Leider nicht echt: PS4-Atari VCS 2600 Mockup

Filed under: PS4

Lieber Onkel Sony. Deine neue PS4 ist mit Sicherheit ein ganz tolles Gerät. Leider sieht die PS4 aber so interessant aus, wie ein Tage alter Flutschfinger auf der Hutablage. Im Internet habe ich dieses Bild gefunden. Das solltet ihr auch machen, sieht ultracool aus und für Atari VCS 2600-Kinder wie mich ein Grund Euren Next-Gen-Quatsch zu kaufen.

via Kotaku

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Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo

Test des Yoga Tablet von Lenovo

Hands on mit dem Lenovo Yoga 10 Android-Tablet – edles Aluminiumgehäuse und dank ausklappbarem Ständer vielseitig einsetzbar: Lenovos Yoga Tablet 10 ist wirklich einzigartig. Wir haben das Lenovo Yoga Tablet 10 getestet und erklären Euch die Funktionen des ungewöhnlichen Gerätes.

Ashton Kutcher ist wohl der neue Produktdesigner bei Lenovo. Das zeigt Lenovo zumindest in einer Video-Spot-Kampagne für das neue Yoga Tablet. Das Besondere: Lenovo hat sich beim Design des Lenovo Yoga Tablet viele Gedanken über die Anwendung eines Tablets gemacht. Herausgekommen ist ein sehr gut am verarbeitetes Android-Tablet, das man auf verschiedene Art und Weise nutzen kann. Der Clou: Das neue Yoga Tablet bringt den Standfuß gleich mit, er ist sogar das wichtigste Designmerkmal dieses Android-Gerätes.

Das Tablet gibts in zwei Größen (8-Zoll-Display (20 Zentimeter) oder mit 10 Zoll (25 Zentimeter), beide Bildschirme lösen mit 1280 × 800 Pixel auf, und die Tablets wiegen 400 oder 600 Gramm. Das Interessante sind nicht unbedingt die technischen Daten, sondern die Form mit dem zylinderförmigen Ende, das zugleich den Akku aufnimmt. Vorteil: Mit der asymmetrischen Gewichtsverteilung fühlt sich das Gerät gleich viel leichter an, wenn es an seinem dicken Ende gehalten wird.

Wer den Ständer an der Rückseite ausklappt, stellt das Yoga bequem auf, um z.B. einen Film zu gucken – der Neigungswinkel lässt sich stufenlos vorgeben. Zwischen Gehäuse und Flügel befindet sich auch der Einschub für Speicherkarten (Micro SD) und gegebenenfalls die Micro-Sim-Karte bei der Mobilfunkvariante. Die Verarbeitungsqualität mit viel Aluminium und Metall ist außerordentlich gut. Continue reading “Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo”

Ascend Mate: Bringt Huawei bald Nachfolger mit höherer Display-Auflösung?

In der Gerüchteküche köchelt momentan ein Smartphone mit Übergröße hoch: der Nachfolger des Ascend Mate aus dem Hause Huawei steht angeblich in den Startlöchern. Das Gerät soll schlicht Ascend Mate 2 heißen und wie schon gehabt mit einem 6,1-Zoll-Bildschirm aufwarten, der allerdings höher auflösen soll – nämlich mit 1080 statt 720p. Wie Huawei News meldet, stecken in seinem Innern ein 1,6GHz Quad-Core Kirin910-Prozessor, 2GB RAM, 16GB interner Speicher und Android 4.2.2 (selbstverständlich mit dem Emotion UI). Mehr Bilder findet ihr hinter dem Quelle-Link.

Via GSM Arena

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Google+ für iOS sichert jetzt Fotos automatisch in Originalgröße

Filed under: iOS

Wie versprochen spendiert uns Google mit dem neuesten Update für die Google+ App für iPhone und iPad nun das automatische Backup von Fotos und Videos in voller Auflösung. Diese neue Funktion von Version 4.6 funktioniert allerdings nur mit iOS 7 – wie es geht, erklärt Google hier auf der Support-Seite. Dort erfahrt ihr auch, wie sich Fotos in Originalgröße auf euer Google Drive-Speicherplatzkontingent auswirken. Außerdem wurde mit dem Update das Design des Benachrichtigungsbereichs überarbeitet, und man kann jetzt den eigenen Standort teilen, Standorte von Freunden sehen und festlegen, wer auf der Karte angezeigt wird.

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Kim Dotcoms neues Kind: Baboom, ein Zwitter aus Spotify und iTunes

Filed under: Software

Kim Dotcom hat neben der Androhung eines eigenen Albums auch angekündigt wie im Januar sein eigener Musikservice funktionieren soll. In groben Zügen jedenfalls. Eine Mischung aus Spotify und iTunes soll es werden und Musik verkaufen oder eben Streamen. Beides für die Nutzer auch umsonst. Um das Geld für die Verkäufe einzunehmen, denn die Künstler sollen dieses Mal nicht leer ausgehen, will er ein Browser-Add-On nutzen, das Anzeigen auf Webseiten durch Anzeigen von Baboom, so heisst das Kind, ersetzt. Irgendwoher muss man das neue “umsonst” ja – ähem – klauen. Andererseits, ob Adblocker oder Baboom macht ja auch keinen Unterschied.

Image credit: Thierry Ehrmann, Flickr

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