Der Lichtkonzern Osram will die geplante Abspaltung der traditionelle Beleuchtungsgeschäft schnell vorantreiben. “In den kommenden zwölf Monaten wird der Bereich selbständig, in einer eigenen Rechtsform sein”, so der neue Vorstandsvorsitzende Olaf Berlin heute in der “Süddeutschen Zeitung”. Er fügte an: “Das ist wie im Leben: Wenn die Tochter auszieht, bekommt sie erst einmal eine eigene Wohnung.” Continue reading “Osram: Der letzte macht das Licht aus – Licht-Riese vor Abspaltung”
Was haben ICQ und Android Auto gemeinsam? Richtig, beide sind auf dem Massenmarkt nicht (mehr) sonderlich weit verbreitet – dennoch wird an beiden fleißig weiterentwickelt. So ist die Nutzung von ICQ im Auto ab sofort möglich.
ICQ, einstiger Platzhirsch unter den Messengern hierzulande, ist mittlerweile unter den Fittichen des russischen Anbieters mail.ru. Seitdem wird emsig am Messenger gefeilt und viele neue Funktionen sind hinzugekommen. Seit neuestem eben halt auch die Nutzung von ICQ mit Android Auto, Googles In-Car-System.
Nutzer des Messengers und Besitzer eines Android Auto-Systems können nun ab sofort Nachrichten unterwegs erhalten und per Voice Control und Diktierfunktion auch mit anderen kommunizieren. Zwar kommen Benachrichtigungen auf dem Bildschirm von Android Auto an, dennoch betont das Unternehmen, dass die Bedienung auch im Straßenverkehr sicher genutzt werden kann.
Dies kann man auch nicht oft genug betonen, denn so funktional und schick die neuesten Autosysteme sind, bieten sie doch reichlich Ablenkungspotenzial im Straßenverkehr. Wer ein Android Smartphone mit mindestens Android 5.0 Lollipop sowie schon ein passendes Android Auto-System besitzt und dann auch noch ICQ nutzt, kann sich die App aus dem Google Play Store laden und ausprobieren. Würde mich ja mal interessieren, ob einer unserer Leser diese Kombination vorzuweisen hat.
Neue Einsteiger-Kompaktkameras von Nikon – z.T. mit Wireless-Anbindung: Der Kamera-Riese aus Japan hat drei neue COOLPIX Cams im Program. Das Highlight der Neuheiten ist die für soziale Netzwerke optimierte COOLPIX S3700 mit integriertem Wi-Fi- und NFC-Support.
Zudem neu: Sie stylische COOLPIX S2900 mit 20 Megapixel Auflösung sowie die COOLPIX L31 mit 16 Megapixel Auflösung und optischem 5-fach-Zoom
Nikon COOLPIX S3700
Die 139 Euro teure COOLPIX S3700 mit 20-Megapixel-CCD-Bildsensoren kann Dank integrierter Wi-Fi- und NFC-Technologie Fotos über ein Smartphone bzw. Tablet in soziale Netzwerke übertragen werden, indem einfach mit der Kamera das Gerät berührt wird.
Die Bilder oder Videos müssen zur automatischen Übertragung per NFC-Verbindung lediglich vorher ausgewählt werden.
Darüber hinaus sorgt das Objektiv mit optischem 8-fach-Zoom dafür, dass Ereignisse, Szenen und dynamische Motive aus unterschiedlichsten Perspektiven als Fotos oder HD-Videos aufgezeichnet werden können (mit Dynamic Fine Zoom erweiterbar auf das 16-Fache).
Ein nettes Features auch Mit der Glamour-Retusche können Selfies und Gruppenporträts optimiert werden.
Die Coolpix S3700 gibt es in den Farben Schwarz, Silber, Rot, Pink und Blau.
Nikon COOLPIX S2900
Auch die 109 Euro teure COOLPIX S2900 ist mit einem 20-Megapixel-CCD-Bildsensor ausgestattet und ist laut Nikon besonders einfach zu bedienen und bequem in einer Hosen- oder Handtasche zu verstauen.
Zudem an Bord: Optischer 5-fach-Zoom, der mit Dynamic Fi.e Zoom auf das 10-Fache erweitert werden kann plus HD-Filmfunktion und Motivautomatik, mit der für typische Aufnahmesituationen und Motive automatisch die passenden Einstellungen konfiguriert werden können. Die S2900 kommt in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Violett
Nikon COOLPIX L31
Besonders benutzerfreundlich ist die neue COOLPIX L31 mit einer Auflösung von 16 Megapixel mit optischem 5-fach-Zoom. Die L31 kann auch HD-Videos aufnehmen und kostet 79 Euro (UVP) und kommt in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Violett.
Mit der Open Automotive Alliance (OAA) will Google den Erfolg von Android wiederholen und einen Fuß in den lukrativen Automobilmarkt bekommen. Seit der Ankündigung der Alliance Anfang des Jahres ist es aber etwas still um das Thema geworden – nun erreicht uns ein erster Leak, der einen frühen Einblick ins User-Interface liefern soll und zeigt, wie Android im Auto aussehen könnte.
Nach den Informationen, die den Kollegen von Android Police vorliegen, soll das User-Interface von Android im Auto, intern „Gearhead“ genannt, die vier Punkte Navigation, Telefonie, Musik und Auto in den Mittelpunkt stellen. Die hier gezeigten Bilder und Videos sind jedoch nur Mockups, die Android Police auf Basis ihrer Informationen erstellt hat, um die eigenen Quellen zu schützen.
Android im Auto: Menüpunkte Navigation, Telefonie, Musik und Auto stehen im Mittelpunkt
Das Bild oben illustriert, wie etwa die Musik-Anwendung aussehen könnte: Ein großes Coverbild im Hintergrund, darunter eine halbtransparente Navigationsleiste, um die Musikauswahl zu steuern und darunter die Hauptmenü-Punkte mit Navigation, Telefonie, Musik und Auto. In der oberen rechten Ecke gibt es zudem einen Shortcut, um die Google-Suche zu starten. Über das Bedienfeld der Telefon-App sollen Nutzer einen Kontakt anwählen und anrufen können, des Weiteren steht noch ein Nummernfeld zur direkten Eingabe der Telefonnummer zur Verfügung, allerdings besteht zudem die Möglichkeit, per Sprachkommando einen Anruf zu tätigen.
(YouTube-Direktlink)
Großer Fokus auf Spracheingabe
Via Spracheingabe sollen sich auch Textnachrichten diktieren und versenden lassen: Google liest dann vor dem Versand die fertige Nachricht vor und fragt, ob sie abgeschickt werden soll. Für die Sicherheit im Auto eine sehr feine Sache – schließlich passieren die meisten Unfälle ja dadurch, dass man abgelenkt wird und den Blick von der Straße abwendet. Auch Suchanfragen und Navigationen sollen sich via Sprache starten lassen – in Anbetracht von Googles verstärktem Fokus auf Spracheingabe sicherlich nicht allzu überraschend. Das Auto-Icon könnte möglicherweise Informationen über das Fahrzeug selbst anzeigen lassen, vielleicht etwa Benzinstand oder Reifendruck.
Da seit Januar – die Open Automotive Alliance wurde im Zuge der CES vorgestellt – weder Google noch die anderen Partner der Allianz konkrete Details zum Projekt mitgeteilt haben, könnte sich die Software zum Marktstart natürlich noch ändern. Auch unterstreicht Android Police, dass die einzelnen Automobilhersteller über das Android OS noch eigene Oberflächen legen könnten, um sich gegenüber den Mitbewerbern zu differenzieren – ganz so, wie es beispielsweise Smartphone-Hersteller schon seit Jahr und Tag machen. Weitergehende Informationen zur Open Automotive Alliance, könnte uns vielleicht die Google I/O liefern, die am 25. und 26. Juni stattfindet. Die ersten Autos mit Android will die OAA noch in diesem Jahr auf den Markt bringen.
(YouTube-Direktlink)
Das Auto – nächstes Schlachtfeld in der IT
Das vernetzte Auto ist das nächste große Schlachtfeld der IT. Zu Googles Open Automotive Alliance gehören aktuell (weitere Partner können jederzeit dazu stoßen) Audi, General Motors (GM), Honda, Hyundai sowie Nvidia. Auch Apple bemüht sich mit CarPlay, das eigene mobile Betriebssystem iOS in Autos zu bekommen und hat dafür ebenfalls schon eine Menge Partner, etwa BMW, Ford oder Toyota, an der Hand.
(YouTube-Direktlink)
Was sagt ihr zu den Mockups: Sollte Android im Auto so oder so ähnlich aussehen, hättet ihr Interesse daran? Meinungen dazu in die Kommentare.
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