Invincible VS im Test: Rotzig, blutig – und knüppelhart

Die Animationsserie „Invincible“ ist für mich eine der besten Animationsserien überhaupt. So hat mich das Format bei Amazon Prime Video derart vom Hocker gerissen, dass ich mir die komplette Comicreihe von Robert Kirkman gekauft habe. Jetzt hat Skybound bzw. dessen Entwicklerstudio Quarter Up mit „Invincible VS“ ein neues 3v3-Kampfspiel veröffentlicht. Da konnte ich nicht widerstehen und habe für euch hereingeschaut.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich diesen Titel irrtümlicherweise erst innerlich aussortiert hatte, da ich „Invincible VS“ für ein Free-to-Play-Game hielt. Es handelt sich hier aber um einen (Quasi-)Vollpreistitel, der für PC und Konsolen zum Preis von 49,99 Euro zu haben ist. Ich selbst habe dabei die PC-Version ausprobiert. Übrigens bietet diese erstaunlich wenige Konfigurationsmöglichkeiten. Ihr könnt nur einige, wenige Optionen in Stufen von niedrig bis hoch regeln, habt aber kaum filigrane Möglichkeiten. Reicht allerdings für so ein Kampfspiel aus, zumal die Systemvoraussetzungen verhältnismäßig moderat ausfallen.

Wichtig zu wissen: Das Spiel verfügt über einen Story-Modus und viele, aber nicht alle, der englischen Originalsprecher vertonen erneut die Charaktere. Beispielsweise hört man erneut J.K. Simmons als Omni-Man, Gillian Jacobs als Atom Eve oder Michael Dorn als Battle Beast, aber Mark Grayson, Cecil oder Allen der Außerirdische werden von abweichenden Sprechern vertont. Zumindest hat man sich aber bemüht, die Ersatzmänner so auszuwählen, dass sie nahe ans Original kommen. Etwa ahmt Aleks Le in als Mark Grayson die Originalstimme aus der Serie, Steven Yeun, extrem gut nach. Eine deutsche Synchronisation fehlt hingegen – es gibt aber deutsche Texte und Untertitel.

Mein Test-System:

CPU: AMD Ryzen 7 9800X3D


CPU-Kühler: Noctua NH-D15 G2


Motherboard: MSI Tomahawk Wi-Fi AMD X670E


RAM: 64 GByte G.Skill Trident Z5 Neo RGB DDR5-6000 CL30


Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 5080


SSD: Kingston Fury Renegade 2 TByte WD_Black SN850 1 TByte


Externer Zusatzspeicher: SanDisk Extreme Portable SSD mit 8 TByte


Netzteil: be quiet! Power Zone 2 (1.000 Watt)


Tower: be quiet! Dark Base Pro 901 (White)


Invincible VS - (PlayStation 5 ) (Amazon Exclusive Box Art)


Invincible VS – (PlayStation 5 ) (Amazon Exclusive Box Art)

  • Invincible VS ist ein brutales 3-gegen-3-Superheldenkampfspiel im Invincible-Universum, in dem du mit…
  • Diese Amazon Exclusive Standard Edition von Invincible VS bietet eine exklusive Spiel-Cover-Variante und…
  • Außerdem erhältst du eine gedruckte Controller-Guide-Karte, damit du direkt in Invincible VS einsteigen…

Blut und Spiele

„Invincible VS“ bietet euch dabei mehrere Spielmodi an. Etwa gibt es für Singleplayer sowohl einen Story-Modus, der im Aufbau an Titel wie „Mortal Kombat 1“ oder „Injustice 2“ erinnert. Zwischen Cutscenes, welche die Geschichte vorantreiben, steigt ihr also in Schlüsselszenen bzw. -Kämpfe ein. Die Zwischensequenzen sind hier zum einen saucool inszeniert und nutzen einen Animationsstil, der an eine Mischung aus der Serie und Titeln wie „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ erinnert. Fühlt sich wirklich an, wie fehlendes Fragment der Prime-Video-Serie.

Bedauerlicherweise ist der Story-Modus von „Invincible“ aber auch in 1 bis 2 Stunden schon wieder durchgezockt, je nachdem, wie geschickt ihr euch bei den Kämpfen anstellt. Fighting-Games sind nicht für ellenlange Kampagnen bekannt, aber das ist dann doch eher enttäuschend. Somit bleibt Singleplayern nach diesem kurzen Vergnügen nur der Arcade-Modus. Klassischerweise könnt ihr natürlich auch aus mehreren Schwierigkeitsgraden wählen.

Da sei erwähnt: Selbst der mittlere Modus „Normal“ ist wirklich knüppelhart. Ich selbst bin bei Fighting-Games nur Gelegenheitsspieler, habe aber auch Zeit mit „Street Fighter 6“ oder dem bereits erwähnten „Mortal Kombat 1“ verbracht. Beide Spiele wirken wie ein Kindergarten, wenn man sie mit „Invincible VS“ vergleicht. Die Lernkurve ist dabei durchaus steil. So müsst ihr vor allem einen Kombobalken im Blick behalten, der sich füllt, je mehr Angriffe ihr beim Gegner landet. Intuitiv wäre, dass ihr diesen Balken füllen müsstet, um eventuell eine besonders fulminante Attacke vom Stapel zu lassen. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall.

Füllt ihr euren Kombobalken komplett, endet eure Kombo nämlich. Da kann es also sinnvoll sein andere Wege zu gehen – z. B. in diesem Tag-Fighter eine seiner zwei weiteren Figuren einzuwechseln. Diese könnt ihr im Übrigen auch für Assist-Moves einsetzen, sollte euer Gegner euch in die Ecke drängen. Charaktere, die gerade in „Invincible VS“ auf der Ersatzbank sitzen, regenerieren langsam Energie, sodass hier einiges an Taktieren angesagt ist. Gleichzeitig erhält der andere Spieler immer eine Chance, eine Kombo zu unterbrechen, wenn der andere Spieler einen Ersatzmann einwechselt. So ergibt sich ein durchdachtes Wechselspiel.

Auch Counter spielen natürlich eine Rolle, sodass simples Button-Mashing in „Invincible VS“ absolut hoffnungslos ist. Assists können euch auch aus Kombos rausholen, wenn ihr in der Defensive seid – kosten allerdings einen Teil einer Energiereserve sowie Gesundheit. Beides lädt sich nur langsam wieder auf, sodass ihr schauen müsst, was ihr wann und wie einsetzt. Am Ende ist das vor allem in Multiplayer-Partien extrem wichtig und wenn beide Spieler auf einem Level sind, ergibt sich fast schon ein psychologisches Spiel, bei dem derjenige siegt, der die Ruhe bewahrt und präzises Timing einsetzt.

„Invincible VS“ – Manchmal ein Geduldsspiel

Allerdings ist „Invincible VS“ auch manchmal weniger ein psychologisches und mehr ein Geduldsspiel. So ist es auch für unterlegene Spieler möglich, Partien hoffnungslos in die Länge zu ziehen, indem sie sich immer wieder aus Kombos durch Team-Assists befreien. Siegen werden sie mit dieser Taktik nicht, können aber das Unvermeidliche so herauszögern, dass erfahrene Gamer ins Gähnen geraten können, weil ein Match viel länger dauert als notwendig. Deswegen ergibt es übrigens für euch Sinn, unbedingt das Tutorial bis zum Ende zu zocken. Das führt grundlegend in alle Mechaniken ein.

18 Charaktere bietet euch „Invincible VS“ an. Mit dabei sind neben obligatorischen Charakteren wie Mark, Omni-Man und Allen auch andere wie Conquest, Dupli-Kate oder Powerplex. Jede Figur spielt sich anders, sodass es anfangs Sinn ergibt, erst einmal ein bis maximal zwei Favoriten zu meistern. Das ist komplex genug. Der generelle Flow ist aufgrund der Kombo- und Konter-Mechaniken langsamer als bei vielen anderen Kampfspielen und „zufällig“ durch Button-Mashing einen Sieg einfahren, das ist hier nahezu unmöglich. Wer also auf taktische Kampfspiele steht und die Präsentation im Stil der Serie schätzt, wird viel Spaß an dem Game haben.

Ein echter Kritikpunkt allerdings: Direkt zum Launch bieten die Entwickler hoffnungslos überteuerte Skins mit Preisen von bis zu 9,99 Euro an. Zudem sollen weitere Charaktere, natürlich ebenfalls als kostenpflichtige DLCs, noch folgen. Diese Salami-Taktik ist nicht mein Fall. Immerhin könnt ihr euch die Einzelkäufe sparen, wenn ihr zur Digital Deluxe Edition greift.

Mein Fazit

„Invincible VS“ ist für Fans der Comics bzw. der Serie ein gelungenes Kampfspiel, welches das zynische, blutige Flair der Vorlage gut widerspiegelt. Bedauerlicherweise ist der Story-Modus allerdings extrem kurz und der hohe Schwierigkeitsgrad wird Gelegenheitsspieler die Kinnlade herunterklappen lassen. Wer sich hier nicht genau in das Kombo- und Konter-System einfuchst, wird selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad kein Land sehen – und gegen menschliche Gegner schon gar nicht.

Wer darauf Bock hat, bekommt ein gutes Fighting-Game, das weit von Lizenzschrott entfernt ist. Ihr solltet allerdings primär auf die Multiplayer-Modi Bock haben, denn für Singleplayer gibt es wirklich wenig zu holen.


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Smart-TV-Systeme in Europa: Hisense überholt LG

Die Marktforscher von Omdia Research haben sich einmal den europäischen TV-Markt und speziell Smart-TV-Plattformen wie Tizen, webOS, Android TV / Google TV und mehr angesehen. Für 2026 rechnen sie damit, dass LG mit webOS hinter Hisense und dessen Plattform V, ehemals VIDAA, zurückfallen dürfte.

Führend ist in Europa im Übrigen nicht Samsung mit Tizen, sondern Android TV / Google TV. Freilich liegt das daran, dass die Plattform von Google auf besonders vielen Einstiegsmodellen diverser Hersteller wie Philips, Sony oder auch TCL werkelt. Da könnte sich allerdings in den nächsten Jahren auch noch einiges verschieben, da die Marke Philips zunehmend auf Titan OS setzt. Bislang rangiert jedenfalls webOS als drittgrößte Smart-TV-Plattform in Europa hinter Android TV / Google TV und Tizen. Doch während für webOS die Marktanteile nach unten gehen, bewegt sich V von Hisense nach oben.

Die Grafik oben zeigt es euch ja schon relativ gut. webOS und V rücken immer näher zusammen. Sollte sich der bisherige Trend fortsetzen, prognostiziert Omdia, dass webOS 2026 auf Rang 4 zurückfallen dürfte. V, ehemals VIDAA, wächst vor allem, weil Hisense durch viele aggressive Marketingkampagnen immer stärker in der Einstiegs- und Mittelklasse Kunden für sich gewinnen kann. Doch auch in der Oberklasse will man etwa 2026 mit seinen RGB-Mini-LED-LCDs vorankommen.

Dabei spielt die Ausbreitung der eigenen Smart-TV-Plattform eine maßgebliche Rolle für weitere Einnahmepotenziale. Schließlich heimsen die Hersteller inzwischen nicht mehr nur über den bloßen Verkauf ihrer Fernseher Geld ein, sondern verdienen noch nachträglich mit Werbung und euren Nutzungsdaten Kohle. Der Aufstieg von Hisense steht auch für einen generellen Trend: Chinesische Hersteller bauen Druck auf etablierte Anbieter aus Südkorea auf.

Insbesondere der TV-Markt steht da vor Umbrüchen, schließlich hat Panasonic den Großteil der Verantwortung für seine Fernsehgeräte an Skyworth weitergereicht, während Sony ein Joint-Venture mit TCL in Angriff nimmt. Sowohl dieses als auch nächstes Jahr wird es da also noch richtig spannend.

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Insta360 Quick Reader angeschaut

Ich habe in den letzten Tagen den Insta360 Quick Reader ausprobiert. Das ist ein kleines Gadget, das verspricht, den Datentransfer zwischen Action-Cam, Smartphone und PC deutlich zu vereinfachen. Gerade für Leute, die viel unterwegs sind und schnell große Videodateien sichern wollen, klingt das erstmal sinnvoll. Aber wie schlägt sich das Teil im Alltag?

Das Schöne am Insta360 Quick Reader ist, dass er dank des USB-C-Anschlusses sofort einsatzbereit ist. Kein Gefummel mit Adaptern oder zusätzlicher Software. Einfach anstecken, und schon wird der Speicher erkannt. Die Insta360-App auf dem Smartphone meldet sich direkt und bestätigt, dass der Quick Reader erkannt wurde. Mehr muss man nicht tun. Das macht den Workflow wirklich angenehm unkompliziert.

Im Vergleich zu einer klassischen microSD-Karte, für die man immer erst einen passenden Kartenleser braucht, ist das eine Erleichterung. Quick Reader in die Kamera, Fotos oder Videos aufnehmen, rausziehen und direkt ans Smartphone oder den Rechner anschließen, fertig.

Mit satten 512 GB Speicherplatz kann der Quick Reader auch als externe Speichererweiterung für das Smartphone dienen. Vor allem, wenn der interne Speicher knapp wird. Ihr könnt auch direkt auf den externen Speicher aufnehmen. Das ist gerade dann nützlich, wenn man Videos aufnimmt, die ohnehin zu einem separaten Projekt gehören und die später weiterverarbeitet werden sollen.

Allerdings gibt es einen kleinen Haken: Durch die Bauform passt der Quick Reader nicht mit jeder Handyhülle. Mein Pixel 10A und das iPhone 17 Pro Max musste ich zum Beispiel erst aus der Hülle pellen, damit der USB-C-Stecker überhaupt ins Gerät passt. Hier hätte Insta360 etwas mehr Feingefühl beim Design zeigen können.

Ihr wollt natürlich wissen, wie schnell der Quick Reader wirklich ist. Laut Hersteller sind bis zu 420 MB/s drin. Im Test lag die Geschwindigkeit tatsächlich deutlich über klassischen microSD-Karten, aber weit unter aktuellen externen SSDs. Witzigerweise zeigt der BlackMagic Test hier falsche Werte beim Schreiben an. Mit einem anderen Tool bin ich bei knapp 380 MB/s rausgekommen. Zum Vergleich: Eine portable SSD schafft in der Regel um die 2.000 MB/s lesend und 1.800 MB/s schreibend. Das ist natürlich eine andere Liga.

Die Zugriffszeiten des Quick Reader sind okay, aber nicht rekordverdächtig. Für große Video-Backups reicht das aber aus. Im Alltag gab es beim Sichern von 4K- und 8K-Videos keine Probleme. Wer allerdings regelmäßig riesige Datenmengen verschiebt, ist mit einer schnellen SSD besser bedient.

Fazit

Der Insta360 Quick Reader ist eine ordentliche Lösung für alle, die viel mit Action-Cams oder 360-Grad-Kameras unterwegs sind. Die einfache Handhabung, die breite Kompatibilität und der große Speicher machen ihn zu einem Helfer im Alltag. Besonders gefällt mir das kompakte Design, auch wenn es mit manchen Handyhüllen Probleme gibt.

Die Geschwindigkeit reicht für die meisten Anwendungen aus, liegt aber eben zwischen microSD und SSD. Wer Wert auf unkomplizierten Workflow und viel Speicher legt, macht mit dem Quick Reader wenig falsch. Das Teil kostet 157 Euro, was für Größe und Speicher angemessen ist.

Bestseller Nr. 2


Insta360 X5 Quick Reader

Insta360 X5 Quick Reader

Nutzt USB-3.0 für schnellere Übertragungen großer Dateien.; Integrierter USB-C-Ladeanschluss zum Laden…

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Deezer: Immer mehr KI-Musik flutet den Markt




Der Musikstreaming-Dienst Deezer hat neue Zahlen zur Schwemme an KI-Inhalten vorgelegt und die fallen ziemlich massiv aus. Mittlerweile sind rund 44 Prozent aller täglichen Uploads auf der Plattform durch künstliche Intelligenz entstanden. Das sind knapp 75.000 Tracks jeden Tag oder mehr als zwei Millionen Songs im Monat. Vor etwas über einem Jahr lag dieser Wert noch bei 10.000 Titeln täglich. Die Franzosen reagierten mittlerweile und speichern für solche KI-Tracks keine Hi-Res-Versionen mehr ab.

Das Unternehmen setzt bereits seit Anfang 2025 auf ein eigenes Erkennungstool, um synthetische Musik zu identifizieren. Diese Titel werden systematisch markiert und fliegen aus den algorithmischen Empfehlungen sowie den redaktionellen Playlists raus. Damit will man verhindern, dass die Ausschüttungen für echte Künstler verwässert werden. Interessant ist dabei, dass der Anteil dieser Songs an den tatsächlichen Streams mit ein bis drei Prozent gering bleibt. Ein Großteil dieser Abrufe, nämlich 85 Prozent, wird als betrügerisch eingestuft und bringt kein Geld ein.

Laut einer Umfrage unter 9.000 Menschen können 97 Prozent der Hörer ohnehin keinen Unterschied zwischen KI-Musik und menschlichen Werken feststellen. Gleichzeitig fordern 80 Prozent der Befragten eine klare Kennzeichnung. Deezer lizenziert seine Technik zur Erkennung von Modellen wie Suno oder Udio inzwischen auch an Partner, um für mehr Transparenz in der Branche zu sorgen. Da bis 2028 geschätzt ein Viertel der Einnahmen von Künstlern durch KI gefährdet sein könnte, sieht man hier dringenden Handlungsbedarf.

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Immer wieder sonntags KW 19: Home Assistant, Mobilfunk, Apple und Sonos

Moin zusammen! Erst einmal wünsche ich einen schönen Sonntag. Wie üblich gibt es bei uns als ersten Beitrag des Sonntags einen kleinen Rückblick auf die zurückliegende Woche und die Top-Themen. Ob es wirklich Top-Themen sind, darüber lässt sich streiten, doch sie wurden häufig aufgerufen.

Doch letzten Endes wisst ihr selbst: Die Woche brachte wesentlich mehr. Ob neue Software im Stile von Snapseed, mal wieder einige Tests und Software-Vorstellungen, Berichte darüber, was die Politik in der Technikwelt ändern will. Schaut bei Langeweile gerne in unsere Archive. Und falls ihr bei uns am Ball bleiben möchtet:

Nun aber zum Rückblick über die Top 10, bevor es später dann mit den normalen News bei uns weitergeht. Habt einen guten Tag!

Home Assistant 2026.5: Viele Neuerungen im nächsten Release

Die Entwickler von Home Assistant haben erste Details zum kommenden Release 2026.5 veröffentlicht. Nutzer dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen bei Automationen, Integrationen und der Bedienoberfläche freuen. Wie gewohnt steht vor allem die stärkere Vereinfachung komplexer Smart-Home-Aufgaben im Mittelpunkt.

Tarif-Aktion bei Aldi Talk

Aldi Talk startet eine neue Tarifaktion für Mobilfunkkunden. Je nach Paket gibt es mehr Datenvolumen beziehungsweise bessere Konditionen zum bisherigen Preis. Solche Aktionen gehören mittlerweile fest zum Wettbewerb im Prepaid-Markt.

Congstar mit neuer Aktion

Auch Congstar legt mit einer frischen Aktion nach und bietet zusätzliche Vorteile für Neu- und Bestandskunden. Im Fokus stehen dabei höhere Datenvolumen und attraktive Einstiegspreise. Gerade im hart umkämpften Mobilfunkmarkt wird weiter kräftig an den Tarifen geschraubt.

Arbeiten in Deutschland: Viele Beschäftigte inszenieren Produktivität nur

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass viele Beschäftigte ihre Produktivität im Arbeitsalltag eher darstellen, als tatsächlich produktiv zu sein. Hintergrund sind unter anderem Präsenzdruck und digitale Kontrollmechanismen. Das Thema dürfte in Zeiten von Homeoffice und hybrider Arbeit weiter an Bedeutung gewinnen.

Sonos hat Großes vor

Sonos plant offenbar größere Veränderungen und neue Produkte für die kommenden Monate. Das Unternehmen möchte sich breiter aufstellen und weitere Geräteklassen erschließen. Nach den turbulenten Monaten rund um die neue App steht Sonos allerdings weiterhin unter besonderer Beobachtung.

DHL: Die Deutsche Post verschwindet vom Parkett

Die traditionsreiche Marke Deutsche Post verschwindet zunehmend aus dem öffentlichen Auftritt des Konzerns. Künftig soll die Marke DHL stärker in den Vordergrund rücken. Damit reagiert das Unternehmen auf die internationale Ausrichtung des Geschäfts.

iOS 27: Apple Wallet soll neue Tricks können

Mit iOS 27 könnte Apple seiner Wallet-App neue Funktionen spendieren. Gerüchten zufolge arbeitet das Unternehmen an erweiterten Möglichkeiten für digitale Dokumente und Zahlungen. Apple treibt damit die Entwicklung der Wallet-App als zentrale Plattform weiter voran.

Google Pixel 10: Kein Zurück nach dem Mai-Update

Besitzer eines Google Pixel 10 sollten beim Mai-Update vorsichtig sein: Offenbar ist nach der Installation kein Downgrade mehr möglich. Wer aktualisiert, bleibt also auf der neuen Version. Solche Einschränkungen sorgen bei experimentierfreudigen Nutzern erfahrungsgemäß nicht unbedingt für Begeisterung.

Bosch eBike Flow App: Software-Update bringt mehr Power

Bosch verteilt ein weiteres Update für die eBike-Flow-App. Nutzer erhalten neue Funktionen und Verbesserungen für Motorunterstützung sowie Fahrverhalten. Besonders Vielfahrer dürften von den zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten profitieren.

Google Gemini: Neuer Ultra-Lite-Tarif und Verbrauchsübersicht im Anmarsch

Google arbeitet offenbar an einem neuen Ultra-Lite-Tarif für Gemini. Zusätzlich soll es eine Übersicht über den eigenen Verbrauch und die Nutzung geben. Das deutet darauf hin, dass Google seine KI-Angebote künftig stärker staffeln und monetarisieren möchte.

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