Samsung Galaxy S3: Erste Android 4.3-Firmware I9300XXUGMJ9 geleakt

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Nachdem Android 4.3 bereits für das Galaxy S4 veröffentlicht wurde und für das Galaxy Note 2 mehrmals auftauchte, ist nun auch der beliebte, anderthalb Jahre alte Bestseller Samsung Galaxy S3 an der Reihe. Den Kollegen von SamMobile wurde ein recht aktueller, jedoch nicht finaler Test-Build für das Galaxy S3 (GT-I9300) in der Softwareversion I9300XXUGMJ9 zugespielt, der sich bereits jetzt via ODIN flashen lässt.

Da ist sie nun, die erste, jedoch noch  inoffoizielle Android 4.3-Firmware für das Galaxy S3 (Test) – sie trägt die Firmware-Version I9300XXUGMJ9 und wurde am 26. Oktober kompiliert. Nach Angaben von SamMobile laufe sie bereits recht stabil, wobei angesichts des noch nicht finalen Status hier und dort noch Bugs zu finden sein dürften. Experimentierfreudige und erfahrene User können mit diesem Build auf jeden Fall schon einmal Android 4.3 auf ihren Galaxy S3-Modellen testen. Wie bereits angedeutet, ist dieser Build nicht mit der LTE-Version GT-I9305 des ehemaligen Samsung-Topmodells kompatibel – lediglich das Modell GT-I9300 lässt sich damit auf Android 4.3 bringen.

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Der Build zeigt wie erwartet diverse Änderungen zur aktuellen Firmware-Version 4.1.2 auf: So ist die Core UI komplett überarbeitet worden, sodass sie nun mit jener identisch ist, die auf dem Galaxy S4 (Test) und Galaxy Note 3 (Test) zu finden ist – sogar die Einstellungen besitzen jetzt das Tabbed-Interface, das eigentlich mehr Übersicht bringen soll, aber eher mehr Verwirrung stiftet. Etwas enttäuschend hingegen ist ferner, dass Samsung sowohl Launcher als auch Widgets im alten Galaxy S3-Stil belassen hat. Darüber hinaus wurde in diesem Build die umstrittene Sicherheitslösung Knox noch nicht implementiert, obwohl bereits bestätigt wurde, dass sie auch in diesem Modell Einzug halten wird.

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Angesichts dessen, dass Samsung für das Galaxy S3 seit Android 4.1.2 noch kein weiteres Update bereitgestellt hat – Android 4.2 wurde übersprungen – ist es langsam an der Zeit, das Update auf Android 4.3 freizugeben. Letzten Informationen zufolge soll es im Laufe des Novembers – wir tippen auf Ende des Monats – freigegeben werden. Sobald Android 4.3 in der finalen Version veröffentlicht wurde, werden wir selbstredend berichten – also bleibt am Ball.

Hinweis: Wer die inoffizielle Firmware auf sein Galaxy S3 flasht, sollte vorher ein komplettes System-Backup erstellen, denn die Installation löscht alle Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind. Bei SamMobile findet ihr weitere Instruktionen zum Flashen und natürlich die Download-Links.

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Nexus 8: Angebliches Google-Tablet in Zwischengröße ist wahrscheinlich Photshop-Fail

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Nach dem Nexus 7 2013 und dem in der vergangenen Woche vorgestellten Nexus 5 fehlt eigentlich nur noch eine Neuauflage des Nexus 10, um das diesjährige Portfolio aus Mountain View zu komplettieren — oder plant Google etwa noch ein 8 Zoll-Tablet als Ergänzung der Produktpalette respektive Ersatz für den 10-Zoller? Ein Promofoto eines vermeintlichen neuen Nexus 8-Gerätes, das auf android.com zu finden ist, hat am Wochenende für Aufregung gesorgt. Wir glauben allerdings, dass es sich dabei lediglich um unsaubere Photoshoperei handelt&mnsp:…

Surft der geneigte Android-Fan aktuell auf android.com, wählt dort die Sektion „Apps & Entertainment“ an und scrollt ein wenig nach unten, sieht er dieses schicke Foto: Eine junge Dame sitzt in einem Café und surft auf einem handlichen Tablet durch den Play Store.

Doch halt — was für ein unbekanntes Gerät hält sie da in den zarten, wohl-manikürten Händen? Ist das etwa ein neues, noch nicht angekündigtes Nexus-Tablet? Ein Nexus 8, beispielsweise, als Zwischengröße zwischen Nexus 7 und Nexus 10, aber auch gegen das iPad mini positioniert? Befürworter dieser Theorie geben seit dem Wochenende vor allem den schmalen Bezel (Rand zwischen Screen und Rahmen) des dargestellten Tablets als Unterscheidungsmerkmal zum Nexus 7 (2013) an — es muss sich also um ein völlig neues Mitglied der Nexus-Familie handeln. Hinzu käme, dass Google bekanntlich niemals fiktive oder generische Geräte in derartigem Promo-Material verwendet.

Man könnte jetzt darüber philosophieren, ob es für Google Sinn machen würde, einen 8 Zoller herauszubringen, der eventuell das Nexus 7 kannibalisiert, oder das Nexus 10 durch ein etwaiges Nexus 8 abzulösen. Soweit müssen wir aber gar nicht gehen — denn es reicht, sich das Promobild des Anstoßes einfach ein wenig genauer anzusehen. Wir sind ziemlich sicher, dass es sich bei dem abgebildeten Gerät um ein Nexus 7 handelt, in das ein Screenshot des Play Store montiert wurde; und zwar schön groß, damit dieser deutlicher herausgehoben wird. Dass es sich um eine (unsaubere) Photoshop-Arbeit handelt, steht außer Frage, man muss nur einmal den schiefen unteren Rand des Displays betrachten (Klicken zum Vergrößern):

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Mir persönlich hätte ein 8-Zoller von Google, vielleicht diesmal mit Snapdragon 800, zwar sehr gut gefallen — aber leider ist das auf android.com gezeigte Foto kein Hinweis auf ein solches Gerät der Nexus-Reihe.

Quelle: Ars Technica

Weiterführende Artikel:

  • Android 4.3: Vergleichsvideo mit Android 4.2.2, erster Eindruck
  • Nexus 7 2: Video, Specs & Preis geleakt; Google-Event nächsten Mittwoch
  • Android-Zubehör: Verbesserungsbedarf bei fast allen Herstellern Kommentar


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NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister ab

 NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister abKaum überraschend kommt nun ans Tageslicht, dass nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die Bundesminister über Jahre hinweg systematisch von den US-Geheimdiensten ausspioniert worden sind. Gegenüber dem “Focus” sagte ein hochrangiger deutscher Geheimdienstler, man gehe “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” davon aus, dass die Amerikaner “mehrere hundert Anschlüsse wichtiger deutscher Entscheidungsträger überwacht haben”.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) arbeite derzeit mit Hochdruck daran, Lücken und Schwachstellen in der deutschen Regierungskommunikation aufzuspüren.

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen sieht ein Einfallstor für die Spionage im Gebrauch nicht abhörsicherer Handy durch Regierungsmitglieder. “Wir haben immer wieder auf die Risiken einer ungeschützten Telekommunikation hingewiesen”, sagte Maaßen gegenüber dem Magazin. Den Vorwurf, als verantwortlicher Geheimdienst bei der Spionageabwehr versagt zu haben, wies der Verfassungsschutz-Chef zurück.

“Meine Behörde hat sich von Anfang an aktiv an der Aufklärung der Spionagevorwürfe gegen die USA beteiligt.” Allerdings hätten die USA auch nicht im Zentrum der deutschen Spionageabwehr gestanden, so Maaßen. “Befreundete Dienste werden generell nicht systematisch beobachtet.” Mit Blick auf die neueste Entwicklung im NSA-Skandal sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zu “Focus”: “Ich gehe davon aus, dass ich abgehört worden bin.”

Die Ministerin drängt deshalb auf genaue Untersuchung des Skandals. Dazu gehöre auch eine Aussage von Edward Snowden. “Die Bundesregierung hat ein natürliches Interesse daran, eine Affäre solchen Ausmaßes restlos aufzuklären”, so Leutheusser-Schnarrenberger. Berlin müsse deshalb den Druck auf Washington erhöhen.

“Das Swift-Abkommen sollte ausgesetzt werden, bis die USA ihre Geheimdienstaffäre restlos geklärt haben”, sagte die Justizministerin. “Da ist jetzt die EU-Kommission am Zug. Mit Protestreden alleine ist es nicht getan.”

 

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Nexus 5: Saturn-Märkte haben bereits Geräte im Lager

Wie auch im letzten Jahr werden diverse Händler das Nexus 5 anbieten, darunter auch Saturn. Wahrscheinlich wird dieses Gerät dort etwas mehr kosten, als im Google Play Store – so war es zumindest im letzten Jahr auch. So listet der Saturn Nürnberg gerade das Nexus 5 mit 16 GB für 399 Euro. Dies zeigt ein Ausdruck der via Reddit in den Umlauf kam.

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Der Saturn Nürnberg ist sicherlich nicht der einzige Saturn, der die Geräte verkauft, ich versuche noch einmal im Laufe des Tages zu schauen, was zentralseitig zu erfahren ist, vor zwei Tagen hatten verschiedene Märkte das Gerät noch nicht einmal im Warenwirtschaftssystem, als ich rumtelefonierte. Der Ausdruck ist zwar nett, doch fehlen mir Angaben  über Stückzahlen und Co. Durch die Tatsache, dass wir uns vor dem unmittelbaren Start des Nexus 5 befinden, dürfte es auch nicht mehr lange dauern, bis das Gerät in deutschen Videos und Auspack-Orgien zu finden ist. Die Vorstellung soll heute über die Bühne gehen, sobald ich Neues in Erfahrung bringen kann, gebe ich hier Bescheid. Und eine Frage an euch: wer hat das teurere Nexus 4 letztes Jahr bei Saturn gekauft – und warum nicht über den Play Store?

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Monitor-Mütze: Display am Basecap zeigt Foto/Video-Stream vom Smartphone (Video)

Filed under: Wearables

Die Moskauer Firma Cyclops Company hat eine Indiegogo-Kampagne gestartet, um ein Basecap mit Display zu realisieren: vorne auf dem Cyclops Snapback Hat prangt ein Display mit 960 x 640 Pixeln, das via WiFi oder Bluetooth mit Smartphone-Inhalten bespielt werden kann. Wer auf solchen medialen Exhibitionismus steht, kann sich für 85 Dollar plus 15 Dollar Versandkosten eine Monitor-Mütze aus der ersten Charge sichern – allerdings ist schwer fragwürdig, ob dieses Projekt die angepeilten 250.000 Dollar generieren wird – aktueller Spendenstand: 27 Ocken. Adäquat verstrahltes Promovideo nach dem Break.

Gallery: Cyclops Snapback Hat

via gizmodiva

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Danke: Engadget

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