LOL: Last One Laughing Staffel 7: Prime Video veröffentlicht offiziellen Trailer




Amazon Prime Video hat den offiziellen Trailer zur siebten Staffel von Last One Laughing veröffentlicht und gibt damit den Startschuss für die nächste Runde des Lachverbots. In den neuen sechs Folgen treten bekannte Gesichter wie Elton, Max Giermann, Martina Hill, Michelle Hunziker, Carolin Kebekus, Barbara Schöneberger, Olaf Schubert sowie Torsten Sträter und Teddy Teclebrhan gegeneinander an. Eine kleine Besonderheit behält der Streaming-Dienst noch für sich, denn der zehnte Teilnehmer wird erst direkt zum Auftakt der Staffel enthüllt.

Das Prinzip der von Constantin Entertainment produzierten Show bleibt unverändert und orientiert sich am japanischen Original Documental. Über 40 Kameras überwachen jede Mimik der Komiker im Studio, während diese versuchen, die Kollegen durch Sketche oder Improvisationen aus der Reserve zu locken. Wer zweimal lacht oder auch nur die Mundwinkel verzieht, fliegt gnadenlos raus. Am Ende geht es um ein Preisgeld von 50.000 Euro, das für einen guten Zweck gespendet wird.

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EU-Kommission knöpft sich Meta wegen Jugendschutz vor




Die Europäische Kommission hat Meta ins Visier genommen und stellt in einer vorläufigen Prüfung fest, dass der Konzern gegen das Gesetz über digitale Dienste verstößt. Im Kern geht es darum, dass Instagram und Facebook Kinder unter 13 Jahren nicht konsequent von der Nutzung ausschließen. Zwar steht in den eigenen Regeln von Meta, dass Nutzer mindestens 13 Jahre alt sein müssen, doch bei der Durchsetzung hapert es gewaltig.

Die Prüfer kritisieren, dass Minderjährige ohne echte Kontrolle einfach ein falsches Geburtsdatum angeben können. Auch die Meldefunktion für zu junge Nutzer ist ein schlechter Scherz, da sie tief in den Menüs versteckt ist und viele Klicks erfordert. Meta hat laut Kommission zudem wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert, nach denen etwa 10 bis 12 Prozent der Kinder unter 13 Jahren auf den Plattformen aktiv sind, obwohl sie dort nichts zu suchen hätten. Die Risikobewertung des Unternehmens wird als lückenhaft eingestuft.

Meta muss nun nachbessern und wirksame Filter sowie Erkennungsmethoden einführen. Der Konzern hat jetzt Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Sollten die Ermittlungen bestätigt werden, drohen saftige Bußgelder von bis zu 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Man darf gespannt sein, ob Mark Zuckerberg und seine Truppe das Problem nun endlich ernsthafter angehen.

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Eufy C15: Neuer Mähroboter ohne Begrenzungsdraht für kleinere Gärten

Der Markt für kabellose Mähroboter bekommt Zuwachs. Eufy hat mit dem C15 ein neues Gerät angekündigt, das sich an Gartenbesitzer mit Rasenflächen bis 500 Quadratmeter richtet. Statt Begrenzungsdrähte im Boden zu verlegen oder eine externe RTK-Antenne aufzustellen, setzt der C15 auf ein kamerabasiertes Navigationssystem namens TrueVision, das mit KI-Unterstützung arbeitet. Nach dem Aufstellen erfasst der Roboter laut Hersteller seine Umgebung selbstständig und plant darauf basierend die Mähwege – so wie es auch schon seine beiden Vorgänger E15 und E18 tun.

Die verbauten Kameras übernehmen gleichzeitig die 3D-Hinderniserkennung. Die Software soll dabei über 300 verschiedene Objekte erkennen können, darunter auch Kleintiere wie Igel – bei denen der Roboter stoppt, bevor er zu nah heranfährt. Eufy gibt außerdem an, dass die Navigation auch in engen Durchgängen oder stark beschatteten Bereichen unter Bäumen funktioniert. Kommt Regen auf oder wird es dunkel, fährt das Gerät eigenständig zurück in die Basisstation.

Beim Mähen selbst arbeitet der C15 mit einem parallelen Schnittmuster und kann auch Rasenkanten bearbeiten. Erkennt das System Lücken oder unsauber gemähte Stellen, soll es diese automatisch nachbearbeiten. Die Lautstärke liegt laut Datenblatt bei 58 Dezibel. Konfiguriert wird alles über die Smartphone-App, über die sich Mähzonen und No-Go-Bereiche festlegen, Zeitpläne einrichten sowie Schnitthöhe und Mährichtung anpassen lassen. Virtuelle Wände sind ebenfalls möglich.

Der offizielle Verkaufsstart ist der 22. Mai 2026. Das Basismodell kostet 899 Euro, die Version inklusive Garage 999 Euro. Wer bis zum 21. Mai vorbestellt und einen Euro Anzahlung leistet, bekommt zum Start 150 Euro Rabatt auf das Modell mit Garage. Vorbestellungen sind bereits über die Herstellerwebseite möglich.

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Gemini: Neue Personalisierungsfunktionen für einen individuellen Assistenten

Google hat sich bei Gemini zum Ziel gesetzt, einen persönlichen Assistenten zu entwickeln, der sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpasst. Mit den neuesten Funktionen wird die Interaktion mit Gemini individueller und relevanter. Die neue Einstellung „Gemerkte Informationen“ ermöglicht es Gemini, aus vergangenen Chats zu lernen und wichtige Details zu speichern. So wird der Assistent in der Lage sein, auf persönliche Vorlieben einzugehen und maßgeschneiderte Vorschläge zu machen.

Ein Beispiel: Wenn bereits über ein Lieblings-Comicbuch gesprochen wurde, könnte Gemini bei der Anfrage nach einem einzigartigen Geburtstagsthema eine Feier vorschlagen, die auf diesem Charakter basiert. Auch bei Buchempfehlungen wird Gemini in der Lage sein, Vorschläge zu machen, die auf vorherigen Gesprächen basieren, und sogar passende Zitate für Social-Media-Posts bereitzustellen. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert, kann jedoch jederzeit in den Einstellungen der App angepasst werden.

Zusätzlich wird eine Importfunktion für Erinnerungen und Chatverläufe eingeführt. Nutzer können ihre Daten aus anderen KI-Apps einfach in Gemini übertragen. Dies geschieht über eine neue Importoption, die es ermöglicht, persönliche Vorlieben und den bisherigen Chatverlauf schnell zu integrieren.

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The Blood of Dawnwalker: Viele Details zum Vampir-RPG

Das kommende Action-RPG mit offener Spielwelt, „The Blood of Dawnwalker“, hat vermutlich nicht jeder Leser auf dem Schirm. Genau das könnte aber ratsam sein, denn dahinter stecken unter anderem ehemalige Entwickler von CD Projekt. Es handelt sich hier um einen Titel mit Dark-Fantasy-Setting, der am 3. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen wird. Just hat das Team hinter dem Spiel neue Einzelheiten verraten.

In einem Story-Trailer stellen die Entwickler von Rebel Wolves etwa zentrale Charaktere vor. Auch gibt es rund zehn Minuten Gameplay zu sehen, das sich auf verschiedene Aktivitäten in der offenen Welt fokussiert. Dabei sollen auch kleinere Handlungen Konsequenzen für die Spielwelt haben. Obendrein hat man die verschiedenen Editionen präsentiert. Einmal wird es eine Standard-Edition geben, eine Day-1-Edition, eine limitierte Sammleredition und auch die sogenannte Eclipse-Edition mit allerlei digitalen Boni.

Auch die offiziellen PC-Systemanforderungen wurden enthüllt. Für Ultra-Settings bei 4K und 60 fps soll eine Nvidia GeForce RTX 5090 notwendig sein, da geht es also ganz schön zur Sache. Allerdings skaliert das Spiel natürlich, sodass ihr auch mit schwächeren Systemen gut zurechtkommen solltet, wenn ihr eben die Settings herunterschraubt.

„The Blood of Dawnwalker“ ist das erste Spiel von Rebel Wolves und wird in der Unreal Engine 5 entwickelt. Publisher ist Bandai Namco Entertainment. Vorbestellungen sind auf allen Plattformen ab sofort möglich.

Spricht mich in dem gezeigten Material auf jeden Fall erstmal an. Da bin ich schon gespannt, wie das finale Spiel sich so machen wird.

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