Netflix verlässt sich bei der Suche nach Inhalten offenbar immer weniger auf die großen Plattformbetreiber. Der Streaming-Anbieter testet derzeit in den USA einen eigenen Sprachassistenten, der direkt über die Netflix-Taste auf der Fernbedienung aktiviert wird. Anstatt Google Gemini, Alexa oder Siri zu nutzen, setzt das Unternehmen auf eine hausinterne Lösung. Nutzer können damit in natürlicher Sprache nach Empfehlungen suchen, wobei Netflix Vorschläge wie „Ich brauche etwas zum Weinen“ oder „Fernsehen für den Hintergrund“ macht.
Die Funktion läuft laut Bericht momentan im Testbetrieb auf Geräten mit Google TV, dürfte aber später auf weitere Betriebssysteme ausgeweitet werden. Der Assistent antwortet bislang nur in Textform auf dem Bildschirm. Es gibt zudem noch Einschränkungen bei der persönlichen Anpassung, da das System bisher keine Rückschlüsse auf das bisherige Sehverhalten zieht. Netflix gibt bei entsprechenden Anfragen an, dass man an dieser Funktion noch arbeitet.
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Nachdem die E-Auto-Prämie von bis zu 6000 Euro vor einigen Wochen erfolgreich die Zustimmung des Bundestags passiert hatte, hatte in den vergangenen Tagen auch der Bundesrat grünes Licht gegeben und den Weg zum Start geebnet.
Die Prämie gilt rückwirkend zum Jahresbeginn und mit sozialer Staffelung ist beim Kauf eine Prämie zwischen 1.500 und 6.000 Euro möglich. Wer ein rein elektrisches E-Auto im Visier hat, der ist ab 3.000 Euro Prämie dabei – vorausgesetzt die Bedingungen zum Einkommen sind erfüllt.
Bislang lässt sich die Prämie auch weiterhin nicht beantragen. Ab kommenden Montag, also am 18. Mai 2026, soll das Förderportal der BAFA geöffnet werden. Dies ließ das Bundesumweltministerium gegenüber der dpa verlauten.
Netflix hat im Rahmen einer Präsentation aktuelle Zahlen zum werbefinanzierten Abonnement vorgelegt. Mittlerweile nutzen monatlich 250 Millionen Menschen diese Option. Das Wachstum ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass es 2024 noch 70 Millionen und Ende 2025 etwa 190 Millionen Nutzer waren. Der Streaming-Anbieter weitet das Modell im nächsten Jahr auf 15 weitere Länder aus, wozu unter anderem Österreich und die Schweiz gehören. In Deutschland nutzen übrigens über 11 Millionen Kunden das Werbe-Abo.
Technisch setzt Netflix verstärkt auf Automatisierung. Geplant sind personalisierte Werbeeinblendungen, die sich dynamisch an das Sehverhalten der Nutzer anpassen. Das Werbe-Abo scheint sich trotz der Kritik als fester Bestandteil des Geschäftsmodells zu etablieren. Und auch die App wird weiterhin mehr und mehr für Werbung genutzt. So wird sie im vertikalen Feed auftauchen und auch die Netflix-Podcasts sollen so monetarisiert werden.
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So sieht Canon die Vollformatkamera vor allem bei Kreativen mit filmischen Inhalte, etwa Videos oder Vlogs und Social-Media-Clips. Dazu passt auch die Möglichkeit für 7K-Aufnahmen mit 60p.
Bei der neuen Vollformatkamera stehen Videoaufnahmen im Fokus. Es handelt sich hierbei um die kleinste Vollformatkamera aus dem Hause Canon mit einer kamerainternen Bildstabilisierung. Aufnahmen sind in 7K RAW mit bis zu 60p möglich. 2K-Inhalte sowie 4K-Inhalte lassen sich mit hohen Bildraten von 180p bzw. 120p ohne Crop für Zeitlupen ebenfalls aufnehmen.
Dank 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse sollen Verwacklungen kompensiert werden und ruhige Videoaufnahmen sowie scharfe Fotos sicherstellen. Außerdem unterstützt die R6V Open Gate für flexible Postproduktion. Clips lassen sich horizontal oder vertikal neu zuschneiden. Dank aktiver Kühlung sowie der Möglichkeit zur Dual-Karten-Aufzeichnung werden auch längere Aufnahmen unterstützt. Ebenfalls mit von der Partie: Vierkanal-Audioaufnahmen.
Mit Dual Pixel CMOS AF II kommt die bekannte, intelligente Motiverkennung für Menschen, Tiere sowie Fahrzeuge zum Einsatz. Mittels Augenerkennung soll der Fokus präzise sitzen. Bis zu zehn Personen lassen sich über die Personenprioritäts-Funktion für den Autofokus priorisieren. Fotos lassen sich ebenfalls schießen: Mit bis zu 32,5 Megapixeln und 40 Bilder pro Sekunde löst die Kamera aus. Pre-Continuous-Shooting erfasst Bilder bereits vor dem vollständigen Auflösen.
Das Gehäuse wiegt 688 Gramm und verfügt neben einem ergonomischen Griff über 12 frei belegbare Tasten sowie die üblichen EOS-Bedienkonzepte. Ansonsten? Über USB-C lassen sich die Kamera auch Plug-and-Play als Webcam mit bis zu 4K 60p betreiben, mit Strom versorgen oder auch Daten übertragen. Vorhanden ist auch ein vollwertiger HDMI-Anschluss sowie Anschlussmöglichkeiten für diverses Zubehör. Eine zusätzliche Aufnahmetaste gibt es an der Vorderseite.
Mit dem RF 20–50mm F4L USM gibt es neu im Portfolio zudem ein erstes RF-Vollformat-L-Objektiv mit integriertem Power-Zoom für Video- und Fotoaufnahmen. Der Zoomring lässt sich sowohl als gleichmäßig arbeitender Servo-Zoom für Videoaufnahmen einsetzen als auch als manueller Zoom-by-Wire für präzise Anpassungen der Brennweite. Im Inneren werkelt ein Nano-USM-Autofokus mit einer Naheinstellgrenze von 0,24 Metern. Auf die Waage bringt die Neuvorstellung 420 Gramm. Das neue Objektiv schlägt mit 1499 Euro zu Buche. Im Bundle mit der R6V werden 3699 Euro fällig. Ebenfalls ab dem 24. Juni 2026 verfügbar.
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Der Livestream läuft zur Premiere kostenlos über Apple Music, ein Abo ist dafür also nicht nötig. Danach gibt es die komplette Show sowie das Live-Album mit Spatial Audio exklusiv für Abonnenten auf Abruf. Wer mit der Shazam-App einen Song von Lady Gaga erkennt, bekommt obendrein Zugriff auf ein paar Extras. Dazu gehören thematische Wallpaper, passende Apple-Watch-Faces, Performance-Fotos und weitere Inhalte auf der zugehörigen Konzertseite.
Aufgenommen wurde das Ganze bereits am 14. Januar im The Wiltern in Los Angeles. Inhaltlich setzt Gaga dieses Mal nicht auf die große Tour-Bühne, sondern auf eine intimere Inszenierung mit neu arrangierten Versionen von Songs wie Abracadabra und Disease. Wer also Lust auf eine etwas andere Live-Version des Albums hat, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen.
Zusätzlich zeigt Apple das Event am 14. Mai auch in 15 AMC-Kinos in den USA.
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