Sharp bringt neue QLED-TVs: JM6000 mit TiVo OS starten ab 549 Euro

Sharp bringt die neuen QLED-TVs der Reihe JM6000 in Deutschland auf den Markt. Sie verwenden TiVo OS und lösen mit 4K auf. Ihr habt hier die Wahl aus Ausführungen mit 43, 50, 55 und 65 Zoll Diagonale. Ich würde diese Fernseher eher dem Einstiegsbereich zuordnen – dafür sind sie allerdings meiner Ansicht nach relativ teuer.

Die Sharp JM6000 Serie stehen für LCD-TVs mit Quantum Dots, jedoch ohne moderne Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Neben HDR10 und HLG unterstützen die Fernseher auch Dolby Vision. Die Fernseher sind auch zum Videocodec AV1 kompatibel und unterstützen HDMI 2.1 mit eARC. Da Sharp keine weiteren Angaben dazu macht, gehe ich davon aus, dass sie jedoch nur mit 60 Hz arbeiten und weder ALLM noch VRR bieten.

Punkten sollen die Sharp JM6000 stattdessen mit integrierten Soundsystemen von Harman/Kardon. Sie können auch Dolby Atmos verarbeiten. Am Ende handelt es sich hier um recht schnörkellose Einstiegsmodelle, welche zu den UVPs aus meiner Sicht erst einmal keinen ernsthaften Blick wert sind. Das könnte sich aber natürlich mit Deals ändern.

  • Sharp JM6000 (43-Zoll-Größe) für 549,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (50-Zoll-Größe) für 749,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (55-Zoll-Größe) für 849,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (65-Zoll-Größe) für 949,00€ UVP

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Zendure PowerHub: Eine Schaltzentrale für das Heim-Energie-Ökosystem

Zendure erweitert seine SolarFlow-Mix-Serie um den PowerHub. Das Gerät fungiert quasi als Gehirn für den heimischen Strom und verknüpft Photovoltaik, Batterien, Netzstrom sowie große Verbraucher wie Wärmepumpen und Ladestationen für Elektroautos. Da immer mehr Haushalte auf eigene Erzeugung setzen, steigen die Anforderungen an die Steuerung. Der PowerHub koordiniert diese Energieflüsse in Echtzeit, um den Eigenverbrauch zu optimieren.

Das System ist modular aufgebaut und wächst mit den Bedürfnissen mit. Einsteiger können bei 8 kWh Kapazität anfangen und den Speicher auf bis zu 50 kWh pro Einheit hochschrauben. In der Spitze lassen sich drei Einheiten koppeln, was ein Volumen von 150 kWh ergibt. Die Dauerleistung von bis zu 12 kW reicht locker aus, um ein ganzes Einfamilienhaus inklusive E-Auto und Heizung zu versorgen.

Zendure bietet sowohl eine einphasige als auch eine dreiphasige Variante an. Gerade die 3P-Version ist für hiesige Hausanschlüsse interessant, da sie Lasten gleichmäßig verteilt und das Laden von Fahrzeugen mit bis zu 22 kW ermöglicht. Bei einem Stromausfall sichert die einphasige Version laut Zendure eine Phase ab, während das große Setup das komplette Haus weiter versorgt.

Neben den hauseigenen Anschlüssen für bis zu 24 kW Solarleistung versteht sich der PowerHub auch mit Modulen von Drittanbietern. Künftig soll eine eigene bidirektionale Wallbox folgen, die Elektroautos als mobile Speicher nutzt. Für die Vernetzung nutzt Zendure gängige Dinger wie SG-Ready für Wärmepumpen, EEBus für Haushaltsgeräte und OCPP für die Ladeinfrastruktur.

Im Falle eines Ausfalls schaltet der PowerHub innerhalb von 10 Millisekunden auf Batteriebetrieb um. Auch wenn das System komplett leerläuft, sorgt die Black-Start-Fähigkeit dafür, dass es bei Sonnenaufgang über die Paneele allein wieder hochfährt. Zendures Pressemitteilung spricht von einem Start im Juli und dass man den Preis erst später bekanntgeben wolle. Auf der Webseite sieht das anders aus, da wird der Hub aktuell für 699 Euro angeboten.

Der PowerHub auf einen Blick

  • Versionen: erhältlich als einphasige (1P) und dreiphasige (3P) Variante
  • Speicherkapazität: skalierbar von 8 bis 150 kWh mit bis zu drei SolarFlow Mix Einheiten
  • Dauerleistung: bis zu 12 kW für die Versorgung des gesamten Haushalts
  • Solareingang: bis zu 24 kW über native Eingänge, zusätzlich kompatibel mit PV-Anlagen von Drittanbietern
  • EV-Laden: bis zu 22 kW dreiphasig beziehungsweise 7,4 kW einphasig; bis zu 11 kW auch im Offgrid-Betrieb
  • Backup-Funktion: Umschaltzeit von rund 10 Millisekunden auf USV-Niveau
  • Offene Standards: unterstützt SG-Ready, EEBus, OCPP und VPP-ready
  • Installationskosten: Reduktion von typischerweise 2.000 bis 3.500 Euro auf 300 bis 800 Euro möglich
  • Autarkiegrad: bis zu 91 Prozent bei einem typischen deutschen Haushalt mit 16-kWp-PV-Anlage und drei SolarFlow 4000 Mix Einheiten
  • Dreiphasige Integration: gleichmäßige Lastverteilung über alle Phasen, 22-kW-EV-Laden und volle Kompatibilität mit Wärmepumpen

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Logitech plant Klapp-Maus für unterwegs

Logitech tüftelt offenbar an einer neuen Maus für unterwegs, die sich zusammenfalten lässt. Erste Bilder sind bei WinFuture aufgetaucht und zeigen ein Design, das im aufgeklappten Zustand an die Microsoft Surface Arc erinnert. Das Teil soll die Muskelbelastung im Vergleich zum Notebook-Trackpad angeblich um 22 Prozent senken und lässt sich laut den Leaks extrem kompakt verstauen.

Statt eines klassischen Scrollrads verbaut Logitech wohl eine Touch-Fläche für das Scrollen, die sich zwischen den Maustasten befindet. Eine grüne LED signalisiert dort vermutlich die aktive Verbindung. Die Maus kommt anscheinend ohne feste Ausrichtung für eine Hand aus, kann also von Linkshändern und Rechtshändern gleichermaßen genutzt werden.

Via Bluetooth lässt sich der Nager mit bis zu drei Geräten koppeln. Optisch scheint das Zubehör auf die Keys-to-Go 2 Tastatur abgestimmt zu sein. Bisher ist nur eine graue Variante zu sehen, aber weitere Farben sind bei Logitech meistens gesetzt. Details zu Preisen, der Akkulaufzeit oder dem exakten Termin für den Marktstart stehen noch aus.

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Rheinmetall und die Telekom bauen gemeinsamen Drohnen-Schutzschild




Die Sicherheitslage wird ungemütlicher, und das betrifft nicht nur digitale Netze, sondern auch ganz reale Standorte. Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben sich zusammengetan, um kritische Infrastrukturen besser gegen Drohnen und Sabotage abzusichern. Das Ganze läuft unter dem Namen Multi-Threat-Protection und soll auf der Sicherheitsmesse AFCEA ab dem 12. Mai 2026 in Bonn gezeigt werden. Hier sollen die Expertise von Rheinmetall bei der Flugabwehr und das Know-how der Telekom im Bereich Konnektivität und Datenanalyse zusammenfließen.

Hybride Bedrohungen sind bekanntlich kein theoretisches Szenario mehr. Wer wichtige Anlagen schützen will, muss heute Cybersicherheit und physischen Schutz kombinieren. Die beiden Unternehmen wollen Lösungen schaffen, die Drohnen nicht nur erkennen, sondern auch wirksame Abwehrmöglichkeiten bieten.

Technisch gesehen ist die Erkennung von Drohnen kleinteilig. Da jedes Gelände andere Anforderungen stellt, nutzt die Telekom einen Mix aus Video, Audio und Radiofrequenz-Sensoren. Letztere machen aktuell über 90 Prozent der Drohnen im unteren Luftraum sichtbar. Da diese Sensoren passiv arbeiten, stören sie den restlichen Funkverkehr nicht und lassen sich gut an vorhandenen Mobilfunkmasten montieren. Das ist besonders in eng bebauten Städten ein Vorteil.

Rheinmetall bringt Erfahrung aus aktuellen Konfliktgebieten mit und entwickelt selbst autonome Systeme. In Hamburg testen die Düsseldorfer bereits Konzepte zum Schutz des Hafens, was aufgrund der maritimen Bedingungen und vieler Funkquellen als extrem schwierig gilt. Ein neuer Trend sind Drohnen, die über Mobilfunk gesteuert werden. Hier forscht die Telekom laut eigener Aussage mit der Bundeswehr-Uni in Hamburg daran, das Mobilfunknetz selbst als Radar zu nutzen. Veränderungen im Datenverkehr sollen verraten, wo sich eine Drohne in Verbotszonen aufhält.

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Sony und TSMC gründen ein Joint Venture

Sony und TSMC rücken bei der Fertigung von Bildsensoren enger zusammen. Beide Unternehmen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um eine strategische Partnerschaft für die nächste Generation von Sensortechnik zu starten.

Geplant ist ein Gemeinschaftsunternehmen, bei dem Sony die Mehrheit hält. Die Entwicklung und Produktion soll in Sonys neuem Werk in Koshi in der japanischen Präfektur Kumamoto stattfinden. Sony steuert das Wissen beim Sensordesign bei, während TSMC seine Erfahrung in der Halbleiterfertigung einbringt. Die Investitionen sollen schrittweise erfolgen und hängen von der Marktnachfrage sowie staatlichen Förderungen aus Japan ab, so Sony.

Ziel der Kooperation sind ebenfalls Fortschritte bei Sensoren für Autos und Robotik, die verstärkt auf KI-Anwendungen setzen. Bisher handelt es sich um eine vorläufige Einigung, der endgültige Vertrag steht noch aus. Beide Firmen arbeiten schon lange zusammen und wollen durch das neue Projekt ihre Position im Bereich der CMOS-Bildsensoren festigen.

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