Alton Porter hat die naheliegstendste Verwendung für Quadrocopter zu Halloween realisiert: Gespensterkostüm drüber, gruselige rote LED-Augen installiert und fertig ist der Halloween Ghost Quad. Jetzt schon ein Klassiker und bestimmt für tonnenweise Kreischer gut. Schreck lass nach! Video nach dem Break.
via technabob
Continue ing Quadrocopter + Bettlaken = Halloween Ghost Quad (Video)
Marvel hat einen Trailer zum nächsten X-Men-Streifen veröffentlicht: Days of Future Past (auf Deutsch: Zukunft ist Vergangenheit) basiert auf dem gleichnamigen Comic von 1981, allerdings wird Regisseur Bryan Singer einige Änderungen vornehmen, unter anderem soll Wolverine auf eine Zeitreise zwischen den beiden Zeitebenen der Erzählung geschickt werden. Damit spielt Hugh Jackman damals wie zukünftig Wolverine, während die anderen Protagonisten jeweils von zwei Schauspielern verkörpert werden (Professor X von Patrick Stewart und James McAvoy, Magneto von Ian McKellen und Michael Fassbender). Zukunft ist Vergangenheit kommt am 22. Mai 2014 in die Kinos. Video nach dem Break.
via laughingsquid
Continue ing Trailer: X-Men – Zukunft ist Vergangenheit, Wolverine geht auf Zeitreise (Video)
Shota Ishiwataris Firma Neurowear experimentiert schon eine Weile mit neuartigen Gedanken/Gefühls-Interfaces, unvergessen die emotionsanzeigenden Katzenohren, genau wie der pulsgesteuerte Katzenschweif zum Umschnallen. Und obwohl letzterer auf Kickstarter gnadenlos gefloppt ist, tüftelt Neurowear unverdrossen weiter, neuster Streich: die POV-Kamera mit Gedankenauslöser Neurocam. Ein Prototyp des Geräts wurde gerade im Rahmen der Konferenz Human Sensing 2013 in Japan präsentiert und zwar in Form eines iPhone-Aufsatzes. Dieser misst die Hirnaktivitäten des Trägers bzw. der Trägerin, die in eine Skala von 0 (meditative Ruhe) bis 100 (gedanklicher Vollalarm) eingeteilt werden. Bei einem Wert von über 60 wird die Neurocam ausgelöst und nimmt ein 5-Sekunden-Filmchen in Form eines animated GIF auf. Video nach dem Break.
Continue ing Neurocam: POV-Kamera mit Gedankenauslöser hält bewegende Momente fest (Video)
Vor einigen Wochen stellten wir Phonebloks vor, eine Idee, nach der Smartphones künftig aus wechsel- und aufrüstbaren Einzelmodulen bestehen sollten. Zu ambitioniert und technisch nicht durchführbar, urteilten wir damals. Stellt sich raus, dass man bei Google und Motorola anders darüber denkt: Zusammen mit dem Phonebloks-Erfinder entwickelt man Project Ara – ein echtes modulares Smartphone, das die Industrie revolutionieren könnte.
Eine gute Idee, die Dave Hakkens mit Phonebloks da hatte: Anstatt alle paar Jahre ein komplett neues Smartphone zu kaufen, sollte man einzelne Komponenten nachkaufen und in Form von ansteckbaren Blöcken austauschen können. So könnte man sein Gerät, je nachdem was man braucht und wie man sein Gerät benutzt, beispielsweise mit einer besseren Kamera, mehr Speicher oder einem schnelleren Hauptprozessor ausstatten – Umwelt und Geldbeutel würden geschont. Hier noch das Video, mit dem Hakkens seine Idee beworben hatte:
(YouTube-Direktlink)
Es gab und gibt leider viele gute Gründe, warum Phonebloks nicht funktionieren könnte: Von der technischen Machbarkeit bis hin zur vermutlich nicht gerade kooperativen Haltung einer Industrie, der durch ein Konzept wie Phonebloks Milliardenumsätze verloren gehen würden. Dennoch wird daran, wie vor wenigen Stunden bekannt wurde, gearbeitet, und zwar bei Motorola.
Project Ara
Wer, wenn nicht Googles Smartphone-Division sollte versuchen, ein solches bislang komplett unrealistisch scheinendes Konzept in die Realität umzusetzen? Wie Motorola vor wenigen Stunden bekannt gab, arbeitet man bereits seit einem Jahr an einem modularen Smartphone unter dem Namen „Project Ara“. Als Dave Hakkens seine Idee vorstellte, holte man ihn kurzerhand ins Boot, nun stellte Motorola seine Vision für das Smartphone der Zukunft auch öffentlich vor. Project Ara soll eine freie und offene Hardware-Plattform sein, die hochmodulare Smartphones ermöglicht. Project Ara soll das im Bereich der Hardware werden, was Android für Software war.
Grundgedanke ist, dass das Ara-Smartphone aus einem Endoskelett als strukturellem Rahmen besteht, das die Module festhält. Als Module könnte man nahezu beliebig denkbare Komponenten anstecken – von einem neuen Prozessor über ein besseres Display bis hin zu einer Tastatur, einem Zusatzakku oder einem Pulsmessgerät. Ziel ist es, zwischen Nutzern, Entwicklern und ihren Geräten eine engere Bindung herzustellen; Nutzer sollen künftig mehr „Mitspracherecht“ bei der Wahl der Komponenten, dem Aussehen und der Gerätelebensdauer haben.
Project Ara ist natürlich alles andere als nahe der Serienreife. Während Motorola sich um die technischen Belange kümmert, soll Dave Hakkens die Community-Arbeit übernehmen. Gemeinsam mit der Phonebloks-Community und den so genannten „Ara Scouts“ will man die Möglichkeiten und Grenzen von Phonebloks ausloten. Letztere werden regelmäßig Herausforderungen im Gamification-Stil über App erfüllen müssen, die aktivsten Nutzer werden später Project Ara kostenlos, der Rest zu einem ermäßigten Preis erhalten. Als Ara Scout kann man sich bereits bewerben. Einladungen an Hardware-Entwickler werden in einigen Monaten herausgehen, das MDK (Module Development Kit) soll bereits in diesem Winter erscheinen.
Auch wenn wir nach wie vor daran zweifeln, das Phonebloks/Project Ara wirklich funktionieren kann. Andererseits: Wenn es einer kann, dann wohl Google (hier in Form von Motorola) in Form eines der berühmten „Moonshots“ des Konzerns. Wichtig wäre in einem nächsten Schritt, neben Entwicklern und Nutzern auch die Hersteller der Komponenten ins Boot zu holen. Sollten Firmen wie Qualcomm, Nvidia oder gar Samsung Ara aktiv fördern, wäre ein wichtiger Schritt auf der Strecke bereits zurückgelegt.
Was denkt ihr – werden wir in drei Jahren keine kompletten Smartphones mehr kaufen, sondern nur noch Komponenten? Eure Meinung in die Kommentare.
Quellen: Motorola Blog, Ara Scouts via Android Police
Weiterführende Artikel:
Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht
Phonebloks: Warum das modulare Smartphone keine Realität werden kann
Phonebloks: Modulares Smartphone soll Realität werden
Der Musikvideos-on-demand-Dienst MUZU.TV ist ab sofort mit einer App auf den Smart-TV Geräten aller Hersteller verfügbar. Die Musikplattform ist damit der erste Anbieter, der auf allen Smart-TV Geräten in Deutschland für modernstes Musikfernsehen sorgen kann. Die Smart-TV App ist genau auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der neuen TV-Generation zugeschnitten und hebt Musikfernsehen auf ein neues Level.
Die Zuschauer können On Demand Videos in hoher Qualität genießen, die Vorteile eines 2nd Screen nutzen um sich Playlisten zusammen zu stellen oder auf redaktionelle Programmstrecken zurückgreifen.
Die Auswahl ist riesig: MUZU.TV ist mit über 150.000 Videos die Plattform mit dem größten, legalen Content im Web. Der Katalog beinhaltet Musikvideos aller Majors und vieler Indie-Labels. Musikstrecken von Medienpartnern, zu bestimmten Genres oder Themen liefern Inspiration und runden das Angebot ab. MUZU.TV bietet Smart-TV Apps unter anderem für Samsung, Sony, Google TV, Ikea TV, Philipps, LG, Loewe, Sharp, Vestel, Grundig, Panasonic und Toshiba an. Außerdem stelltMUZU.TV Video-Lösungen für Microsoft Xbox und Windows 8 bereit und ist auf Set-Top-Boxen wie Technisat verfügbar. Julian Schroll, Country Manager Germany MUZU.TV: “Bereits jetzt werden über die Hälfte unserer Streams über Smart-TVs und XBox ausgeliefert. Dass wir ab sofort auf den Smart-TV Geräten aller Händler verfügbar sind, ist ein Riesenschritt nach vorne. Die MUZU.TV App wurde extra auf die Bedürfnisse des modernen Fernsehzuschauers zugeschnitten. Musikfernsehen ist mit MUZU.TV als Lean-Back Erlebnis mit eigenen oder vorprogrammierten Playlists möglich, genauso wie als Lean-Forward Erlebnis mit Videos On Demand.”
Danke: techfieber
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.