Honor 600 Lite: Neues Mittelklasse-Smartphone mit 108-Megapixel-Kamera

Mit dem Honor 600 Lite kommt ein neues Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Das neue Modell bietet unter anderem ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium und einen überdurchschnittlichen Akku mit 6.520 mAh. Ebenfalls an Bord ist ein zeitgemäßes AMOLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 1.5K-Auflösung, 120 Hz Bildwiederholrate und 3840-Hz-PWM-Dimmung.

Als Chip des Honor 600 Lite dient der Dimensity 7100 Elite. Ihm stehen je nach gewählter Ausführung des Honor 600 Lite 8 bzw. 12 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz zur Seite. Das Smartphone ist dabei laut Hersteller 7,34 mm dick und wiegt rund 180 g. Es soll bis zu einer Höhe von 1,8 m sturzfest sein. Laut Honor sei es damit das einzige Smartphone mit Metallrahmen in seiner Klasse, das die SGS Premium Performance Certification für Drop & Crush Resistance bestanden hat.

Die Dual-Hauptkamera des Honor 600 Lite bietet euch 108 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel an. Vorn sitzt eine Selfie-Kamera mit 16 Megapixeln. Als Betriebssystem des Smartphones dient ab Werk Android 16 mit dem Überzug MagicOS 10. Zur weiteren Ausstattung gehören z. B. Stereo-Lautsprecher, Schutz vor Staub und Wasser nach IP66 und Schnittstellen wie USB-C, Wi-Fi 5, Bluetooth 6.0, 4G, 5G, NFC, eSIM, GPS und Co.

Das Honor 600 Lite ist in drei Farboptionen erhältlich: Sprout Green, Velvet Grey und Velvet Black. Der Verkaufsstart erfolgt am 01. April 2026 in Deutschland und Österreich über die offizielle Website des Herstellers. Preislich geht es ab 399,90 Euro los.

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Raspberry Pi 4 mit 3 GB: neues Modell, höhere Preise durch teureren RAM




Raspberry Pi schraubt die Preise nach oben, führt aber gleichzeitig eine neue Variante ein. Hintergrund ist der weiter steigende Preis für LPDDR4-Speicher, der auf den Raspberry-Pi-Boards steckt. Laut Raspberry Pi haben sich die Kosten für das verbaute LPDDR4 in den vergangenen zwölf Monaten ungefähr versiebenfacht. Das schlägt nun direkt auf die aktuellen Modelle durch.

Neu ist ein Raspberry Pi 4 mit 3 GB RAM, der bei 83,75 Dollar liegt. Das Gerät lässt sich wie gewohnt über Raspberry Pi Approved Reseller bestellen. Die Idee dahinter, wer nicht ganz so viel Speicher braucht, greift zu dieser Zwischenstufe und zahlt weniger als für die 4-GB- oder 8-GB-Modelle, die ja auch im Preis anziehen.

Teurer werden alle Raspberry-Pi-4- und Raspberry-Pi-5-Varianten ab 4 GB RAM. Für 4 GB werden 25 Dollar mehr fällig, für 8 GB 50 Dollar und für 16 GB beim Raspberry Pi 5 steigen die Preise um 100 Dollar. Beim Raspberry Pi 500, egal ob als nackte Einheit oder als Kit, werden 50 Dollar aufgeschlagen. Der Raspberry Pi 500 wird als Einheit und als Kit jeweils um 150 Dollar teurer. Auch das Compute-Modul-Ökosystem bleibt nicht verschont, beim Compute Module 4 und 4S mit 1 GB gehen 11,25 Dollar auf den Preis, bei 2 GB 12,50 Dollar, bei 4 GB 25 Dollar und bei 8 GB 50 Dollar. Compute Module 5 mit 16 GB legt um 100 Dollar zu. Das Development Kit für das Compute Module 5 steigt um 25 Dollar, das Raspberry Pi AI HAT 2 um 50 Dollar. Logo, da müsst ihr mal schauen, was der deutsche Händler eurer Wahl so draufschlägt.

Nicht alles wird teurer. Der Raspberry Pi 400 mit 4 GB RAM bleibt laut Hersteller bei 60 Dollar. Auch die kleinen Varianten von Raspberry Pi 4 und Raspberry Pi 5 mit 1 GB und 2 GB liegen weiter im Bereich von 35 bis 65 Dollar. Wer einfache Projekte baut, kommt mit diesen Modellen oft problemlos klar, ohne in die teureren RAM-Stufen zu rutschen.

Wer neue Projekte plant, sollte die Speichermenge nüchtern durchrechnen, statt reflexartig zur größten Ausbaustufe zu greifen. Oft reichen 1 GB oder 2 GB, je nach Anwendung tut es auch ein älteres Board. Gerade in Zeiten teurer RAM-Preise kann sich der Blick auf kleinere Speichergrößen oder die ältere Generation lohnen.

Raspberry Pi geht davon aus, dass die aktuellen Speicherpreise nicht ewig so hoch bleiben. Wenn sich der Markt wieder beruhigt, sollen die Aufschläge zurückgenommen werden. Bis dahin versucht der Hersteller nach eigener Aussage, die Mehrkosten so gut wie möglich einzudampfen und über Varianten wie den neuen 3-GB-Raspberry-Pi-4 mehr Spielraum bei der Auswahl zu geben.

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Apple Studio Display XDR: VESA-Version wird günstiger




Apple hat beim Studio Display XDR an der Preisschraube gedreht, zumindest bei einer Variante. Das Display kam im letzten Monat auf den Markt und kostete zum Start 3.499 Euro, egal ob man sich für die Version mit VESA-Halterung oder für das Modell mit Apples neigbarem Standfuß entschieden hat.

Jetzt hat Apple die Preisgestaltung angepasst und die VESA-Variante um 400 Euro reduziert. Wer das Display ohne Standfuß kauft, zahlt damit 3.099 Euro. Die Version mit dem mitgelieferten Standfuß bleibt weiterhin bei 3.499 Euro.

Die Preisanpassung ergibt durchaus Sinn, wenn man bedenkt, dass die Herstellung der VESA-Halterung Apple wohl deutlich weniger kostet als die Produktion des kompletten Standfußes. Aber hey, man denke damals an die Mac-Rollen..

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AirTag 2: Apple verteilt neue Firmware

Apple Airtags

Apple hat eine neue Firmware für den AirTag 2 veröffentlicht. Das Update trägt die Versionsnummer 3.0.45 und löst damit die bisherige Version 3.0.41 ab. Viel verrät Apple wie so oft nicht, konkret gibt es derzeit also keine Details zu den enthaltenen Änderungen.

Ungewöhnlich ist diesmal aber, dass die Verteilung offenbar direkt für alle Nutzer des AirTag 2 anläuft. In der Vergangenheit liefen solche Updates eher schrittweise über einen längeren Zeitraum. Man kann davon ausgehen, dass Apple vor allem kleinere Fehler behebt und allgemeine Verbesserungen unter der Haube mitliefert.

Wer nachschauen möchte, kann die installierte Firmware in der „Wo ist?“-App prüfen. Dazu öffnet ihr den Bereich Objekte, tippt euren AirTag an und danach auf dessen Namen. Dort wird dann die aktuelle Firmware-Version angezeigt.

Manuell anstoßen lässt sich das Update übrigens nicht. Der AirTag aktualisiert sich automatisch in Verbindung mit einem iPhone. Ihr müsst also schlicht abwarten.

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Metas neue KI-Brillen mit Ray-Ban kommen mit Sehstärke

Meta stellt neue Ray-Ban-Brillen vor: die Ray-Ban Meta Blayzer Optics (Gen 2) und die Ray-Ban Meta Scriber Optics (Gen 2). Hierbei handelt es sich nach Angaben des Tech-Konzerns um KI-Brillen, die als Sehhilfen optimiert wurden.

Während die beiden Modelle technisch unter der Haube identisch ausgestattet sind, gibt es unterschiedliche Designs. Blayzer ist ein rechteckiges Design, welches es in zwei Größen gibt. Bei Scriber (im Artikelbild zu sehen) handelt es sich um ein abgerundetes Brillenmodell. Die neuen Brillen sind für den täglichen Einsatz als Sehhilfe entworfen, kommen aber unter der Haube mit zahlreichen technischen Schmankerln.

Neben den unterschiedlichen Formen gibt es unterschiedliche Farben beim Rahmen (glänzend/matt, transparenter Pfirsich/transparentes Grau) sowie den Gläsern (braun, grau, saphirblau). Die Scharniere sind überdehnbar und die Nasenpads austauschbar. Zudem lassen sich die Bügel vom Optiker entsprechend auf die individuelle Passform anpassen. Unterstützt werden diverse Sehstärken und Korrekturgläser.

Im Zuge der neuen Modellgeneration kündigt man auch neue Softwarefunktionen an, die in den kommenden Monaten auf den neuen Brillen landen sollen. Überarbeitet wurde die Funktion zur Ernährungserfassung. Mit einem Sprachbefehl oder einem schnellen Foto kann man Mahlzeiten freihändig erfassen und per Meta AI (auf Nährwertangaben) analysieren und ein Ernährungstagebuch erstellen lassen. Hierzu kann man dem KI-Assistenten dann passende Frage, auch hinsichtlich persönlicher Ziele stellen. Die Funktion kommt auf die Ray-Ban-Meta und Oakley-Meta-Brillen. Ab Sommer soll sie auch für die Display-Brille verfügbar sein.

Neu und derzeit noch im Early-Access-Programm ist die Funktion für freihändige WhatsApp-Zusammenfassungen sowie Nachfragen. So kann man sich von Meta AI auf den neusten Stand der Nachrichten bringen lassen oder eine Zusammenfassung des Gruppenchats erfragen. Auch Rückfragen nach bestimmten Details sind möglich. Diese Interaktionen werden auf dem Gerät verarbeitet und bleiben dank End-to-End-Verschlüsselung privat, so Meta.

In den kommenden Wochen soll zudem eine Funktion zur „neuronalen“ Handschrifterkennung eingeführt werden. Hier kann man mit dem Finger auf eine beliebige Oberfläche schreiben, um Nachrichten leise und diskret zu beantworten. Das soll nicht nur bei Instagram, WhatsApp und dem Messenger, sondern auch nativen Messaging-Apps von Android und iOS, sprich unter anderem iMessage, funktionieren.

Geplant ist zudem eine Funktion zur Display-Aufzeichnung in der Linse. Damit kann man dann Freunden und Followern Videos (mit Audio) aus der eigenen Perspektive – quasi „durch die Brille“ zeigen. Die Fußgänger-Navigation wird ausgeweitet, jedoch erstmal auf alle Städte in den USA. Hier gibt es Schritt-für-Schritt-Anweisungen direkt ins Sichtfeld.

Ab dem 14. April starten die Sehhilfen bei Meta, RayBan sowie Optikern in den USA sowie ausgewählten internationalen Märkten. Fraglich, ob Deutschland hierzu gehört. Kostenpunkt: 499 US-Dollar.

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