Apple TV zeigt Trailer zur zweiten Staffel von „Sugar“

Apple TV hat den Trailer zur zweiten Staffel von „Sugar“ veröffentlicht. Weiter geht es mit Colin Farrell als Privatdetektiv John Sugar am 19. Juni 2026. Zum Start gibt es eine Folge, danach erscheint wöchentlich immer freitags eine weitere Episode. Insgesamt umfasst die neue Staffel acht Folgen, das Finale ist damit für den 7. August angesetzt.

Inhaltlich bleibt „Sugar“ beim Neo-Noir-Detektivstoff in Los Angeles. John Sugar übernimmt diesmal einen neuen Vermisstenfall. Er sucht nach dem älteren Bruder eines aufstrebenden lokalen Boxers. Parallel läuft weiterhin die Suche nach seiner verschwundenen Schwester. Aus dem Fall soll sich eine größere Verschwörung entwickeln, bei der Sugar auch mit sich selbst ins Reine kommen muss.

Neu mit an Bord sind Jin Ha, Raymond Lee, Tony Dalton, Laura Donnelly und Sasha Calle, dazu Shea Whigham als Gaststar. Showrunner der zweiten Staffel ist Sam Catlin, die Serie stammt von Mark Protosevich.

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1Password testet natives macOS-Autofill in der Beta

1Password unterstützt unter macOS jetzt natives AutoFill, allerdings erst einmal in der öffentlichen Beta. Das Ganze läuft über Apples Passwords API, wodurch 1Password auf dem Mac als nativer Credential Provider für Logins auftaucht. Autofill-Vorschläge können damit direkt in Safari und anderen unterstützten Desktop-Apps erscheinen.

Mit an Bord ist auch Passkey-Unterstützung. Ihr könnt Passkeys über das macOS-AutoFill ausfüllen, erstellen und aktualisieren. Die Safari-Erweiterung von 1Password bleibt parallel nutzbar. Apples API deckt offenbar noch nicht alle Funktionen ab, die 1Password über die eigene Erweiterung bietet. Einmalcodes sollen später im Verlauf der Beta ebenfalls über diese Integration eingerichtet werden können.

Ausprobieren könnt ihr das ab 1Password für macOS 8.12.22 oder neuer aus dem Beta-Kanal. Voraussetzung sind macOS 14 Sonoma oder neuer sowie ein Mac mit Apple Silicon. Aktiviert wird das Ganze in den 1Password-Einstellungen unter AutoFill > macOS AutoFill einrichten. Danach muss die macOS-Abfrage bestätigt werden, anschließend sollte der Status auf „Active“ stehen. Solltet ihr aktualisiert haben und die Einstellung nicht sehen, dann schießt 1Password noch einmal komplett ab und startet neu.

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iOS 27: So soll die neue Siri aussehen und arbeiten

Apple bereitet für den Juni und die WWDC bekanntlich einen ordentlichen Rundumschlag vor, um in Sachen künstliche Intelligenz endlich den Anschluss an Google und andere zu finden. Die kommenden Updates für das iPhone, das iPad und den Mac rücken Siri massiv in den Fokus. Nach internen Verzögerungen in der Vergangenheit soll nun ein runderneuertes System den Karren aus dem Dreck ziehen. Bloomberg präsentiert nun erste Renderbilder, wie die neue Siri aussehen könne.

Siri wandert optisch in die Dynamic Island und agiert dort als permanenter Assistent, der den Bildschirminhalt versteht und auf persönliche Daten zugreifen kann. Es gibt künftig zwei Wege, den Helfer zu nutzen. Der klassische Weg über die Seitentaste oder den Sprachbefehl aktiviert eine neue Animation in der Dynamic Island, die primär auf Sprache ausgelegt ist.

Neu ist die Eingabe per Wischgeste von der oberen Mitte des Bildschirms nach unten. Dort öffnet sich eine Suche, die auf Texteingaben spezialisiert ist, aber auch Siri-Vorschläge wie häufig genutzte Apps oder das Wetter anzeigt. Von hier aus lässt sich auch der neue Chatbot-Modus starten, der in einer eigenen Siri-App lebt. Diese App sieht ChatGPT oder Google Gemini verblüffend ähnlich, inklusive eines Verlaufs der letzten Konversationen und der Möglichkeit, Dokumente oder Fotos zur Analyse hochzuladen.

Spannend finde ich die angeblich geplante Offenheit des Systems. Apple integriert nicht nur eigene Modelle, sondern lässt Nutzer wohl wählen, ob sie Anfragen an ChatGPT, Google Gemini oder Anthropic Claude weiterreichen wollen. Ein entsprechendes Dropdown-Menü in der Suche ermöglicht den direkten Wechsel zwischen den KIs. Siri selbst wird deutlich cleverer beim Jonglieren mit Terminen und kann Texte wie E-Mails oder Notizen basierend auf Webinhalten und lokalen Daten verfassen.

Auch die Kamera-App bekommt eine Generalüberholung. Ein neuer Siri-Modus direkt neben der Foto- und Videofunktion ermöglicht die visuelle Analyse von Objekten über externe KI-Dienste oder die Google-Bildersuche. Die Oberfläche der Kamera wird zudem modularer gestaltet.

Über ein Widget-Panel lassen sich Funktionen wie Timer oder Profi-Einstellungen für die Schärfentiefe nach eigenem Gusto anordnen. In der Fotos-App ziehen Funktionen namens Reframe und Extend ein. Damit lässt sich die Perspektive von Aufnahmen ändern oder Bildinhalte per KI erweitern, wenn beim Fotografieren zum Beispiel ein Teil eines Gebäudes abgeschnitten wurde.

Weitere Neuerungen in iOS 27 umfassen eine Shortcuts-App, die Automatisierungen per natürlicher Sprache erstellt, KI-Wallpaper und eine systemweite Grammatikprüfung. Auch die Wallet-App wird flexibler und erlaubt das Erstellen eigener Pässe für das Fitnessstudio oder Sportveranstaltungen. Die Veröffentlichung des großen Siri-Updates wird für September erwartet.

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AirTag 2: Firmware 3.0.49 wird verteilt

Apple Airtags

Apple verteilt offenbar eine neue Firmware für den AirTag 2. Laut MacRumors landet aktuell Version 3.0.49 auf den Trackern. Es ist erst das zweite Firmware-Update seit dem Start im Januar, zuvor hatte Apple im März Version 3.0.45 nachgeschoben.

Was genau sich mit 3.0.49 ändert, ist derzeit noch offen. Apple nennt bei solchen Updates gerne erst später Details, falls überhaupt. Beim letzten Update wurde unter anderem der Ton für unerwünschtes Tracking angepasst, damit sich ein unbekannter AirTag bei der Präzisionssuche leichter finden lässt. Dazu kamen die üblichen „Bugfixes und Verbesserungen“.

Nachschauen könnt ihr die installierte Version über die „Wo ist?“-App. Öffnet den Reiter „Objekte“, wählt den AirTag aus und tippt auf den Namen. Dann erscheinen Seriennummer und Firmware-Version.

Manuell anstoßen lässt sich das Update weiterhin nicht. Der AirTag muss das Ganze automatisch bekommen, wie üblich also etwas Geduld mitbringen.

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iOS 26.6: Erste Beta für Entwickler ist da

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Apple ist anscheinend noch nicht fertig mit dem Feinschliff an der iOS-Version vom letzten Jahr. Der Konzern aus Cupertino hat nämlich soeben die erste Beta-Version von iOS 26.6 veröffentlicht. Große Änderungen sind allerdings nicht mehr zu erwarten. Apple wird schließlich die großen Sachen am 8. Juni zur Keynote der WWDC 26 vorstellen. Sollte sich tatsächlich noch etwas in dem Release finden, das erwähnenswert ist, erfahrt ihr es wie üblich hier bei uns im Blog. Und wer mag, kann auch gleich seinen Mac auf die neue Beta hieven.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei X (Twitter), Threads, Instagram, XING und Linkedin, per Website oder via Mail

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