Thunderbird 150.0.2: Sicherheitsupdate für den Mail-Client steht bereit

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Das Team hinter dem Open-Source-Mail-Client Thunderbird hat ein kleines Update auf die Version 150.0.2 veröffentlicht. Wer die Software unter Windows 10 oder neuer, macOS 10.15 oder einer aktuellen Linux-Distribution mit GTK 3.14 nutzt, bekommt die Aktualisierung ab sofort eingespielt. Große neue Funktionen sucht man in diesem Paket vergeblich, stattdessen konzentrieren sich die Entwickler auf die Absicherung der Anwendung. Im Fokus stehen vier behobene Sicherheitslücken, die potenzielle Einfallstore schließen sollen. Wie üblich erfolgt die Verteilung automatisch über die interne Update-Funktion.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Huawei MatePad Pro Max: Premium-Tablet mit OLED-Display greift das iPad Pro an

Huawei hat ein neues Tablet für den internationalen Markt präsentiert: das Huawei MatePad Pro Max. Es handelt sich hier um ein Premium-Modell, das in Europa 1.399 Euro kosten soll. Damit greift der chinesische Anbieter also quasi Apples iPad Pro an. Punkten will man unter anderem mit einem AMOLED-Display mit 13,2 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 3.000 x 2.00 Pixeln, 144 Hz Bildwiederholrate und einer Helligkeit von 1.600 Nits.

Bedauerlicherweise gibt es Einschränkungen bei der App-Auswahl, denn bekanntermaßen kann Huawei schon seit Jahren nicht mehr auf den Play Store und die Google-Dienste zugreifen. Als Plattform dient deswegen HarmonyOS 4.3. Zum Chip macht Huawei keine konkreten Angaben, außer, dass es sich um einen der hauseigenen Kirin-Prozessoren auf ARM-Basis handelt. Teil der Ausstattung sind auch 12 GByte RAM und wahlweise 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz.

Das Huawei MatePad Pro Max kommt in den Farben Blue und Space Gray auf den Markt und misst 289,34 x 196,34 x 4,7 mm bei einem Gewicht von etwa 499 g. Die Frontkamera kommt hier auf 12 Megapixel, an der Rückseite sitzt eine Kamera mit 50 Megapixeln. Der Akku kommt wiederum in der EU-Version des Tablets auf 9.760 mAh. Er kann mit 66 Watt aufgeladen werden.

Zu den Schnittstellen des Huawei MatePad Pro Max dürft ihr etwa Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, USB-C und GPS zählen. Für Multimedia-Zwecke sind vier Mikrofone und sechs Lautsprecher integriert. Als optionales Zubehör für dieses Tablet mit Metallgehäuse vertreibt der Hersteller auch noch ein Folio-Cover mit integriertem Ständer sowie ein Glide-Keyboard, das ihr magnetisch andocken könnt.

Während das Huawei MatePad Pro Max in Europa mit 12 / 256 GByte 1.399 Euro kostet, fallen für die Variante mit 512 GByte Speicher 1.649 Euro an. Das optionale Glide-Keyboard ist für 99 Euro zu haben. Den Preis der Folio-Hülle hat der Hersteller bislang noch offen gelassen.

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Stranger Than Heaven und Path of Exile 2: Neues zu den Gaming-Blockbustern

Es gibt Neues zu zwei hochkarätigen Spielen. Zum einen haben die Entwickler des Action-RPGs „Path of Exile 2“ mit „Path of the Ancients“ das bisher größte Update für den Titel vorgestellt. Zum anderen haben Sega, das RGG Studio und Microsoft gemeinsam einen neuen Trailer zum kommenden Action-Adventure „Stranger Than Heaven“ veröffentlicht. Letzterer hat die Fans geradezu umgehauen.

Da reihe ich mich ein: Der Trailer hat nicht nur eine geniale Musikuntermalung vorzuweisen, sondern führt spannend in unterschiedliche Gameplay-Mechaniken, die Story und die Charaktere des Titels ein. Ganz ehrlich: Könnte für mich vielleicht noch vor „GTA VI“ das Spiel des Jahres werden. So ist „Strange Than Heaven“ im selben Universum angesiedelt wie die Reihe „Yakuza“ bzw. „Like A Dragon“. Hier nimmt aber ein neuer Protagonist, Makoto Daito, die Hauptrolle ein.

Im Winter soll „Stranger Than Heaven“ für den PC, die Xbox Series X|S und die PlayStation 5 erscheinen. Die Story des Spiels erstreckt sich über 50 Jahre und folgt verschiedenen Phasen des Lebens der Hauptfigur. So steigt ihr in den Jahren 1915, 1929, 1943, 1951 und 1965 in die Geschichte ein. Dabei erkundet ihr zugleich verschiedene  Areale bzw. Städte – Kokura (Fukuoka), Kure (Hiroshima), Minami (Osaka), Arami (Shizuoka) und Shinjuku (Tokio). Da sollte für Abwechslung gesorgt sein.

Dazu gibt es wieder allerlei Mini-Spiele und neue Mechaniken, wie das Erkennen von Umgebungsgeräuschen, die die der Protagonist Makoto später sozusagen als Samples zum Arrangieren eigener Musikstücke nutzen kann. Ihr verdingt euch überdies als Talentscout und sucht nach Musikern und Sängern, mit denen es weitere Interaktionsmöglichkeiten gibt. Auch das Kampfsystem wirkt sehr interessant, da ihr linke und rechte Gliedmaßen in den Gefechten über unterschiedliche Buttons steuert.

„Path of Exile 2: Return of the Ancients“ wiederum soll das bisher größte Update für das Action-RPG darstellen. Da sich das Spiel noch im Early-Access befindet, handelt es sich um den Patch 0.5.  Herunterladen lässt sich die Aktualisierung ab dem 29. Mai 2026. Die Aktualisierung krempelt vor allem das Endgame um. Es werden neue Endgegner, einzigartige Items und Aktivitäten ergänzt. Fünf neue Storylines kommen obendrein dazu, die sich jeweils auf eine Mechanik und ein spezielles Crafting-System fokussieren.

Laut den Entwicklern soll das neue Endgame auch einen besseren Ausstiegspunkt bieten, damit Spieler nicht mehr das Gefühl haben, sinnlos zu grinden, ohne einen Abschluss zu finden.

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Schlappe für den TV-Marktführer: Samsung zieht sich aus China zurück




Samsung verschickt regelmäßig Pressemeldungen, in denen man sich selbst als weltweiten TV-Marktführer mit entsprechenden Umsatz- und Verkaufsdaten abfeiert. Doch nicht alles läuft rosig. Denn der südkoreanische Hersteller hat nun mitgeteilt, dass man sich (teilweise) aus dem chinesischen Markt zurückzieht. Während man dort z. B. mobile Endgeräte weiterhin anbieten wird, stellt man den Verkauf der meisten anderen Produkte ein.

Betroffen sind davon laut Samsungs offizieller Mitteilung unter anderem Hausgeräte wie smarte Kühlschränke, Projektoren, Monitore, Kopfhörer, Lautsprecher und andere Audioprodukte sowie auch Smart-TVs. Als Begründung nennt der südkoreanische Hersteller nur vage „sich rapide verändernde Marktumstände“. Genau wie in Europa, so hatte Samsung auch in China bisher LCD- und OLED-TVs angeboten. Darunter sind die bekannten Modellreihen QLED, Neo QLED, The Frame und mehr gewesen.

Auch der Verkauf von z. B. Staubsaugern, Waschmaschinen und Trocknern, Luftreinigern und mehr seitens Samsung endet in China. Zu beachten: In China fielen die Marktanteile Samsungs gerade im TV-Segment in den letzten Jahren. Dort belegte man zuletzt nur noch den fünften Platz mit insgesamt 3,6 % Marktanteil. Klassischerweise ist es in China für ausländische Hersteller sehr schwierig, mit Lokalmatadoren mitzuhalten. Und davon gibt es in China nicht nur Riesen wie Hisense und TCL, sondern auch viele weitere wie Dreame, Xiaomi, Skyworth und mehr, die dort Smart-TVs anbieten.

Chinesische TV-Hersteller halten in ihrem Heimatland rund 94,1 % der Marktanteile. Samsungs Ausstieg aus dem dortigen Markt dürfte den regionalen Anbietern dabei ganz klar weiter in die Hände spielen. Dabei wächst der Druck durch Hisense und TCL auch international. So rechnen einige Marktforscher damit, dass TCL in diesem Jahr insgesamt erstmals Samsung als umsatzstärksten TV-Hersteller ablösen könnte. Spätestens 2027 aber wird sich der Druck nochmals erhöhen, denn dann übernimmt TCL auch den Vertrieb der Sony- bzw. Bravia-Fernseher.

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Disney+: Die App soll zum digitalen Zentrum des Konzerns aufblühen

Der neue Geschäftsführer der The Walt Disney Company hat große Pläne für die hauseigene Streaming-App Disney . Der neue Mann an der Spitze, Josh D’Amaro, will die App quasi zu einer Art Anlaufstelle für alles rund um das Haus mit der Maus ausbauen. Ob der Plan aufgeht oder man damit eher Kunden vergrätzt, lässt sich aktuell noch schwer absehen.

D’Amaro hat jedenfalls erklärt (via The Verge), dass Disney „zum immersiven, interaktiven und digitalen Zentrum des Konzerns“ werden soll. Die App soll quasi zum Dreh- und Angelpunkt der Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden werden. Dabei zog der Manager sogar Vergleiche zwischen Disney und den Vergnügungsparks des Konzerns. Beides seien Anlaufstellen, an denen sich Fans der Marke treffen und für allerlei Dinge Geld ausgeben, um verschiedenste Erlebnisse zu erhalten.

Ein gewisser Sinn dahinter lässt sich nicht verleugnen: Familien, die sich einen Animationsfilm via Disney ansehen, bekommen danach vielleicht Lust, Disney World zu besuchen oder das passende Merchandise zu kaufen. Deswegen sei es für Disney auch essenziell, Kunden an die App zu binden. Schon der schnell wieder geschasste CEO Bob Chapek hatte übrigens ähnliche Pläne. Er wollte das Abonnement von Disney eher in eine Richtung wie Amazon Prime schieben. Es sollte also neben dem Streaming auch andere Boni umfassen.

Nach seiner Rückkehr versuchte der Vorgänger und Nachfolger von Chapek, Bob Iger, hingegen an KI-Deals mit OpenAI – die bereits gescheitert sind, weil es das zugrundeliegende Tool Sora nicht mehr gibt. D’Amaro will Disney offenbar lieber zu einer Mischung aus Streaming-Dienst, Social Network und digitalem Shopping-Erlebnis machen. Ob es das ist, was sich die Abonnenten ernsthaft wünschen? Ich habe da so meine Zweifel, aber wir werden es wohl herausfinden.

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