Neue Updates für UniFi-Hardware von Ubiquiti: Alarmmanager, Hotspot 2.0 und mehr

Falls ihr UniFi-Hardware von Ubiquiti im Einsatz haben solltet, dann könnten die neuen Updates, die das Unternehmen jüngst in die Early-Access-Phase überführt hat, vielleicht etwas sein. Der neue Alarmmanager ermöglicht beispielsweise die einfache Definition von Triggern und Aktionen. Trigger können hierbei auch zeitabhängig sein und Aktionen können Benachrichtigungen an verschiedene Systeme senden, Geräte steuern oder andere Aktionen ausführen.

Zudem unterstützt UniFi jetzt Hotspot 2.0 mit Passpoint, was es Mobilfunkbetreibern ermöglicht, 5G-Netzwerkverkehr nahtlos auf leistungsstarkes WLAN zu offloaden. Als neuer Teil der SDVoE-Alliance hat Ubiquiti auch neue Softwareoptimierungen für Prax-Switching hinzugefügt, sprich vordefinierte Portprofilen für anspruchsvolle Pro-AV-Einsätze. Der UniFi Site Manager enthält jetzt einen ISP-Viewer, der Internetdienstanbieter automatisch erkennen kann und für eine leistungsstarke Analyse der Betriebszeit und Latenz konsolidiert. Zudem unterstützen Access Protect-Verknüpfungen jetzt die sofortige Türöffnung über gekoppelte Kamera-Streams.

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Amazon: Zahlreiche Echo-Geräte wieder reduziert

Im Oktober finden die nächsten Prime Deal Days bei Amazon statt. Da wird es sicher wieder zahlreiche Reduzierungen bei Amazons eigener Hardware geben. Wer nicht warten kann oder möchte, der kann auch schon sofort zuschlagen. Amazon bietet unter anderem den Echo Spot für 69,99 Euro an, den Echo Show 5 für aktuell 64,99 Euro. Der Echo Show 10 wird derzeit für 209,99 Euro verkauft. Ob etwas für euch dabei ist, müsst ihr mal selbst schauen, auch der Pop, der Dot und die anderen Echos sind reduziert. Eine Übersicht findet sich hier.

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Ubiquiti UniFi PowerAmp vorgestellt

Das wird spannend zu beobachten sein. Ubiquiti, das Unternehmen hinter den UniFi-Netzwerklösungen, hat sein neues Produkt PowerAmp vorgestellt.

Hierbei handelt es sich um einen Lautsprecherverstärker für Hi-Fi-Multizonen-Audiostreaming. Am Verstärker werden Lautsprecher angeschlossen, es gibt eine dedizierte App, unterstützt wird unter anderem Spotify Connect und Apple AirPlay 2.

Das Gerät hat Ausgänge für zwei Lautsprecher und einen Cinch-Subwoofer-Ausgang und bietet 130 Watt pro Kanal an 8 Ohm, bzw. 260 Watt pro Kanal bei 4 Ohm. Das 2,4 Kilo schwere Gerät bietet einen Netzwerkanschluss und WLAN. Es gibt einen beleuchteten LED-Ring zur Steuerung, der auch das 1,43 Zoll (3,63 Zentimeter) große Touchscreen-Display beheimatet. Preis? 599 Dollar. Ubiquiti ist neu in diesem Bereich, da muss man schauen, wie es mit der Qualität und der Produktpflege aussieht. Es ist sicherlich eine Nische – und dort tummeln sich auch andere, darunter u. a. WiiM und Sonos.

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Xiaomi bereitet wohl ein Tri-Foldable vor

Xiaomi bastelt laut aktuellen Berichten aus China an einem Tri-Foldable. Das soll ein Foldable mit gleich zwei Falten bzw. Scharnieren sein. Ein solches Modell hat ja auch Huawei in der Entwicklung und will es nach aktuellem Stand der Dinge noch 2024 präsentieren. Beide Tri-Foldables würden sich dann eben zweimal falten lassen und so ein noch größeres Display erzeugen können, als aktuelle Modelle.

Beispielweise sagt man dem kommenden Modell von Huawei daher nach, dass sich ein inneres Display von 10 Zoll Diagonale ergeben dürfte. Zusammengefaltet soll das mobile Endgerät aber eben der Größe eines regulären Smartphones entsprechen. Das Ergebnis wäre ein einzelnes Gerät, das sich sowohl wie ein Smartphone als auch wie ein Tablet verwenden ließe.

Das Pendant von Xiaomi soll wohl erst 2025 erscheinen. Es könnte auf dem Mobile World Congress (MWC) 2025 im Februar des nächsten Jahres vorgestellt werden. Zu den technischen Daten ist bedauerlicherweise noch nichts bekannt.

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Samsung will ausgewählten Smart-TVs 7 Jahre Updates spendieren

Samsung könnte den TV-Kauf 2024 komplizierter machen.

Samsung hat laut südkoreanischen Medienberichten mitgeteilt, dass man ausgewählten Smart-TVs für 7 Jahre lang Updates spendieren möchte. Diese Ankündigung soll durch Yoon Seok-woo vorgenommen worden sein, Samsungs Leiter der Visual-Display-Abteilung, welche eben für Fernsehgeräte verantwortlich ist. Dieser Schachzug soll dabei helfen, sich von der zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Hersteller wie Hisense und TCL abzugrenzen.

Passend dazu hatte in diesem Jahr ja auch LG seine Update-Strategie rund um webOS neu aufgezogen. Welche Smart-TVs werden aber nun von Samsung für 7 Jahre mit Updates versorgt? Da spricht der Hersteller ausdrücklich von seinen KI-TVs mit Tizen. Klar eingeschlossen sind offenbar TV-Geräte, die 2024 auf den Markt gekommen sind. Vereinzelt will man auch Modelle aus dem Jahr 2023 mit in die Initiative aufnehmen. Konkretere Angaben fehlen da aber noch.

Somit ähnelt die Strategie rund um Tizen-Updates für Smart-TVs nun derjenigen, die Samsung auch im mobilen Segment fährt. Im TV-Markt ist Samsung aktuell mit einem internationalen Marktanteil von ca. 28,8 % immer noch führend. Allerdings preschen eben auch Hersteller wie TCL und Hisense immer weiter nach vorne. Samsung will daher auch für seine Fernsehgeräte verstärkt auf KI-Funktionen der Suite Galaxy AI setzen und sich so in Sachen Software Alleinstellungsmerkmale erarbeiten.

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