Prime Video: Reacher geht in die fünfte Runde

Amazon lässt bei seiner Action-Serie „Reacher“ keine Zweifel aufkommen: Noch ehe Staffel 4 überhaupt angelaufen ist, wurde die Verlängerung um eine fünfte Staffel nun offiziell bestätigt. Der Grund für diese Entscheidung liegt sicher daran: Staffel 3 hat in den ersten 19 Tagen nach Veröffentlichung weltweit rund 54,6 Millionen Zuschauer erreicht – eine Zahl, die die Serie in die gleiche Liga wie etwa die erste Staffel von „Fallout“ bringt. Solche Zahlen geben Planungssicherheit, und Amazon nutzt das.

Was Staffel 5 inhaltlich bringen wird, ist aber noch nicht bekannt. Für Staffel 4 sieht das schon anders aus: Sie basiert auf dem 13. Roman von Lee Child mit dem Titel „Gone Tomorrow“. Die Handlung nimmt ihren Ausgang in einer U-Bahn, wo Jack Reacher durch eine zufällige Begegnung in einen Fall hineingezogen wird, der ihn mit kriminellen Netzwerken und mächtigen Gegenspielern konfrontiert. Alan Ritchson ist wieder in der Hauptrolle zu sehen.

Produziert wird die Serie von Skydance Television und CBS Studios im Auftrag von Amazon MGM Studios. Die ersten drei Staffeln sind bereits auf Prime Video abrufbar. Einen konkreten Starttermin oder weitere Produktionsdetails zur fünften Staffel gibt es aktuell noch nicht.

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#StartupTicker

#StartupTicker Auxxo-Team stemmte bereits 50 Investments Schwarz Digits steht total auf Quantencomputing Rettung für Native Instruments Creandum: Jakob Stein steigt zum Partner auf 18 spannende Startup-Exits

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Dienstag, 12. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 12. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Auxxo

Starke Bilanz! Seit sechs Jahren investierte das Auxxo-Team rund um Gesa Miczaika und Bettine Schmitz inzwischen in 50 Startups, die von mindestens einer Gründerin ins Leben gerufen wurde. „We are proud to make a real difference by channeling capital into the hands of women. And we strive to bring value to the ecosystem by backing these diverse teams early with capital, network, and everything in between“, teilt der Geldgeber auf Linkedin mit. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Auxxo Angel Fund, der 2019 an den Start ging, im Jahre 2021 der erste Female Catalyst Fund (19 Millionen Euro, 30 Startups). 2024 legte das Team dann den zweiten Female Catalyst Fund (derzeit 28,5 Millionen, bisher 10 Investments) auf. In der Regel investiert Auxxo initial zwischen 350.000 und 800.000 Euro. Im Portfolio von Auxxo befinden sich derzeit Startups wie anybill, Biovox, Delta Labs, Dude Chem, Exakt Health und einwert. Hoffentlich folgen noch viele weitere Auxxo-Investments. (Linkedin) Mehr über Auxxo Female Catalyst Fund

Schwarz Digits – Quantencomputing

Schlüsseltechnologie mit konkretem Nutzen! Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland, PreZero) steht derzeit auf das Trendthema Quantencomputing. Die Digitalsparte des milliardenschweren Handelskonzerns investierte zuletzt nach dem Einstieg bei IQM nun auch in eleQtron aus Siegen. Das Unternehmen, 2020 gegründet, „entwickelt, produziert, betreibt und vermarktet Rechenzeit auf Ionenfallenbasierten Quantencomputern“. Schwarz Digits, Ankaa Ventures und Co. statteten die Jungfirma nun mit 57 Millionen Euro aus. Das finnische Quantencomputing-Startup IQM, das über eine starke Präsenz in München verfügt, wurde 2028 gegründet. Schwarz Digits, Ten Eleven Ventures und Co. investierten zuletzt 320 Millionen US-Dollar in das Unternehmen (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Zu den Investoren aus Deutschland gehören auch der World Fund, Vsquared, Salvia (Helmut Jeggle) und Santo Venture Capital (Sprüngmann). Für die Schwarz Digits ist Quantencomputing „eine Schlüsseltechnologie für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas im globalen Wettbewerb“. Das Unternehmen möchte mit Quantentechnologie etwa Themen wie Lieferketten und Logistik optimieren. Das ist Zukunftsmusik, die sich gut anhört. Mit der Schwarz-Gruppe als Treiber dürfte das Thema massiv Fahrt gewinnen. Mehr über Quantencomputing

Native Instruments

Rettung für Native Instruments! Das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments bekommt eine zweite Chance. Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt die Kultmarke. „Native Instruments represents everything we look for in a partner: exceptional products, a deeply engaged community, and a clear point of view on what musicians want“, teilt inMusic mit. Native Instruments, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Mehr über Native Instruments

Creandum – Jakob Stein

Aufstieg! Jakob Stein wird Partner beim schwedischen Early-Stage-Investor Creandum, der seit einigen Jahren massiv in Deutschland investiert. „The energy Jakob brings to our team and Berlin office every day is infectious. So is the impact he had“, schreibt Creandum-Partner Peter Specht auf Linkedin. Stein wirkt mit Unterbrechung, in der er für die Creandum-Beteiligung cargo.one („AI-native operating system for logistics“) tätig war, seit 2020 bei Creandum. Der Geldgeber legte zuletzt seinen sechsten Fonds (500 Millionen Euro) auf. Zum Portfolio von Creandum hierzulande gehören unter anderem Black Forest Labs, Trade Republic, Sereact, Leapsome und CarOnSale. (Linkedin) Mehr über Creandum

Exit-Time

Exits sind das Salz in der Startup-Suppe! In den vergangenen vier Monaten sorgten vor allem die Exits von Talon.One (750 Millionen), Blacklane (500 Millionen), Kaia Health (285 Millionen) und Sanity Group (250 Millionen) für Schlagzeilen. Mehr im Deal-Monitor

Startup-Radar

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Delta Labs, modulo8, BubbleTax, GuardAero und Lobby. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

KI-Startup Elephant erhält 5 Millionen DeepTech-Startup NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein inMusic rettet Musik-Grownup Native Instruments Aareon Group übernimmt PropTech easimo. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

HomeBox 4: Das ist der neue Router von o2

O2 bringt mit der HomeBox 4 (gefertigt von Askey) einen neuen Router in Deutschland an den Start, der den Umstieg von DSL auf Glasfaser erleichtern soll. Das Gerät kostet 4,99 Euro im Monat und kann zu den Internet-Tarifen dazugebucht werden. Der Clou an der Kiste, zu der viele unserer Leser vermutlich nicht greifen würden, ist das integrierte Glasfasermodem, wodurch man beim Technologiewechsel keine zusätzliche Hardware benötigt.

Telefónica setzt hier auf Wi-Fi 7, um auch bei vielen gleichzeitigen Verbindungen durch Streaming oder Gaming stabil zu bleiben. Das System optimiert den Datenfluss im Heimnetz eigenständig. Bei der Einrichtung setzt der Anbieter auf Bequemlichkeit. Durch Zero-Touch-Provisionierung konfiguriert sich der Router nach dem Anschließen von selbst, ohne dass man Zugangsdaten händisch eintippen muss.

Sicherheitsupdates werden ebenfalls automatisch im Hintergrund eingespielt. Neben der WLAN-Versorgung dient die Box als Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und bietet Anschlüsse für analoge Endgeräte.

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Die Ringe der Macht: Termin für die dritte Staffel steht




Amazon hat auf dem Upfront-Event den Starttermin für die dritte Staffel von The Lord of the Rings: The Rings of Power verkündet. Die neuen Folgen landen am 11. November bei Prime Video. Die Handlung setzt einige Jahre nach dem Finale der zweiten Staffel an, als der Krieg der Elben seinen Höhepunkt erreicht.

Fans der Serie müssen sich also noch ein Weilchen gedulden, bis der Kampf um Mittelerde in die nächste Runde geht. Wer die ersten beiden Staffeln noch nicht durch hat, kann die Zeit bis zum November nutzen, um die Wissenslücken zu schließen. Es bleibt abzuwarten, wie Amazon das Tempo in der Fortsetzung anzieht.

Mehr Details hat Amazon bisher nicht verraten, aber der November ist nun zumindest im Kalender markiert.

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Telekom-Netz zum schmalen Kurs: Unbegrenztes Datenvolumen für unter 25 Euro




Kurz vor dem Sommerloch haut freenet noch einmal ein Tarif-Paket raus, das eigentlich eher in die Kategorie Black Friday passt. Ab sofort gibt es den Magenta Mobil M im Netz der Telekom deutlich günstiger. Der Tarif kostet monatlich 24,95 Euro und bietet im Aktionszeitraum eine echte Datenflatrate statt der üblichen 50 GB. Das bedeutet unbegrenztes Surfen mit 5G und bis zu 300 Mbit/s für die volle Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. freenet verzichtet zudem komplett auf den Anschlusspreis, sodass außer der Grundgebühr keine Fixkosten anfallen.

Eine Telefon- und SMS-Flat ist logischerweise mit an Bord. Wer seine Rufnummer behalten möchte, kann dies von fast allen Anbietern kostenlos tun, sofern der alte Vertrag nicht bereits ein freenet-Tarif im Telekom-Netz ist. Der Vertragsbeginn lässt sich flexibel bis zum 30.06.2026 festlegen, was die Sache für Wechsler interessant macht, deren aktueller Vertrag erst in ein paar Wochen ausläuft. Zu bedenken: freenet ist bekannt dafür, die guten Preise nicht über die Vertragslaufzeit beizubehalten, rechtzeitig kündigen ist also vermutlich Pflicht.

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