#DealMonitor – Urban Sports Club kauft myClubs – Empion übernimmt Zalvus – assetbird sammelt 2,4 Millionen ein

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#DealMonitor Urban Sports Club kauft myClubs Empion übernimmt Zalvus  assetbird sammelt 2,4 Millionen ein Kini bekommt sechsstellige Summe DataSpark streicht sechsstellige Summe ein Business Beat erhält sechsstellige Summe

Urban Sports Club kauft myClubs – Empion übernimmt Zalvus – assetbird sammelt 2,4 Millionen ein

Donnerstag, 29. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 28. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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MERGERS & ACQUISITIONS

Urban Sports Club – myClubs


Die Berliner Fitnessstudio-Grownup Urban Sports Club übernimmt seinen Wettbewerber myClubs, der in Österreich und der Schweiz unterwegs ist. “Die strategische Akquisition stellt einen großen Schritt im europäischen Fitnessmarkt dar: das erste Full-Service-Fitnessangebot für den gesamten DACH-Raum”, teilt das Unternehmen mit. Für die Übernahme legt Urban Sports Club eine zweistellige Millionensumme auf den Tisch – siehe Handelsblatt. Urban Sports Club, 2012 von Benjamin Roth und Moritz Kreppel gegründet, setzt auf “flexible Sport- und Wellness-Mitgliedschaften”. Wobei der Schwerpunkt inzwischen beim lustrativen B2B-Thema Mitarbeiter-Benefits liegt. Der Growth-Investor Verdane, HV Capital und ProSiebenSat1 investierten zuletzt 95 Millionen Euro in Urban Sports Club. Mehr über den Urban Sports Club

Empion – Zalvus 


 Das Berliner HR-Startup Empion übernimmt das 2015 gegründete Unternehmen Zalvus, das seine Kundinnen und Kunden “anhand technologiebasierten Rekrutierungsstrategien bei der Suche nach hochqualifizierten Fach- und Führungskräften” unterstützt. “Die Übernahme führt zur weiteren Effizienzsteigerung im Rekrutierungsprozess”, teilt das Empion-Team mit. Empion, 2022 von Annika von Mutius und Larissa Leitner ins Leben gerufen, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren. VR Ventures und Basinghall Partners sowie Business Angels investierten im Sommer 2022 zunächst 2,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Cavalry Ventures und VR Ventures pumpten dann zuletzt weitere 6 Millionen Euro in EmpionMehr über Empion

INVESTMENTS

assetbird


468 Capital und IBB Ventures investieren 2,4 Millionen Euro in assetbird. Das Unternehmen aus Berlin, 2020 von Tobias Dochow, Nico Kramp und Christian Sauer gegründet, möchte B2B-Immobilieninvestoren helfen, ihren Ankauf zu digitalisieren. “Die KI-gestützte Software erfasst Exposés und Dokumente automatisch, zentralisiert die Deal Pipeline und Teamarbeit und macht die eigenen Marktdaten einfach auswertbar”, heißt es zum Konzept.

Kini


 bmh Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, Vimajo und Business Angels wie Jan Brinckmann, Marvin Homburg und Heiko Hubertz investieren eine sechsstellige Summe in Kini. Das Startup aus Stadtallendorf, 2023 von Fabian Scheib und Julia Komkowski gegründet, setzt auf smartes Recruiting. Das Team optimiert dabei insbesondere “Daten-Workflows für Talentkanäle, Agenturen und Bewerbermanagement-Systeme”.

DataSpark


 Die bmh Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen investiert als Co-Investor eine sechsstellige Summe in DataSpark. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, 2016 von Robert Drews gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, “komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Dokumenten, Sprache und Bilddaten effizient zu automatisieren”. Das frische Kapital soll in den Ausbau der Produktpalette fließen.

Business Beat


MAD Ventures und ArborEleven Ventures investieren eine sechsstellige Summe in Business Beatsiehe Brutkasten. Das HR-Startup aus Innsbruck, 2017 von Andreas Hermann und Tobias Bayer gegründet, setzt auf eine “Software für eine starke und zukunftsfähige Unternehmenskultur”. Mit dem frischen Kapital sollen “die Expansionspläne des Startups vorangetrieben werden”.

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Jina, limehome, Yababa, Captiq, Peers, Conntac, Innerspace, Kombuchery sowie AnaCap und Fintus, DocPlanner und jameda, Netflix und Scanline VFX.

Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

Dienstag, 23. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 23. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jina 


Canaan  Partners, Mango Capital und Altinvestoren wie GGV Capital, SAP.iO und Yunqi Partners investieren 30 Millionen US-Dollar in Jina – siehe TechCrunch. Das KI-Startup aus Berlin, das 2020 von Han Xiao, Nan Wang und Bing He gegründet wurde, setzt auf das Thema neuronale Suche. In der Eigenbeschreibung heißt es: “Our mission is to provide an open-source neural search ecosystem for businesses and developers, allowing everyone to search for information in all kinds of data with high availability and scalability”. GGV Capital und Co. investierten zuvor bereits 7,5 Millionen in das junge Unternehmen.

limehome


Bauwens, Momeni und Althoff Hotels investieren eine mittlere siebenstellige Summe in limehome. “Bauwens und Momeni schaffen als erfahrene erfahrene Entwickler, Investoren und Manager von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bestlagen den Zugang zu einem breiten Angebot und Netzwerk. Althoff Hotels unterstützt mit der Erfahrung aus 35 Jahren Premiumhotellerie”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Investoren wie HV Capital, Lakestar und Picus Capital investierten in den vergangenen Jahren mehr als 30 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über limehome

Yababa


Jetzt offiziell: Creandum, Project A Ventures und FoodLabs investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Yababa. Das Berliner Startup, das von Ralph Hage, Hadi Zaklouta, Javier Gimenez und Kamel Semakieh gegründet wurde, positioniert sich als Lieferservice für orientalische Lebensmittel. Dabei setzen die Hauptstädter auf Same Day Delivery. Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs, inzwischen als FoodLabs bekannt, schob das Unternehmen vor wenigen Wochen an. “With the fresh capital, Yababa will accelerate it’s roll-out across Germany, with plans for rapid expansion in Europe and a goal of reaching sev cities by 2022. The company will build out its network of warehouses, broaden its offering, scale the supply chain and grow the team”, teilt die Jungfirma mit. Mitte November haben wir im Insider-Podcast über den Einstieg von Creandum und Project A berichtet. Mehr über Yababa

Captiq


Der Trade Republic-Investor Sino investiert 2,6 Millionen Euro in Captiq – siehe FinanceFWD. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2012 von Soraya Braun und Lorenz Beimler gegründet wurde, positioniert sich als Finanzierungsplattform für Ärzte, Apotheker, Juristen und andere Kammerberufe. “Das Unternehmen bietet Finanzierungen zu marktgängigen Konditionen bis 250.000 Euro an”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Peers


 Fortino Capital, seed speed Ventures, der Auxxo Female Catalyst Fund und Trumpf Venture investieren 3 Millionen Euro in Peers. Das Berliner Startup, das 2019 von Elisa Hertzler und David Tropf als Ausgründung von Trumpf, einem Werkzeugmaschinen-Unternehmen, gegründet wurde, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuelle Weiterbildungsprogramme für Nutzer:innen.

Conntac


 Bayern Kapital, der Venture-Capital-Ableger des Freistaats Bayern, Basinghall, H&S Investment und “ein Business Angel aus dem bestehenden Investorenkreis” investieren eine siebenstellige Summe in Conntac. Das Augsburger Unternehmen, das 2017 von Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Rolf Winter gegründet wurde, entwickelt eine Self-Service-Plattform für Telekommunikationsanbieter, die es “Endnutzern ermöglicht, die Einrichtung und Entstörung ihrer Internetverbindung eigenständig zu lösen”.

Innerspace 


Der aws Gründerfonds, Mad Ventures und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Innerspace. Das 2017 von Sebastian Scheler, Bernhard Fercher und Andreas Berger gegründete Virtual-Reality Startup entwickelt Trainingslösungen für Anwendungen in der Life-Science-Industrie. “Das Startup wird mit dem Investment seine Marktpräsenz weiter ausbauen und nutzt die Mittel zur Aufstockung seines Vertriebs- und Consulting-Teams”, heißt es in der Presseaussendung.

Kombuchery


  Caesar Business Angels, Christian Willem, DTC Ventures, Felix Wolf, Impact Bakery, Jakob Fricke, Julius Göllner, Julius Rüßmann, Kay Uplegger, Mathis Schuller, Matthias Steinforth, Simon Biela, Moritz Birke, Oliver Stahl und Robert Kronekker investieren eine siebenstellige Summe in Kombuchery. Das Food-Startup aus Berlin, das 2019 von Maximilian Seedorf gegründet wurde, setzt auf Erfrischungsgetränke auf Kombucha-Basis.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fintus


 Der britische Private-Equity-Fonds AnaCap Financial Partners übernimmt Fintus, einen Finanz-Software-Anbieter aus Frankfurt am Main. “Die Bewertung dürfte im mittleren zweistelligen Millionen-Bereich liegen, berichtet FinanceFWD. Das Unternehmen, das 2016 von Benjamin Hermanns gegründet wurde, positioniert sich als Low-Code-Banking-Plattform. Das Unternehmen verspricht dabei: “Unsere agile Transformationsplattform integriert Ihr Kernbankensystem von den Frontends bis in die Backends. Damit vermeiden Sie einen aufwendigen und riskanten Austausch”. AnaCap übernahm zuletzt auch die Mehrheit am Identitätsdienst WebID.

jameda


Die polnische DocPlanner Group, 2012 gegründet, übernimmt die Arzt-Patienten-Plattform jameda. “jameda und Docplanner bündeln ihre Stärken, um innovative Lösungen zu entwickeln, die Arztpraxen effizient und erfolgreich machen, sowie gelingende Beziehungen zwischen Ärzt:innen und Patient:innen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das jameda Team in den nächsten zwei bis drei Jahren um mindestens 200 neue Mitarbeiter:innen wachsen. In diesem Zeitraum wird Docplanner mehr als eine Viertel Milliarde Euro in den deutschen Markt investieren”, teilen die Unternehmen mit. Der Medienkonzern Hubert Burda Media übernahm jameda 2015 und zahlte damals 46,8 Millionen für das Unternehmen, das 2007 von Michael Nowak, Barbara Nowak, Jan Richter und Markus Reif gegründet wurde.

Scanline VFX


Der amerikanische Streaming-Gigant Netflix übernimmt das Münchner Unternehmen Scanline VFX. Das Unternehmen, das 1989 gegründet wurde, setzt auf das Fluid-Renderingsystem Flowline. “Scanline is known for its complex, photorealistic effects and expertise in virtual production. It’s also done an extraordinary job of supporting our creators on everything from the above-mentioned VFX achievements to those in upcoming titles like Don’t Look Up, The Gray Man, Slumberland, The Adam Project and Stranger Things 4.”, teilt Netflix mit.

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