#StartupsToWatch – 5 spannende HR-Startups, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Alles rund um HR gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) HR-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere EmmySoft, Empion, HR-Autopilot, smalt und Wörk.

5 spannende HR-Startups, die alle kennen sollten

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

Personalabteilungen in großen, mittleren und auch kleinen Unternehmen greifen gerne auf externe Dienstleister und Tools zurück. Seit einigen Jahren sind HR-Startups und deren Angebote deswegen ein großes Thema in Deutschland. Vor allem das HR-Unicorn Personio zeigt, wo die Reise in diesem Segment hingehen kann. Zu den vielen (jungen und älteren) HR-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören EmmySoft, Empion, HR-Autopilot, smalt und Wörk.

5 spannende HR-Startups

EmmySoft


EmmySoft aus Düsseldorf, 2021 von Christian Rampelt und Nils Effertz gegründet, setzt auf “Digital Recruiting Solutions”. “Die Lösung transformiert den gesamten Recruitingprozess für BewerberInnen, ArbeitgeberInnen und HeadhunterInnen und bietet eine neue Art der Transparenz”, verspricht das Team. Geschwister Oetker Beteiligungen und das Family Office Zimmermann Invest investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über EmmySoft

Empion


Das Berliner HR-Startup Empion, das 2022 von Annika von Mutius und Larissa Leitner ins Leben gerufen wurde, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren. “Der KI-Einsatz im Recruiting steht noch ganz am Anfang. Dennoch können wir bereits heute massive Effizienz- und Qualitätsgewinne nachweisen. Intelligentes Matching durch KI wird das Recruiting in den kommenden Jahren grundlegend verändern”, sagt Gründerin von Mutius zum Konzept. Mehr über Empion

HR-Autopilot


Mit HR-Autopilot, Anfang 2024 gegründet, starten die beiden fragPaul-Macher Marc Stratmann und Peter Praeder-Hinzpeter erneut durch. Das neue Kölner HR-Startup setzt auf die Vernetzung von HR-Systemen. “Mit unseren Workflows übernehmen wir 100 % der bisher manuellen Tätigkeiten”, verspricht das Team. Die Lösung der Rheinländer erfordert dabei “keine Programmierkenntnisse und kann individuell angepasst werden”. Das reduziere Fehler und Kosten, teilen die Macher weiter mit. Mehr über HR-Autopilot

smalt


Das Berliner EdTech smalt, 2023 vom The African Leadership University-Gründer Khurram Masood und upGrad-Gründer Marius Westhoff an den Start gebracht, tritt an, um den “Fachkräftemangel im Handwerk zu überwinden”. Das Unternehmen bildet dabei Handwerkerinnen und Handwerker in “hybriden Akademien” aus und bietet seinen “B2B-Kunden erstklassige Installationsdienstleistungen an”. Mehr über smalt

Wörk


Wörk, ein HR-Startup aus Heidelberg, von Sebastian Stark, Dan Seiler, Daniel Defiebre und Panagiotis Germanakos gegründet, setzt auf Berufsorientierung mit Hilfe von Social Media. “Unternehmen ermöglichen auf unserer Plattform authentische Jobeinblicke und somit eine einzigartige Berufsorientierung – im Gegenzug erhalten sie die wertvolle und stark umkämpfte Aufmerksamkeit der Zielgruppe”, heißt es zum Konzept. Mehr über Wörk

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#StartupsToWatch – Über 40 aufstrebende Startups, die nicht aus Berlin sind

Die deutsche Startup-Hauptstadt Berlin ist und bleibt auf lange Sicht (auch in Krisenzeiten) das Maß der Dinge, wenn es um das Einsammeln von Millionensummen geht. Die allermeisten der millionenfinanzierten Startups, Scaleups und Grownups im Lande haben ihren Sitz in Berlin. Es gibt aber – zum Glück – immer mehr Ausnahmen, die zeigen, dass man auch abseits von Berlin üppige Millionensummen einsammeln und große Unternehmen aufbauen kann.

Aus München haben sich – basierend auf den bisherigen Millioneninvestments des Jahres – Lilium, Finn, Isar Aerospace, RobCo, Smart Reporting, Proxima Fusion, neoshare, Insempra, Planet A Foods, Ampeers Energy und Stackfield auf unserer Liste verewigt. Aus Hamburg stammen Infinite Roots, Novocarbo, Flower, Rabot Charge, Heyflow, Plancraft und apoQlar Aber auch Dresden, Frankfurt am Main, Leipzig, Ludwigsburg, Aachen, Esslingen, Köln, Karlsruhe, Alsdorf, Ostfildern, Planegg, Potsdam, Darmstadt, Freital, Osann-Monzel, Essen und Heidelberg sind auf unserer Liste zu finden.

Hier nun alle heißen Unternehmen, die uns zuletzt aufgefallen sind und nicht aus Berlin sind.

Über 20 heiße Startups, die nicht aus Berlin sind *

Sunfire


Sunfire aus Dresden, 2010 von Nils Aldag, Christian von Olshausen und Carl Berninghausen gegründet,  positioniert sich als Elektrolyseunternehmen und kümmert sich um die Bereitstellung von grünem Wasserstoff. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland und der Schweiz. Die Liechtensteiner Privatbank LGT, GIC, der Staatsfonds von Singapur, Ahren Innovation Capital und Co. investierten zuletzt 315 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Sunfire

DeepL


Das Unternehmen DeepL aus Köln, ein KI-basierter Übersetzungsdienst, ist derzeit eines der heißesten deutschen Grownups überhaupt. Index Ventures, ICONIQ Capital und Co. investierten zuletzt imposante 300 Millionen US-Dollar in DeepL. Die Bewertung des Unicorns stieg dabei auf 2 Milliarden US-Dollar. Damit ist DeepL jetzt eines der höchstbewerteten KI-Unternehmen Deutschlands. Mehr über DeepL

Black Semiconductor


Black Semiconductor aus Aachen, 2020 von Daniel Schall und Sebastian Schall gegründet, kümmert sich um optische Datenübertragung. Das BMWK und das Bundesland Nordrhein-Westfalen fördern das junge Unternehmen derzeit 228,7 Millionen Euro. Zudem investierten Porsche Ventures, Project A Ventures; Scania Growth, Capnamic Ventures, Tech Vision Fonds, NRW.BANK sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Cambium Capital und Onsight Ventures zuletzt 25,7 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Black Semiconductor

Enviria 


Das GreenTech Enviria aus Frankfurt am Main, 2017 von Melchior Schulze Brock gegründet, bietet Unternehmen “Zugang zu skalierbaren Energy-as-a-Service-Lösungen und dem ganzen Ökosystem erneuerbarer Energien”. Das Startup übernimmt dabei “sowohl die Finanzierung, Planung, Installation und den Betrieb von Solaranlagen als auch die Integration von Ladestationen und Energiespeichern”. BlackRock investierte über den Global Renewable Power-Fonds zuletzt 200 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Enviria

Lilium


Der Lufttaxi-Hersteller Lilium aus München, 2015 von Daniel Wiegand, Sebastian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegründet, sammelte zuletzt bis zu 150 Millionen US-Dollar von Yorkville Advisors ein. Das Schlagwort bei dieser Art von Investment lautet SEPA-Finanzierung (Standby Equity Purchase Agreement). Im September 2021 ging Lilium via SPAC an die Börse und erhielt zudem 584 Millionen Dollar. Bewertung: 3,3 Milliarden Dollar. Zuletzt forderte das Unternehmen Staatshilfen. Mehr über Lilium

Cargobeamer


Cargobeamer aus Leipzig. 2003 von Hans-Jürgen Weidemann und Michael Baier gegründet, positioniert sich als Logistikdienstleister im Segment “kombinierter Verkehr Straße-Schiene”. Öffentliche und private Investoren wie das Eisenbahn-Bundesamt und das Schweizer Bundesamte für Verkehr sowie Nordwind Ventures, das Family Office der Familie Albrecht, investierten zuletzt 140 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Cargobeamer

Ineratec


Die Firma Ineratec aus Karlsruhe, 2016 von Tim Böltken und Philipp Engelkamp gegründet, setzt auf E-Fuels. Piva Capital, HG Ventures, TDK Ventures und Co. investierten zuletzt 118 Millionen Euro in das Unternehmen. “Das neue Kapital wird dazu verwendet, die Serienproduktion von Ineratecs Power-to-X-Anlagen im industriellen Maßstab zu starten und die Produktion von e-Fuels aus recyceltem CO2 und erneuerbaren Energien voranzutreiben”, teilte das Unternehmen mit. Mehr über Ineratec

Finn


Finn, 2019 von Max-Josef Meier in München an den Start gebracht, setzt auf Auto-Abos. Planet First Partners, HV Capital, Korelya Capital und Co. investierten zuletzt 100 Millionen Euro in die Firma. “Mit dem eingesammelten Kapital wird das Münchner Unternehmen das Wachstum im Elektroauto-Bereich beschleunigen”, hieß es in der Presseaussendung. Zuletzt setzte das Auto-Abo-Startup immer stärker auf das Enterprise-Segment und somit gewerbliche KundenMehr über Finn

Cognigy


Cognigy aus Düsseldorf, 2016 von Philipp Heltewig und Sascha Poggemann gegründet, entwickelt einen Künstliche Intelligenz-Service, Kundenanfragen zu managen. Eurazeo sowie Altinvestoren wie Insight Partners, DTCP und DN Capital investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. DTCP, Insight Partners, DN Capital, Global Brain, Nordic Makers, Inventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 65 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cognigy

instagrid


Das Ludwigsburger Startup instagrid, 2018 von Sebastian Berning und Andreas Sedlmayr gegründet, kümmert sich um die “Entwicklung von tragbaren Batteriespeichern und bietet eine mobile Stromversorgung für Menschen, die an temporären Standorten arbeiten”. Teachers Venture Growth (TVG), The 1GT Fund, Energy Impact Partners und Co. investierten zuletzt 95 Millionen US-Dollar in instagrid. In den vergangenen Jahren flossen insgesamt bereits 140 Millionen Dollar in instagrid. Mehr über instagrid

Isar Aerospace


Das NewSpace-Startup Isar Aerospace (Ottobrunn und München), 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl gegründet, möchte kleinere Satelliten kostengünstiger in den Orbit befördern und entwickelt deswegen unter anderem an alternativen Antrieben für Trägerraketen. NATO Innovation Fund (NIF), das Family Office G3T, 10x Group, Besant Capital, Finadvice Med Holdings und LP&E sowie die Altinvestoren investieren zuletzt 65 Millionen Euro in Isar Aerospace.  Mehr über Isar Aerospace

Infinite Roots


Das BioTech-Startup Infinite Roots aus Hamburg, das 2018 vom Mazen Rizk in Berlin ins Leben gerufen wurde, züchtet im Grunde eine Art Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Die Dr. Hans Riegel Holding (HRH), EIC, REWE und Betagro Ventures sowie Altinvestoren investierten zuletzt 58 Millionen US-Dollar in Infinite Roots, früher als Mushlabs bekannt. Rund 70 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Infinite Roots. Mehr über Infinite Roots

cylib


cylib aus Aachen von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich gegründet, kümmert sich um das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über cylib

Markt Pilot


Markt Pilot aus Esslingen, 2020 von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet, setzt auf eine Software, die sich an große und kleine Maschinenunternehmen richtet und die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners und Altinvestor Capnamic Ventures investierten zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Markt Pilot

RobCo


RobCo aus München, 2020 von Roman Hölzl, Constantin Dresl und Paul Maroldt gegründet, setzt auf einen modularen Industrieroboter. “Durch die einzigartige Software sind sie innerhalb von Minuten einsatzbereit” verspricht das Unternehmen. Lightspeed Ventures, Sequoia Capital, Kindred Capital und Promus Ventures investierten zuletzt 39 Millionen Euro in RobCo. Insgesamt flossen bereits rund 55 Millionen in das Startup. Mehr über RobCo

Protembis


Protembis aus Aachen, 2013 von Karl von Mangoldt und Conrad Rasmus aus der Taufe gehoben, entwickelt eine Art Filtergerät, das bei einem Herzklappenersatz das Schlaganfallrisiko der Patienten reduzieren soll. Segulah Medical Acceleration, XGEN Venture, TechVision, Coparion, “mehrere große Family Offices, Angel-Investoren und ein multinationaler Medizintechnikkonzern” investierten kürzlich 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Protembis

Novocarbo 


Novocarbo aus Hamburg, 2017 gegründet, “entfernt Kohlenstoff aus der Atmosphäre”. Das Unternehmen baut und betreibt sogenannte Carbon Removal Parks, “die verschiedene Klimaschutzmaßnahmen kombinieren: sie entziehen CO2 aus der Atmosphäre und produzieren gleichzeitig regenerative Energie sowie ein nachhaltiges Produkt aus Kohlenstoff, das sich Pflanzenkohle (Biochar) nenn””. Der französische Infrastruktur-Investor Swen Capital Partners investierte zuletzt 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Novocarbo

Smart Reporting


Das Unternehmen Smart Reporting, 2014 von Wieland Sommer in München gegründet, entwickelt “eine auf Künstlicher Intelligenz basierende medizinische Dokumentationstechnologie”. TVM Capital Life Science, Bayern Kapital und Altinvestoren investierten zuletzt 23 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Frühphasen-Finanzierer yabeo investierte gemeinsam mit Ann-Kristin Achleitner, Wolfgang Reitzle und Rolf Dienst zuvor 15 Millionen in Smart Reporting. Mehr über Smart Reporting

bezahl.de


Das Kölner FinTech bezahl.de, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Altinvestor Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in das Unternehmen. Motive Ventures sowie Family Offices und Business Angels investierten zuvor bereits 11 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team bislang 38 Millionen ein. Mehr über bezahl.de

Daedalus


Das Unternehmen Daedalus mit Sitz in Karlsruhe und San Francisco, das 2020 vom ehemaligen OpenAI-Technical Lead Jonas Schneider an den Start gebracht wurde, baut “autonome und sofort rekonfigurierbare Fabriken mit softwaregesteuerter Fertigung und KI-gestützten Robotern”.  NGP Capital sowie die Altinvestoren Addition und Khosla Ventures investierten zuletzt 21 Millionen US-Dollar in  das deutsch-amerikanische Startup. Insgesamt flossen nun bereits 38,5 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Daedalus

Proxima Fusion


Proxima Fusion aus München, von Francesco Sciortino, Lucio Milanese, Jorrit Lion, Martin Kubie und Jonathan Schilling gegründet, entwickelt Fusionskraftwerke auf der Grundlage des Stellarator-Konzepts. redalpine, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Max-Planck-Förderstiftung und Bayern Kapital sowie Altinvestoren investierten zuletzt 20 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Proxima Fusion

neoshare


neoshare aus München, 2019 von Nico Singer gegründet, setzt auf eine “SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen”. Mehrere Volksbanken Raiffeisenbanken, ein nicht genanntes deutsches Family Office und “strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft, darunter die Pöttinger Immobiliengruppe” investierten zuletzt 19 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über neoshare

Insempra


Das BioTech-Unternehmen Insempra aus München, 2021 von Jens Klein als Origin.Bio gegründet, entwickelt eine “Plattformtechnologie, mit der Unternehmen qualitativ hochwertige, nachhaltige und biologisch abbaubare Materialien selbst produzieren können”. Henkel dx Ventures, der Investmentarm des Konsumgütergiganten Henkel, Bayern Kapital und Alante Capital sowie Altinvestoren investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Insempra

Flower


Das Startup Flower aus Hamburg, 2023 von Daniel J. Beutel, Taner Topal und Nicholas D. Lane gegründet, möchte sich als “Friendly Federated Learning Framework” etablieren. Felicis, First Spark Ventures, Factorial Capital, Beta Works, Y Combinator, Pioneer Fund, Mozilla Ventures sowie Business Angels wie Clem Delangue und Scott Chacon investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in Flower. Zuvor flossen bereits 3,6 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Flower

Veda


Der Alsdorfer HR-Software- und Payroll-as-a-Service-Anbieter Veda, 1977 gegründet, gehört seit Anfang 2024 zum Investmentunternehmen Investcorp Technology Partners (ITP). CIBC Innovation Banking investierte zuletzt 17 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Veda

Rabot Charge 


Die Firma Rabot Charge aus Hamburg, 2021 von den beiden Wechselpilot-Machern Jan Rabe und Maximilian Both ins Leben gerufen, positioniert sich als digitaler Stromversorger, der dynamische Stromtarife anbietet. HV Capital, All Iron, 9900 Capital sowie Altinvestoren wie yabeo Impact, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und vent.io investierten zuletzt 17,5 Millionen Euro in Rabot Charge. Insgesamt sammelte das Unternehmen bisher 25 Millionen ein. Mehr über Rabot Charge

Codesphere


Das deutsch-amerikanische Startup Codesphere mit Sitz in Redwood und Karlsruhe, 2020 von Elias Groll, Jonas Zipprick und Roman Frolov gegründet, positioniert sich als “intelligente Plattform für die Entwicklung von WebApps”. Der schwedische Venture Capitalist Creandum und OpenAI-Investor Firestreak investierten zuletzt 16,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team bisher 24,4 Millionen ein – unter anderem von Begin Capital, 42CAP, LEA Partners, NewForge und 468 Capital. Mehr über Codesphere

neurocare


neurocare aus München, 2015 von Tom Mechtersheimer gegründet, bietet mit einer digitalen Therapieplattform (DTP) eine “ganzheitliche und patientenzentrierte Behandlung für eine Vielzahl psychologischer oder neurologischer Erkrankungen an”. Das Unternehmen setzt seine Therapieplattform insbesondere in eigenen Kliniken in den USA, Europa und Australien ein. Die Private-Equity-Gesellschaft TVM Capital Healthcare investierte zuletzt 16 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über neurocare 

Heyflow


Beim No Code-Startup Heyflow aus Hamburg, 2020 von Amir Bohnenkamp und Dustin Jaack als Niro gegründet. dreht sich alles um die Verbesserung von Marketingkampagnen. Der französische Geldgeber Singular investiert gemeinsam mit Atlantic Labs und Project A Ventures 16 Millionen Euro in Heyflow. Project A, Atlantic Labs und Co. investierten zuletzt bereits 6 Millionen US-Dollar in heyflow. Mehr über heyflow 

Protein Distillery


Das FoodTech Protein Distillery, 2022 von Christoph Pitter, Marco Ries, Tomas Kurz und Michael Baunach in Ostfildern an den Start gebracht, setzt auf Proteine aus Brauabfällen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “ProteinDistillery is a food-tech start-up which creates a new generation of clean and sustainable proteins for food companies using microorganisms.” Green Generation Fund (GGF), Startup Family Office (SFO) und Co. investierten zuletzt 15 Millionen Euro in Protein Distillery. Mehr über Protein Distillery

Planet A Foods


Planet A Foods aus Planegg bei München, 2021 von den Zwillingen Sara und Max Marquart gegründet, möchte eine “nachhaltige Alternative zu Kakao” etablieren. “Unsere Vision ist eine jährliche Einsparung von 500 Millionen Tonnen CO2”, teilt das Team mit. World Fund, Omnes Capital, Cherry Ventures, Mudcake, Nucleus Capital und TriplePoint Capital investierten zuletzt 15,4 Millionen US-Dollar in Planet A Foods. Mehr über Planet A Foods

Finoa


Das Blockchain-Startup Finoa aus Potsdam, das 2018 von Henrik Gebbing und Christopher May ins Leben gerufen wurde, verwahrt die Kryptoassets von Anlegern. Maven 11, Blue Bay Ventures, Balderton Capital und Coparion investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Finoa. Balderton Capital, Coparion, Venture Stars, Signature Ventures und Co. investierten zuvor bereits 22 Millionen Dollar in das Unternehmen. Mehr über Finoa

Compredict


Hinter Compredict, 2016 von Rafael Fietzek und Stéphane Foulard in Darmstadt gegründet, verbirgt sich eine Softwarelösung, die es Automobilherstellern ermöglicht, “das Design, die Nutzung und die Wartung von Fahrzeugen zu optimieren und gleichzeitig den Kunden durch neue Funktionen und geringere Kosten einen Mehrwert zu bieten”. Woven Capital, der Wachstumsfonds von Toyota, und Shift4Good investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Compredict

watttron


Das Unternehmen watttron aus Freital, 2016 als Spin-Off der TU Dresden und des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) gegründet, entwickelt digitale Heizsysteme für Verpackungsmaschinen. “Unser Ziel ist es den Materialeinsatz und Energieverbrauch unserer Kunden durch Einsatz intelligenter Heizsysteme zu reduzieren”, teilt das Team mit. Circular Innovation Fund (CIF), Demeter, Cycle Capital und Co. investierten zuletzt 12 Millionen Euro in die Firma. Mehr über watttron

Plancraft


Das Hamburger Startup Plancraft, 2020 von Alexander Noll, Richard Keil und Julian Wiedenhaus gegründet, digitalisiert das Handwerk. Creandum sowie Altinvestoren wie Bitstone Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 12 Millionen Euro in das Unternehmen. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), BitStone Capital, xdeck, realPACE und Co. investierten zuvor bereits 1,9 Millionen Euro in das ConTech. Mehr über Plancraft

sunvigo


sunvigo aus Köln, 2020 von Michael Peters, Bastian Bauwens und Vigen Nikogosian aus der Taufe gehoben, setzt auf “Solar-as-a-Service Produkte für Besitzer von Einfamilienhäusern” samt Stromvertrag. Die Nachhaltigkeitsbank Triodos Bank stellte Sunvigo zuletzt eine Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 15 Millionen bereit. Future Energy Ventures, der Triodos Energy Transition Europe Fund und Altinvestoren investierten zudem zuletzt 12 Millionen Euro in Sunvigo. Mehr über Sunvigo

coboworx


coboworx aus Osann-Monzel, 2019 von Ralf Zeisberger, Olaf Gehrels, Klaus Wagner und Georg Matheus gegründet, entwickelt prozessfertige Roboterzellen, die besonders einfach installiert werden können. Northstar Family Holdings, SquareOne, Picus Capital und Business Angels wie Mirko Novakovic investierten zuletzt 11,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Picus Capital, Team Global, Paua Ventures und Business Angels investierten zuvor bereits 4,5 Millionen Euro in coboworx. Mehr über coboworx

Greenlyte Carbon Technologies


Das Essener CleanTech-Startup Greenlyte Carbon Technologies, das 2022 von Florian Hildebrand, Niklas Friederichsen und Peter Matthias Behr gegründet wurde, möchte die Kohlenstoffkreislaufwirtschaft vorantreiben. Partech sowie die Altinvestoren Earlybird Venture Capital, Green Generation Fund, Carbon Removal Partners investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Greenlyte Carbon Technologies

Instaffo


Das HR-Scaleup Instaffo aus Heidelberg, 2014 von Christoph Zöller und Nikolai Gulatz gegründet, positioniert sich als  Recruiting-Plattform für Tech und Sales. Das Team verbindet dabei “ambitionierte Talente direkt mit führenden Unternehmen, ähnlich wie AirBnB Räume und Reisende zusammenbringt”. Der Düsseldorfer Growth-Geldgeber Crosslantic Capital investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Instaffo

apoQlar 


apoQlar aus Hamburg, 2017 von Sirko Pelz und Marc-Angelo Bisotti  gegründet, setzt auf holografische Medizin. YZR Capital, IFB Innovationsstarter sowie Business Angels investierten zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über apoQlar

Ampeers Energy


Ampeers Energy aus München, 2019 von Karsten Schmidt, Gerrit Ellerwald und Tobias Müller an den Start gebracht, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. Das Solarunternehmen SolarEdge und Co. investierten zuletzt eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen. Das Unternehmen Sistems und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuvor bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Mehr über Ampeers Energy

Stackfield


Die Münchner Firma Stackfield, 2012 von Cristian Mudure, Christopher Diesing und Steffen Tietz gegründet, positioniert sich als “digitales Projektmanagement-Werkzeug”, das diverse Funktionen, die Teams für die Zusammenarbeit brauchen, kombiniert. Darunter zählen Themen wie Teamchat, Projektverwaltung und Videokonferenzen. Der Münchner Wachstumsinvestor Nordwind Growth investierte zuletzt eine nicht genannte Summe in. In der Regel investiert Nordwind zwischen 10 und 40 Millionen Euro. Mehr über Stackfield

* Basis für diese Liste sind die bisherigen Investments des Jahres 2024.

Tipp: Wer sich für Startup-Investments in Deutschland interessiert, muss unseren #DealMonitor lesen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#StartupsToWatch – 7 spannende Startups aus Köln, die derzeit abheben

#StartupsToWatch

In der Domstadt Köln gibt es auch in der zuletzt schwierigen Investmentlage Startups, die große Investments einsammeln. Zu den spannenden Startups, Scaleups und Grownups aus Köln, die auf dem Sprung nach ganz oben sind, gehören epilot, mogenius und DeepSkill.

7 spannende Startups aus Köln, die derzeit abheben

Mittwoch, 24. Juli 2024VonTeam

In Köln lässt es sich gut leben, feiern und vor allem gründen. Trotz Krisenstimmung in der deutschen Startup-Szene konnten in den vergangenen Wochen und Monaten auch wieder einige spannende Kölner Startups, Scaleups und Grownups durch millionenschwere Investmentrunden oder umfangreiche Seed-Investitionen auf sich aufmerksam machen. Hier einige spannende Kölner Startups, Scaleups und Grownups, die auf dem Sprung nach ganz oben sind.

epilot


Das Kölner Startup epilot, 2017 von Michel Nicolai, Szilard Toth und Rolf Benken gegründet, hilft Energieversorgern und Netzbetreibern bei der Vermarktung ihrer Produkte. Expedition Growth Capital investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. In den vergangenen Jahren sammelte das Team bereits rund 7 Millionen ein. Zu den Anteilseignern des Unternehmen gehören insbesondere die Essener Beteiligungsfirma ATV Energie und das Energieversorgungsunternehmen badenova. Mehr über epilot

Vytal


Das Kölner GreenTech Vytal, 2019 von Tim Breker und Sven Witthöft gegründet, setzt auf eine “software-basierte Lösung für Mehrwegverpackungen”. Zielgruppe waren zunächst  Take-away- und Delivery-Dienste. Inzwischen setzt das Team verstärkt auf “Flughäfen, Einkaufs- und Stadtzentren, Messen, Festivals und andere Veranstaltungs- und Unterhaltungsorte”. Emerald Technology Ventures, Ventis sowie Altinvestoren wie Grazia Equity, Kiko Ventures und Rubio investierten zuletzt 6 Millionen Euro in Vytal. Mehr über Vytal

mogenius


Das Kölner Startup mogenius, 2021 von Behrang Alavi, Benedikt Iltisberger, Herbert Möckel, Jan Lekspy und Gerrit Schumann gegründet, verspricht seinen Nutzer:innen ein “einfaches Setup und Management” der eigene Cloud-Infrastruktur. Conceptum, seed speed Ventures und Smart Infrastructure Ventures investierten zuletzt 2,5 Millionen in das Unternehmen. STS Ventures, Smart Infrastructure Ventures, Inovexus Ventures und mehrere Business Angels investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in mogenius. Mehr über mogenius

DeepSkill


Das Kölner EdTech-Unternehmen DeepSkill, 2020 von Miriam Mertens und Peter Goeke gegründet, kümmert sich um “emotionale Skills und ganzheitliche Personalentwicklung”. Angel-Investorinnen aus dem encourageventures-Netzwerk, Ex-Lufthansa-CHRO Bettina Volkens sowie die Altinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Kienbaum investierten zuletzt 1,5 Millionen Euro in DeepSkill. Mehr über DeepSkill

Jupus


Das Kölner LegalTech Jupus, von René Fergen, Tarek Stolz und Ralf Riesen gegründet. möchte “als juristisches KI-Sekretariat” die Mandatsaufnahme bei Rechtsanwälten automatisieren – “vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Akte, ohne dabei die persönliche Betreuung durch den Rechtsanwalt zu ersetzen”. High Tech Gründerfonds (HTGF), Combination VC, Business Angels und Altinvestoren wie Foodpanda-Gründer Felix Plog investierten zuletzt 1,3 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Jupus

Hellgrün


Beim Kölner FinTech Hellgrün, von Lucas Josten, Wenzel Gerstner und Roman Steigertahl gegründet, dreht sich alles um Investments in Solarenergie. “Wir kümmern uns um alles: von der Objektsuche, über die Planung und Installation mit erfahrenen Fachbetrieben bis hin zur Vermarktung des Stroms und Betrieb der Anlage”, teilt das Team mit. Angel Investoren wie Joan Dyckhoff-Schlieker, Hans-Peter Villis, Florian Meyer-Delpho, Philipp Waldstein, Moritz Waldstein und Tobias Schütt investieren zuletzt in die Jungfirma. Mehr über Hellgrün

W1NNAS


W1NNAS aus Köln, 2022 von Pablo Klüppelberg und Ben Decker gegründet, setzt auf Sports-Nutrition. “Our performance pouches are designed for the champions of today and tomorrow, providing powerful support with zero nicotine or tobacco”, teilt das Team mit. Business Angels wie Willy Umland, Thomas Sailer, Lucas Teuchner, Arndt Wippert, Johannes Meyer, Christian Zott, Florian Hoffmann und Stefan Bauer investierten zuletzt in W1NNAS. Mehr über W1NNAS

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründer:innen, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#StartupsToWatch – 5 spannende PropTech-Startups, die mehr als einen Blick wert sind

#StartupsToWatch

Alles rund um Immobilien gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) PropTech-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere ecoworks, einwert, Lisios, Novo und Predium.

5 spannende PropTech-Startups, die mehr als einen Blick wert sind

Montag, 22. Juli 2024VonTeam

Alles rund um Immobilien ist seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. PropTech gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren ganz genau ansehen – dies gilt insbesondere für B2B. Zu den vielen (jungen und älteren) PropTech-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören ecoworks, einwert, Lisios, Novo und Predium.

5 spannende PropTech-Startups

ecoworks


ecoworks aus Berlin, das 2018 von Emanuel Heisenberg gegründet wurde, setzt auf “modulare, klimaneutrale Sanierungslösungen für die Wohnungswirtschaft”. Der Berliner Klima-Investor World Fund, Haniel, Kompas VC und ISAI investierfen zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. ALP.X Group, PropTech1 Ventures, Zacua Ventures, Blackhorn Ventures und Co. investierten zuvor bereits 22 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon rund 70 Millionen in ecoworks. Mehr über ecoworks

einwert


Das Münchner PropTech einwert, 2022 von Christina Mauer und Maximilian Schlachter gegründet, positioniert sich als “Immobilien Value Management-Plattform”. “Durch die digitale Infrastruktur werden Bewertungen mühelos gemanagt und von Gutachtern auf der Plattform blitzschnell geliefert”, heißt es zum Konzept. Investoren wie Ventech, 468 Capital, Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital sowie Business Angels investieren bereits rund 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über einwert

Lisios


Das Kölner Hardware-Startup Lisios, 2022 von Niklas Voigt und Patrick Franken gegründet, entwickelt ein Frühwarnsystem für Wasserschäden. “Wenn es einen Rohrbruch oder ein Leck im Leitungssystem gibt, dann erkennt es der WasserAlarm und alarmiert die Hausbesitzenden per App. So können teure Reparaturen durch unentdeckte Schäden vermieden werden”, erklärt Gründer Franken die Idee hinter Lisios. Mehr über Lisios

Novo


Das Berliner PropTech Novo, 2022 von Julia Wadehn und Mona Hornung gegründet, kümmert sich um die Reduzierung von Emissionen in Eigenheimen. “Mit Novo helfen wir dabei zu verstehen, wo ein Haus heute in seiner Energieeffizienz steht, und wie man es in eine bessere energetische Zukunft bringen kann – komplett digital. Dann ist der Weg frei für energetische Sanierung”, sagt Gründerin Hornung. Citizen Capital, 2bX, Antler und ungenannte Business Angels investierten zuletzt 1 Million Euro in das Unternehmen. Mehr über Novo

Predium


Predium
 aus München, 2021 von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”. “ESG ist ein Risikofaktor für den Immobilienwert. Häufig fehlt eine aktuelle CO2-Bilanz der Gebäude. Zeitgleich stellt sich die Frage, welche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden sollten”, sagt Gründer Thumm. Mehr über Predium

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupsToWatch – 9 millionenschwere Gründerinnen, die alle kennen sollten

Auch im Jahre 2024 sind Gründerinnen in der deutschen Startup-Szene weiter komplett in der Minderheit. Gerade einmal 21 % aller Startups wurden laut Startup-Monitor zuletzt von Frauen gegründet. Hinzu kommt weiter ein massiver Gender Funding Gap. Die vielfach männlich dominierten (nationalen und internationalen) Venture Capital-Geber investieren eindeutig sehr viel häufiger und vor allem mit viel höheren Summen in Startups, die von Gründern ins Leben gerufen worden sind.

Auch im ersten Halbjahr des Jahres 2024 floss in Deutschland das meiste Geld in rein männliche Gründerteams. In den ersten sechs Monaten dieses Jahren zählten wir im deutschsprachigen Raum rund 100 zwei- oder dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 7 Milliarden Euro bewegt wurden. Die wenigsten dieser Startups wurden von Frauen ins Leben gerufen. Die großen Ausnahmen sind Infinite Roots, cylibPlanet A Foods, Ceezer, Dude Chem, BlueLayer, einwert und Kenbi. Diese Jungfirmen stellen wir an dieser Stelle noch einmal vor.

Infinite Roots


Das Hamburger BioTech-Startup Infinite Roots, 2018 von Mazen Rizk, Cathy Preißer und Thibault Godard in Berlin gegründet, züchtet eine Art Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Die Dr. Hans Riegel Holding (HRH), der Europäische Innovationsrat (EIC), die REWE Group und Betagro Ventures sowie Altinvestoren investierten zuletzt 58 Millionen US-Dollar in Infinite Roots, früher als Mushlabs bekannt. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen mehr als 10 Millionen US-Dollar ein. Mehr über Infinite Roots

cylib


cylib, 2022 in Aachen von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich gegründet, kümmert sich um das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Unternehmen bereits rund 66 Millionen ein. Mehr über cylib

Planet A Foods


Das Food-Startup Planet A Foods aus Planegg bei München, 2021 von den Zwillingen Sara Marquart und Max Marquart gegründet, möchte eine “nachhaltige Alternative zu Kakao” etablieren. World Fund, Omnes Capital, Cherry Ventures, Mudcake, Nucleus Capital und TriplePoint Capital investierten zuletzt 15,4 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. “Das Team hat bereits einen Teil der Finanzierung für den Ausbau der Produktion in seinem Werk in Pilsen verwendet”, heiß es damals in einer Presseaussendung. Mehr über Planet A Foods

Ceezer


Das Berliner ClimateTech Ceezer, 2021 von Magnus Drewelies, Hannes Nützmann und Carla Woydt gegründet, positioniert sich als “Plattform für globale Carbon Credits”. HV Capital, Norrsken VC, Picus Capital und Carbon Removal Partners investierten zuletzt 10,3 Millionen Euro in das Unternehmen. Carbon Removal, Norrsken und Picus investierten zuvor bereits 4,2 Millionen in Ceezer. Das Startup wird “die Mittel nutzen, um seine Präsenz in den USA zu erweitern”. Mehr über Ceezer

Dude Chem


Das Berliner GreenTech Dude Chem, 2021 von Sonja Jost, Tino Mundt, Henriette Nowothnick und Mathis Han gegründet, positioniert sich als Virtual Manufacturing-Unternehmen, dass “pharmazeutische Wirkstoffe (APIs) und Zwischenprodukte umweltfreundlich und kosteneffizient herstellt”. Vorwerk Ventures, b2venture, Frontline, Borski Fund, Auxxo Female Catalyst Fund und Push Ventures investierten zuletzt 6,5 Millionen Euro in Dude Chem. Mehr über Dude Chem

BlueLayer


Das Startup BlueLayer aus Berlin, 2022 vom Moonfare-Gründer Alexander Argyros, Vivian Bertseka und Gerardo Bonilla gegründet, möchte sich als “maßgeschneiderte Software für Entwickler von Kohlenstoff-Projekten” etablieren. “We empower the true change-makers on the ground driving carbon removal, protecting nature, and restoring ecosystems”, heißt es zum Konzept. Point Nine Capital und mehrere Business Angels investierten zuletzt 5,6 Millionen US-Dollar in BlueLayer. Mehr über BlueLayer

einwert


Das Münchner PropTech einwert, 2022 von Christina Mauer und Maximilian Schlachter gegründet, positioniert sich als “Immobilien Value Management-Plattform”. “Durch die digitale Infrastruktur werden Bewertungen mühelos gemanagt und von Gutachtern auf der Plattform blitzschnell geliefert”, heißt es zum Konzept. Ventech, 468 Capital, Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital sowie Business Angels investierten zuletzt 4 Millionen Euro in einwert. Mehr über einwert

Kenbi


Das Berliner Pflege-Startup Kenbi, das von Clemens Raemy, Katrin Alberding und Bruno Pires in Düsseldorf gegründet wurde, digitalisiert die Pflegebranche. Dabei geht es um die Entlastung des Pflegepersonal durch Technologie – etwa durch die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben. SPFF Holding, Helsana HealthInvest und Achmea Innovation Fund investierten zuletzt im Rahmen einer Series-B-Investmentrunde eine ungenannte Summe in das Unternehmen. Mehr über Kenbi

Tipp: Wer sich für Startup-Investments in Deutschland interessiert, muss unseren #DealMonitor lesen.

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3 

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