Satechi 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand V2: Ladeschale für den Schreibtisch und die Reisetasche

Satechi, Hersteller eher teureren Zubehörs, hat eine neue Version seines 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand vorgestellt. Die Station richtet sich an Nutzer, die iPhone, Apple Watch und AirPods an einem Platz laden wollen, ohne drei Netzteile auf dem Tisch zu haben.

Das Teil setzt auf Qi2 und bringt es damit auf bis zu 25 Watt kabelloses Laden für kompatible iPhones und andere Qi2-Geräte. Die Ladefläche ist magnetisch, MagSafe-kompatible iPhones rasten also ein, dazu funktionieren Smartphones mit Qi und passenden magnetischen Hüllen oder Ringen. Für die Apple Watch sitzt ein eigener Ladepunkt im Gehäuse, der laut Hersteller das Schnellladen ab Series 7 unterstützt. Die dritte Fläche ist für AirPods und andere Qi-fähige In-Ears gedacht.

Optisch bleibt Satechi beim bekannten Mix aus Polycarbonat-Gehäuse, Metallelementen und Silikonauflagen, damit nichts rutscht. Im aufgeklappten Zustand steht der Stand als kleine Ladesäule auf dem Tisch, zusammengefaltet verschwindet er relativ kompakt im Rucksack. Die Maße liegen bei rund 9 × 9 × 15,3 Zentimetern, das passt noch gut in Handgepäck oder Laptoptasche.

Im Karton liegen neben der Station ein 45-Watt-USB-C-Netzteil (was ja auch nicht mehr selbstverständlich ist) mit Wechsel-Adaptern für EU, UK und US, ein USB-C-auf-USB-C-Kabel mit 1 Meter Länge sowie ein kurzes Handbuch. Dadurch taugt das Set nicht nur für den Schreibtisch, sondern auch als Reise-Ladezentrale, ein zusätzliches Netzteil ist in vielen Fällen überflüssig.

Preislich ruft Satechi eine UVP von 139,99 Euro auf, verkauft wird der 3-in-1 Foldable Qi2 Charging Stand V2 in Schwarz über Amazon.de.

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Philips: Smart-TVs von 2021 / 2022 erhalten wohl bald eine neue Android-TV-Version

Der Hersteller TP Vision bzw. dessen Marke Philips plant offenbar für einige ältere Fernsehgeräte noch ein größeres Update. Es geht hier um Smart-TVs aus den Jahren 2021 und 2022, welche in Europa mit Android TV als Betriebssystem erschienen sind. Aktuell nutzen diese Modelle das recht betagte Android TV 11. Noch im Jahresverlauf könnten sie jedoch eine neuere Version erhalten.

Wer sich nun Hoffnungen auf Android TV 14 oder gar das kommende Android TV 16 macht, sollte seine Euphorie jedoch bremsen. Laut dem auf Philips-TVs spezialisierten Blog Toengel geht es wohl vielmehr um Android TV 12. Offiziell läuft da aber noch gar keine Kommunikation, sodass es ein wenig abwarten heißt. Das potenzielle Update würden dann z. B. auch zahlreiche OLED-Fernseher erhalten, wie die OLED937, OLED907 und OLED807. Auch die bereits von 2021 stammenden OLED986, OLED936 und


OLED806/OLED856/OLED876 kämen beispielsweise in den Genuss.

Wie lange müsst ihr noch ausharren? Das ist schwer zu sagen, es könnten noch Wochen oder sogar Monate sein. Hinweise auf ein größeres Update ließen sich aus dem neuen Software-Branch TPM211EA 201.xxx.xxx.xxx ableiten. Üblicherweise stehen da nämlich Änderungen im ersten Zahlenblock bei Philips-TVs für eine neue Android-TV-Version.

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UGREEN iDX: Hersteller zur Verfügbarkeitssituation

Kurzes Status-Update zum UGREEN iDX KI NAS: UGREEN hat sich zur eher mauen Verfügbarkeit der iDX Series AI NAS geäußert (das war ja über Kickstarter an den Start gegangen). Kurzfassung des Statements: Die Nachfrage nach den iDX-Modellen liegt über den Erwartungen, der Hersteller hat nach eigener Aussage die Produktion in den letzten Tagen spürbar hochgefahren.

Laut UGREEN haben bestehende Vorbestellungen weiter Vorrang. Diese sollen in der Reihenfolge abgearbeitet werden, in der sie eingegangen sind. Ziel ist, dass die frühen Käufer ihre Geräte wie zugesagt bekommen. Parallel dazu will UGREEN die allgemeine Verfügbarkeit Stück für Stück ausbauen, damit mehr Interessenten an die iDX-Serie kommen.

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Benchmark-Tricks: 3DMark entfernt die RedMagic 11 Pro|Pro+

Vor einigen Jahren ging es groß durch die Medien und sozialen Netzwerke: Viele Hersteller nutzten Kniffe, damit ihre Smartphones in Benchmarks überlegene Ergebnisse erzielten. Beispielsweise legten sie Taktraten an, die im Alltag nie eine Rolle spielten, bzw. drosselten die Leistung später als im regulären Betrieb. Jetzt gibt es offenbar einen brandneuen Fall. Denn 3DMark hat die beiden Gaming-Smartphones RedMagic 11 Pro und 11 Pro aus seinen Rankings entfernt. Laut dem Anbieter hinter der App, UL Solutions, verletzen die Geräte die Regeln und Guidelines.

Auf die Spur kam der Masche zunächst der YouTuber Saityo, welcher ungewöhnliches Verhalten in Tests feststellen konnte. UL Solutions konnte dies nach eigenen Angaben nachstellen. Man testete die beiden Gaming-Smartphones dafür zunächst mit der öffentlich verfügbaren Version von 3DMark aus dem offiziellen Play Store. Anschließend nutzte man jedoch zum Abgleich eine interne Variante des Benchmarks mit anderem Namen, die öffentlich nicht zur Verfügung steht. Und siehe da: Trotz identischer Tests kamen stark abweichende Ergebnisse zustande.

So erzielten die Gaming-Smartphones RedMagic 11 Pro und Pro in der öffentlichen Version von 3DMark bis zu 24 % höhere Punktzahlen als in der internen Version. Dies verrät laut den Entwicklern, dass die Benchmark-App erkannt wird, um besondere Optimierungen anzulegen. Genau das verbietet man Herstellern aber in seinen Bedingungen. Für Benchmarks schalten die beiden Smartphones offenbar einen speziellen Performance-Modus zu. Dieser Modus wurde im Hintergrund heimlich aktiviert und ließ sich auch nicht abschalten.

Grundlegend dürfen Hersteller optionale Performance-Modi anbieten und für 3DMark nutzen, wenn sie als Standard deaktiviert sind und durch den Benutzer bewusst aktiviert werden müssen. Genau das sei hier aber nicht der Fall. Der spezielle Performance-Modus soll dem „Diablo“-Modus der Gaming-Smartphones ähneln. Der sorgt für eine verstärkte Abwärme und wird Nutzern daher nur für kurze Zeiträume empfohlen. Laut UL Solutions kann man das bestätigen, denn die Gehäuse der Smartphones erwärmten sich stellenweise auf mehr als 50 Grad Celsius.

Als Ergebnis empfiehlt man Besitzern der RedMagic 11 Pro und Pro 3DMark vorsichtig zu verwenden und keine Stresstests durchzuführen. Diese könnten die mobilen Endgeräte möglicherweise beschädigen. Zudem sei es anzuraten, zwischen Benchmark-Tests ausreichend Pausen einzulegen, damit sich die Gaming-Smartphones wieder abkühlen können. Last but not least geben die Entwickler von 3DMark zu Protokoll, dass die Testergebnisse aufgrund der Optimierungen nicht für Performance-Vergleiche mit anderen Geräten taugen.

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Oppo plant neue Wearables für den internationalen Markt

Oppo hat via X gleich zwei neue Wearables angedeutet. Zum einen soll die in China bereits verfügbare Oppo Watch X3 offenbar international auf den Markt kommen. Zum anderen will man mit den Enco Clip 2 neue Open-Ear-Kopfhörer veröffentlichen. Doch dann hat man zusätzlich auch noch eine Watch X3 Mini in petto.

Letztere führt Oppo bereits in China auf, auch sie soll aber wohl international erscheinen. Wie der Name es schon sagt, so handelt es sich um eine kompaktere Variante der Watch X3. Die Mini-Version nutzt ein AMOLED-Display, das durch Saphirglas geschützt wird und auf 1,32 Zoll Diagonale kommen könnte. Die Smartwatch kann die Hauttemperatur messen und den Blutdruck schätzen. Letzteren rechnet man sich aus Daten zum Puls und der Blutsauerstoffsättigung zusammen, sodass die Aussagekraft gebremst wird.

Sowohl die Oppo Watch X3 als auch die X3 Mini nutzen Wear OS von Google als Plattform. Die Vorstellung der beiden Wearables soll am 21. April 2026 erfolgen.

An jenem Termin werden wir auch die Oppo Enco Clip 2 zu Gesicht bekommen. Hier handelt es sich um Open-Ear-Kopfhörer, welche Sound by Dynaudio bieten werden. Sie sollen laut bisherigen Teasern 5,2 g je Earbud wiegen und auf Akkulaufzeiten von bis zu 9,5 Stunden kommen. 40 Stunden sollen es sein, wenn ihr das Ladecase einrechnen mögt.

Die Oppo Enco Clip 2 setzen auf Bluetooth 6.1 Alle weiteren Details erfahren wir dann Ende April 2026.

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