Shelly Presence Gen4: mmWave-Sensor mit Matter-Unterstützung und Mehrzonenerkennung wird nicht günstig

Shelly hat bereits im letzten Herbst Details zum Presence Gen4 veröffentlicht, einem mmWave-basierten Präsenzsensor, der Anwesenheit präziser erfassen soll als herkömmliche Bewegungsmelder. Das Gerät gehört zur Gen4-Reihe von Shelly, die sich durch erweiterte Protokollunterstützung auszeichnet, darunter auch Matter für die Integration in Plattformen wie Apple Home.

Während PIR-Sensoren auf Bewegung angewiesen sind, arbeitet der Presence Gen4 mit mmWave-Radar und erfasst kontinuierlich die Anwesenheit im Raum, selbst wenn sich Personen kaum bewegen. Laut Shelly überwacht der Sensor Flächen bis zu 42 Quadratmeter und unterstützt bis zu zehn konfigurierbare Erkennungszonen.

Wie auch in anderen Apps gibt es in der Shelly-App ein Visualisierungstool, das eine Live-Karte der erkannten Präsenz im überwachten Bereich zeigt. Damit lassen sich Zonen definieren und verfeinern, was für euch angepasste Automationen bedeutet. Die ganzen Monate fehlte der Preis, allerdings haben mittlerweile erste Händler wie Reichelt den Sensor gelistet. Günstig wird es nicht, Reichelt ruft 83 Euro aus, andere Shops sind auch mit um 80 Euro dabei.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Ich selbst bin tatsächlich mal mit einem Meross-Produkt sehr zufrieden, ich setze auf diese Sensoren:

Technische Spezifikationen
Physische Eigenschaften
Größe (HxBxT): 64x41x26 mm (ohne Standfuß)


73x41x37 mm (mit Standfuß)
Gewicht: 42 g (ohne Standfuß)


85 g (mit Standfuß)
Montage: Freistehende Basis – für horizontale Platzierung


Klebeband – für werkzeuglose Installation


Schrauben und Dübel – für Wandmontage
Gehäusematerial: Kunststoff mit Aluminiumrückseite
Gehäusefarbe: Weiß / Schwarz
Umgebungsbedingungen
Betriebstemperatur: -20 °C bis 40 °C
Luftfeuchtigkeit: 30 % bis 70 % relative Feuchte
Max. Arbeitshöhe: 2000 m
Elektrik
Spannungsversorgung: 5 VDC über USB-C, 1 A
Stromverbrauch: 2,5 W (nominal) / 3,5 W (max.)
Sensoren
Integrierte Sensoren: Temperatursensor, Lichtsensor, Radarsensor
Funkverbindungen
Wi-Fi: 802.11 b/g/n/ax (2401 – 2483 MHz), < 20 dBm
Bluetooth: Version 5 (LE) (2402 – 2480 MHz), < 20 dBm
Zigbee: 802.15.4 (2405 – 2480 MHz), < 20 dBm
Hardware & Firmware
MCU & Speicher: ESP-Shelly-C68F, 8 MB Flash
Funktionen: 20 Zeitpläne, Webhooks, Skripte, MQTT, UDP, Verschlüsselung, KVS
Radar-Eigenschaften
Objekterkennung: Ja, bis zu 6 Objekte (Personen)
Abdeckung Wandmontage: 140° horizontal (8×8 m), 120° vertikal
Abdeckung Eckmontage: 90° (7×7 m)
Präsenzerkennung (Stillstand): Ja, bis zu 3 m Reichweite

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Ayaneo Konkr Pocket Fit 8Elite: Auch hier bremst die Speicherkrise

Ayaneo hatte bereits den Verkauf seines PC-Gaming-Handhelds Next 2 gestoppt. Als Begründung nannte man die gestiegenen RAM- und Speicherpreise. Man hielt sich offen, den Vertrieb wieder aufzunehmen, sollten die Preise wieder sinken. Realistisch gesehen sollte man damit aber eher nicht rechnen. Denn bis sich die Lage beruhigt, könnten noch Monate oder sogar Jahre vergehen. Inzwischen trifft es aber noch ein weiteres Modell: das Ayaneo Konkr Pocket Fit 8Elite.

Letzteres geht zunächst einmal aktuell überhaupt nach einigen Verzögerungen in die Auslieferung, wie der Hersteller mitteilt. So gibt Ayaneo an, dass ab sofort alle aus der Produktion stammenden Einheiten ausgeliefert würden. Die Massenproduktion laufe weiter und man arbeite mit Hochdruck daran, bereits bestellte Exemplare des Konkr Pocket Fit 8Elite möglichst schnell zu versenden.

Ayaneo gibt auch an, dass man es noch einmal möglich machen will, dass das Konkr Pocket Fit Elite über die hauseigene Website bestellbar sein wird. Man habe sich noch Komponenten für eine Fortsetzung der Produktion sichern können. Das große „Aber“: Nach dem einmaligen Re-Stock wird der Verkauf des Handhelds voraussichtlich endgültig eingestellt. Als Begründung nennt Ayaneo die gestiegenen Komponentenpreise. Wer also noch Interesse an diesem Modell hat, wird wohl schnell sein müssen.

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Oppo Find X9 Ultra: Hasselblad-Kamera für zehnfachen optischen Zoom

Oppo hat über sein kommendes Smartphone-Flaggschiff, das Find X9 Ultra, gesprochen. Besser gesagt, man hat Einzelheiten zur Kamera verraten. So wird das mobile Endgerät eine Periskop-Telephoto-Kamera mit 50 Megapixeln bieten, welche in Kooperation mit Hasselblad entstanden ist. Der Clou: Sie soll einen zehnfachen, optischen Zoom in bisher unerreichter Qualität ermöglichen.

Der Oppo-Manager Pete Lau hat bei LinkedIn genauer erklärt, wie man diese Technik entwickelt hat. Demnach sei es schwierig, ein Smartphone mit zehnfachem, optischen Zoom zu gestalten, ohne die Gehäusedicke ausufern zu lassen. Oppo spricht dabei von einem integrierten „Telekonverter“, setzt den Begriff aber auch selbst lieber in Anführungszeichen, weil das formal natürlich nicht so ganz der Wahrheit entspricht.

Letztendlich hat man im Inneren einen speziellen Sensor- und Linsenaufbau bewerkstelligt, der für eine fünffache Reflexion des Lichtes sorgt. Jede Reflexion könnte normalerweise der Bildqualität schaden, das habe man aber durch technische Optimierungen des Reflexionsweges verhindert. Marketingwirksam nennt man dies auch „Pristine Optical Path Architecture“. Dadurch soll ein zehnfacher Zoom möglich sein, während die Bildqualität dennoch auf dem Niveau von 50 Megapixeln gehalten wird. Das bezeichnet Oppo dann wiederum als „Quintuple Prism Reflection Periscope Structure“.

Ebenfalls hilft eine optische Stabilisation aus, die auch bei zehnfachem Zoom verlässlich und präzise bleiben soll. Laut Oppo sollen sogar 20-fache Zooms mit optischer Qualität möglich sein, wenn man passendes Cropping durchführe. Das sehe ich aber eher so als Wischiwaschi-Aussage, die man nicht auf die Goldwaage legen sollte.

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Pixel 11: Erste CAD-Bilder zeigen bekannte Form mit dünnerem Rand




Google bereitet den Start des Pixel 11 für August 2026 vor, die geleakten CAD-Renderbilder drehen schon vorher ihre Runden. Optisch bleibt Google beim bekannten Pixel-Look, nur im Detail tut sich etwas. Laut den CADs wird der Rahmen um das Display deutlich schmaler als beim Pixel 10. Wie immer gilt: CAD-Leaks liegen bei solchen Feinheiten gern mal leicht daneben, also nichts in Stein meißeln.

Die Kameraleiste auf der Rückseite bleibt in ihrer Grundform erhalten, wirkt auf den Rendern aber aufgeräumter. Zu sehen ist eine komplett schwarze Leiste, ohne abgesetzte Fläche rund um den Blitz in Gehäusefarbe. Das Ganze ist eher eine Visualisierung als eine echte Farbvariante, daraus lässt sich noch nichts zur finalen Farbauswahl ableiten. Die Pixel-typische Tastenanordnung bleibt, der Power-Button sitzt weiterhin an der Stelle, damit geht dieses Design ins dritte Jahr, was gut zu Googles bisherigen Zyklen passt. Ein größerer optischer Schritt dürfte dann eher mit dem Pixel 12 anstehen, komplett von der eigenen Designsprache wird sich Google aber kaum verabschieden.

Beim Format ändert sich so gut wie nichts. Das Pixel 11 soll 152,8 × 72 × 8,5 mm messen, damit fast identisch zum Pixel 10, nur minimal dünner. Das Display bleibt bei 6,3 Zoll (rund 16,0 cm) mit LTPO-AMOLED, also wieder kompakter als die üblichen 6,7-Zoll-Boliden im Android-Lager. Auf der SoC-Seite steht der Tensor G6 an, laut bisheriger Gerüchte mit sieben Kernen. Spannend ist vor allem der Modem-Wechsel: Statt Samsungs Lösung soll ein MediaTek M90 zum Einsatz kommen, was Einfluss auf Empfang, Effizienz und Akkulaufzeit haben kann. Beim Arbeitsspeicher sind weiter 12 GB im Gespräch, als Basisspeicher wieder 128 GB.

Zum Akku kursiert eine Angabe von 5.000 mAh, was im Zusammenspiel mit LTPO-Panel und optimierter Plattform vernünftig klingt. Konkrete Angaben zu Ladeleistung oder Funkstandards liegen derzeit nicht vor, der typische Pixel-Feature-Mix rund um KI-Funktionen dürfte mit neuem Tensor-Chip aber wieder ausgebaut werden.

Beim Zeitplan orientiert sich Google wohl an den letzten Jahren. Pixel 9 kam im August 2024, Pixel 10 im August 2025 in den Handel, entsprechend wird auch das Pixel 11 erneut für August 2026 erwartet. Damit läge Google nach den kommenden Faltgeräten von Samsung, aber vor dem nächsten iPhone-Launch im September. Zum Preis gibt es noch keine verlässliche Info, dafür ist es zu früh.

Am Ende zeigt sich: Das Pixel 11 wirkt wie ein typisches Zwischenjahr. Neues Innenleben, etwas Feinschliff an Rahmen und Kamera-Balken, aber kein kompletter Neustart beim Design. Wer auf den ganz großen optischen Schritt wartet, dürfte eher ein Auge auf das Pixel 12 werfen.

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Razer Blade 16 (2026): Gaming-Notebook stockt bei CPU und RAM auf

Razer legt sein Gaming-Notebook Blade 16 neu auf. Man verwendet für die Generation des Jahres 2026 moderneren LPDDR5X-RAM mit 9.600 MHz und erhöhter Energieeffizienz. Zudem verbaut man als Chip jetzt den Intel Core Ultra 9 386H. Für die Grafikleistung sorgen GPUs der Reihe Nvidia GeForce RTX 50. Auch beim Bildschirm lässt man sich nicht lumpen und integriert ein OLED-Display mit QHD -Auflösung, 240 Hz Bildwiederholrate und Zertifizierung nach VESA DisplayHDR TrueBlack 1000.

Das Razer Blade 16 (2026) bietet bis zu 64 GByte LPDDR5X-RAM und bis zu 2 TByte SSD-Speicherplatz. Integriert sind auch eine Webcam mit 1080p-Auflösung sowie ein 6-Lautsprecher-System mit THX. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem Wi-Fi 7, Thunderbolt 5, Bluetooth 6.0, HDMI 2.1 und natürlich USB-C. Der Hersteller wirbt mit einem besonders dünnen Gehäuse. Darunter soll die Kühlung mit Vapor-Chamber, Dual-Lüfter und ultradünnen Kühlfinnen jedoch nicht leiden.

Ein Kniff: Verwendet ihr ein Laptop-Cooling-Pad von Razer als Zubehör, könnt ihr die Funktion HyperBoost nutzen und so die TGP auf bis zu 175 Watt erhöhen. Dadurch soll sich noch mehr Leistung herauskitzeln lassen. Das OLED-Display will man euch hingegen noch schmackhaft machen durch werkseitige Kalibrierung durch Calman und 100-%-Abdeckung des Farbraums DCI-P3. Nvidia G-Sync ist ebenfalls nutzbar.

Das Razer Blade 16 (2026) ist 14,9 mm dick und wiegt 2,14 kg. Als Akkulaufzeit bringt der Hersteller 13 Stunden für die Produktivitätsnutzung und bis zu 15 Stunden Videowiedergabe ins Spiel. Jedes Exemplar mit Unibody-Gehäuse wird aus einem Block T6-Aluminium gefräst. Eine matte Beschichtung sorgt für Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken. Das sollte man nie unterschätzen. Die Produktseite des Gaming-Notebooks ist auch bereits online.

Wer Interesse am Razer Blade 16 (2026) hat, sollte aber das nötige Kleingeld mitbringen. Mit 32 GByte LPDDR5X-RAM und einer Nvidia GeForce RTX 5080 mit 16 GByte VRAM kostet das Notebook etwa satte 3.599,99 Euro.

Komponente Optionen / Spezifikationen
Modell Razer Blade 16 (2026)
Grafiklösungen RTX 5070 Ti (12 GB GDDR7, bis 140 W TGP)


RTX 5080 (16 GB GDDR7, bis 165 W TGP)


RTX 5090 (24 GB GDDR7, bis 165 W TGP)
RAM-Konfigurationen 32 GB LPDDR5X 9600 (onboard)


64 GB LPDDR5X 9600 (onboard)
CPU Intel Core Ultra 9 386H (2,1 GHz, bis 4,9 GHz, 16C/16T, 18 MB Cache)


Intel NPU bis 50 TOPS
Display 16″ 2.5K OLED (2560×1600, 16:10)


HDR TrueBlack 1000 (bis 1100 Nits HDR)


100 % DCI-P3, 0,2 ms Reaktionszeit
Speicher Verbaut: 1 TB oder 2 TB PCIe 4.0 NVMe SSD


Erweiterbar: bis 8 TB (2× M.2 NVMe)
Anschlüsse HDMI 2.1 FRL


3× USB-A 3.2 Gen 2


Thunderbolt 5 Thunderbolt 4 (jeweils mit DP & Power Delivery)


SD-Kartenleser (UHS-II)


3,5 mm Audio
Eingabe RGB-Tastatur (1,5 mm Hub, 63 g linear)


Glas-Touchpad
Kamera IR-FHD-Webcam (1080p, Windows Hello)
Audio THX Spatial Audio


6-Speaker-System (Dual-Force-Woofer 2 Tweeter)


Dual-Array-Mikrofon
Netzwerk Wi-Fi 7 (802.11be), Bluetooth 6.0
Akku 90 Wh, 50 % in 30 Min., 80 % in 48 Min.
Netzteil 280 W AC-Adapter (20 V, 12,5 A)
Gehäuse CNC-Aluminium, schwarz eloxiert


Fingerabdruckresistent


Beleuchtetes Razer-Logo
Abmessungen 14,9–17,4 mm × 250,5 mm × 355 mm
Gewicht 2,14 kg
Sicherheit Windows Hello ESS


Secured-core PC (Level 3)


Pluton Security Processor


TPM 2.0, Kensington-Slot
Garantie 1 Jahr Laptop, 2 Jahre Akku

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