Google Pixel 11 Pro: So soll es ausschauen

Google wird das Pixel 11 Pro später im Sommer zusammen mit dem regulären Pixel 11 präsentieren, das gestern bereits gezeigt wurde. Am grundsätzlichen Design ändert sich im Vergleich zum Pixel 10 Pro wenig, aber die Kamerabar bekommt eine neue Optik verpasst. Die Kamerabar bleibt zwar erhalten, wird aber komplett schwarz gestaltet. Lediglich der Rahmen um die Kamerabar herum trägt die Gehäusefarbe. Beim letztjährigen Modell war noch der Bereich um den Blitz in der Gehäusefarbe gehalten.

Die Displayränder fallen weiterhin relativ schmal aus, wobei Google im Vergleich zur Konkurrenz hier nicht gerade Maßstäbe setzt. Das iPhone soll Gerüchten zufolge in den kommenden ein bis zwei Jahren auf 1,1 Millimeter schmale Ränder setzen.

Ein paar Einschränkungen gibt es bei den aufgetauchten Renderbildern: Die gezeigte Farbe ist keine offizielle Farbvariante des Pixel 11 Pro. Die Render basieren auf CAD-Daten, die Hersteller an Case-Produzenten weitergeben. Daher fehlen viele kleinere Details oder könnten ungenau sein, etwa bei Farben oder der Position des SIM-Kartenschachts.

Was die technischen Daten angeht, gibt es bisher kaum bestätigte Informationen. Das Pixel 11 Pro soll mit 152,7 x 71,8 x 8,4 Millimetern exakt die gleichen Abmessungen wie das Pixel 10 Pro haben, nur minimal dünner ausfallen. Im Inneren werkelt vermutlich der Tensor G6 Prozessor, der als 7-Kern-Chip erwartet wird und auf das MediaTek M90 Modem setzen soll.

Beim Arbeitsspeicher dürfte Google trotz steigender RAM-Preise bei 16 Gigabyte bleiben, beim Speicher vermutlich bei 128 Gigabyte als Einstiegsgröße. Allerdings könnte Google auch auf 12 Gigabyte RAM reduzieren, um Preiserhöhungen zu vermeiden. Angesichts der aktuellen RAM-Preise wäre das nachvollziehbar, andere Android-Hersteller fahren bereits eine ähnliche Strategie. Hoffentlich streicht Google beim Pro-Modell die 128-Gigabyte-Variante und startet direkt bei 256 Gigabyte, wie es beim Pixel 10 Pro XL im vergangenen Jahr bereits der Fall war.

Beim Display setzt Google weiter auf das 6,3 Zoll (16 cm) große LTPO AMOLED Panel. Das ist keine große Überraschung, schließlich handelt es sich um ein ganz okayes Display für ein kompaktes Smartphone wie das Pixel 11 Pro. Der Release ist wie in den vergangenen beiden Jahren für August geplant. Damit würde das Pixel 11 Pro nach den neuen Samsung-Foldables wie dem Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Fold 8 Wide erscheinen, aber vor dem neuen iPhone im September.

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Oppo Find X9 Ultra: Internationale Vorstellung am 21. April 2026

Oppo hat heute über seine Social-Kanäle bestätigt, dass das kommende Smartphone-Flaggschiff Find X9 Ultra am 21. April 2026 seinen Einstand geben wird. Es soll nicht nur in China, sondern auch in anderen Ländern seinen Einstand geben. Auch Deutschland könnte dabei sein, nachdem der Hersteller ja hierzulande seine Aktivitäten wieder hochgefahren hat.

Man rechnet für das Oppo Find X9 Ultra mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 als SoC. Zudem sagt die Gerüchteküche dem Flaggschiff ein AMOLED-Display mit 6,82 Zoll Diagonale und einer Bildwiederholrate von 144 Hz nach. Der Akku könnte auf 7.050 mAh kommen.

An der Rückseite sollen mindestens drei Kameras ruhen, von denen zwei auf 200 Megapixeln kommen dürften. Die dritte Linse wird eine spezielle Periskop-Telephoto-Cam mit 50 Megapixeln darstellen, die zehnfachen optischen Zoom erlaubt. Dafür wird Oppo das Hasselblad-Branding einsetzen.

Mehr werden wir dann zum Oppo Find X9 Ultra erfahren, wenn der Hersteller am 21. April 2026 die Katze aus dem Sack lässt.

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Sony und TCL bringen ihren TV-Deal in trockene Tücher

Sony und TCL hatten bereits eine vorläufige Übereinkunft bekanntgegeben: Die Marken „Sony“ und „Bravia“ sollen demnach ab April 2027 unter ein neues Dach wandern. Die beiden Hersteller wollen dafür ein neues Joint-Venture gründen. Heute haben die beiden Unternehmen bestätigt, dass man eine endgültige Vereinbarung unterzeichnet habe. Der Deal und die Abspaltung von Sonys TV-Sparte sind damit in trockene Tücher gebracht worden.

Sony wird bereits vorbereitend eine neue Tochterfirma aufbauen, welche seinen Home-Entertainment-Bereich übernehmen wird. TCL wird dann 51 % der Anteile daran übernehmen, während 49 % bei Sony verbleiben. Nicht nur die Bravia-Fernsehgeräte für Privatkunden wandern unter das neue Dach, sondern z. B. auch Flachbildschirme für Geschäftskunden (inklusive Micro LED) und auch die Bereiche für Home-Audio. Auch die Soundbars werden also unter jenem Dach laufen. Selbiges gilt für die Projektoren von Sony.

TCL übernimmt in diesem Zuge von Sony auch Sony ECMS Sdn. Bhd. (SOEM) aus Malaysia, wo die Fertigung für die Home-Entertainment-Produkte von Sony bisher abgelaufen ist. Laut Sony belaufe sich der Wert der Geschäftsbereiche von SOEM und der Bereiche, welche an die neue Firma ausgelagert werden, auf ca. 560,6 Mio. Euro. Bei der Summe könnte es im Detail aber noch Veränderungen geben.

Bestätigt hat Sony schon, dass die neue Firma die international bekannten Markennamen „Sony“ und „Bravia“ für ihre Geräte nutzen wird. Nach aktuellem Stand soll sich das frische Unternehmen dann auch passenderweise Bravia Inc. nennen. Der Hauptsitz soll in Tokyo liegen. Weil TCL die Mehrheit hält, soll das Gebilde am Ende aber ein Tochterunternehmen von TCL darstellen und parallel ein nach der Equity-Methode bilanziertes verbundenes Unternehmen von Sony darstellen.

Sowohl Sony als auch TCL verbinden enorme Hoffnungen mit dem neuen Hersteller, der ab April 2027 Smart-TVs, Soundbars, Lautsprecher, Projektoren und mehr anbieten wird. Ich bin gespannt, wie die ersten Produkte sich so machen werden.

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TITAN Noir: XGIMI startet Vorbestellungen für neue 4K-Laser-Projektoren




XGIMI schiebt seine neue TITAN-Noir-Serie an und öffnet die Vorbestellungen für die 4K-Flaggschiff-Projektoren. Wer früh dabei ist, soll laut Hersteller vor dem finalen Verkaufspreis bis zu 3.200 US-Dollar sparen (man ruft eine UVP von 6.000 Euro aus). Der reguläre Start ist für den 23. April 2026 auf Kickstarter geplant, Vorbestellungen direkt bei XGIMI laufen schon.

Die Reihe setzt auf RGB-Triple-Laser und ein Dual-Iris-System, das im Heimkino für sehr dunkle Schwarzwerte sorgen soll. Zielgruppe sind dedizierte Heimkinoräume und hochwertige Wohnbereiche, in denen Bildgröße und Bildqualität im Vordergrund stehen. XGIMI spricht von Bilddiagonalen bis 300 Zoll (ca. 762,00 cm).

Spannend ist vor allem das Topmodell TITAN Noir Max. Der Projektor wird mit bis zu 7.000 ISO-Lumen angegeben, einem nativen Kontrast von 10.000:1 samt Dual-Iris und Unterstützung für IMAX Enhanced, Dolby Vision und HDR10 . Laut Datenblatt deckt er 110 Prozent des BT.2020-Farbraums ab, die Farbabweichung soll bei ?E < 0,8 liegen. Im Inneren arbeitet ein MT9681-Chip, kombiniert mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Für Spieler ist eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz interessant, die RGB-Triple-Laser-Lichtquelle soll dabei für stabile Helligkeit und Farben sorgen.

Parallel kündigt XGIMI noch ein eigenes TITAN-Noir-Modell für AV-Vertriebspartner in Europa an. Dieses Gerät soll später folgen und auf professionelle AV-Anforderungen zugeschnitten sein, Details dazu fehlen derzeit noch.

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iMac mit OLED: Samsung Display und LG Display legen los




Apple rüstet beim iMac langfristig auf OLED um und bringt damit Bewegung in den Markt für große Displays. Aus der Branche ist zu hören, dass Samsung Display und LG Display inzwischen konkrete Anfragen von Apple für iMac-OLED-Panels bekommen haben, die direkt auf den jeweiligen Produktionslinien entstehen sollen. Der Zeitplan bleibt entspannt: Apple peilt einen Start im Bereich erst 2029 bis 2030 an.

Apple hat dem Vernehmen nach bei beiden Herstellern iMac-Samples geordert, die auf Serienanlagen entstehen sollen. So lässt sich früh prüfen, ob die späteren Panels nicht nur auf dem Papier passen.

Erwartet wird, dass Samsung Display schneller liefern kann. Dort laufen bereits große QD-OLED-Panels für Monitore mit rund 160 PPI vom Band. Für Apple soll nun eine Variante mit etwa 220 PPI entstehen. Die ersten Muster will Samsung laut Berichten in der zweiten Jahreshälfte an Apple schicken.

Technisch zeichnet sich ab, wie Apple den Umstieg plant. Die bisher kommunizierten OLED-Wünsche für den iMac sollen ein 24-Zoll-Panel (ca. 61,0 cm) mit 600 Nits Helligkeit und 218 PPI umfassen. Das aktuelle LC-iMac-Display liegt bei 500 Nits und ebenfalls 218 PPI.

Man bleibt also bei der Schärfe, legt bei der Leuchtkraft etwas drauf und wechselt die Paneltechnologie. Für die Panelhersteller heißt das: höhere Auflösung auf großen Flächen, stabile Produktion über Jahre und ein Kunde, der bei Qualität nur wenig Spielraum lässt. Genau da setzen Samsung Display mit QD-LED und LG Display mit W-OLED plus neuen Verfahren jetzt laut Bericht an.

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