Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro vorgestellt: Das steckt drin

Mit der Solarbank 4 Pro hat Anker SOLIX eine neue Speicherlösung vorgestellt. Der LFP-Akku hat eine Kapazität von 5 kWh. Anker spendiert dem Plugin-Speichersystem vier integrierte MPP-Tracker (MPPT). Anschließen lassen sich bis zu zwölf Solarmodule. Auf dem Papier erlaubt die Speicherlösung eine Solareingangsleistung von 5.000 Watt.

Die Speicherkapazität von 5 kWh lässt sich dank modularem Design auf bis zu 30 kWh erweitern. Die neuen Erweiterungsakkus kommen ebenfalls mit einer Kapazität von 5 kWh. Die Solarbank 4 Pro ist mit den Akkus der vorherigen Generation BP1600 und BP2700 kompatibel. Die Zellen sind mit einem Energieoptimierer ausgestattet, der eine 100-prozentige Tiefentladung unterstützt, ohne die Lebensdauer des Akkus zu beeinträchtigen. Anker garantiert eine Lebensdauer von 10.000 Ladezyklen.

Im regulären Plugin-Betrieb werden über den Schuko-Stecker 800 Watt, wie beim klassischen Balkonkraftwerk, in den Stromkreis abgegeben, um den Grundbedarf zu decken. Nutzer können dank PluginPower 2.0 auf eine Einspeiseleistung von 2.500 Watt über den verbauten bidirektionalen Wechselrichter aufrüsten. Hierzu bedarf es der Installation eines Wieland-Steckers durch einen Elektriker sowie der Registrierung der Anlage. Anker empfiehlt eine Kombination mit dem Anker SOLIX Smart Meter Gen 2, um den Eigenverbrauch dank intelligentem Management zu maximieren.

Darüber hinaus gibt es einen Off-Grid-Anschluss. Dieser ist außen an der Solarbank angebracht und liefert im netzunabhängigen Betrieb bis zu 2500 Watt. Er kann für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verwendet werden. Im Fall eines Stromausfalls wird binnen 10 ms automatisch umgeschaltet, um Unterbrechungen zu vermeiden. Künftig soll die Speicherlösung auch mit dem Power Dock kompatibel sein.

Die Solarbank 4 Pro läuft auf dem Betriebssystem Anker PowerOS. Es schaltet und waltet die KI-Assistentin Anka, die bei der Steuerung und intelligenten Energieplanung unterstützt. Das Laden und Entladen wird mit Echtzeit-Wetterdaten optimiert. Zudem ist man an die Daten diverser, dynamischer Stromanbieter angebunden. Im Smart Home kann die Solarbank über APIs, etwa über Home Assistant, lokal angesprochen werden.

Ansonsten? Zertifiziert ist die Solarbank 4 Pro gemäß IP66, was einen Schutz gegen Wasser und Staub gewährleisten soll. Ferner ist man gemäß C5 korrosionsbeständig. Ein Betrieb der Solarbank sei bei Temperaturen zwischen -20 °C und 55 °C möglich.

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kann ab heute für 1.999 Euro vorbestellt werden. Die Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsbatterie (5 kWh Kapazität) ist für 1.399 Euro erhältlich. Letztgenannte lässt sich auch zum Erweitern der vorherigen Solarbank-Modelle verwenden. Die Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro sind hier kompatibel.

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Sony Xperia 1 VIII: Neue Bilder vom kommenden Smartphone-Flaggschiff

Das kommende Smartphone-Flaggschiff Sony Xperia 1 VIII ist kein Neuling in der Gerüchteküche. So hatte ich schon über durchgesickerte Bilder sowie Informationen zu den technischen Daten berichtet. Morgen wird das mobile Endgerät dann auch bereits offiziell vorgestellt. Viel Neues wird uns der japanische Hersteller aber nicht mehr mitteilen können. Denn jetzt gibt es kurz vor dem Launch erneut einen Leak.

Über WinFuture sind erneut offiziell wirkende Bilder des Sony Xperia 1 VIII ins Netz gelangt. Die Kollegen zeigen das Smartphone mit seinem AMOLED-Display mit 6,5 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate nicht nur, sondern stellen auch einen Preis in den Raum: 1.699 Euro. Das typische Design an der Vorderseite mit den etwas breiteren Rändern um den Screen und dem Verzicht auf Notch oder Punch Hole bleibt zu den Vorgängermodellen identisch. Allerdings wurde der rückseitige Kamerahügel neu gestaltet.

Der rechteckige Bereich bündelt oben die Sensoren für Weitwinkel und Ultraweitwinkel. Darunter sitzt dann die Linse für die Periskop-Telephoto-Cam. Erneut nutzt Sony für die Kamera das Branding von Zeiss. Für die Auslösung der Kamera sitzt im Metallrahmen dann auch eine dedizierte Taste. Erscheinen soll das Smartphone in den Farben Schwarz, Rot, Gold sowie Weiß/Silber. Ziel ist es wohl wieder, hier ein kompaktes Flaggschiff anzubieten.

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PocketBook Era Lite: Neuer E-Book-Reader mit 7 Zoll Diagonale für 199 Euro

PocketBook bringt mit dem Era Lite einen neuen E-Book-Reader auf den Markt. Er erweitert die Modellreihe Era um ein neues Einstiegsmodell mit 7 Zoll Diagonale und 1.264 x 1.680 Pixeln als Auflösung. Aus technischer Sicht kombiniert das Gerät ein monochromes E Ink Carta 1300-Display mit  SMARTlight  mit einem Dual-Core und 16 GByte Speicherplatz für eure digitale Literatur.

PocketBook setzt für die Era-Reihe auf ein Linux-basiertes Betriebssystem. Ab Werk besteht direkter Zugang zur Online-Leihe der öffentlichen Bibliotheken. Dazu kommt die vorinstallierte Libby-App. Ohne Konvertierung könnt ihr 25 E-Book- und Grafikformate wiedergeben. Auch Support für gängige Audio- und Hörbuchformate ist gegeben. Via Bluetooth könnt ihr Kopfhörer oder Lautsprecher verbinden. Der Netzwerkzugang erfolgt via Wi-Fi mit 2,4 GHz. Auf dem PocketBook Era Lite sind Wörterbücher in 11 Sprachkombinationen vorinstalliert – weitere gibt es zum Download.

Der PocketBook Era Lite misst 13,4 x 15,5 x 0,78 cm und ist nach IPX4 vor Spritzwasser geschützt. Das Gerät wiegt rund 204 g. Die erwähnte SMARTlight-Technik passt dabei die Helligkeit und Farbtemperatur des Screens je nach Szenario für euch an. So will der Hersteller entspanntes Lesen garantieren. Es gibt auch eine Text-to-Speech-Funktion, welche euch Texte in verschiedenen Sprachen vorlesen kann.

Der PocketBook Era Lite ist ab sofort in der Farbe Stone Green zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro in inhabergeführten Buchhandlungen, dem PocketBook-Webshop sowie dem Elektronikfachhandel erhältlich.

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Philips Smart Lighting mit Heimkino-Offensive: HDMI Sync Box 2.1 und mehr vorgestellt

Philips Smart Lighting (connected by WiZ) hat heute eine ganze Reihe neuer Produkte vorgestellt. Darunter ist als aus meiner Sicht spannendste Erweiterung des Angebots jetzt auch eine neue HDMI Sync Box 2.1. Das Vorgängermodell blieb ja auf HDMI 2.0 beschränkt. Grundsätzlich synchronisiert auch das neue Modell die Bildschirminhalte via HDMI verbundener Zuspieler mit der smarten Beleuchtung von WiZ. Jetzt kann die neue Kiste aber eben auch 8K bei 60 Hz und 4K bei 120 Hz verarbeiten.

Zudem hat man auch den im Lieferumfang enthaltenen Lightstrip optimiert. Dieser kann laut Hersteller jetzt auch kalt- und warmweiße Lichteffekte wiedergeben. Er verfügt über 60 LEDs pro Meter und kann für ein verbessertes Beleuchtungsergebnis an allen vier Seiten der TV-Rückwand befestigt werden. Es bleibt jedoch nicht bei der neuen Box. Zusätzlich erscheinen unter der Marke Philips Smart Lighting (connected by WiZ) auch neue LED-Streifen sowie tragbare Akzent- und Tischleuchten.

Etwa kommen die frische Gradient-Stehleuchte und neue Light Bars auf den Markt. Sie geben fließende Farbverläufe wieder, die Wände und andere Oberflächen in Farben hüllen, die mit dem TV-Bild synchronisiert werden können. In Bezug auf die Lightstrips habt ihr je nach Anwendungsszenario die Wahl aus unterschiedlichen Modellen (RGBIC, Neon und mehr).

Die Tischleuchte Squire soll wiederum laut dem Hersteller Wall-Washing-Effekte an jeden Ort bringen. Alle Produkte von Philips Smart Lighting können über die App von WiZ Connected gesteuert werden. Sie sind ausdrücklich nicht zu Philips Hue kompatibel. So setzt Hue für Verbindungen auf den Smart-Home-Standard Zigbee, während WiZ mit Wi-Fi arbeitet.

Zum Launch der neuen Leuchtmittel, Lampen bzw. der Philips Smart Lighting HDMI Sync Box 2.1 gibt es eine Aktion bei MediaMarkt. Diese läuft vom 15. bis 31. Mai 2026. Im Rahmen einer Promotion ist die Sync Box mit einem TV-Lightstrip für 55 bis 65 Zoll große Fernsehgeräte früher als bei anderen Anbietern erhältlich – und das zu einem Aktionspreis von 139,99 Euro (statt 149,99 Euro). Das Angebot gilt vor Ort in allen teilnehmenden Filialen und online unter www.mediamarkt.com, wo die Promotion sogar noch einen Tag länger läuft.

Verfügbarkeit in DACH (UVP inkl. MwSt.):

HDMI Sync Box 2.0 (ab Juni 2026)

  • Für 40‘‘ – 55‘‘ TVs UVP: EUR 89,99 EUR / CHF 90
  • Für 55” – 65” TVs UVP: EUR 109,99 Euro / CHF 110
  • Für 75” – 85” TVs UVP: EUR 129,99 Euro / CHF 130

HDMI Sync Box 2.1 (ab Juni 2026)

  • Für 55” – 65” TVs UVP: EUR 149,99 Euro / CHF 150
  • Für 75” – 85” TVs UVP: EUR 169,99 Euro / CHF 170

Gradient Stehleuchte (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 94,99 Euro / CHF 95

Doppelpack Gradient Light Bars (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 64,99 / CHF 65

LED-Leuchtstreifen (ab Juni 2026)

  • RGB, RGBIC und RGBICWW Varianten, 3 bis 20 Meter, UVP: ab EUR 21,99 / CHF 22
  • Neon Flex Lightstrip, 5 bis 10 Meter, UVP: ab EUR 89,99 / CHF 90

Tischleuchte Squire, verfügbar in Schwarz und Weiß (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 39,99 / CHF 40

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Das ist Sonys neues Wearable




Sony schickt mit dem REON POCKET PRO Plus das neueste Modell seiner tragbaren Klimaanlage ins Rennen. Kein sehr später Aprilscherz. Das Gerät ist ab sofort für 229 Euro verfügbar und soll vor allem bei der Kühlleistung ordentlich zulegen. Wer die Serie kennt, weiß, dass es sich um ein kleines Gadget handelt, das im Nacken getragen wird und per App die Körpertemperatur reguliert.

Der Hersteller verspricht eine Steigerung der Kühleffizienz um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Im speziellen Smart-Cool-Modus wird die Kühlplatte wohl noch einmal um 2 Grad Celsius kühler, was die bisher stärkste Leistung dieser Reihe markiert. Damit die Geschichte auch bei Bewegung ordentlich sitzt, hat Sony am Nackenbügel geschraubt. Das neue Design sorgt für mehr Halt, wobei die Haltekraft um 40 Prozent erhöht wurde. Das Teil soll also auch beim Gehen nicht verrutschen.

Ist es ein Facehugger?

Mit an Bord ist die Anpassung der Luftstrom-Komponenten. Die Lüftungsschlitze lassen sich in Länge und Winkel verstellen, damit die warme Luft auch bei Hemden mit hohem Kragen vernünftig abzieht und das Wearable unter der Kleidung nicht aufträgt.

Passend dazu gibt es den überarbeiteten REON POCKET TAG 2. Dieser Sensor ist etwa 18 Prozent kleiner und kommt nun mit einer Öse samt Karabiner statt eines Clips daher. Damit lässt er sich einfacher an Taschen oder Gürteln befestigen, um die Umgebungswerte an das Hauptgerät zu funken.

Wer also empfindlich auf Hitze reagiert und das nötige Kleingeld übrig hat, kann das Kit ab heute im Sony Online Store oder bei Amazon finden.

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