Nokia und HTC beenden Patentstreit und schmieden gemeinsame Zukunftspläne

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Nokia und HTC haben offiziell einen Schlussstrich unter ihre ewigen Patentstreitigkeiten gezogen. Alle Patentklagen wurden beigelegt und ein Lizenzabkommen unterzeichnet. Da die Konditionen des Deals geheim bleiben, ist nicht bekannt, wieviel Geld er in Nokias Kassen spült. Darüber hinaus soll es Pläne zu einer weiteren Zusammenarbeit geben, die aber ebenfalls unter Verschluss bleiben. Nokias Mobiltelefonsparte mitsamt Patentlizenzen wird noch in diesem Jahr – sofern die Kartellbehörden zustimmen – von Microsoft für 5,4 Milliarden Euro übernommen.

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BestFacts: Top 5 der teuersten Handys

Das LINK Exclusive von TAG Heuer ist das günstigste Handy auf unserer Liste. Es besteht aus poliertem Edelstahl und verfügt über 1.007 Diamanten mit 2,53 Karat. Es stoßfest und wasserdicht. Das Telefon erinnert uns ein wenig an das CAT B10 von Caterpillar. Der Preis beträgt 19.000 Euro — eigentlich sind es nur 18.900€, aber wen interessieren schon die 100€.

TAG Heuer LINK Exclusive

Platz 4 schnappt sich der Schweizer Hersteller GoldVish. Das Equilibrium kostet 80.000 Euro und ist ein Dual-SIM Handy. Das ist aber nicht alles, die Jungs bieten auch einen einzigartigen Service an: Alle Roaminggebühren werden übernommen. Das heißt: Man kann um die Welt reisen und kostenlos telefonieren. Warum ist eines der teuersten Handys? Es ist bestückt mit Materialien wie Titanium, Platinum, Gold und Saphirglas.

GoldVish Equilibrium

Das dritt teuerste Mobiltelefon der Welt ist ein Smartphone und es heißt Dior Rêverie. Das 3,5-Display hat eine Auflösung von FWVGA, das sind 854*480 Pixel und es verfügt über eine 5-Megapixel Kamera. Was macht es so Besonders? Auf der Oberfläche befinden sich 1.539 Diamanten. Zudem wurde die Schicht mit 18 Karat Weißgold verarbeitet. Die zusätzliche Krönung: Es wurde mit 46 Perlmutt-Teilen verziert. Der Preis beträgt 94.000€

Das Chairman von Ulysse Nardin kostet 100.000 Euro und landet somit auf Platz 2. Das Smartphone, das eigentlich aussieht wie ein Handy, läuft mit Android OS Froyo. Es hat einen Fingerabdruckscanner und eine technische Besonderheit: Auf dem Rücken befindet eine kinetische Vorrichtung, womit man den Akku etwas aufladen kann. Und ja: Es kommt mit Diamanten, Gold und alles drum und dran. Die Fertigung dauert 7 Monate.

Chairman

Und jetzt kommt Gold, im wahrsten Sinne des Wortes: Das heißt wir sprechen von Platz 1 der teuersten Handys der Welt. Es ist das Le Million von GoldVish. Der Preis beträgt wie der Name schon sagt 1 Million Euro. Das Le Million wurde aus 140g Weißgold und 120 Karat lupenreinen Diamanten gefertigt. Die Stückzahl ist limitiert auf 3 Exemplare. Bis heute ist es das teuerste Handys und hat einen Eintrag im Guinness Book of World Records.

Selbstverständlich gibt es und gab es viel teuere Telefone. Diese haben wir jetzt nicht aufgezählt, weil sie A: nicht mehr aktuell sind, oder B: einfache Modifikationen von normalen Geräten waren. Die Geräte, die wir aufgezählt haben, werden alle in Handarbeit in Europa hergestellt. Technisch können die Handys nicht viel, es geht mehr um die Materialien und um die Exklusivität.


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Datenleck bei Sky: per Brieftaube verschickte E-Mails kommen endlich an

Seit gestern haben wir zahlreiche E-Mails von Lesern erhalten, die Kunden des Bezahl-Angebotes von Sky sind. Sie werden darüber informiert, dass es wohl einen kleinen Fauxpas bezüglich der Kundendaten gegeben hätte. Moment – da war doch was? Richtig, blättern wir mal ein paar Seiten in diesem Blog zurück und stoppen Mitte November 2013. Vor fast drei Monaten wurde bekannt, dass es bei Sky ein Datenleck gegeben hat. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.

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Bereits Mitte November teilte Sky via Twitter mit, dass man betroffene Kunden zeitnah informieren werde. So hieß es, dass die Kunden in “den nächsten Tagen” ein Schreiben von Sky erhalten würden. Dieses Schreiben hat man anscheinend mit einer Brieftaube losgeschickt, anders kann ich es mir nicht erklären, dass erst jetzt die E-Mails (hier ein Screenshot) bei den Betroffenen ankommen. Entweder man hat das mit der Kommunikation nicht so ganz verstanden oder man sitzt in einem Zeit-Raum-Kontinuum fest. Der Inhalt der Mail gibt nicht wirklich neue Aufschlüsse darüber, was passiert ist. Textlich findet man darin die identischen Floskeln, die man schon im November medial ausspielte. Laut Sky sind nicht viele Kunden betroffen, eine genaue Anzahl kann man allerdings nicht nennen:

Obwohl unsere Nachforschungen noch andauern, sieht es nach den erhaltenen Anrufen und E-Mails sowie den vorläufigen Ermittlungsergebnissen der Polizei zunächst danach aus, dass eine begrenzte Anzahl von Kundendaten erbeutet und an Dritte weitergegeben wurde. Leider sind auch Ihre Kundendaten davon betroffen.” Im vierten Quartal 2013 hatte Sky meines Wissens 3,67 Millionen Kunden – hier wäre es einmal interessant zu wissen, was denn nun die “begrenzte Anzahl” ist. Man hat bestimmt nicht drei Monate Lochkarten überprüft um zu schauen, welche Kunden betroffen sind. Selbst wenn dies so wäre, hätte man vorsorgend warnen müssen.

Auch den Umfang der abhanden gekommenen Daten nennt man bei Sky: “In Ihrem Fall wurden wir darüber informiert, dass die Anrufer Kenntnis über Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer sowie über Ihre Bankleitzahl und Kontonummer erlangt haben.“.

Wie es weitergeht?

“Die Sicherheit unserer Kundendaten hat für uns schon immer höchste Priorität. Wir sind Vorreiter in diesem Bereich und stolz auf das Vertrauen, das uns unsere Kunden schenken. Deshalb nehmen wir diese Angelegenheit äußerst ernst und werden weiterhin alle uns möglichen Anstrengungen unternehmen, um die Vorgänge schnellstmöglich aufzuklären.”

Richtig – Vorreiter. Im spät E-Mails mit Informationen schicken. Ja, Sky hat eine Informationsseite geschaltet, die man allerdings nur findet, wenn man die entsprechenden Newsseiten bei Sky besucht hat. Nein, man hat nicht wie versprochen “in den nächsten Tagen” die Kunden informiert, sondern für die Mail, die auch wirklich nichts Neues enthält, drei Monate gebraucht. Das ist großer Mist, denn der Vorfall war ja nun einmal bekannt und öffentlich. Fast hätte ich Sky  mit dem BSI verglichen, die auch lange wussten, dass es 16 Millionen geleakte Datensätze von Nutzern gibt – aber hier war der Öffentlichkeit ja nicht bekannt, was Usus ist.

Ne Leute, das war einfach mal ein Griff ins Kommunikations-Klo.

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Test: Gigaset QV830

Gigaset QV830

Im vergangenen Jahr ist Gigaset mit dem QV1030 und dem QV830 ist den Tablet-Markt eingestiegen. Letzteres ist nun seit einigen Wochen bei uns im Test, es ist ein günstiges 8-Zoll Android Tablet in einem Aluminiumgehäuse. Wie sich das QV830 geschlagen hat lest Ihr in den nächsten Zeilen…

Videotest

Das QV830 ein Einsteiger-Tablet, was die technischen Daten auch bestätigen: Es wird von einem Cortex A7 1,2GHz Quad-Core Prozessor betrieben und hat einen Gigabyte Arbeitsspeicher. Das 8-Zoll Display löst nicht besonders hoch auf und hat dementsprechend eine niedrige Pixeldichte. Der interne Speicher beträgt 8GB und ist über eine microSDHC-Karte erweiterbar,  ansonsten gibt es noch eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera.

Technische Daten des Gigaset QV830

Hersteller Gigaset Communications
Modell QV830
Dimensionen 200mm hoch x 141mm breit x 8mm dick bei 351g
Akku 3.260mAh
Plattform Android OS 4.2.2 Jelly Bean
Prozessor MediaTek MT8125 Quad-Core Cortex A7
Leistung 4×1.200MHz
Kurzspeicher 1.024MB
Interner Speicher 8GB
Externer Speicher bis zu 32GB per microSDHC-Karte
Interfaces Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 abgn
Display-Technologie Flüssigkristall
Display-Größe 8-Zoll (203mm)
Display-Auflösung XGA-Auflösung (1.024×768 Pixel)
Pixeldichte 168ppi bei 786.432 Pixel
Primäre Kamera 5-Megapixel (2.560 x 1.920 Pixel)
Sekundäre Kamera 1,2-Megapixel (1.280 x 960 Pixel)

Lieferumfang, die Hardware und der erste Eindruck

Das Tablet wird in einer weißen Verpackung geliefert. Im Lieferumfang befindet sich neben dem QV830 das Übliche: ein USB-Kabel, ein Netzstecker zum Laden, der mit dem USB-Kabel verbunden werden muss, ein Quick-Start-Guide und ein kleines Heft mit Sicherheitshinweisen.

Kommen wir zum eigentlichen Punkt, dem Tablet: Das Gigaset QV830 ist ein Gerät aus Aluminium, Glas und Kunststoff. Die Front ist sehr minimalistisch und komplett schwarz. Das Display ist wie bereits einige Male erwähnt 8-Zoll groß, oberhalb des Displays sitzt eine 1,2-Megapixel Kamera. Die rechte und die linke Seite sind beide frei von jeglichen Tasten und sind leicht abgerundet. Die obere und untere Seite unterscheiden sich vom Rest des Gerätes durch einen nach Chrom aussehenden Look aus Kunststoff. Während auch die untere Seite frei ist, hat Gigaset alle Tasten und Anschlüsse auf eine Seite verlagert, auf die obere nämlich. Dort befinden sich von rechts nach links der An-/Aus-/Standby-Knopf, der Einschub für die microSDHC Speicherkarte, ein 3,5mm Kopfhörereingang, ein Mikrofon, der microUSB Anschluss und die Lautstärkewippe. Die Rückseite des QV830 besteht aus eloxiertem Aluminium, hier wurden die Kamera, ein Gigaset-Schriftzug und der sehr laute Mono-Lautsprecher platziert. Des Weiteren ist auf der Rückseite ein kleiner Aufkleber mit den Hardware-Informationen und eine kleine Kunststofffläche, der wohl ein WLAN-Empfang ermöglichen soll. Der Akku ist nicht austauschbar.

Gigaset QV830

„Das neue Gigaset-Tablet QV830 mit 8-Zoll Display erfüllt optisch und qualitativ höchste Ansprüche“, schreibt Gigaset auf der offiziellen Website über das QV830. Leider kann ich dies nicht bestätigen, denn es fühlt sich alles andere als qualitativ hochwertig an. Angefangen mit dem Chrom-Kunststoff, der einfach nur günstig aussieht und optisch nicht zum Rest des Gerätes passt bis hin zu den Tasten die einen ungewohnten Druckpunkt haben und nicht fest genug sitzen. Die Aluminiumrückseite fühlt sich gut an, ist aber zu dünn und lässt sich eindrücken. Das Gehäuse knarzt leicht, was man besonders an den Stellen merkt an dem das Aluminium auf den Kunststoff trifft. Positiv ist dafür das geringe Gewicht und die Handlichkeit die, die das 8-Zoll Tablet bietet. Die Ränder oben und unten sind dennoch unnötig groß geworden.

Performance

Im QV830 arbeitet als ein Cortex A7 MediaTek MT8125 Quad-Core mit jeweils 1,2GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1GB. Der Cortex A7-basierte Prozessor ist nicht wirklich der beste auf den Markt und ist verglichen mit aktuellen CPUs veraltet. Die Performance ist in Ordnung. Während des Navigierens im System gibt es keine Ruckler oder gar Aussetzer. Jedoch kann das Laden einer etwas größeren App, meistens bei Spielen, etwas länger. Wer sich für das QV830 entscheidet wird ab und an mal längere Ladezeiten in Kauf nehmen müssen, was manchmal wirklich nervig sein kann. Ansonsten ist die Performance wie eingangs erwähnt in Ordnung bis gut, auch der Browser macht bezüglich Ladezeiten und Navigation keine Probleme. Die Benchmarks für alle die es interessiert: Im HTML5 Test werden unter Chrome gute 465 Punkt vergeben, im AnTuTu Benchmark 13.140 Punkte und im 3DMark (Ice Storm) 3.173 Punkte.

Software

Als Software kommt Android OS 4.2.2 Jelly Bean ohne großartige Änderungen oder zusätzliche Apps zum Einsatz. Wir sprechen also von einem Vanilla Android, zu dem wir eigentlich kaum mehr etwas sagen müssen. Man hat fünf feste Homescreen, die man mit Widgets und Apps belegen kann. Das System hat einen App-Launcher mit einem Raster von 6×5 oder 5×8 im Querformat, es gibt zwei Leisten: eine für Benachrichtigungen und eine für Kurzeinstellungen. Das System läuft stabil, mehr lässt sich zu der Software wirklich nicht sagen, da wie bereits erwähnt, das bekannte Stock Android auf dem Gerät läuft.

Display

Das IPS-LCDisplay löst mit XGA (1.024×768 Pixel) auf, die Pixeldichte beträgt 168ppi. Und das Display ist wirklich so schlecht wie man es sich bei den Informationen denken kann. Das Schwarz ist mehr ein sehr dunkles Grau und die Farben sind blass. Noch schlimmer ist jedoch die Pixeldichte, Fotos und Texte sind einfach sehr unscharf, was man besonders stark merkt wenn man ein Smartphone mit einer hohen Pixeldichte nutzt. Fotos, Videos und Texte lesen machen weniger Lust mit der Pixeldichte, die auch bei der Preisklasse nicht mehr sein muss. Einzig die Helligkeit ist in Ordnung, ansonsten ist das Display die Schwachstelle des Gerätes.

Akustik, Empfang, Kamera & Akku

Der Lautsprecher im QV830 ist nicht gut. Bei leisen bis moderaten Lautstärken ist alles in Ordnung, ab ca. 70% der Lautstärke kratzt der Lautsprecher. Der Sound über den 3,5mm Klinkenanschluss, den man aufgrund des Lautsprechers auch oft nutzen wird, ist gut. Der WLAN-Empfang ist gut, die Software zeigt zwar oft nur einen Balken, die Geschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch positiv. Das Tablet besitzt eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera, eine LED gibt es nicht. Beide Kameras reichen gerade mal für Schnappschüsse. Für Videotelefonie reichen sie auch. Mehr wäre schön, aber nicht unbedingt notwendig in einem Tablet. Der Akku ist 3.260mAh stark und hält ca 4-5 Stunden bei mittlerer Helligkeit und normaler Nutzung.

Fazit

Gigaset QV830

Gigaset Communications’ QV830 hätte ein sehr gutes Tablet werden können. Die Ansätze sind gut, es scheitert aber an der Umsetzung. Das Gehäuse ist trotz guter Materialwahl schlecht verarbeitet und sonst wurde teilweise zu schwache Hardware verwendet. Positiv ist jedoch das System, das trotz der schwachen Hardware zuverlässig läuft. Wer ein starkes Tablet sucht, auf dem er oft spielen und Videos sehen möchte, der wird mit dem QV830 definitiv nicht zufrieden sein. Wer wenig Ansprüche hat, wie zum Beispiel einfach mal E-Mails schreiben oder im Internet surfen und dabei noch etwas Kleines haben will, für denjenigen ist das QV830 sicher keine schlechte Wahl. Eine bessere, aber deutlich teurere Alternative ist das Nexus 7 (2013) von Google.

Der Preis für das QV830 von Gigaset beträgt knapp 180€, sowohl für die schwarze, als auch für die silberne Variante.

BestRankZ

BestRankZ zu dem Gigaset QV830

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Leak zeigt HTC One-Nachfolger „M8“ auf einem Bild

Es ist eines der Telefone, die wir in diesem Jahr unbedingt sehen möchten: Das M8 von HTC. Okay, das ist nur der Arbeitstitel, wie das Telefon wirklich heißen wird, weiß wohl nur Peter Chou und seine Gang, vielleicht aber auch noch einige Externe. Wie auch immer: Wir sprechen schon seit mehreren Monaten über das M8 und so wirklich viel wissen nicht darüber. Und vor allem wie es aussehen wird, ist uns auch nicht bekannt. Das nachfolgende Bild soll es zeigen, behauptet der Veröffentlicher auf Twitter:

HTC One-Nachfolger M8

Es sieht aus, wie das One aus dem Jahr 2013. Die Gerüchte haben bereits davon gesprochen, dass HTC das Aussehen kaum verändern wird. Jedoch fallen mir sofort drei Dinge auf: das Mikrofon ist dieses Mal links positioniert, statt rechts, das Telefon hat eine Dual-LED und eine Dual-Kamera, seht Ihr’s? Es ist nicht ein Fingerabdruckscanner oder -sensor, es ist tatsächlich eine zweite Kamera. Kommt jetzt wieder der 3D-Trend..?

Wozu die Kamera wohl gut, was denkt Ihr..?


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