Grand Theft Auto VI: „Echte“ Disc-Version folgt nach dem Launch

 

Rockstars kommendes Open-World-Spiel „Grand Theft Auto VI“ versetzt die gesamte Branche in Aufruhr. In dieser Woche haben die Vorbestellungen begonnen. 79,99 Euro kostet die Standardversion. Für die Ultimate Edition, welche allerlei Zusatzinhalte offeriert, fallen 99,99 Euro an. Vorbesteller erhalten zudem das kosmetische Vintage Vice City Pack als Bonus. Was zum Launch niemand erhält, auch Käufer der physischen Version nicht: eine Disc. Doch inzwischen steht fest, dass später noch eine „echte“ Disc-Version von „GTA VI“ erscheinen soll.

So haben sich mehrere enttäuschte Kunden an den Rockstar-Support gewandt. Dabei erhielten sie die Antwort, dass „GTA VI“ nur in der ersten Auflage eine Code-in-a-Box-Veröffentlichung sein soll. In den Monaten nach dem Launch soll es noch eine Disc-Version in den Handel schaffen. Abseits des Kundendienstes hatte auch schon die polnische Site PPE diese Informationen gestreut. Sie war es anno dazumal auch, die korrekt voraussagte, dass „Grand Theft Auto VI“ zunächst nicht als Disc in den Handel kommen werde.

Man mutmaßt, dass die Disc-Version von „GTA VI“ im Dezember 2026 folgen könnte. Wer also keine Lust auf einen rein digitalen Kauf oder einen Code in einer Plastikschachtel hat, der sollte sich entspannt zurücklehnen. Doch warum bringt Rockstar Games überhaupt zunächst nur einen Code-in-a-Box auf den Markt? Dafür sind mehrere Gründe denkbar. Zum einen könnte es eine Maßnahme sein, um Leaks zu vermeiden. Zum anderen merzt der Entwickler so zum Launch komplett den Gebrauchtmarkt aus.

Dass später doch noch eine Disc-Version kommen soll, ist auf jeden Fall zu begrüßen. Sie soll dann die Code-in-a-Box-Version ersetzen, sobald jene erste Auflage ausverkauft ist. Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr „Grand Theft Auto VI“ bereits vorbestellt und falls ja – in welcher Variante?

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Dropbox bringt neue Claude-Integrationen für Dokumente und Entwickler

Dropbox baut die Zusammenarbeit mit Anthropic aus und stellt gleich drei neue Integrationen für Claude vor. Nutzer sollen dadurch einfacher auf ihre in Dropbox gespeicherten Inhalte zugreifen und diese direkt als Kontext für KI-Anfragen nutzen können. Außerdem lassen sich Ergebnisse wieder in bestehende Arbeitsabläufe zurückschreiben.

Im Mittelpunkt steht der neue Dropbox-Konnektor für Claude. Damit kann Claude auf Inhalte in Dropbox zugreifen, Dokumente durchsuchen, Vorschauen anzeigen und Informationen für Antworten nutzen. Neu erstellte Inhalte lassen sich anschließend wieder direkt in Dropbox speichern. Ziel ist es, dass Dokumente nicht im KI-Chat hängen bleiben, sondern Teil der gewohnten Zusammenarbeit im Team werden.

Für Teams gibt es zusätzlich das Dropbox-Plugin für Claude Cowork. Das soll über das reine Zusammenfassen von Dokumenten hinausgehen und Aufgaben übernehmen. Laut Dropbox kann Cowork beispielsweise Dateien organisieren, Kundenfeedback strukturieren, Inhalte erstellen oder Freigabelinks erzeugen. Auch diese Ergebnisse landen anschließend wieder direkt in Dropbox.

Entwickler adressiert Dropbox mit einem eigenen Plugin für Claude Code. Damit lassen sich Dokumentationen, Spezifikationen oder andere Projektunterlagen aus Dropbox direkt als Kontext für die Code-Erstellung verwenden. Außerdem können etwa Entscheidungsprotokolle oder Implementierungsnotizen wieder automatisch in Dropbox gespeichert werden. Wer sich dafür interessiert: Ich habe mal die FAQ rausgesucht.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Creative XF1: Neue Hi-Res-Lautsprecher für den Desktop




Creative Technology bringt mit dem XF1 einen neuen Desktop-Lautsprecher auf den Markt, der auch für Hi-Res Audio (Wireless) zertifiziert worden ist. Folgerichtig unterstützt dieses Set nicht nur die Standard-Codecs SBC und AAC, sondern auch LDAC. Für stabile, kabellose Verbindungen kommt modernes Bluetooth 6.0 zum Einsatz. Ihr könnt jedoch auch Klang via USB oder Line-In zuspielen.

Kompatible Geräte lassen sich mit bis zu 24-Bit/96-kHz für die hochauflösende Wiedergabe nutzen. Die Creative XF1 bieten auch einen Subwoofer-Ausgang mit automatischem Moduswechsel, sodass ihr das Set auch nachträglich zu einem 2.1-Aufbau erweitern könnt. Ab Werk handelt es sich aber eben erst einmal um ein Stereo-System mit 72 Watt (RMS). Zur Steuerung könnt ihr die Begleit-App Creative Nexus einspannen. In der mobilen App für Apple iOS und Android gibt es mehr als 120 EQ-Voreinstellungen sowie einen 10-Band-parametrischen Equalizer plus weitere, anpassbare Voreinstellungen. Etwa könnt ihr verschiedene Klangmodi für Spiele, Musik oder Filme auswählen. Grundsätzlich deckt das System dabei einen Frequenzbereich von 55 Hz bis 40.000 Hz ab.

Der Creative XF1 verwendet ein 2-Wege-Design mit DSP-Steuerung und dedizierter Verstärkung für jeden Treiber. 3-Zoll-Tieftöner sorgen für zusätzliche Kraft im Bassbereich. Die abnehmbaren Korkfüße, oben im Bild zu sehen, ermöglichen es, den Lautsprecher in Richtung des Zuhörers auszurichten. Der Lautsprecher ist in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Auf dem Schreibtisch nehmen die Lautsprecher jeweils 155 x 99,7 x 191 mm ein und wiegen je Speaker ca. 1,3 kg. Falls ihr die App mal nicht zur Hand habt, dann gibt es auch an den Lautsprechern selbst Bedienoptionen – einen Mehrzweck-Drehregler für Ein/Aus, Lautstärkeregelung und Quellenwahl, eine Kopplungstaste auf der Rückseite plus auch noch einen Energiesparschalter auf der Rückseite.

Preis und Verfügbarkeit

Der Creative XF1 ist ab dem 6. August 2026 zu einem Preis von 159,99 Euro erhältlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Elegoo Centauri 2: Neue 3D-Drucker für Einsteiger

Elegoo hat seine neuen 3D-Drucker der Reihe Centauri 2 vorgestellt. Hier handelt es sich um Einstiegsmodelle, die sich unterhalb des bereits erhältlichen Centauri 2 Carbon einordnen. Dabei verzichtet man nicht nur im Namen auf den Zusatz „Carbon“, sondern hat auch bei Design und Funktionen etwas die Schere angesetzt, um die niedrigeren Verkaufspreise zu erreichen.

Einmal gibt es da jetzt den neuen Elegoo Centauri 2 Combo, gerüstet für Mehrfarben-Drucke, sowie den Centauri 2 ohne das entsprechende 4-Farben-Canvas. Gestrichen hat Elegoo bei beiden Versionen gegenüber dem Carbon-Modell sowohl die Beleuchtung als auch die integrierte Kamera. Ebenfalls sind weniger Sensoren und kein Kühlsystem verbaut. Die neuen 3D-Drucker nutzen ein offenes Design ohne Top-Abdeckung und lassen auch eine vordere Glastür und Panels an den Seiten vermissen.

Wenn wir da erst einmal beim Elegoo Centauri 2 Combo bleiben, dann beherrscht dieses Modell dank Canvas das nahtlose Drucken mit vier Farben, kann per RFID kompatible Filamentrollen erkennen und mit bis zu 500 mm/s drucken. Bei der Einrichtung könnt ihr Four-Point-Auto-Leveling, eine automatische Kalibrierung und mehr nutzen. Es gibt auch eine Kompensationsfunktion für Vibrationen, Auto-Z-Offset und mehr.

Der Elegoo Centauri 2 Combo arbeitet mit einer Nozzle mit bis zu 350 Grad Celsius und einem Heizbett mit 110 Grad. Als offizielle Software dienen wieder der ElegooSlicer sowie die Begleit-App Matrix. Der einfachere Centauri 2 unterscheidet sich im Wesentlichen eben dadurch, dass das Mehrfarben-Modul hier fehlt.

Preislich sieht es so aus, dass der Elegoo Centauri 2 Combo für 349 Euro in den Handel kommt. Der Centauri 2 ohne die Mehrfarben-Funktion kostet 50 Euro weniger – also 299 Euro. Bestellen könnt ihr ab sofort über den offiziellen Store.

Vorbesteller lockt Elegoo dabei mit einem Launch-Rabatt von je 50 Euro. Somit könnt ihr den Combo für 299 Euro ergattern und den regulären Centauri 2 für 249 Euro. Dieser Frühbucherpreis gilt noch bis 1. Juli 2026. Die Auslieferung der 3D-Drucker soll dann ab 13. Juli 2026 beginnen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Commodore Callback 8020 wird günstiger

Commodore hat kurz vor dem Start der Vorbestellungen den Preis seines Flip-Smartphones Callback 8020 angepasst. Statt der ursprünglich angekündigten 499 US-Dollar (rund 430 Euro) starten vier der fünf Modelle nun bei 399 US-Dollar. Betroffen sind die Varianten BASIC Beige, ProtoPET White, SX Silver und die transparente Starlight Edition. Unverändert bleibt lediglich die Founders Edition, die unter anderem mit einer Beschichtung aus 24-Karat-Gold ausgeliefert wird. Die Kiste selbst hatte ich euch vorgestellt, ihr habt sie auch als zu teuer empfunden, auch wenn sie ihren Charme hat.

Nach Angaben des Unternehmens ist die Preissenkung das Ergebnis einer überarbeiteten Komponenten- und Verpackungsstrategie. So gehören die Hi-Def-In-Ear-Kopfhörer künftig nicht mehr automatisch zum Lieferumfang, sondern können optional beim Kauf hinzugefügt werden. Zudem setzt Commodore standardmäßig auf aufbereitete und nach eigenen Angaben umfangreich getestete Hochgeschwindigkeitsspeicherchips aus dem Post-Consumer-Bereich. Die Garantie bleibt mit einem Jahr identisch, wer fabrikneuen Speicher möchte, kann diesen gegen Aufpreis wählen. Ihr bekommt also ein günstigeres Gerät, das aber abgespeckt und mit benutzten Chips.

Das Unternehmen begründet die ursprüngliche Preisgestaltung unter anderem mit hohen Kosten für Arbeitsspeicher. Als weitere Faktoren nennt Commodore den eigenen Verzicht auf eine Finanzierung des Geräts über Datensammlung oder personalisierte Werbung. Nach Angaben des Herstellers werden weder Nutzerdaten verkauft noch Tracking-Cookies auf der eigenen Website eingesetzt.

Das Callback 8020 soll sich an Nutzer richten, die ein Gerät mit bewusst eingeschränkten Ablenkungen suchen. Laut Commodore blockiert das Klapphandy Social-Media-Apps auf Hardware-Ebene, soll aber gleichzeitig 99 Prozent der wesentlichen Android-Apps unterstützen. Zur Ausstattung gehören außerdem eine 48-Megapixel-Kamera von Sony sowie Unterstützung für hochauflösende Musikwiedergabe.

Die Vorbestellungen beginnen am 30. Juni. Als Euro-Zahler wäre man aktuell für 352 Euro dabei, vor Steuern wohlgemerkt. Aber auch hier gibt es den Vorbestellerrabatt von 100 Dollar.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies