Whoop: Neue Behavior Insights zeigen, welche Gewohnheiten sich wirklich auszahlen

Whoop bohrt seine App mal wieder ein Stück weiter auf. Dieses Mal geht es um sogenannte Behavior Trends und Behavior Insights. Die Neuerung soll Nutzern dabei helfen, ihre täglichen Gewohnheiten besser mit der eigenen Recovery in Verbindung zu bringen.

Neu sind unter anderem Kalenderansichten, die zeigen, wann und wie oft ihr ein bestimmtes Verhalten geloggt habt. So lassen sich laut Whoop Konsistenz, Serien und auch Lücken schneller erkennen. Interessant wird es aber bei den Insights. Sobald ihr ein Verhalten innerhalb von 90 Tagen mindestens 5-mal mit Ja und 5-mal mit Nein protokolliert habt, zeigt die App an, wie dieses Verhalten mit Veränderungen eurer Recovery zusammenhängt.

Das kann ganz praktische Fragen beantworten. Etwa, ob Milchprodukte eure Erholung beeinflussen oder ob es einen Unterschied macht, wenn der Hund mit im Schlafzimmer pennt. Zu finden ist das Ganze in Journal oder Recovery über den Bereich Insights.

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Steam Link für Apple Vision Pro gestartet, 2D nur, aber in 4K

Valve schiebt eine native Steam-Link-App für visionOS auf die Apple Vision Pro, aktuell als 2D-Beta. Damit landet der Client direkt auf dem Headset, ganz ohne Umweg über iPhone oder iPad. Die App bleibt klar in ihrem Rahmen, es geht um klassisches Game-Streaming von einem PC, VR bleibt außen vor. Wichtig ist die Einschränkung: Steam Link auf der Apple Vision Pro bleibt ein reiner 2D-Client. VR-Inhalte aus SteamVR laufen darüber nicht, auch keine Mischform. Wer eine Vision Pro hat, kann sich die Beta über Testflight ziehen.

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Samsung Galaxy XR: Update bringt 3D-Transformation und Enterprise-Support

Google hat heute damit begonnen, ein neues Software-Update für das Samsung Galaxy XR auszurollen. Das Update bringt einige Neuerungen mit, die den Alltag mit dem Gerät spürbar verändern dürften. Die wohl interessanteste nennt sich „Auto-spatialization“, steckt aber noch in einer experimentellen Phase. Wenn ihr die Funktion ausprobieren möchtet, müsst ihr sie zunächst manuell in den Einstellungen unter „Labs“ aktivieren.

Was sie macht: Ganz normale 2D-Apps, Webseiten, Spiele oder Videos lassen sich damit per Knopfdruck in räumliche Tiefe versetzen. Aus 2D wird also 3D gemacht, vereinfacht gesagt. Beim Fenster-Management hat Google ebenfalls nachgebessert. Mit dem sogenannten App Pinning lassen sich Programmfenster virtuell an physischen Wänden im Raum verankern, das Ganze bleibt auch nach dem Aufstehen und Herumgehen an Ort und Stelle.

Ebenfalls neu ist die sogenannte Session-Restore-Funktion: Legt man das Headset zwischendurch ab, stellt das System beim erneuten Aufsetzen automatisch die letzte App-Anordnung wieder her. Das erspart das lästige Neueinrichten der Arbeitsfläche nach jeder Pause. Wer möchte, kann außerdem in den Labs-Einstellungen aktivieren, dass die eigenen Hände nicht mehr als weiße Umrisse dargestellt werden, sondern als echtes Passthrough-Bild.

Unter der Haube gibt es Optimierungen beim Hand- und Eye-Tracking sowie neue Barrierefreiheitsoptionen. Das Update bringt im Übrigen auch offiziellen Support für Android Enterprise mit. Headsets lassen sich damit künftig zentral über gängige EMM-Plattformen verwalten und ausrollen, darunter Microsoft Intune, Samsung Knox Manage, SOTI, Omnissa Workspace ONE, ManageXR und ArborXR. Damit wird das Galaxy XR auch als Werkzeug für Schulungen oder virtuelle Zusammenarbeit im Unternehmensumfeld greifbarer. Das Update wird ab sofort schrittweise für alle Besitzer des Samsung Galaxy XR verteilt.

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Wear OS: Apps müssen bald zwingend in 64-bit-Versionen vorliegen

Google geht bei seinem Betriebssystem Wear OS den gleichen Weg wie schon mit Android TV. So müssen Apps für die Plattform bald zwingend auch in 64-bit-Versionen vorliegen. Entwickler dürfen alternativ auch 32-bit-Varianten vorhalten, aber eine 64-bit-App wird ab dem 15. September 2026 ein Muss sein.

Dies betrifft alle neuen Apps oder Apps-Updates, die nativen Code für Wear OS beinhalten und via Google Play vertrieben werden. Ab dem genannten Stichtag wird Google alle Anwendungen blockieren, die sich nicht an die Vorgaben halten. Wie schon erwähnt, können Entwickler aber weiterhin für ältere Wearables mit Wear OS auch 32-bit-Versionen ihrer Anwendungen mitveröffentlichen.

Laut Google sind die meisten Wear-OS-Entwickler ohnehin bereits auf 64-bit umgestiegen und ihre Apps daher kompatibel. Der Aufwand für die verbleibenden Apps werde nach Ansicht des Konzerns minimal sein. Zudem gebe es viele Apps, die in nicht-nativem Code, z. B. Kotlin oder Java, vorliegen und keinerlei Anpassungen benötigen. Man rät aber Entwicklern, die eigenen Apps über den APK-Analyzer im Android Studio auf nativen Code zu testen, denn manchmal gibt es da im Hintergrund Abhängigkeiten.

Entwickler erhalten von Google bewusst sechs Monate Zeit, um sicherzustellen, dass ihre Apps zu 64-bit kompatibel sind. Der Vorlauf sollte ausreichen, damit es im September 2026 zu keinen bösen Überraschungen kommt.

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VR-Plattform „Rec Room“ macht dicht

Der VR-Titel „Rec Room“ wird eingestellt. Es gibt auch schon einen Stichtag für das Ende: den 1. Juni 2026. Dabei hatte die Plattform durchaus lange durchgehalten – 2016 ging man bereits ans Netz. Deswegen wird die Einstellung vielleicht auch den einen oder anderen Leser wundern, denn „Rec Room“ wirkte eigentlich wie ein Dauerbrenner im Segment für Virtual Reality. Doch laut den Entwicklern konnte man letzten Endes trotz treuer Community nie einen Weg finden, daraus ein lukratives Geschäftsmodell zu machen.

Demnach haben die Kosten für den Betrieb der Social-VR-Plattform stets die Einnahmen übertroffen. Aufgrund von Veränderungen im VR-Markt und einem allgemein schwierigen Umfeld im Bereich Gaming hat man daher entschieden, jetzt den Stecker bei „Rec Room“ zu ziehen. So habe man immerhin noch die Chance, der Community einen geregelten Abschied zu ermöglichen. Ab 1. Juni 2026 wird dann allerdings kein Einloggen mehr möglich sein, die Website wird offline genommen und alle Dienste rund um das Rec Room Studio werden nutzlos sein.

Die letzte Aktualisierung hat bereits dafür gesorgt, dass keine neuen Konten mehr erstellt werden können. Auch können keine neuen Freunde mehr hinzugefügt werden. Der Abschluss eines Abos von Rec Room fällt ebenfalls aus. Laufende Mitgliedschaften werden noch bis 1. Juni 2026 verlängert. Wer z. B. ein längeres Jahres-Abo abgeschlossen hat, soll für den verfallenen Restzeitraum eine Erstattung erhalten.

Es gibt im Übrigen auch keine Token-Belohnungen mehr. Monetarisierte Inhalte lassen sich auch nicht mehr erstellen. Ab dem 1. Mai 2026 werdet ihr dann auch keine Gutscheine mehr für Tokens einlösen können. Bereits vorhandene Tokens können aber weiter bis zum 1. Juni 2026 genutzt werden.

Das Team von „Rec Room“ stellt einige Features von Rec Room jetzt frei für alle zur Verfügung – etwa Custom-Emojis, Auras, Avatar-Items und mehr. Zudem reduziert man die Kosten für alle First-Party-Inhalte in den Stores um 80 %. Vor dem endgültigen Aus der VR-Plattform könnt ihr noch eure Bilder herunterladen. Auch Inhaltserstellern gibt man da ein paar Maßnahmen an die Hand – ssiehe der offizielle Blog-Post.

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