iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

SmartHome: iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

Ein Interface für alle SmartHome-Fälle: Einer großen Aufgabe hat sich das kleine Münchner Startup iHaus verschrieben. Mit der gleichnamigen App (verfügbar für iOS und Android) kann das junge Unternehmen SmartHome-Anwendungen – sprich internetfähige Geräte und Dienste – verschiedenster Anbieter verknüpfen und steuern.

Und das eröffnet coole Möglichkeiten: Man stelle sich vor, dass einen der Wecker automatisch später aus dem Schlaf rüttelt, wenn es morgens mal keinen Stau auf dem Weg zur Arbeit gibt. Oder das Licht geht automatisch an, wenn die Rolläden runtergehen, weil es draußen dunkel wird – und man kann ganz gemütlich auf der Couch sitzen bleiben und entspannt etwa die fesselnde Lektüre fortsetzen.

Wecker stellt sich selbst – entsprechend Wetter- oder Verkehrslage

Will heißen: Über die iHaus-Plattform lassen sich unterschiedliche webfähige Dienste und Geräte im Haus, Büro oder in der Freizeit vernetzen. So kann eben der Wecker mit der Verkehrslage und dem Wetterbericht verknüpft werden.

Die Anwendungsszenarien folgen dem „Wenn-Dann-Prinzip“: Ein Gerät führt einen Befehl aus, weil ein anderes einen bestimmten Status eingenommen hat. Klingelt es zum Beispiel an der Tür, kann sich etwa die Lichtfarbe im Raum ändern und das Klingeln sichtbar machen.

Herstellermarke spielt keine Rolle

Besonders clever und komfortabel dabei: Die Herstellermarke der einzelnen Geräte spielt bei iHaus keine Rolle. Dadurch ermöglicht die SmartHome-Applikation sehr viel spannendere Anwendungen, als Geräte wie Fernseher, Lampen oder Musikanlagen mit einem Befehl nur etwa an- oder auszuschalten.

Derzeit können die LED-Lichtlösung Philips hue (ebenso Philips Friends of hue), die Multiroom-Systeme von SONOS, die iBeacons estimote und StickNFind sowie Dienste für Wetter und Verkehr über iHaus verknüpft werden.

Aber auch etwa intelligente Wetterstationen wie das Kult-Gadget Netatmo oder Heizungssteuerungen lassen sich integrieren – was nicht nur für Frischluft-Fanatiker und Sparfüchse interessant ist.

Zeitgesteuerte Heizsysteme etwa helfen Energie und Kosten einzusparen – was iHaus noch eine Stufe weiterführt: Die App erkennt die Verkehrsverhätnisse auf dem Heimweg auf die Minute genau und schaltet bei Verzögerungen die Heizung entsprechend später ein. So ist es an einem kalten Tag erst dann kuschelig warm, wenn man tatsächlich zu Hause ist, und es wird nicht unnötig geheizt.

Auch der Feueralarm kann über die iHaus-App optimiert werden. Brandmelder, die über die Plattform vernetzt werden, alarmieren bei Ausbruch eines Feuers andere Funkrauchmelder im Haus und warnen Bewohner frühzeitig vor der Gefahr. Ist die Brandmeldeanlage auch mit dem Multiroom-Audiosystem verknüpft, kann über die Lautsprecher in jedem Raum mitgeteilt werden, wo es brennt.

Steuerung und Setup unkompliziert

Die Nutzeroberfläche der kostenlosen App ist sehr einfach gestaltet. Und auch das Setup ist simpel: iHaus erkennt ohne zusätzliche Hardware automatisch IP-fähige Geräte im Netzwerk und fragt, ob diese eingebunden werden sollen.

Die verschiedenen Geräteklassen, Hersteller und Dienste werden über einzelne Software-Bausteine (sog. „LINKITs“) in die iHaus-App integriert.

Die Liste verknüpfbarer Geräte wird fortlaufend erweitert – bald soll es per iHaus etwa auch möglich sein, die Haustür einfach per Fingerabdruck zu öffnen. Durch Türen mit modernen Fingerprint-Systemen können dann ohne Hausschlüssel ganz bequem die Kinder ins Haus kommen oder zu festgelegten Zeiten auch die Haushaltshilfe, Postboten, Nachbarn oder der Handwerker. Betritt die entsprechende Person das Haus, schickt iHaus automatisch eine Nachricht aufs Handy.

Für die per iHaus verbundenen Geräte oder Services (LINKITs) können Nutzer individuelle Anwendungen (SUMITs) entwickeln und die einzelnen Geräte ganz nach Wunsch einbinden.

Eine zentrale App statt App-Chaos im SmartHome

Laut jüngsten Untersuchungen wird die Anzahl der SmartHome-Haushalte bis zum Jahr 2020 die Millionengrenze (siehe – techfieber-Artikel vergangene Woche) locker überschreiten. Und was durch eine Vielzahl von Geräten schon beim Fernsehen beziehungsweise Home Entertainment zum unüberschaubaren Fernbedienungs-Chaos führte, könnte bei den Apps im SmartHome schnell viel größer werden.

„Studien zeigen, dass in den kommenden Jahren die Zahl der netzwerkfähigen Haushaltsgeräte enorm ansteigen wird“, sagt iHaus-CEO Robert Klug. „Gleichzeitig widerspricht es dem Grundgedanken intelligenter Geräte, wenn für jedes Gerät eine eigene App benutzt werden muss – ein herstellerunabhängiges Interface wird deshalb immer wichtiger werden.“

Wie das Internet der Dinge (IOT) uns in Zukunft Alltagsroutinen erleichtert und dabei helfen kann, Zeit, Geld und Nerven zu sparen, zeigt iHaus in diesem Erklärfilm hier – denn „seeing“ ist bekanntermaßen ja „believing“ …

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Microsoft Edge (Project Spartan) zeigt nun an, welche Tabs Medien abspielen

Microsofts Edge Browser befindet sich mitten in der Entwicklung, schon sehr früh hat Microsoft Interessierten über die Insider Preview einen Blick auf diesen ermöglicht. So kann natürlich auch jeder Entwicklungsschritt bis zur Veröffentlichung des Browsers genauestens verfolgt werden. So hat nun ein Feature Einzug erhalten, das man bereits von anderen Browsern kennt, das aber mittlerweile für viele Nutzer unverzichtbar geworden ist: die Anzeige der Medienwiedergabe in einem Tab.

Edge_MediaTab

Man muss sich nun also nicht mehr auf gut Glück durch die Tabs klicken bis man den Störenfried gefunden hat, sondern kommt es direkt angezeigt, zu sehen auf dem Screenshot. Ausschlaggebend ist hier der Lautsprecher, das Play-Symbol ist nämlich eine YouTube- und keine Browser-Funktion. Wird spannend, ob sich Edge gegen Chrome und Firefox durchsetzen können wird. Ich behaupte, Microsoft befindet sich auf einem guten Weg und Edge könnte durchaus der Browser der Wahl für viele werden.

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Crowdfunding | Trobla: Holz-Lautsprecher mit Design-Appeal

 Crowdfunding | Trobla: Holz-Lautsprecher mit Design-Appeal

Neu ist die Idee, einen Lautsprecher ohne Stromversorgung aus Holz herzustellen, natürlich nicht – aber bei Trobla hat man sich beim Design schon Mühe gegeben (auch wenn der Name verdammt nach dem skandinavischen Möbelhaus klingt).

Trobla ist so konzipiert, dass die meisten Smartphones ganz einfach eingesteckt werden können; welche Klangverbesserung es gegenüber dem konventionellen Geschepper dadurch gibt, ist natürlich schwer einzuschätzen.

Aber immerhin ist das Gerät nett anzusehen, und ab 55 Dollar kann man sich an der Finanzierung beteiligen ( und sich aussuchen, ob man lieber Ahorn oder Walnuss hätte).

Crowdfunding | Trobla: Holz-Lautsprecher mit Design-Appeal

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LG Electronics stellt G Pro 2 offiziell vor

LG G Pro 2

Das in den vergangenen Tagen des Öfteren angekündigte G Pro 2 von LG Electronics ist heute offiziell. Der Hersteller hat das Phablet auf einem Event in Seoul, Südkorea gezeigt. Der Rest der Welt wird es auf dem GSMA Mobile World Congress 2014 in Barcelona, Spanien sehen und anfassen können.

Das G Pro 2 ist der Nachfolger des G Pro. Es ist ein hochwertiges Phablet der G-Reihe. Das Display ist größer geworden: 5,9-Zoll misst es nun und löst auf mit Full High Definition (1.920*1.080 Pixeln). Bewundernswert ist jedoch das Display-Oberflächenverhältnis: Mit 77,2 Prozent überholt es sogar das hauseigene G2, dessen Anzeige 75,91 Prozent der frontalen Fläche einnimmt. Auf Platz 1 steht nach wie vor das AQUOS Phone Xx von Sharp mit 80,5 Prozent. Eine weitere Besonderheit ist der verbaute Lautsprecher mit 1 Watt Leistung, der für eine hohe Lautstärke sorgen soll. Ob auch die Klangqualität gut ist, wird sich zeigen.

LG G Pro 2

Ein Feature, das LG letzte Woche bereits genannt hat, ist OIS+. Die 13-Megapixel Kamera wird optisch stabilisiert, ähnlich wie bei einem Nokia Lumia 1020. Videos können aufgezeichnet werden in Ultra High Definition (3.840*2.160 Pixel). Darüber hinaus gibt es eine Slow Motion-Funktion mit 120 Bilder pro Sekunde und einen Burstmodus mit 20 Bilder pro Sekunde. Wer ein Fan von Selfies ist, wird das G Pro 2 mögen: Die vordere 2-Megapixel Kamera leitet einen Modus ein, in dem das Vorschaubild verkleinert und auf einer großen weißen Fläche dargestellt wird. Somit wird man von einem Weiß beleuchtet und kriegt eine hellere Aufnahme. Quasi eine Taschenlampen-Funktion ohne LED.

Technische Daten des LG G Pro 2

  • Android OS 4.4 KitKat mit LG OPTIMUS UI
  • QUALCOMM Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor mit 2,26GHz
  • 3GB RAM
  • 16GB oder 32GB, Erweiterung möglich
  • 5,9-Zoll IPS-LCDisplay mit Full HD
  • 13-Megapixel Kamera mit OIS (primär)
  • 2,1-Megapixel Kamera (sekundär)
  • 3.200mAh Akku (austauschbar)
  • 157,9mm hoch * 81,9mm breit * 8,3mm dick bei 172g Masse
  • Bluetooth 4.0
  • LTE-Advanced
  • NFC
  • WLAN 802.11 a ac b g n

LG G Pro 2

LG Electronics hat seine sogenannte KnockOn-Funktion, doppeltes Tippen, um das Display zu erleuchten, erweitert. Der Nutzer kann nun von 2 bis 8 Klopf-Kombinationen verwenden, um das Telefon komplett zu entsperren. Laut der eigenen Angabe sind mit Knock Code 86.367 Zusammenstellungen möglich.

Genauere Informationen zu dem Preis und der Regalverfügbarkeit hat LG bisher nicht genannt.


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Bose SoundLink III: neuer Bluetooth-Lausprecher gibt sich nach wie vor oldschool

Filed under: Lautsprecher

Nach der Mini-Ausführung des SoundLink setzt Bose nun auf die Weiterentwicklung des Lautsprechers in regulärer Größe. Der SoundLink III ist ab sofort für 300 Euro zu haben. Der neue Speaker bietet eine längere Akkulaufzeit (bis zu 14 Stunden), einen vermeintlich besseren Klang (dank vier Neodym-Treibern, einem neuen DSP und Passivstrahlern) bei mehr Ausgangsleistung und außerdem ein überarbeitetes Design. Der SoundLink III wiegt 1,36 Kilo. Wer zuschlagen will, gerade in bunt, sei jedoch gewarnt: Die Überstülper kosten 35 Euro extra.

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