TP-Link schickt die TP-LinkBox ins Rennen um Wi-Fi 7




TP-Link möchte Wi-Fi 7 mit der neuen Serie TP-LinkBox für die breite Masse in Deutschland zugänglich machen. Da viele Haushalte bei der wachsenden Anzahl an WLAN-Geräten an die Grenzen ihrer alten Hardware stoßen, soll die neue Generation für mehr Stabilität sorgen.

Das Unternehmen bringt gleich drei Modelle auf den Markt. Den Anfang macht die TP-LinkBox 7, die bereits im Juni 2026 bei Amazon und im eigenen Tapo-Shop landet. Später im Jahr folgen die TP-LinkBox 7 Pro sowie die Glasfaser-Variante TP-LinkBox 7 Fiber. Die Basisversion TP-LinkBox 7 ist auf Super-VDSL ausgelegt und liefert Übertragungsraten von bis zu 3,6 Gbit/s. Durch Funktionen wie Mesh und Beamforming lässt sich das Signal auch in größeren Wohnungen ordentlich verteilen.

Die Verwaltung erfolgt über die bekannte Tether-App, mit der Nutzer das Netzwerk auch aus der Ferne im Griff haben. TP-Link setzt auf intelligente Datenverteilung und minimiert Signalstörungen, damit der Massenmarkt von der Technik profitiert, die bisher eher in teuren High-End-Setups zu finden war. Ein konkreter Preis steht aktuell noch aus und wird erst zum Verkaufsstart kommuniziert.

Das steckt drin:

Kategorie Details
Produkt-Serie TP-LinkBox (WiFi 7 Generation)
Modelle TP-LinkBox 7, TP-LinkBox 7 Pro, TP-LinkBox 7 Fiber
Verfügbarkeit Ab Juni 2026 (Tapo Store, Amazon, Fachhandel)
WLAN-Standard Dual-Band WLAN 7 (802.11be) bis 3,6 Gbit/s
Internetanbindung Super VDSL (Profil 35b), bis 350 Mbit/s, FTTX-ready
Mesh-Technologie Standard EasyMesh, Beamforming, BSS-Coloring
Telefonie Integrierte DECT-Basis, HD-Telefonie, VoIP-Anschluss
Smart Home Verwaltung via Tether-App, optimiert für vernetzte Haushalte

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Simplebanking 1.5: Großer Sprung für die Menüleisten-App




Die kleine Mac-App Simplebanking bekommt mit der Version 1.5 ihr bisher umfangreichstes Update verpasst. Das Prinzip bleibt allerdings identisch, denn die Software nistet sich weiterhin schlank in der Menüleiste ein und verzichtet auf unnötigen Ballast.

Die größte Neuerung hört auf den Namen Simplesend und ermöglicht Überweisungen direkt aus der Anwendung heraus. Das Feature war ein häufiger Nutzerwunsch und lässt sich für einmalig 15 Euro freischalten. Ein Abo gibt es nicht und die kostenlose Basisversion bleibt im vollen Umfang erhalten. Bei der Überweisung unterstützt das Tool durch Vorschläge, die auf alten Buchungen basieren, während die eigentliche Freigabe per TAN-Verfahren über den Dienstleister Yaxi erfolgt.

Zusätzlich spendiert der Entwickler neue Kennzahlen für den finanziellen Durchblick. Neben dem bekannten Geldring gibt es nun Angaben zum sogenannten Money Age und Prognosen, wie viel Geld bis zum nächsten Gehaltseingang unter Berücksichtigung fixer Abgänge noch übrig ist. Ein täglicher Richtwert hilft dabei, die Ausgaben im Blick zu behalten. Wer beim Arbeiten nicht von blinkenden Zahlen abgelenkt werden möchte, nutzt den neuen Fokus-Modus für eine aufgeräumte Optik. Die Suche arbeitet jetzt semantisch und die Filter für die Umsatzliste wurden logischer gestaltet.

Auch bei der Bankenunterstützung tut sich einiges im Hinblick auf den internationalen Markt. Nutzer in Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Großbritannien können nun ihre Konten einbinden. Unterstützt werden unter anderem die Bank Austria, BAWAG, ING, N26, Revolut sowie lokale Ableger der Deutschen Bank.

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Roborock Qrevo Edge 2: Flacher Saugroboter mit einfahrbarem LiDAR und 25.000 Pa

Roborock hat mit dem Qrevo Edge 2 einen neuen Saug- und Wischroboter vorgestellt, der den bisherigen Qrevo Curv ablöst. Zum Preis von 899,99 Euro bekommt man ein Gerät, das vor allem mit einer Eigenschaft punkten soll: eine Bauhöhe von gerade mal 7,98 cm.

Möglich wird das durch einen einfahrbaren LiDAR-Sensor. Der klassische Laserturm, der bei vielen Saugrobotern oben draufsitzt und verhindert, dass das Gerät unter niedrige Sofas oder Lowboards kommt, verschwindet beim Qrevo Edge 2 einfach im Gehäuse.

Bei der Saugkraft gibt Roborock 25.000 Pa an. Um zu verhindern, dass sich lange Haare in der Bürste verheddern, setzt das Unternehmen auf ein sogenanntes Dual Anti-Tangle System, bei dem eine DuoDivide-Hauptbürste und eine FlexiArm-Seitenbürste zusammenarbeiten. Ob das in der Praxis so reibungslos klappt wie versprochen, muss sich natürlich noch zeigen. Die ausfahrbare Seitenbürste soll bündig an Fußleisten und in Ecken saugen.

Die Wischfunktion arbeitet mit einem Anpressdruck von 8 N, was auch angetrockneten Schmutz lösen soll. Erkennt der Roboter einen Teppich, werden die Mopps automatisch angehoben. Wer die Wischpads gar nicht erst mitschleppen möchte, kann sie vor der Fahrt auch komplett in der Basisstation lassen. Jene erledigt einen Großteil der Wartung selbst: Sie entleert den Staubbehälter, wäscht die Wischpads mit 80 °C heißem Wasser aus und trocknet sie anschließend mit warmer Luft. Das soll Geruchsbildung verhindern.

Für die Navigation kombiniert Roborock LiDAR, eine RGB-Kamera und strukturiertes Licht. Eine KI-Software soll dabei mehr als 280 verschiedene Objekte erkennen und umfahren können, darunter Kabel oder Spielzeug. Laut Hersteller funktioniert das auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig. Gesteuert wird das Ganze über die Roborock-App, in der sich Routinen, Zeitpläne und Sperrzonen einrichten lassen. Wer den Roboter in ein bestehendes Smart-Home-System einbinden möchte, hat die Wahl zwischen Alexa, Google Home, Siri und dem übergreifenden Standard Matter.

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Gaming-Revolution: Microsoft tauft Xbox zu XBOX um

Bei Microsoft ist die Gaming-Abteilung aktuell eher ein Sorgenkind. Die aktuelle Konsolengeneration der Xbox Series X|S startete mit großen Hoffnungen, die nicht erfüllt worden sind. Stattdessen konnte Sonys PlayStation-Sparte ihre Dominanz am Markt ausbauen. Mittlerweile hat sich das Führungskarussell gedreht. Phil Spencer hat das Zepter an Asha Sharma abgegeben. Letztere kommt eigentlich aus dem KI-Bereich und hatte zu Gaming bisher keine Berührungspunkte. Eine ihrer ersten Amtshandlungen: Xbox bekommt einen neuen Namen.

Die große „Revolution“: Aus Xbox wird fortan XBOX. Damit reagiert man auf Feedback aus der Community. Denn man hatte sich im sozialen Netzwerk X nach der Meinung der Community erkundigt. Neu ist diese Schreibweise der Marke dabei im Übrigen nicht. Schon in der Vergangenheit hatte Microsoft, etwa zu Zeiten der ersten Xbox-Konsole, noch die vollständige Großschreibung gewählt.

Xbox or XBOX?

— Asha (@asha_shar) May 13, 2026

Parallel hat Sharma auch das traditionelle Grün des Xbox-Logos zurückgebracht. Ihr merkt es jedoch schon: Ich und andere Blogger / Journalisten werden vermutlich größtenteils weiter die Schreibweise „Xbox“ statt „XBOX“ verwenden. Warum? Viele Hersteller setzen auf die vollständige Großschreibung ihres Markennamens, damit dieser in Texten mehr heraussticht. Das liest sich meistens aber eher anstrengend, insbesondere, wenn man in einem Artikel über mehrere Unternehmen berichtet, welche diesen Kniff nutzen.

Und sonst so? Als neue Leiterin von Microsofts Gaming-Abteilung, die sich übrigens auch wieder Xbox schimpft, hat Sharma auch die Preise des Game Pass korrigiert. 2025 hatte es da eine massive Preiserhöhung gegeben, die wohl viele Interessenten abgeschreckt hat. Ansonsten hat man bisher viele vage Worte gelesen. Wie genau die Xbox wieder auf Kurs gebracht werden soll, ist aber vor allem eurer Fantasie überlassen.

Die nächste Xbox-Generation, Project Helix, soll wohl eher einem Gaming-PC nahestehen. Auf der Konsole soll Windows laufen und es werden Drittanbieter-Stores wie GOG.com, der Epic Games Store und Steam zur Verfügung stehen. Klar ist aber schon, dass es sich um Premium-Hardware zu einem Premium-Preis handeln soll. Ich habe so meine Zweifel, dass dieses Konzept im Konsolenmarkt ankommen wird.

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Meta Connect 2026: Termin steht fest

Meta hat seinen nächsten großen Termin offenbart: Am 23. und 24. September findet die Meta Connect auf dem Campus in Menlo Park, Kalifornien, statt. Den Auftakt macht eine Abend-Keynote, gefolgt von Entwickler-Sessions rund um VR, Wearables, Metaverse und KI. Meta verspricht dabei einen ersten Blick auf das, was als nächste Computing-Plattform kommen soll – was das konkret bedeutet, bleibt vorerst offen. Weitere Details sollen in den kommenden Monaten folgen.

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