Chromecast als WiFi Audiostreaming-Tool (DIY)

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Die einfachsten Lösungen sind manchmal die besten. Zwar ist Chromecast hierzulande immer noch nicht offiziell erhältlich, aber da es in März in England kommen soll, kann der Deutschlandstart nicht mehr so weit entfernt sein. Da Chromecast einige Audio-Services unterstützt und das SDK seit kurzem auch öffentlich ist, man also noch mehr Services in den kommenden Wochen erwarten kann, ist die Frage, die Janko Röttgers von Gigaohm für nur 10 Dollar gelöst hat, wie schließe ich das an etwas an, das keinen HDMI-Eingang hat. Lautsprecher, Anlangen, etc. Die Lösung ist einfach. Es gibt einen Adapter der eigentlich dazu da ist, HDMI auf VGA umzuwandeln, aber mit einem separaten Audio-Output daherkommt und obendrein keinen eigenen Strom braucht. Von da aus gilt es nur noch die beiden zusammenzustecken, das Audio zu verkabeln und schon hat man aus Chromcast eine Audiostreaming-Kiste gemacht. Und dann spart man sich teurere Zusatzlösungen wie z.b. Beep oder das sicherlich komfortablere Sonos-System. Jetzt müsste man diesen Adapter nur in Deutschland noch irgendwo finden.

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Edward Snowden hatte eigenen Webcrawler zum Sammeln von NSA Dokumenten

Filed under: Lifestyle

Man mag sich fragen, wie viel Aufwand war es wohl für Edward Snowden an all diese geheimen Dokumente zu kommen, und wie viel geheime Nachtaktionen brauchte er, um sich aus dunklen Ecken herauszuschmuggeln? Ein neuer Bericht der New York Times, der sich auf Mitarbeiter beruft, sagt, es war ganz einfach. Snowden hatte seinen eigenen Webcrawler, das was auch Search Engines nutzen. Den ließ er schlicht über die notwendigen Webseiten laufen, die, vorausgesetzt er kam mit dem richtigen Passwort, die Dateien willig ausspuckten. Scheinbar wurde all das auch noch dadurch vereinfacht, dass es in seinem Büro in Hawaii keine Monitorsoftware gab, die dafür gesorgt hätte, das auffällige Handlungen irgendwem auch auffallen. Es scheint also als wäre der Leak in seiner Ausführung nicht gerade geheimnisvoll, sondern schlicht ein Mangel an Sicherheit innerhalb der NSA. Und wir sind obendrein beruhigt, dass er die 1,7 Millionen Files, die er mitgenommen hat, nicht per Hand runterladen musste.

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HTC: Lizenzabkommen mit Nokia nach jahrelangem Rechtsstreit

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Nokia und HTC haben nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten das Kriegsbeil begraben. Am vergangen Freitag kündigte der finnische Hersteller in einer Pressemitteilung an, dass sich die beiden Smartphone-Hersteller außergerichtlich auf ein Patent- und Technologieabkommen geeinigt haben. Damit geht HTC einem drohenden Verkaufsverbot seiner Smartphones unter anderem in Deutschland aus dem Weg und sichert sich gleichzeitig eine mögliche Partnerschaft.

Seit Jahren schon klagte der finnische Handy-Hersteller Nokia gleichzeitig gegen mehrere Mitbewerber – der Vorwurf war stets derselbe: Die unberechtigte Nutzung von Technologien, die von Nokia entwickelt wurden – anders ausgedrückt: die Verletzung zahlreicher Patente. Mit der nun unterzeichneten Vereinbarung zwischen HTC und Nokia werden alle Patentklagen beigelegt. Außerdem darf HTC die entsprechenden Technologien – gegen Zahlung von Lizenzgebühren – weiterhin verwenden, Nokia darf zudem zusätzlich LTE-Patente der Taiwaner nutzen. Auch wenn Nokia deutlich als Sieger aus der Auseinandersetzung hervorgeht, kann HTC sich glücklich schätzen. Denn so sind die langjährigen Patentrechtsstreitigkeiten mit den Finnen beigelegt, und HTC muss unter anderem kein Verkaufsverbot für seine eigenen Produkte mehr befürchten.

Nokias Chief intellectual Property Officer Paul Melin zeigt sich über die Einigung mit HTC erfreut (sinngemäße Übersetzung durch uns):

„Wir sind sehr darüber erfreut, eine Vereinbarung und ein Abkommen zur Kooperation mit HTC erzielt zu haben, die bereits ein langjähriger Partner für Nokias Standard-Patente sind. Durch dieses neue Abkommen werden Nokias Implementierungs-Patente anerkannt und weitere künftige Lizenzierungsoptionen eröffnet.“

Doch die beiden Unternehmen wollen offenbar noch einen Schritt weiter gehen, denn aus der Vereinbarung geht hervor, dass die beiden Unternehmen noch eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit ins Auge fassen, um gemeinsam neue Technologien zu entwickeln. Weitere Details über die Vereinbarung, wie auch die Höhe der zu leistenden Lizenzabgaben HTC an Nokia bleiben unter Verschluss.

Quelle: Nokia Pressemitteilung

Weiterführende Artikel:

  • Nokia vs. HTC: Finnen gewinnen Streit um USB-Patent vor dem Landgericht München
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5-Artikel der Woche (KW 27)
  • HTC One: Einstweilige Verfügung in den Niederlanden erlassen Update


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Sochi: Rote Armee Chor bringt Daft Punk Propaganda

Filed under: Lifestyle

Ihr kennt alle die Videos, die uns erklären, wie “gay” die Olympischen Spiele eh schon immer gewesen sind? Es scheint so als wollte der Red Army Choir noch einen drauflegen mit ihrer unglaublichen Aufführung von Daft Punks “Get Lucky”. Besser hätte man die problematische Situation in Russland kaum zusammenfassen können und das auch noch von offizieller Stelle. Videos nach dem Break (das von der Eröffnung wird schnell gelöscht, deshalb ein Backup einer älteren Vorstellung.) Nein, das ist keine Satire.

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Flappy Bird verschwindet heute aus dem Store

Filed under: Games

Flappy Bird steht offensichtlich unmittelbar vor dem Aussterben. Nachdem der Spiele-Hit mit Weißglut-Faktor über 50 Millionen Mal runtergeladen wurde, schreibt Entwickler Dong Nguyen auf Twitter: „Sorry Flappy-Bird-Spieler, in 22 Stunden nehme ich das Spiel runter. Ich kann nicht mehr.” Was er genau damit meint, ist nicht klar. Rechtliche Gründe sind es jedenfalls nicht, wie er in einem weiteren Tweet erklärt. Verkaufsangebote lehnt er ab. Spekuliert wird nun aber auch, dass die plötzliche Ankündigung ein Publicity Stunt sein könnte. Denn welcher App-Entwickler läuft schon weg von täglichen 50.000 Dollar an Werbeeinnahmen ? Außerdem hat Nguyen vor ein paar Tagen The Verge erzählt, dass er an einer offiziellen Windows Phone Version arbeitet und über eine Flappy Bird-Fortsetzung nachdenkt.

Via TechCrunch

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