FastStone Image Viewer 8.5 veröffentlicht: SVG-Unterstützung und Verbesserungen für PDF und WebP

Der kostenlose FastStone Image Viewer steht ab sofort in Version 8.5 bereit. Die neue Ausgabe erweitert das Programm unter anderem um die Unterstützung des SVG-Formats und bringt mehrere Verbesserungen für den Umgang mit PDF- und WebP-Dateien mit. Zu den auffälligsten Neuerungen gehört die Unterstützung für SVG-Grafiken. Außerdem wurde das Werkzeug zum Importieren von Fotos und Videos erweitert. Dort stehen jetzt die Optionen „Automatischen Import starten“ sowie „Doppelte Dateinamen automatisch verarbeiten“ zur Verfügung, was den Import größerer Bildsammlungen vereinfachen soll.

Auch Nutzer von WebP-Dateien profitieren von dem Update, so der Entwickler. Diese lassen sich jetzt mit einem einzigen Klick drehen und direkt speichern. Im PDF-Viewer wurde zudem die Unterstützung für den Dunkelmodus verbessert. Darüber hinaus behebt Version 8.5 einen Fehler, durch den einige Links in PDF-Dokumenten nicht anklickbar waren.

Der FastStone Image Viewer ist für den privaten Gebrauch kostenlos und bietet neben der reinen Bildanzeige auch zahlreiche Bearbeitungsfunktionen. Dazu gehören unter anderem verlustfreies Drehen von JPEG-Dateien, Zuschneiden, Skalieren, die Korrektur roter Augen sowie Anpassungen von Farben, Kontrast und Helligkeit. Auch die Wiedergabe von Videos gehört zum Funktionsumfang. Eine eche Perle, wie auch IrfanView – und das schon so viele Jahre.

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The Walking Dead: Dead City – Der Trailer für die dritte Staffel ist da

Am 27. Juli startet die dritte Staffel von “The Walking Dead: Dead City”, hierzulande exklusiv bei MagentaTV. Ab sofort steht ein erster Trailer bereit, der euch bereits heiß auf die kommende Staffel machen soll – sollten die derzeitigen Temperaturen hierfür nicht ohnehin schon ausreichen. In der dritten Staffel legen Maggie und Negan ihre Differenzen beiseite, um die erste stabile Gemeinschaft in Manhattan seit der Apokalypse aufzubauen.

Neben Lauren Cohan (Maggie) und Jeffrey Dean Morgan (Negan) gehören zur Besetzung der dritten Staffel außerdem Jimmi Simpson, Raúl Castillo, Aimee Garcia, Logan Kim und Michael Emery. Als Produzent von „The Walking Dead: Dead City“ fungiert Scott M. Gimple. Showrunner sind Seth Hoffman, Lauren Cohan, Jeffrey Dean Morgan, Brian Bockrath und Colin Walsh.

Für MagentaTV-Kunden stehen neben den Episoden der dritten Staffel auch die beiden ersten Staffeln ohne Zusatzkosten zum Streaming bereit.

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Netflix wagt sich in den Horror-Bereich: „Unhinged“ kommt auf den Fernseher

Am 30. Juni erscheint mit „Unhinged“ das erste Netflix-eigene Horror-Videospiel, das nicht auf dem Smartphone, sondern direkt auf dem Fernseher laufen soll. Das Spiel selbst läuft über den TV, gesteuert wird dann aber per Smartphone. Wer möchte, kann sogar die Taschenlampen-Funktion des Handys nutzen, um in der Spielwelt herumzuleuchten und Objekte zu untersuchen. Die Handlung spielt in einer verlassenen Wohnung während eines Hurrikans.

Entwickelt wurde „Unhinged“ vom Studio Night School, das Netflix vor einigen Jahren aufgekauft hat. Die Produktion lief gut zwei Jahre, wobei ursprüngliche Pläne für freie Bewegungssteuerung und verzweigte Dialoge irgendwann wieder aus dem Projekt herausgestrichen wurden, heißt es. Das Ergebnis ist ein kompaktes Erlebnis mit einer Spielzeit von etwa 30 bis 45 Minuten – das soll aber auch so kurz sein, damit auch Leute einsteigen, die sonst nicht zocken.

Vor der Kamera sind Sadie Sink (Max) aus „Stranger Things“, Zoë Kravitz und Synchronsprecher Troy Baker zu erleben. „Unhinged“ soll prominent auf der Netflix-Startseite platziert werden – als niedrigschwelliger Einstieg in das interaktive Angebot der Plattform. Weitere Spiele in dem Format sind angeblich bereits in Planung, sowohl auf Basis bestehender Netflix-Franchises als auch als eigenständige neue Welten.

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Ubuntu 26.10 bekommt mit „Myna“ eine lokale Spracheingabe

Canonical arbeitet an einer neuen Diktierfunktion für Ubuntu Desktop. Das Projekt trägt den Namen „Myna“, benannt nach dem Mynavogel (jaja, der Berg-Beo), der menschliche Sprache nachahmen kann, und soll ab Ubuntu 26.10 eine systemweite Spracheingabe ermöglichen.

Der Ansatz ist dabei vergleichsweise bodenständig. Statt direkt einen KI-Assistenten oder eine umfassende Sprachsteuerung zu entwickeln, konzentriert sich Canonical zunächst auf die Grundlagen. Nutzer sollen per Tastenkombination eine Diktierfunktion starten, anschließend sprechen und den erkannten Text direkt in der aktuell genutzten Anwendung einfügen können.

Besonderen Wert legt das Team auf den Datenschutz. Die Spracherkennung läuft standardmäßig lokal auf dem Rechner. Nach der Installation der benötigten Modelle ist keine Internetverbindung erforderlich. Das Mikrofon wird nur während einer aktiv gestarteten Diktiersitzung verwendet, Audiodaten werden laut Canonical lediglich im Arbeitsspeicher verarbeitet und anschließend verworfen. Eine Übertragung an externe Dienste soll nicht stattfinden.

Technisch ist Myna modular aufgebaut. Die eigentliche Spracherkennung wird von weiteren Komponenten für Benutzeroberfläche, Diktierverwaltung und Texteingabe getrennt. Dadurch soll sich das System künftig einfacher erweitern und verbessern lassen.

Zum Start peilt Canonical Ubuntu Desktop unter Wayland an, wobei GNOME die primäre Zielplattform darstellt. Die Architektur soll jedoch offen genug bleiben, um später auch andere Desktop-Umgebungen zu unterstützen.

Wer auf Funktionen wie Sprachassistenten, Sprachbefehle, Desktop-Steuerung, Übersetzungen oder automatische Spracherkennung hofft, muss sich allerdings noch gedulden. All das gehört laut Canonical ausdrücklich nicht zum Umfang der ersten Version. Stattdessen möchte man zunächst eine zuverlässige Diktierfunktion etablieren. Das Projekt befindet sich derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase.

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Notion Mail wird eingestellt – die Zukunft gehört den KI-Agenten

Erst im vergangenen Jahr hat Notion mit Notion Mail einen neuen E-Mail-Client mit intelligenten Funktionen auf den Markt gebracht. Doch bald ist damit schon wieder Schluss: Notion Mail wird eingestellt. Am 22. September wird man den Posteingang im Web, auf dem Desktop sowie unter iOS abschalten.

Notion begründet den Schritt damit, dass mit dem Funktionszuwachs und der Leistungsfähigkeit der Notion Agenten viele Notion-Nutzer ihre Workflows auf diese übertragen haben. In Zahlen: Mehr als die Hälfte der Notion-Mail-Nutzer verwalten ihre E-Mails, ohne ihren Posteingang jemals zu öffnen. Künftig will man sich dann mehr in diese Richtung weiterentwickeln. In Sachen Mail-Verwaltung setzt man jetzt voll und ganz auf das Pferd der Agenten.

Da man mit Notion Mail auf Gmail aufgesetzt hat bleiben die E-Mails im Posteingang erhalten. Nur Entwürfe und geplante E-Mails werden nicht automatisch übernommen. Da muss man dann bis Ende September (Stichtag ist der 21. September, die Abschaltung erfolgt dann am 22. September) selbst tätig werden, wenn man da was behalten möchte. Auch die Snippets und Anweisungen für die Labels kann man exportieren, um diese anderswo zu verwenden. Konkrete Details zum Umzug stellt man im Rahmen eines FAQ hier bereit.

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