
Apples erstes faltbares iPhone, derzeit oft als iPhone Ultra gehandelt, dürfte laut Ming-Chi Kuo zwar im September angekündigt werden, zum Start aber nur in sehr kleinen Stückzahlen verfügbar sein. Kuo rechnet damit, dass Apple in der zweiten Jahreshälfte 2026 insgesamt nur rund 7 bis 8 Millionen Geräte montieren lassen wird, im dritten Quartal sollen es sogar nur 0,5 bis 1 Million sein.
Das wäre im Vergleich zu den erwarteten 20 bis 22 Millionen iPhone 18 Pro und Pro Max im gleichen Zeitraum sehr wenig. Eine Auslieferung direkt im September scheint damit eher unwahrscheinlich, Kuo zieht hier den Vergleich zum iPhone X. Lieferzeiten von 4 bis 6 Wochen oder mehr seien möglich, bis Dezember dürfte das Gerät schwer zu bekommen sein.
Technisch soll das faltbare iPhone ein 5,5-Zoll-Außendisplay und ein 7,8-Zoll-Innendisplay mitbringen, aufgeklappt unter 5 mm dünn sein und preislich bei etwa 2.300 bis 2.500 US-Dollar liegen. Kein Schnäppchen also, und wer wirklich eines zum Start will, sollte eine schnelle Vorbestellung im Kopf behalten. Laut Kuo könnte sich die Lage erst im ersten Quartal 2027 entspannen.
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