#Brandneu – 6 neue Startups: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups, HealthCaters

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups und HealthCaters.

6 neue Startups: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups, HealthCaters

Dienstag, 12. Oktober 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Meshmerize


Mit Meshmerize aus Dresden können autonome Roboter miteinander kommunizieren. Auf der Website der Jungfirma heißt es dazu: “Meshmerize provides industry-grade reliable wireless mesh networking solutions for agile and dynamic systems”.

Hintbox


Bei Hintbox handelt es sich um ein Whistleblower-System. Das Startup aus Koblenz schreibt dazu: “Die Hintbox ermöglicht Unternehmen jeder Größenordnung sowie allen Behörden – mit einem Klick – ein EU-Whistleblower-Richtlinien konformes Hinweisgebersystem einzurichten”.

Notch


Notch aus Hamburg wandert auf den Spuren von bekannten Productivity-Tools wie Notion und Airtable. §At Notch, we’re rethinking buyer enablement for SaaS companies, helping SaaS teams to empower their buyer groups”, schreibt das Unternehmen in eigener Sache. 

Parahealth


Parahealth aus Osnabrück setzt auf “wirksame Produkte für Gesundheitsprobleme”. Dabei setzt das junge Unternehmen, das von Friedrich Valentin Kley und Fernando Di Matteo gegründet wurde, unter anderem auf ein produkt rund um das Thema  “Reizdarm und anderen Verdauungsbeschwerden”.

Mixups


Das Münchner Startup Mixups möchte sich als das “Pixar für Spielfiguren” etablieren. Kinder können beim Startup “auf spielerische Art und Weise individuelle Fantasiefiguren – mit Hilfe eines Konfigurators – erstellen”. So möchten die Gründer , “die Kreativität und Individualität” von Kindern fördern.

HealthCaters


Das Startup HealthCaters aus Berlin, das 2021 von Tatyana Eliseeva und Lilia Kruse gegründet wurde, entwickelt “eine Gesundheitsplattform für Unternehmen, die es Mitarbeitern ermöglicht, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen”. Die Jungfirma setzt dabei auf Medizingeräte für Büro und Homeoffice sowie eine App.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Interview – Ein Startup, das Entwicklern hilft, Fehler zu erkennen

#Interview

Checkly aus Berlin überwacht also kritische Infrastrukturen, wie Webseiten, für Entwickler und alarmiert sie, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. CRV, Accel, Mango Capital und Guillermo Rauch investierten bereits rund 12 Millionen Dollar in die Jungfirma. 

Ein Startup, das Entwicklern hilft, Fehler zu erkennen

Freitag, 10. September 2021VonAlexander Hüsing

Das 2018 von Hannes Lenke, Tim Nolet und Timo Euteneuer in Berlin gegründete Unternehmen Checkly positioniert sich als Monitoring-Plattform für Entwickler. Das Startup ermöglicht es DevOps- und Engineering-Teams, API-Monitoring und Frontend-Tests auf über 20 globale Rechenenzentren durchzuführen. CRV, Accel, Mango Capital und Guillermo Rauch investierten bereits rund 12 Millionen Dollar in Checkly.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Mitgründer Lenke das Konzept hinter Checkly, das komplett remote arbeitet, einmal ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Checkly erklären?


Man könnte es ihr so erklären: Stell dir vor, du machst eine Webseite – also Internetseite, wie du es nennst. Du möchtest wissen, ob die Seite fehlerfrei ist. Dafür nutzt du Checkly. Checkly ist ein künstlicher Nutzer, der deine Webseite in sehr kurzen Abständen besucht und dir Bescheid gibt, wenn er Fehler findet. Diese erläutert dir Checkly sehr genau, damit du weißt, wie du die Fehler beheben kannst. Checkly überwacht also kritische Infrastrukturen, wie Webseiten, für Entwickler und alarmiert sie, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Das funktioniert schnell und unkompliziert. Innerhalb von 60 Sekunden ist es möglich, solch einen Check zu erstellen. Checkly überprüft dann im Sekundentakt APIs und Webseiten.

Welches Problem genau wollt Ihr mit Checkly lösen?


Entwickler wissen mithilfe von Checkly zu jeder Zeit, ob die Webseite oder APIs funktionieren und wie sie performen – und das alles in jeder Region weltweit. Wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte – zum Beispiel Login-Probleme – informiert Checkly die Entwickler darüber via verschiedene Kanäle, wie SMS, Slack, etc. Damit lösen wir zwei Probleme: Erstens schafft Checkly Transparenz über den Zustand der Webseite oder APIs. Zweitens werden Fehler mithilfe von Checkly früher und rascher erkannt. Somit auch schneller behoben. Die Zufriedenheit der User wird damit verbessert, da die Entwickler mit Checkly ihre APIs oder Webseiten so gesehen live aus der Kundenperspektive überwachen.

Wie ist die Idee zu Checkly entstanden?


Die erste Idee zu Checkly hatte Tim Nolet in 2017. Er war zu dem Zeitpunkt Head of IT beim Scooter-Start-up Unu und musste sicherstellen, dass die Webseite zu jeder Zeit funktionierte. Bestehende Lösungen, die das gewährleisten sollen, waren für moderne Entwicklungsteams ungeeignet. Also hat er mithilfe von Puppeteer – Google-Tool für Entwickler – eine Lösung gebaut. Daraus entstand 2018 letztlich Checkly – damals noch als Sideproject. 2019 kamen schließlich die ersten Kunden. Anfang 2020 sind dann Timo Euteneuer und ich als Co-Founder dazugestoßen. Kurz danach führte Checkly eine von Accel geführte Finanzierungsrunde erfolgreich durch.

Wie wollt Ihr Geld verdienen, also wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?


Checkly ist eine Software as a Service-Plattform (SaaS). Diese nutzen tausende Entwickler. Bis zu einem bestimmten Volumen ist dies kostenfrei möglich. Erst danach ist unsere Plattform mit Kosten verbunden. Wir rechnen also volumenbasiert ab. Eine Testausführung durch Checkly kostet übrigens nur einen Bruchteil eines Euro-Cents.

Wo steht Checkly in einem Jahr?


Wir möchten ein zehnfaches Wachstum vorzeigen und zehntausende neue Entwickler auf unserer Plattform begrüßen. Dadurch erhoffen wir uns, dass weitere renommierte Kunden zu unseren über 300 bestehenden dazukommen. Um dies zu realisieren, stellen wir aktuell verstärkt ein. Das neue Personal unterstützt uns hauptsächlich in der Produktentwicklung, Marketing sowie Vertrieb. Durch neue Verbesserungen soll Checkly eine noch bessere und schnellere User Experience für die Entwickler bieten.

#Interview – Ein Startup, das hilft Lieferprozesse zu verbessern

#Interview

byways aus Berlin verbindet Logistikunternehmen und hilft den Firmen, ihren Lieferprozess zu koordinieren. Rider Global, Reflex Capital und Co. investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in das junge Logistik-Startup, das 2020 gegründet wurde.

Ein Startup, das hilft Lieferprozesse zu verbessern

Freitag, 3. September 2021VonAlexander Hüsing

Das Berliner Startup byways, das 2020 von Alexander Palffy und Simon Jordan gegründet wurde, positioniert sich als “Digital Logistics Partner”. “Fast alle Dinge, die uns umgeben, müssen bevor wir sie nutzen können, mit einem LKW an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Es gibt Hunderttausende von Logistikunternehmen, die diese Materialien und Pakete täglich transportieren. Unser Unternehmen verbindet diese Logistikunternehmen und hilft ihnen, den Lieferprozess zu koordinieren”, erklärt Gründer Palffy das Konzept.

Rider Global, Reflex Capital, einige Angel-Investoren sowie die Altinvestoren Entrepreneur First und Venista Ventures investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in byways. Im Interview mit deutsche-startups.de stellt byways-Macher Palffy seine Startup einmal ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter byways erklären??


Fast alle Dinge, die uns umgeben, müssen bevor wir sie nutzen können, mit einem LKW an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Es gibt Hunderttausende von Logistikunternehmen, die diese Materialien und Pakete täglich transportieren. Unser Unternehmen verbindet diese Logistikunternehmen und hilft ihnen, den Lieferprozess zu koordinieren. Unser Ziel ist es nicht nur, all diese Parteien zu verbinden, sondern auch den Transport billiger zu machen.

Welches Problem genau wollt Ihr mit byways lösen?


Hunderttausende Logistikunternehmen kämpfen heute darum, Transporte effizient und zuverlässig zu planen, zu managen und durchzuführen. Erstens müssen die Lager- und Baustellenmitarbeiter den ganzen Tag telefonieren und E-Mails schreiben, um die Lieferungen zu verwalten. Die Disposition von LKWs mit den aktuellen Prozessen ist zeitaufwändig und ineffektiv. Dies führt zu massiven Betriebs-, Kapital- und anderen Ausgaben wie Wartezeiten. Zweitens haben Spediteure fast keinen Überblick darüber, wann einer der LKWs die Lieferung an seinem Lagerort abgeschlossen hat. Oder ob das Entladen einen Tag oder eine Stunde dauert. Für Spediteure führt dies zu der Angst, Geldstrafen zu zahlen, wenn sie zu spät kommen oder in einem Lager festsitzen, was zu einem Dominoeffekt bei ihren nächsten Lieferungen führt.

Wie ist die Idee zu byways entstanden?


Ich habe mehr als sieben Jahre in Lagerhäusern und auch auf der Spediteur-Seite gearbeitet. Dabei ist mir aufgefallen, wie extrem aufwändig das Planen und Nachverfolgen von Transporten heutzutage ist. In einer Branche mit sehr geringen Margen ist das ein riesen Problem. Simon kommt aus dem Automotive Bereich und kennt sich bestens mit KI-gestützter Prozessoptimierungen aus. Zusammen haben wir uns dann die Prozessschritte einmal genau angesehen und eine Lösung entwickelt, die den Verantwortlichen an Logistik Hubs endlich ein Werkzeug in die Hand gibt, ihre Transportplanung zu optimieren.

Wie wollt Ihr Geld verdienen, also wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?


Wir berechnen der Abhol- und Abgabestelle, d. h. Lagerhäusern, eine monatliche Abonnementgebühr für die Nutzung unserer Lösung. Mit unserer Zeitfenster & Yard-Management Lösung können Sie Ihre Prozesse Digitalisieren, Optimieren und teilweise Automatisieren was Personal- und Logistik Standortkosten drastisch reduziert. Darüber hinaus werden sie an ein Netzwerk von Spediteuren und Lagerunternehmen angeschlossen, um die Transportkosten weiter zu senken.

Wo steht byways in einem Jahr?


Im nächsten Jahr werden wir Dutzende von mittelständischen Lager- und Transportunternehmen mit intelligenter Planung, KI-gesteuerter Optimierung und Automatisierung versorgen. Außerdem wollen wir Dutzende der besten Talente für unsere wachsenden kaufmännischen und technischen Teams einstellen.

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Foto (oben): byways

#Brandneu – 5 neue Startups: Claym+, delisch food, Digilo, Flixmow, Zero Percent

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Claym , delisch food, Digilo, Flixmow und Zero Percent.

5 neue Startups: Claym , delisch food, Digilo, Flixmow, Zero Percent

Dienstag, 31. August 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Claym


Über das Hamburger LegalTech Claym können Nutzer:innen die “komplette Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall digital durch nur einen Ansprechpartner schnell und umfassend abwickeln lassen”. Das Unternehmen wurde von Gordian Madsen gegründet. Claym war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

delisch food


Das junge Unternehmen delisch food aus Berlin liefert “100% biozertifizierte Gerichte direkt an die Haustür”. Hinter dem Startup, das auf das Ghost Kitchen-Prinzip setzt, stecken insbesondere Greentech Festival-Initiator Marco Voigt und PIN-Gründer Bernhard Klapproth.

Digilo


Das Digilo-Team bietet mehrere smarte Lager-Lösungen an – darunter Digiload. “Dank Digiload gibt es kein Risiko mehr, eine Palette in den falschen LKW zu laden”, verspricht das junge Logistikunternehmen aus München, das von Nicolas Lassal gegründet wurde.

Flixmow


Das junge Unternehmen Flixmow aus Karlsruhe vermietet Mähroboter. Das Konzept der Jungfirma, die von Etienne Seitz gegründet wurde, ist simpel: “Wir bieten unseren Kunden einen Mäh-Service durch vollautonome Mähroboter zu einem fixen, monatlichen Preis an”.

Zero Percent


Das Jungunternehmen Zero Percent aus München bündelt in aktuell sieben Kategorien Produkte mit jeweils 0%-Alkohol, 0%-Milchprodukten, 0%-Gluten, 0%-Pestiziden, 0%-Zucker, 0%-Fleisch bis hin zu 0%-Mikroplastik. Gegründet wurde der Online-Shop von Aman Gupta.

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Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 5 neue Startups: Green Circle, Ourdio, Squake, Dormciety, Kickdown

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Green Circle, Ourdio, Squake, Dormciety und Kickdown.

5 neue Startups: Green Circle, Ourdio, Squake, Dormciety, Kickdown

Donnerstag, 26. August 2021VonTeam

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Green Circle


Green Circle bietet neben einem Marktplatz für Secondhand-Ware, nachhaltge Produkte und upgecycelte Dinge auch eine verpackungsfreie und klimaneutrale Logistik. Das Berliner Startup übernimmt dabei den Zahlungsprozess, Abholung und Lieferung.

Ourdio


Ourdio verspricht, Bücher automatisch in Hörbücher umzuwandeln. Mithilfe von Stimmsynthese soll die KI des Startups Stimmen von Sprecher:innen erlernen. Mit einem “Text-to-Speech Prozess” sollen Inhalte in emotionale, natürlich klingende Stimmen umgewandelt werden.

Squake


Hinter Squake, einem Ableger des Lufthansa Innovation Hub, verbirgt sich eine CO2-Kompensationsplattform, die sich an Firmen aus der Reisebranche richtet. Buchen Kund:innen eines Online-Reisebüros etwa eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln berechnet Squake die Emissionen der gesamten Reise.

Dormciety


Dormciety verspricht das Wohnheimleben aller Studierenden auf ein neues Level zu heben. Dafür entwickelt das Team aus dem Ruhrgebiet eine App, die Studierenden innerhalb ihres Wohnheims vernetzt. Damit möchte das Startup auch eine Brücke zu lokalen Kooperationspartner*innen und dem jeweiligen Studierendenwerk schlagen.

Kickdown


Das Hamburger Startup Kickdown bietet Auktionen von Young- und Oldtimer an. Dabei möchte es den Anbietern einen Großteil der Arbeit abnehmen, indem die Plattform einen professionellen Fotoservice anbietet und Inserate von einer Redaktion verfasst werden können.

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