NSA hört selbst verschlüsselte GSM-Gespräche ab

Wir haben zwar neulich gehört, dass die Telekom demnächst A5/3 Verschlüsselung für GSM nutzen will, aber bis dahin vergehen noch Jahre. Neue Dokumente von Edward Snowden die die Washington Post veröffentlich hat, zeigen unterdessen, dass GSM bis zur A5/1 Verschlüsselung von der NSA ohne Probleme komplett abgehört werden können. Damit ist die Idee vom Tisch es würde sich nur um Metadaten handeln. Aber, mögt ihr sagen, GSM, wer nutzt das denn schon noch? Natürlich alle mit sogenannten Burner-Phones, und auf Smartphones gibt es ja obendrein ganz andere Methoden mitzulauschen.

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Sicherheitslücke: Dropbox schaltet Shared Links ab

Dropbox hat bekanntgegeben, dass es eine Sicherheitslücke mit geteilten Dokumenten gibt, die einen Hyperlink auf eine Third Party-Seite enthalten. Demnach können alle, die zum Beispiel als Webmaster auf die Seite Zugriff haben, die geteilten Dokumente ebenfalls bekommen. Die Lücke ist inzwischen für alle neu geteilten Dokumente gefixt, die vorher geteilten Dokumente wurden von Dropbox deaktiviert und müssen dementsprechend neu geteilt werden. Eine weitere Lücke gibt es aber weiterhin, auch wenn Dropbox die nicht als solche verstanden wissen will, auch wenn man davor warnt: Wer in einer Suchmaschine einen Shared Link eingibt, reicht den direkt an eventuelle Werbekunden der Suchmaschine weiter, die dann ebenfalls darauf Zugriff erhalten.

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Google stopft Sicherheitslücken in Chrome

Google hat die Version 33 des Browsers Chrome mit einem weiteren Sicherheits-Update versehen. Dieses Update schließt insgesamt sieben Sicherheitslücken, von denen drei als schwerwiegend klassifiziert wurden. So konnten unter anderem Fehler in der Speech und Web Database ausgenutzt werden, um schädlichen Code auf die Geräte der Benutzer einzuschleusen. Weiterhin beinhaltet das Update den Flash Player in Version 12.0.0.77. Adobe selber bietet das Update auch direkt für alle Plattformen an, der Flash Player macht wiederholt durch Sicherheitslücken von sich reden.

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Google selber stellte bereits im Januar über 2,7 Millionen Dollar an Preisgeldern in Aussicht, wenn es Teilnehmern des Pwnium 4 gelingt, ein Chromebook zu übernehmen. Vergangene Pwnium Wettbewerbe galten nur für Intel-basierte Chromebooks. Dieses Jahr ist mit dem HP Chromebook 11 auch ein ARM-basiertes Gerät verfügbar. Das Acer C720 Chromebook übernimmt den Part für Intel-basierte Geräte. Gefundene Lücken müssen auf diesen Geräten demonstriert werden, die mit der Stable-Version von Chrome OS ausgestattet sind.

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Zum Beitrag im Blog: Google stopft Sicherheitslücken in Chrome

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WhatsApp: Android-App jetzt mit eigenem Widget für Home- und Lockscreen

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Der Deutschen liebster Messenger ist bekanntermaßen WhatsApp und deswegen sind auch kleine Updates der App für viele Nutzer von Interesse. Jetzt haben die Entwickler ein neues Feature speziell für die Android-Version integriert: ein Widget, das auf dem Homescreen und dem Lockscreen platziert werden kann und das die letzten Konversationen anzeigt.

Widgets sind nach wie vor eine Spezialität von Android und einer der Gründe, warum das Betriebssystem so beliebt ist. Mit Widgets kann man Informationen aus einer App bereits einsehen, auch ohne dass diese geöffnet sind – über ein vom Nutzer platzierbares „Fenster“ auf dem Homescreen oder, seit Android 4.2, auch auf dem Lockscreen.

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Von links: Lockscreen-Widget-Auswahl von WhatsApp, das WhatsApp-Widget auf dem Lockscreen und auf dem Homescreen

WhatsApp-Fans wird freuen, dass sie mit der jetzt veröffentlichten App-Version 2.11.163 für Android nun endlich ein Widget für ihren Lieblings-Messenger erhalten. In diesem werden die letzten Unterhaltungen mit ungelesenen Nachrichten angezeigt, mit einem Tap landet man direkt in der Konversation. Wünschenswert wäre, dass auch bereits gelesene aktuelle Konversationen dort aufgeführt werden, auch eine Anzeige der Kontaktbilder wäre visuell ansprechender – hier muss man auf ein Update hoffen. Das Widget ist insgesamt aber erfreulicherweise zurückhaltend designt und entspricht den Holo-Designempfehlungen von Google.

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Für Android-Neulinge: Wie man ein Widget auf dem Homescreen platziert, variiert von Gerät zu Gerät. Entweder manövriert man in die App-Übersicht, wechselt dort in den Reiter „Widgets“ und platziert das WhatsApp-Widget per Langdruck auf dem Homescreen, oder man tappt direkt länger auf eine freie Stelle auf dem Homescreen und wählt dann den Punkt „Widgets“.

Wer dieses neue Feature sofort haben möchte, kann sich die neueste WhatsApp-Version direkt vom Server der Entwickler holen (Link unten). Ansonsten kommt die neue Funktion höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen über ein Update per Google Play Store auf die Geräte.

Hinweis: Um das WhatsApp-Update als APK-Datei über die Hersteller-Website herunterzuladen, muss man zunächst in den Sicherheitseinstellungen des Android-Geräts die Option aktivieren, dass man Apps aus unbekannten beziehungsweise unsicheren Quellen installieren darf. Nach der Installation erhält man jedoch wie gehabt weitere Updates über den Play Store.

Download: WhatsApp für Android (APK, Herstellerseite)
WhatsApp für Android (APK, Herstellerseite) qr code

via mobiFlip

Weiterführende Artikel:

  • WhatsApp: 30 Millionen Nutzer in Deutschland
  • Google Maps: App-Update mit Gmail-Integration veröffentlicht APK-Download
  • WhatsApp-Messenger: Simple Push-to-Talk-Funktion kommt noch heute

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SSL-Verschlüsselung bei T-Online demnächst Pflicht

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Die Verschlüsselung im Handy-Netz soll besser werden, im E-Mail-Verkehr fällt am 1. April ebenfalls der Hammer. Oder besser: ein Hammer. Denn von diesem Zeitpunkt an müssen alle T-Online-Mails verschlüsselt werden. Wer den Telekom-Dienst nur online nutzt, muss sich keine Gedanken machen, in den entsprechenden Apps auf Rechner, Smartphone und Tablet jedoch müssen unter Umständen Einstellungen geändert werden. Wer nicht weiß, was zu tun ist: Eine spezielle Webseite der Telekom informiert, auch mit genauen Anleitungen für die Standardprogramme. Handlungsbedarf besteht: Mails gehen unverschlüsselt ab dem 1. April nicht mehr ab.

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