass sie unter idealen Bedingungen nach 1000 vollständigen Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität behalten.

Bei allen Modellen hängt die genaue Kapazitätsprozentzahl davon ab, wie die Geräte regelmäßig genutzt und aufgeladen werden. Wichtig zu wissen: Wenn du dein iPhone benutzt, durchläuft der Akku Ladezyklen. Du vollendest einen Ladezyklus, wenn du eine Menge benutzt hast, die 100 Prozent der Kapazität deines Akkus repräsentiert. Ein vollständiger Ladezyklus wird zwischen 80 Prozent und 100 Prozent der Originalkapazität normalisiert, um die erwartete Abnahme der Akkukapazität im Laufe der Zeit zu berücksichtigen.

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