Apple legt überarbeitete Betas von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 nach

Apple hat eine überarbeitete erste Beta von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 für Entwickler verteilt. Die neuen Testversionen kommen kurz nach der ursprünglichen Beta, die erst vor ein paar Tagen online ging. Installiert wird wie gewohnt über die Einstellungen, Bereich Allgemein, dann Softwareupdate, dort taucht die Entwickler-Beta auf. Offiziell erklärt Apple nicht, warum direkt eine überarbeitete Fassung nachgereicht wird. Naheliegend ist ein Bugfix, der nicht bis zur zweiten Beta warten soll. Große neue Funktionen stecken in 26.5 ohnehin nicht drin, eher Feinarbeit im Hintergrund. Was in der ersten Beta der Version 26.5 neu ist, hatten wir bereits für euch festgehalten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS 27: Kurzbefehle-App soll eigene Aktionen per KI bauen

Apple schraubt weiter an der Kurzbefehle-App in iOS 27. Im Code hat ein Entwickler Hinweise auf eine neue Funktion gefunden, MacRumors hat das Ganze verifiziert. Kurzfassung: Apple Intelligence soll künftig eigene Kurzbefehlsaktionen generieren können, statt nur in bestehende Abläufe eingebunden zu werden.

Kleiner Reinholer: Kurzbefehle geht auf die App Workflow zurück, die Apple 2017 übernommen und ein Jahr später umbenannt hat. Seitdem hat sich das Ding von einer Bastellösung zu einem recht mächtigen Automatisierungswerkzeug entwickelt. Aktionen reichen von simplen Sachen wie Nachrichten verschicken bis hin zu komplexen Abläufen mit mehreren Apps und Smart-Home-Geräten. Ich hatte in der Vergangenheit ja schon einiges geteilt, was vielleicht nützlich ist.

Mit iOS 26 hat Apple angefangen, Apple-Intelligence-Modelle direkt in Kurzbefehle zu hängen. Damit lassen sich KI-Funktionen in eigene Abläufe einbauen. Die jetzt vorbereitete Neuerung dreht das Prinzip um: Apple Intelligence soll aus natürlicher Sprache eigenständig Aktionen generieren. Also per Sprachbefehl einen neuen Baustein für einen Kurzbefehl erstellen, statt jede Aktion manuell aus der Liste zusammenzuklicken. Damit dürfte die Hürde für alle sinken, die bisher bei den vielen Optionen ausgestiegen sind.

Offiziell ist das alles noch nicht, also kann Apple bis zur Vorstellung noch Funktionen streichen oder umbiegen. Der gefundene Backend-Code zeigt aber, in welche Richtung es geht: Automatisierungen nicht mehr nur klicken, sondern von der KI schreiben lassen. Wie viel Kontrolle der Nutzer am Ende über die erzeugten Aktionen hat und wie transparent die KI-Vorschläge sind, wird erst eine spätere Beta klären.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple Sports: Ab sofort mit WM-Unterstützung

Apple hat seiner Sports-App für das iPhone ein kleines, aber für Fußballfans durchaus nettes Update spendiert. Wer die kommende FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Blick behalten will, bekommt damit ein paar nützliche Extras direkt aufs Smartphone.

Neu ist unter anderem, dass ihr euch jetzt die kompletten Turniergruppen anschauen und eure bevorzugten Nationalteams direkt in der App verfolgen könnt. Gerade mit Blick auf die WM 2026 ist das nützlich, denn das Turnier wird bekanntlich erstmals mit 48 Teams ausgetragen und weicht damit vom bisherigen 32-Team-Format ab.

Wer Teams abonniert, erhält in Apple Sports Echtzeit-Spielstände, Statistiken und Live Activities. Apple will es Nutzern damit einfacher machen, während des Turniers ab dem 11. Juni auf dem Laufenden zu bleiben.

Die App selbst ist kostenlos und deckt laut Apple inzwischen mehr als 30 der wichtigsten Fußballligen und Turniere in Nordamerika, Lateinamerika und Europa ab. Wer ohnehin im Apple-Ökosystem unterwegs ist, kann da ruhig mal einen Blick hineinwerfen (wenn noch nicht geschehen).

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Linear: Kalender-App erhält großes Update auf Version 1.3 mit vertikalem Layout und mehr

Wer auf der Suche nach einer minimalistischen, aber funktionalen Kalender-Übersicht für den Mac, das iPhone oder das iPad ist, stolpert früher oder später vielleicht über Linear. Die von uns bereits vorgestellte App verfolgt einen anderen Ansatz als die klassische Monats- oder Wochenansicht: Sie setzt auf eine durchgehende Zeitachse, die besonders bei der langfristigen Projektplanung und dem Überblick über das gesamte Jahr glänzt. Nun hat der Entwickler das Update auf Version 1.3 veröffentlicht, das einige nützliche Neuerungen im Gepäck hat.

Das Highlight des Updates ist zweifellos das neue vertikale Kalenderlayout. Während Linear bisher vor allem für sein horizontales Scrollen bekannt war, lassen sich Monate nun auch als Spalten und Tage als Zeilen anzeigen. Das bietet eine völlig neue Perspektive auf das Jahr und dürfte vor allem Nutzern entgegenkommen, die Listenansichten bevorzugen.

Zwischen der horizontalen und vertikalen Ausrichtung kann man nun ganz bequem über einen neuen Schalter in der Werkzeugleiste wechseln. Sowohl die lineare als auch die reguläre Tagesanordnung funktionieren dabei in beiden Modi.

Weitere Verbesserungen im Überblick:

  • Linke Spalte anheften: Ein Feature, das man aus Tabellenkalkulationen kennt. Beim horizontalen Scrollen bleiben die Zeilenbeschriftungen fixiert, sodass man nie den Bezug verliert.
  • Optimiertes Ereignis-Handling: Im neuen Vertikalmodus spannen sich mehrtägige Ereignisse über die Tage hinweg, wobei die Textbeschriftungen gedreht werden.
  • Drag & Drop in der Seitenleiste: Die Reihenfolge der Kalender lässt sich nun per Drag & Drop sortieren. Das wirkt sich direkt auf die Filter-Buttons und die Priorität der Darstellung aus – was oben steht, wird auch im Kalender priorisiert angezeigt.
  • iPad & Mac Optimierung: Dialogfenster nutzen auf größeren Bildschirmen nun den verfügbaren Platz besser aus.
  • Online-Handbuch: Ein neues Handbuch ist nun direkt über die Einstellungen (iOS) bzw. das Hilfe-Menü (Mac) erreichbar.

Für diejenigen, die Linear noch nicht kennen: Die App versteht sich nicht als kompletter Ersatz für den klassischen Terminkalender, sondern als Tool für die „totale Übersicht“. Durch die lineare Darstellung lassen sich Zeiträume, Überschneidungen und Deadlines über Monate hinweg für einige deutlich besser visualisieren als in einer klassischen Gitteransicht.

Die App ist für das Apple-Ökosystem optimiert und unterstützt Features wie Zoom per Geste und das schnelle Scrollen zum heutigen Tag auch im neuen Vertikalmodus. Wer viel plant und wem die Standard-Ansichten zu unübersichtlich sind, sollte sich den Blick auf Linear definitiv einmal gönnen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS 18.7.7: Apple schützt iOS 18 gegen DarkSword-Angriffe




Leser, die bisher nicht auf iOS 26 sind und stattdessen bei iOS 18 blieben, sollten mal aktualisieren. iOS 18.7.7 ist da (iPadOS 18.7.7 auch), ausgelöst haben das nötige Update gleich zwei Angriffe auf iPhones, die so im laufenden Betrieb über die Schwachstelle kompromittiert wurden. Stichwort: DarkSword. Kein Aprilscherz. Die Geräte unter iOS 26 sind bereits gegen die DarkSword-Bedrohung abgesichert. Dass man ein derart spezifisches Update für eine ältere iOS-Version bereitstellt, ist schon etwas außergewöhnlich. Normalerweise konzentriert sich Apple darauf, möglichst viele Nutzer auf die neueste Version zu bringen. Aber: Die krasse Sicherheitslücke geht halt doch vor.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies