#Interview – “Echte Erfahrungen wiegen schwerer als ein bis ins Detail durchgeplantes Konzept”

#Interview

Gründeralltag – gibt es das überhaupt? “So richtig startet für mich der Tag erst nach dem ersten Becher Kaffee – gerne pur und stark. Der Vorteil ist, dass wir nun ja direkt an der Quelle sitzen”, sagt Finn Geldermann, Gründer von CO’PS.

“Echte Erfahrungen wiegen schwerer als ein bis ins Detail durchgeplantes Konzept”

Freitag, 26. November 2021VonTeam

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Heute antwortet Finn Geldermann, Gründer von CO’PS, einem Schnaps aus Kaffeebohnen und Kolanuss. In der neunten Staffel der Gründershow “Die Höhle der Löwen” investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 100.000 Euro in das Unternehmen.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?


Es ist kein Zufall, dass wir ein Produkt mit Koffein entwickelt haben. So richtig startet für mich der Tag erst nach dem ersten Becher Kaffee – gerne pur und stark. Der Vorteil ist, dass wir nun ja direkt an der Quelle sitzen. Und so starten wir mit unserem eigenen Blend in den Tag, der sonst auch die Basis für unseren Likör ist. Die Mischung ist definitiv der beste Auftakt für einen kultivierten Morgen – und einen erfolgreichen Tag.

Wie schaltest du nach der Arbeit ab?


Ich bin ein echter Foodie. Also schnapp ich mir nach Feierabend meist Lektüre zum Thema Food oder kreiere neue Rezepte für unsere Booklets. Hin und wieder schaltet man natürlich auch mit dem ein oder anderen gutem Drink ab. Am liebsten in guter Gesellschaft.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest du gerne vor der Gründung gewusst?


Das man nicht in jedem Bereich selbst Experte sein muss und sich viele Dinge mit der Zeit auch entwickeln. Echte Erfahrungen und Learnings wiegen viel schwerer als ein bis ins allerletzte Detail durchgeplantes Business-Konzept.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstet?


Für mich persönlich war es die Entscheidung, das Studium links liegen zu lassen und mich fortan zu 100 Prozent CO’PS zu widmen. Es fiel mir schwer, diese andere Tür zu schließen und ich hätte mir gerne beides offengehalten. Aber irgendwann war unser Startup so groß, dass es nicht mehr ging. Aber jede Entscheidung für etwas geht eben auch mit einer gegen etwas anderes einher. Ich habe es allerdings bis heute nie bereut. In unternehmerischer Hinsicht war die größte Herausforderung definitiv, im bereits extrem dicht besiedelten Beverage-Markt eine Lücke zu finden und diese dauerhaft zu besetzen.

Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast – und was hast Du aus diesen gelernt?


Dinge zu früh outsourcen, gehört definitiv dazu. Gerade wenn sie wichtig und repräsentativ für den Markenkern sind. Heute prüfen wir ganz genau, wen wir mit ins Boot holen und ob die Person oder der Dienstleister uns und unser Produkt verstanden hat.

Wie findet man die passenden Mitarbeiter für sein Startup?


Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, direkt über die Community zu scouten.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?


Halte dein Unternehmen möglichst schlank!

Ohne welches externe Tool würde dein Startup quasi nicht mehr existieren? (z.B.Shopify, Asana, Google (Cloud, Mail, Kalender)).


Xentral und Shopify sind bei uns nicht wegzudenken.

Wie sorgt ihr bei eurem Team für gute Stimmung?


Wir müssen zum Glück gar nicht dafür sorgen – die ist tatsächlich „einfach“ da. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass sich alle echt mit CO’PS identifizieren und die Marke aus sich heraus voranbringen wollen. Ich glaube, der größte Stimmungskiller in vielen Firmen ist Druck. Deshalb machen wir uns den nicht und geben ihn auch nicht weiter.

Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?


Wir haben für die Festival Saison 2018 mit viel Mühe und Herz einen alten DDR-Wohnwagen zu einer rollenden CO‘PS Bar umgebaut. Die Farbe war noch nicht mal richtig trocken und trotzdem waren wir damit direkt auf zwei Festivals. Auf dem Rückweg vom zweiten Festival ist uns jemand auf der Autobahn hinten in die Bar gefahren. Daraufhin hat sich unser Wohnwagen mehrfach überschlagen und war Geschichte. Zum Glück wurde niemand verletzt – und CO’PS waren ja schon genug vor Ort! Unser Barwagen hat also insgesamt nur 14 Tage überlebt.

#DealMonitor – Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Jina, limehome, Yababa, Captiq, Peers, Conntac, Innerspace, Kombuchery sowie AnaCap und Fintus, DocPlanner und jameda, Netflix und Scanline VFX.

Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

Dienstag, 23. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 23. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jina 


Canaan  Partners, Mango Capital und Altinvestoren wie GGV Capital, SAP.iO und Yunqi Partners investieren 30 Millionen US-Dollar in Jina – siehe TechCrunch. Das KI-Startup aus Berlin, das 2020 von Han Xiao, Nan Wang und Bing He gegründet wurde, setzt auf das Thema neuronale Suche. In der Eigenbeschreibung heißt es: “Our mission is to provide an open-source neural search ecosystem for businesses and developers, allowing everyone to search for information in all kinds of data with high availability and scalability”. GGV Capital und Co. investierten zuvor bereits 7,5 Millionen in das junge Unternehmen.

limehome


Bauwens, Momeni und Althoff Hotels investieren eine mittlere siebenstellige Summe in limehome. “Bauwens und Momeni schaffen als erfahrene erfahrene Entwickler, Investoren und Manager von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bestlagen den Zugang zu einem breiten Angebot und Netzwerk. Althoff Hotels unterstützt mit der Erfahrung aus 35 Jahren Premiumhotellerie”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Investoren wie HV Capital, Lakestar und Picus Capital investierten in den vergangenen Jahren mehr als 30 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über limehome

Yababa


Jetzt offiziell: Creandum, Project A Ventures und FoodLabs investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Yababa. Das Berliner Startup, das von Ralph Hage, Hadi Zaklouta, Javier Gimenez und Kamel Semakieh gegründet wurde, positioniert sich als Lieferservice für orientalische Lebensmittel. Dabei setzen die Hauptstädter auf Same Day Delivery. Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs, inzwischen als FoodLabs bekannt, schob das Unternehmen vor wenigen Wochen an. “With the fresh capital, Yababa will accelerate it’s roll-out across Germany, with plans for rapid expansion in Europe and a goal of reaching sev cities by 2022. The company will build out its network of warehouses, broaden its offering, scale the supply chain and grow the team”, teilt die Jungfirma mit. Mitte November haben wir im Insider-Podcast über den Einstieg von Creandum und Project A berichtet. Mehr über Yababa

Captiq


Der Trade Republic-Investor Sino investiert 2,6 Millionen Euro in Captiq – siehe FinanceFWD. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2012 von Soraya Braun und Lorenz Beimler gegründet wurde, positioniert sich als Finanzierungsplattform für Ärzte, Apotheker, Juristen und andere Kammerberufe. “Das Unternehmen bietet Finanzierungen zu marktgängigen Konditionen bis 250.000 Euro an”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Peers


 Fortino Capital, seed speed Ventures, der Auxxo Female Catalyst Fund und Trumpf Venture investieren 3 Millionen Euro in Peers. Das Berliner Startup, das 2019 von Elisa Hertzler und David Tropf als Ausgründung von Trumpf, einem Werkzeugmaschinen-Unternehmen, gegründet wurde, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuelle Weiterbildungsprogramme für Nutzer:innen.

Conntac


 Bayern Kapital, der Venture-Capital-Ableger des Freistaats Bayern, Basinghall, H&S Investment und “ein Business Angel aus dem bestehenden Investorenkreis” investieren eine siebenstellige Summe in Conntac. Das Augsburger Unternehmen, das 2017 von Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Rolf Winter gegründet wurde, entwickelt eine Self-Service-Plattform für Telekommunikationsanbieter, die es “Endnutzern ermöglicht, die Einrichtung und Entstörung ihrer Internetverbindung eigenständig zu lösen”.

Innerspace 


Der aws Gründerfonds, Mad Ventures und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Innerspace. Das 2017 von Sebastian Scheler, Bernhard Fercher und Andreas Berger gegründete Virtual-Reality Startup entwickelt Trainingslösungen für Anwendungen in der Life-Science-Industrie. “Das Startup wird mit dem Investment seine Marktpräsenz weiter ausbauen und nutzt die Mittel zur Aufstockung seines Vertriebs- und Consulting-Teams”, heißt es in der Presseaussendung.

Kombuchery


  Caesar Business Angels, Christian Willem, DTC Ventures, Felix Wolf, Impact Bakery, Jakob Fricke, Julius Göllner, Julius Rüßmann, Kay Uplegger, Mathis Schuller, Matthias Steinforth, Simon Biela, Moritz Birke, Oliver Stahl und Robert Kronekker investieren eine siebenstellige Summe in Kombuchery. Das Food-Startup aus Berlin, das 2019 von Maximilian Seedorf gegründet wurde, setzt auf Erfrischungsgetränke auf Kombucha-Basis.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fintus


 Der britische Private-Equity-Fonds AnaCap Financial Partners übernimmt Fintus, einen Finanz-Software-Anbieter aus Frankfurt am Main. “Die Bewertung dürfte im mittleren zweistelligen Millionen-Bereich liegen, berichtet FinanceFWD. Das Unternehmen, das 2016 von Benjamin Hermanns gegründet wurde, positioniert sich als Low-Code-Banking-Plattform. Das Unternehmen verspricht dabei: “Unsere agile Transformationsplattform integriert Ihr Kernbankensystem von den Frontends bis in die Backends. Damit vermeiden Sie einen aufwendigen und riskanten Austausch”. AnaCap übernahm zuletzt auch die Mehrheit am Identitätsdienst WebID.

jameda


Die polnische DocPlanner Group, 2012 gegründet, übernimmt die Arzt-Patienten-Plattform jameda. “jameda und Docplanner bündeln ihre Stärken, um innovative Lösungen zu entwickeln, die Arztpraxen effizient und erfolgreich machen, sowie gelingende Beziehungen zwischen Ärzt:innen und Patient:innen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das jameda Team in den nächsten zwei bis drei Jahren um mindestens 200 neue Mitarbeiter:innen wachsen. In diesem Zeitraum wird Docplanner mehr als eine Viertel Milliarde Euro in den deutschen Markt investieren”, teilen die Unternehmen mit. Der Medienkonzern Hubert Burda Media übernahm jameda 2015 und zahlte damals 46,8 Millionen für das Unternehmen, das 2007 von Michael Nowak, Barbara Nowak, Jan Richter und Markus Reif gegründet wurde.

Scanline VFX


Der amerikanische Streaming-Gigant Netflix übernimmt das Münchner Unternehmen Scanline VFX. Das Unternehmen, das 1989 gegründet wurde, setzt auf das Fluid-Renderingsystem Flowline. “Scanline is known for its complex, photorealistic effects and expertise in virtual production. It’s also done an extraordinary job of supporting our creators on everything from the above-mentioned VFX achievements to those in upcoming titles like Don’t Look Up, The Gray Man, Slumberland, The Adam Project and Stranger Things 4.”, teilt Netflix mit.

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#Zahlencheck – Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

#Zahlencheck

Candis automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Der Candis-Aufbau kostete bereits rund 10 Millionen

Dienstag, 23. November 2021VonAlexander Hüsing

Das Berliner FinTech Candis legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Viola Ventures, Rabo Frontier Ventures, main incubator, Speedinvest, 42CAP und Point Nine Capital investierten zuletzt 12 Millionen Euro in das Unternehmen, das von Christian Ritosek und Christopher Becker geführt wird, Insgesamt sammelte das FinTech in den vergangenen Jahren bereits rund 18 Millionen Euro ein.

Das junge Unternehmen automatisiert Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. “Dazu müssen Sie nur einige Datenquellen verbinden und Candis erledigt für Sie die manuelle Arbeit”, heißt es dazu in der Selbstbeschreibung. Über 10.000 Kunden setzen nach Firmenangaben bereits auf Candis. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei rund 4,2 Millionen – nach 3,3 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bereits rund 10,1 Millionen.

Ein beachtlicher Teil der Kosten dürfte auf die Mitarbeiter:innen entfallen, 2019 beschäftigte Candis durchschnittlich 67 Mitarbeiter:innen. Wobei das Unternehmen im Jahr zuvor sogar noch durchschnittlich 81 Mitarbeiter:innen beschäftigte. 2020 baute Candis somit Arbeitsplätze ab. 2018 wirkten durchschnittlich 54 Mitarbeiter:innen bei Candis.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriftendes GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.


* Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum 31. Dezember 2020 insgesamt EUR 2.560.368,58. Hiervon haben EUR 595.000,00 (Förderdarlehen der Investitionsbank Berlin Brandenburg) sowie EUR 1.944.444,44 (Darlehen der Silicon Valley Bank) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Restbetrag von EUR 20.924,14 (noch nicht ausgeglichene Kreditkartensalden) hat eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.


* Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 67 Angestellte bei der Gesellschaft beschäftigt.

Candis im Zahlencheck

2020: 4,2 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2019: 3,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2018
: 2,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)


2017: 881.056 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Candis

#Brandneu – 7 neue Food-Startups: eatPlants, the plate, Untouched Water, kiukiu, Hamwa, hye, ingarden

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: eatPlants, the plate, Untouched Water, kiukiu, Hamwa, hye und ingarden.

7 neue Food-Startups: eatPlants, the plate, Untouched Water, kiukiu, Hamwa, hye, ingarden

Dienstag, 23. November 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

eatPlants


Das Berliner Unternehmen eatPlants, das von Sebastian Bentele und Benedikt Rapp gegründet wurde, setzt auf  pflanzliche Saucen und Brühen. “Wir verzichten dabei komplett auf Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe”, schreiben die Gründer zu ihrem Konzept.

the plate


the plate, das von Nadine Erk und Isabell Weiser gegründet wurde, positioniert sich als “creator platform for the culinary world”. Die Gründerinnen schreiben weiter: “Our mission is to give creative control back to the cooks who inspire thousands to enjoy the satisfaction that comes with creating delicious food”.

Untouched Water


Das Hamburger Startup Untouched Water bietet Produkte mit nachhaltigem Anspruch. Den Auftakt macht ein Bio-Mineralwasser, welches nach Aussagen des Jungunternehmens “aus unberührter Natur”, nämlich dem Nationalpark Hunsrück entstammt. Dort wird das Wasser durch Gesteinsschichten natürlich gefiltert.

kiukiu


Das Hamburger Food-Startup kiukiu setzt auf einen alkoholfreien Cocktail. Die Hanseaten scheiben dazu: “kiukiu is a blend of the fruit of the cacao plant with pink berries from the Brazilian pepper tree with the addition of acerola cherries”. Hinter der Jungfirma stecken Volker Weinlein, Chloé Merz und Jörg Meyer.

Hamwa


Hamwa – steht für “Haben wir da” – bietet Filialbetrieben im Food-Sektor eine Omnichannel-Lösung. Mit der App soll eine Plattform geboten werden, in der Nutzer:innen Angebote online präsentieren können. Dabei möchte Hamwa sich speziell an “Digital Natives” richten.

hye


hye, das von Andre Klan sowie der Influencerin Cathy Hummels gegründet wurde, positioniert sich als “Mental Wellbeing-Getränk”. Zum Konzept schreibt das Team: “Die enthaltenen Adaptogene und Nootropika helfen dem Körper durch ihre entspannende Wirkung stressige Momente besser zu meistern”.

ingarden


ingarden positioniert sich als “vollautomatischer Superfood Indoor-Garten, mit dem jeder erfolgreich frische und nährstoffreiche Bio-Microgreens zu Hause anbauen kann”. Das Startup mit sitz in Berlin wurde von Natalie Paterson, Christian Saitner und Yenal Ersen gegründet.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – Blackshark.ai sammelt 20 Millionen ein – Beams bekommt 3 Millionen – Nauta Capital investiert in Kubermatic

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Kubermatic, Blackshark.ai, Beams und Talto.

Blackshark.ai sammelt 20 Millionen ein – Beams bekommt 3 Millionen – Nauta Capital investiert in Kubermatic

Freitag, 12. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 12. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Kubermatic


Jetzt offiziell Der Early-Stage-Geldgeber Nauta Capital investiert zusammen mit den Celonis-Gründern Bastian Nominacher and Martin Klenk rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. “As the Top 5 corporate committer to the Kubernetes Project in 2019, Kubermatic develops Kubermatic Kubernetes Platform to accelerate the cloud native transformation. Leading enterprises including Lufthansa, Bosch, Siemens, and T-Systems trust Kubermatic on their cloud native journey”, heißt es auf der Website. Im Insider-Podcast haben wir Anfang November über das Investment berichtet.

Blackshark.ai


M12, der Investmentableger von Microsoft, und Point72 Ventures investieren 20 Millionen US-Dollar in das Grazer 3D-Karten-Startup Blackshark.ai. Das Unternehmen, das von Michael Putz gegründet wurde, erstellt einen digitalen Zwilling der Erde. “Blackshark.ai debuted just last year with its contribution to Microsoft Flight Simulator, which represents the entire planet in photorealistic 3D by building on top of massive computation power and a novel approach to Artificial Intelligence. The technology blackshark.ai developed has since launched as a platform making geospatial data and 3D simulation environments available at global scale. Applications running on the blackshark.ai platform include use cases for government, geospatial intelligence, humanitarian relief, metaverse/AR, simulation for autonomous driving and flying, deforestation monitoring, insurance, smart cities and more”, teilt das Unternehmen, das sich 2017 vom Spieleentwickler Bongfish abgespaltet hat, in eigener Sache mit.

Beams


 TheVentureCity, Kal Vepuri, Elan Lee und die Altinvestoren Mangrove Capital, Redalpine und Wavemaker investieren 3 Millionen US-Dollar in Beams. Insgesamt flossen nun schon 6 Millionen in das Unternehmen. Das Berliner Audio-Startup, das von Robert Kilian und  richtet sich an alle, die etwas zu erzählen haben. “Mit der App kann jeder seinen eigenen Micro-Podcast teilen. Ganz einfach”, teilt die Jungfirma mit. Das Motto dabei lautet: “Real people, real voices. Sharing updates from our team and community”. Ursprünglich wollen die Hauptstädter unter dem Namen TravelPlaylist ein Startup zum Teilen von Lieblingsorten hochziehen.

Talto


 Kapa Ventures investiert eine siebenstellige Summe in Talto. Das Startup aus Wien, das von Manuel Schmölzer gegründet wurde, positioniert sich als Employer-Branding-Plattform, die Studierenden Karrierewege aufzeigen und im Idealfall mit den richtigen Unternehmen zusammen bringen soll. “Studenten und junge Talente finden Unternehmen, die wirklich zu ihnen passen. Arbeitgeber geben einen Blick hinter die Kulissen, berichten von ihrem Arbeitsumfeld und warum sie aktiv auf der Suche nach Studenten und jungen Talenten sind. Einmal den Wunsch-Arbeitgeber gefunden, findet man über Talto auch gleich alle offenen Jobs die sich für Studenten und Absolventen eignen – simple und schnell”, heißt es zum Konzept.

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Foto (oben): azrael74

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