#Brandneu – 6 neue Startups: Frontline, onestephost, Nesoma, Mimic, Cerpro, Vocabuddy

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Frontline, onestephost, Nesoma, Mimic, Cerpro und Vocabuddy.

6 neue Startups: Frontline, onestephost, Nesoma, Mimic, Cerpro, Vocabuddy

Montag, 5. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Frontline


Frontline aus Berlin bietet eine KI-gestützte Gefährdungsanalyse, um häusliche Gewalt vorherzusagen. “We develop evidence-based tools that enable institutions most often in contact with victims of abuse – employers, healthcare practitioners, and police – to help and protect proactively, not reactively”, heißt es zum Konzept der von Ba-Linh Le und Babatunde Williams gegründeten Firma.

onestephost


Das junge Software-Startup onestephost aus Salzburg möchte den Vermietungsprozess von Ferienimmobilien automatisieren. Dabei verspricht das Team der Gründer Gebhard Haas und Thomas Keil: “Als onestephost benötigst du kein einziges weiteres Tool und lässt durch Automatisierung und KI die Vermietung für dich erledigen.” 

Nesoma


Hinter Nesoma aus München, von Sarah Alt an den Start gebracht, verbirgt sich eine “App für selbstbewusste Sexualität”. Zur Idee teilt das Team mit: “You want to make your sex life (even) better, but don’t know how or where to start? Understand, analyze and improve your intimate health by following a scientific program tailored to your individual needs.”

Mimic


Mimic aus Zürich, von Elvis Nava, Stefan Weirich, Stephan-Daniel Gravert und Benedek Forrai aus der Taufe gehoben, konzipiert “KI-gesteuerte kollaborative Roboter mit humanoiden Händen”. Zum Konzept heißt es: “Intuitively automate your most complex and tedious manual labor tasks from retail to manufacturing.”

Cerpro


Die Berliner Firma Cerpro, von Frederik Frei, Sascha Müller und Henrik Pitz ins Leben gerufen, möchte sich als “Intelligente Software für KMU Auftragsfertiger” etablieren. “We provide intelligent manufacturing services and connect manufacturing and business data on one platform along the whole value chain”, schreibt das Team zur Idee.

Vocabuddy


Das Unternehmen Vocabuddy aus Münster hat vor, sich als “innovativer Begleiter auf der Reise des Lernens und Auswendiglernens” zu etablieren. In der Selbstbeschreibung der von Simon Deutsch und Jannek M. Brauer gegründeten Firma heißt es zum Konzept: “Vocabuddy seamlessly adapts to your unique learning style and pace.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight, Userwill

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Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight und Userwill.

5 neue Startups: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight, Userwill

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Validation Cloud


Die Jungfirma Validation Cloud aus Zug in der Schweiz, von Alex Altman, Andrew McFarlane, Michael Horowitz und Alex Nwaka aus der Taufe gehoben, positioniert sich als “Web3 infrastructure platform that delivers elite, high-performance node and staking infrastructure”.

BlendLane


Das Düsseldorfer Startup BlendLane bietet “Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um Sportdaten on-demand in ansprechende Spielberichte zu verwandeln”. Das Team der Gründer Leander Quitmann und Norman Dillthey verspricht dabei den “sofortigen Zugriff auf hochwertige Artikel und weitere Features für alle relevanten Sportarten”.

TestResults.io


TestResults.io aus Zürich, das von Daniela Bohli und Tobias Müller ins Leben gerufen wurde, setzt auf autonomes Software-Testing. Das Motto des jungen Unternehmens lautet: “Reduce your effort & take away the complexity of test automation with one single platform.” 

flipsight


Die Berliner Firma flipsight möchte sich als “All-in-One Softwarelösung für Qualifizierung in der industriellen Produktion” etablieren. Mit der Lösung des von Thomas Czumanski, Christopher Hahn und Arne Scherrer gegründeten Startups können Unternehmen “Fachkräfte auf den Punkt qualifizieren – egal ob Einarbeitung, Trainings oder Vorbereitung auf neue Technologien”.

Userwill


Bei Userwill aus Heilbronn, von Frederic Heigel an den Start gebracht, dreht sich alles um digitale Nachlassverwaltung. Zum Konzept teilt das Team mit: “Mit wenigen Klicks hinterlassen Sie uns Ihren Willen. Ihre Angehörigen müssen uns im Ernstfall nur Ihre Sterbeurkunde übermitteln und wir kümmern uns um die Umsetzung Ihres Willens.”

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#DealMonitor – Lakera erhält 20 Millionen – Bunch sammelt 15,5 Millionen ein – deepc bekommt 13 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Lakera erhält 20 Millionen Bunch sammelt 15,5 Millionen ein deepc bekommt 13 Millionen Meisterwerk streicht 4 Millionen ein allygatr investiert in  Talent2Go

Lakera erhält 20 Millionen – Bunch sammelt 15,5 Millionen ein – deepc bekommt 13 Millionen

Freitag, 26. Juli 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 26. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lakera


Atomico, Citi Ventures, Dropbox und Altinvestoren wie Redalpine investierten 20 Millionen US-Dollar in Lakera – siehe TechCrunch. Das Startup aus Zürich, 2021 von David Haber, Matthias Kraft und Mateo Rojas-Carulla gegründet, positioniert sich als “The Real-Tme AI Security Company”. Zum Konzept heißt es: “Lakera is the world’s leading real-time GenAI security company. Customers rely on the Lakera AI Security Platform for security that doesn’t slow down their AI applications.”

Bunch


 Fintech Collective, Cherry Ventures und Motive Ventures investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Bunch – siehe auch FinanceFWD. Das Berliner FinTech, das von Enrico Ohnemüller, zuletzt Innovationschef bei Finleap, und Levent Altunel, zuvor Paua Ventures, gegründet wurde, möchte Privat-Investments digitalisieren. “Mit der neuen Finanzierung plant bunch, sein Wachstum zu beschleunigen und in neue Anlageklassen sowie in weitere Länder zu expandieren. Der Fokus liegt dabei besonders auf dem britischen Markt und Private-Equity-Kunden”, teilt das Team mit. Cherry Ventures, Embedded Capital, Discovery Ventures sowie Business Angels wie Cristina Stenbek, Philipp Klöckner und Alexander Argyros von Moonfare investierten zuvor bereits 7,3 Millionen in das FinTech. Mehr über Bunch

deepc


Sofinnova Partners, Bertelsmann Investments, KHP Ventures, SwissHealth Ventures und Winning Mindset Ventures investieren 13 Millionen US-Dollar in deepc. Das Münchner MedTech-Startup, 2019 von Franz Pfister, Julia Moosbauer, Michael Meyerhoff und Paul Mayer gegründet, entwickelt Software-Medizinprodukte für die bildgebende Diagnostik. Insgesamt flossen nun schon 30 Millionen in das Unternehmen. “With this investment, we are poised  to accelerate our growth, enhance our platform, and expand our international presence, particularly in the United States, United Kingdom, and key European markets”, teilt das Team mit. Mehr über deepc

Meisterwerk 


 Semapa Next, I2BF, NEXXUS sowie die Altinvestoren Wecken & Cie, Speedinvest, seed speed Ventures, Innovation Nest und Marcus Krüger Syndicate investieren 6 Millionen Euro in Meisterwerk. Das Berliner Startup, 2018 von Bertram Wildenauer und Nick Sonnenberg gegründet, unterstützt “Handwerksbetriebe bei der digitalen Organisation und effizienten Einsatzplanung”. Insgesamt flossen bereits 9,1 Millionen in Meisterwerk. Mehr über Meisterwerk 

Talent2Go


Der Berliner HT-Investor allygatr investiert in  Talent2Go. Das Unternehmen aus Landau in der Pfalz, 2019 von Mike Joszko und Sabine Furtwängler gegründet, positioniert sich als “HR-Software für Ausbildungsbetriebe”. Das Team kombiniert dabei “Ausbildungsmanagement, Talent Management, E-Learning und Recruiting”.

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Foto (oben): azrael74

#Interview – “Gründen war schon immer ein Traum von mir”

#Interview

Gründeralltag – gibt es das überhaupt? “Ich würde anderen Gründerinnen und Gründern mitgeben, dass sie keine Angst haben sollen anzufangen: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt. Perfektionismus bringt niemanden weiter”, sagt Evan Petkov von Optiml.

“Gründen war schon immer ein Traum von mir”

Freitag, 26. Juli 2024VonTeam

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet Evan Petkov, Gründer von Optiml. Das Zürcher SaaS-Start-up bietet “Immobilienunternehmen und Beratern eine Plattform, um finanziell und ökologisch ausgewogene Entscheidungen für Sanierungs- und Dekarbonisierungsstrategien zu treffen”.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?


Als Gründer eines Startups ähnelt der Arbeitsalltag oft einer Achterbahnfahrt. Man schlüpft in viele verschiedene Rollen, das ist aber auch genau der Reiz an der Position. An manchen Tagen ist der Kalender voll mit Kundengesprächen, operativen Aufgaben und, hoffentlich nicht, zu dringenden Problemlösungen. An anderen Tagen kann ich strategischer und durchdachter vorgehen, ohne dass ich viele Termine habe oder für Probleme auf Abruf bereit bin. Was ich jeden Tag versuche, ist, den Tag mit ein bis zwei Stunden für mich allein zu beginnen, um die Morgenstunden konzentriert zu nutzen.

Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?


Sport bietet mir den besten Ausgleich. Aber es kann schwierig sein, ihn einzuplanen, besonders während den kalten Monaten. Wenn es wärmer ist, betreibe ich hauptsächlich Ausdauersport wie Radfahren, Laufen und Schwimmen. Hier hilft es, sich selbst kleine Motivationen zu setzen. Dieses Jahr habe ich mich zum Beispiel für den Zürcher Triathlon angemeldet. Als ich noch an der Uni war, habe ich als Hobby zwischendurch selbst Bier gebraut. Ich genieße also noch heute ab und zu ein gutes Bier.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?


Als Entwickler des ersten Produkts der Optiml-Software während meines PhDs fiel es mir bei der Gründung schwer, das Produkt loszulassen und den Stab an das Team zu übergeben. Dieser Schritt war aber nötig, damit ich mich auf den Aufbau von Optiml als Firma konzentrieren konnte. Ich hätte vorher nicht erwartet, dass mir – als Ingenieur im Herzen – die technischen Details so fehlen würden! Ich wünschte, ich hätte vorher gewusst, wie viel es bedeutet, in eine Führungs- und Management-Rolle hineinzuwachsen. Vor allem, wenn diese Rolle so gar nicht der eigenen Ausbildung entspricht. Trotzdem bin ich froh, heute da zu sein, wo ich bin, denn Gründen war schon immer ein Traum von mir.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?


Als Amerikaner war es definitiv nicht einfach, ein Spin-off an der ETH Zürich zu gründen, es gab Visaprobleme und rechtliche Fragen zu klären. Diese wichtigen und “showstopping” rechtlichen Aspekte waren definitiv der härteste Teil, vor allem weil diese am Anfang in einer so fragilen Unternehmensphase zu bewältigen waren. Gerade im Vergleich mit einer Gründung in den USA hatten wir überraschend viele Hürden zu überwinden.

Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast und was hast Du aus diesen gelernt?


Ich würde sagen, es gibt zwei Dinge, die ich als größere Fehler betiteln kann. Zum einen habe ich aufgrund mangelnder Hiring-Erfahrung zu Beginn zwei Mitarbeitende schnell wieder entlassen müssen. Der Fehler lag also darin, die falschen Personen für unser Startup eingestellt zu haben. Die beiden haben die Software in ihrer Gänze nicht verstanden und standen entsprechend auch nicht zu 100 Prozent hinter dem Produkt. So etwas findest du am Anfang schwer in Interview-Gesprächen heraus, ist mir aber doch ein großes Learning. Fehler Nummer zwei ist, dass wir uns zu Anfang vermehrt auf den Schweizer Markt konzentrieren wollten, was gar nicht nötig war, wie wir kurz darauf feststellen durften. Das Interesse an unserer Dekarbonisierungs- und Sanierungsoftware für Immobilien war so groß, dass es weit über die Grenzen von Europa hinausreichte. Wir haben bereits vor dem offiziellen Software-Launch im April 2024 Pilotprojekte mit den größten Gebäudeeigentümern in Europa und den USA durchgeführt. Und nun im April im DACH-Raum und UK gelauncht. Mit anderen Worten: Wir konzentrieren uns von jetzt an auf mehrere Länder, und natürlich vor allem auf die, wo wir das meiste Potential für die Dekarbonisierung von Immobilien sehen – Immer mit dem Ziel im Hinterkopf, die CO2-Emissionen des Gebäudesektors so schnell wie möglich und kosteneffizient herunterzufahren.

Wie findet man die passenden Mitarbeiter:innen für sein Startup?


Die Einstellung der Mitarbeiter:innen ist meiner Meinung nach der wichtigste Aspekt für Unternehmen in der Frühphase, aber auch eine der am schwersten fassbaren, wenn man sich meine Geschichte von gerade anhört. Man kann auf dem Papier erstaunlich gute Kandidaten und Kandidatinnen haben, trotzdem kann die Persönlichkeit nicht zum Team passen. Einer der besten Wege, die wir für uns gefunden haben, ist, die Stellenbeschreibung mehrmals zu iterieren. Und auch, die Stellenausschreibung umfassend zu gestalten, um sehr verschiedene Profile anzusprechen. Wir führen zudem mehrere Interviews durch und veranstalten auch ein kleines “lockeres” Treffen mit allen Teammitgliedern, um zu schauen, wie der kulturelle Fit ist. Die Rollen im Startup entwickeln sich so schnell, dass man Menschen braucht, die unternehmerisch und “out of the box” denken können.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?


Ich würde anderen Gründerinnen und Gründern mitgeben, dass sie keine Angst haben sollen anzufangen: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt. Perfektionismus bringt niemanden weiter. Versendet eure Prototypen, führt Gespräche, holt euch Kundenfeedback ein und iteriert. Wenn euer Produkt bereits funktioniert, habt ihr quasi zu spät mit diesen Prozessen angefangen. Es gibt so viel zu sagen zu einer Gründung, aber am wichtigsten ist es denke ich, tolle und auch passende Investoren zu finden, solche, die euch eure Geschichte selbst erzählen lassen und die euer Team vervollständigen.

Tipp: Wie sieht ein Startup-Arbeitsalltag aus? Noch mehr Interviews gibt es in unserem Themenschwerpunkt Gründeralltag.

Foto (oben): Optiml

#Brandneu – 7 neue Startups: fynk, Brifle, topshelf, Steets, amicon, SHK Power, 8inks

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: fynk, Brifle, topshelf, Steets, amicon, SHK Power und 8inks.

7 neue Startups: fynk, Brifle, topshelf, Steets, amicon, SHK Power, 8inks

Donnerstag, 25. Juli 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

fynk


Die Jungfirma fynk aus Wien, von den Prescreen-Gründern Constantin Wintoniak, Dominik Hackl und Markus Presle gegründet, positioniert sich als “Vertragsmanagement-Software zur Erstellung, Prüfung, Zeichnung und Analyse von Verträgen in großer Anzahl”. 

Brifle


Brifle aus Stuttgart kümmert sich um digitale Post. “Brifle erleichtert Unternehmen und Kommunen den Versand und Empfang digitaler Post”, heißt es zum Konzept. Jedem Dokument können dabei auch Signaturfelder hinzugefügt werden. “Diese können dann kryptographisch unterschrieben werden”, teilt das Team der Gründer Marvin Fischer und Andrej Sachno mit. 

topshelf


Mit topshelf möchten Marietta Meister und Sushrut Chafadker aus Berlin eine KI-gestützte Empfehlungs-App für Beautyprodukte etablieren. Nutzerinnen und Nutzer können sich Profile bei topshelf erstellen und Produkte bewerten sowie “in den Regalen” ihrer Kontakte nach spannenden Produkten schauen. 

Steets


Bei Steets aus Paderborn, von Philipp Battisti, Thorben Engel und Phil Janßen an den Start gebracht, dreht sich alles um Abstellhilfen für Gehhilfen. “Das Modul mit vier kleinen Standbeinen verhindert, dass Gehstützen umfallen. Sie können mit einer einfachen Handbewegung im freien Raum abgestellt werden”, teilt das Team zu seiner Idee mit. 

amicon


Das TaxTech amicon mit Sitz in Hamburg möchte anderen Startups und Wachstumsunternehmen dabei helfen, “ihre Finance-Prozesse zu optimieren und ihre steuerlichen Vorteile optimal zu nutzen”. Selbst bezeichnet sich das von Philipp Doll, Benjamin Harr und Frank Steffen gegründete Unternehmen als “interdisziplinäre Steuerkanzlei aus Unternehmern, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern”.

SHK Power


Die Berliner Firma SHK Power, von Daniela Heil und Louisa Strasser ins Leben gerufen, hat sich vorgenommen, Heizungsbaufirmen beim Thema Vetrieb unter die Arme zu greifen. Auf der Website heißt es: “Schluss mit manuellen E-Mail-Schlachten, PDF Pingpongs, unnötigen Telefonaten und Whatsapp-Nachrichten.”

8inks


Das Unternehmen 8inks aus Zürich, das von Paul Baade, Leon Baade, Christina Sauter und Karl-Philipp Schlichting als Spin-off der ETH Zürich gegründet wurde, entwickelt eine mehrlagige Beschichtungstechnologie für die skalierbare Lithium-Ionen-Batterieproduktion.

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