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Apple-Schnäppchen: iPhone SE ab gut 300 Euro

Im offiziellen Apple-Store kostet das Einsteiger-iPhone SE mit 32 GByte Speicher noch immer 479 Euro. Im Online-Handel ist das Smartphone über 25 Prozent billiger.

Zugegeben: Es geht sogar noch etwas günstiger. 301 Euro kostet derzeit das billigste neue iPhone SE, sogar in der gefälligen Farbe Silber. Dabei handelt es sich allerdings um die 16-GByte-Version, die wir ruhigen Gewissens nicht mehr empfehlen können. Denn von den 16 GByte greifen sich das Betriebssystem und die Apple-eigenen Apps schon mal ein paar Gigabytes, so dass für eigene Apps, Fotos und Videos nicht mehr viel übrig bleibt.

Für vier Euro mehr – aktuell also ab 305 Euro – bekommt man auch die 32-GByte-Variante in Roségold. Für die massentauglicheren Farbvarianten Silber oder Grau werden mindestens 320 bis 325 Euro fällig, aber das ist es auf jeden Fall wert. Alternativ gibt es für 15 Euro auch eine Schutzhülle für das iPhone SE, die für Schutz sorgt und die eigentliche Farbe verschleiert. Das ist noch eine Lösung für echte Sparfüchse, die sich mit dem Rosé nicht anfreunden können.

Während Apple selbst als nächsten Schritt noch die 128-GByte-Ausführung für 589 Euro anbietet, führen einige Händler noch die inzwischen abgelöste 64-GByte-Variante ab knapp 400 Euro. Klingt gut, lohnt sich unterm Strich dann aber doch nicht: Die neuere 128-GByte-Version gibt es in Roségold ab 412 Euro, in den anderen Farben ab 430 Euro – also gerade einmal 7,5 Prozent mehr Euros für 100 Prozent mehr GBytes.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will und gleich das „große“ iPhone kaufen möchte, fährt derzeit mit dem iPhone 6s am besten. Mit mindestens 520 Euro ist der Aufpreis aber happig. Die
64-GByte-Versiongibt es ab etwa 540 Euro, die
Ausführung mit 128 GByteab etwa 640 Euro.

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Das wichtigste Kamera-Zubehör für Strand & Urlaub

Wer seinen Sommerurlaub am Strand verbringt, sollte das richtige Zubehör dabei haben. Wir haben die besten Gadgets für Foto- und Videoaufnahmen zusammengesucht.

Einfachen Universal-Hüllen, die Smartphone, Ebook oder Tablet vor Sand und Wasser schützen, sind ab circa 10 Euro erhältlich. Diese Kunststofftaschen schützen zwar das Gerät, versauen aber die Aufnahmequalität von Fotos und Videos. Besser sind daher speziell an das Gerät angepasste Hardcase-Hüllen.

Für Kameras gibt es entweder teure, typenspezifische Unterwassergehäuse oder einfache Universal-Hüllen. Für gute Ergebnisse mit diesen einfachen Kunststoffbeuteln ist es wichtig, dass die Linse mit einer Echtglas-Abdeckung geschützt ist. Die besten Ergebnisse erreicht man aber ganz klar mit den auf die Kamera abgestimmten Unterwassergehäusen. Diese sind allerdings auch vergleichsweise teurer. Wer richtig tauchen geht, fährt unter Umständen mit einer Action-Cam besser und günstiger.

Auch für 360-Grad Kameras wie die LG 360 Cam oder die Ricoh Theta S gibt es eigene
Unterwasser-Gehäuse. Diese schützen die Kameras und ermöglichen eine rundherum freie Sicht, sind aber eher für die Gegend am Pool geeignet als für den Wrack-Tauchgang an der
Thistlegorm.

Gerade für Aufnahmen am Strand oder im Wasser eignen sich natürlich Actioncams perfekt. Natürlich bietet eine Spiegelreflex mehr fotografische Möglichkeiten; allein der Staub- und Wasserschutz der Action-Cams ist aber ein echtes Argument für Gopro & Co. Die Foto- und Videoqualität ist bei aktuellen Geräten überzeugend gut und reicht für private Urlaubsvideos mehr als aus.

Die Auswahl an Actioncams ist riesig. Einige Modelle aus China sind zum Teil für unter 40 Euro erhältlich, die Qualität ist aber dementsprechend mies. Wir raten klar zu Kameras in einem Preissegment von 150 Euro aufwärts. Die aktuellen Modelle
Hero 5 Black (Testbericht)und
Hero 5 Session (Testbericht)von Gopro beispielsweise machen wirklich erstklassige Aufnahmen. Die beiden Modelle sind sogar ohne zusätzliches Gehäuse wasserdicht und benötigen das Extra-Case nur bei richtigen Tauchgängen.

Wer schon eine Action-Cam hat, findet in unserer Story
Das beste Zubehör für GoPro 5die richtige Ergänzung für den Strand.

Und wenn's etwas abgefahrener sein darf, empfehlen wir den Blick auf eine 360-Grad-Kamera mit Wasser- und Staubschutz. Wer seinen Urlaub daheim mit der VR-Brille noch einmal genießen möchte, sollte sich die
Xiaomi Mijia 360 (Testbericht)ansehen.

Wer seinen Videoaufnahmen einen professionellen Touch verpassen möchte, kommt um ein Gimbal nicht herum. Die motorisierten Kamerahalter filtern Bewegungen und sorgen für ein kinoreifes Erlebnis. Egal ob Actioncam, Smartphone oder Spiegelreflex, Gimbals sind inzwischen für fast alle Kamera-Bauformen erhältlich.

Wir haben in den letzten Wochen einige Gimbals getestet, darunter das
Karma Grip Gimbal für GoPro 5 (Testbericht)und das
Zhiyun Rider M Gimbal für GoPro 4. In die passenden Gimbals kann man sogar sein Smartphone einspannen und eine ganz neue Aufnahmequalität erreichen. Wer sich dafür interessiert, findet in unserer
Kaufberatung Smartphone-Gimbalsdie passende Ausrüstung für sein Handy.

Wer dennoch mit seiner Spiegelreflex- oder Systemkamera an den Strand geht, sollte rechtzeitig an die passende Reinigung denken. Staub und Sand nerven nicht nur im Getriebe der Objektive, sondern können auch für störende Bildfehler sorgen, wenn sie auf den Bildsensor geraten. Um unterwegs die Fotoausrüstung pflegen zu können, empfehlen wir ein Reinigungsset mit Blasebalg. Sand sollte man niemals einfach abwischen – das sorgt für Kratzer und großen Frust.

Fotos und Videos haben einen hohen Speicherbedarf. Der Computer steht natürlich zuhause, also brauchen wir eine andere Lösung, um unterwegs Platz zu schaffen. Wir empfehlen die Auslagerung der Daten auf einen WLAN-USB-Speicher. Diese USB-Speichersticks kommunizieren per Wireless LAN mit dem Android- oder iOS-Smartphone und dienen als mobile Speicherlösung. Dazu stecken wir den Stick in ein USB-Netzteil oder in eine Powerbank und verbinden es mit dem Handy. Anschließend schieben wir die Videos und Fotos einfach auf den Stick und löschen sie dann vom Smartphone. Ein Beispiel dafür ist der Connect-USB-Stick von SanDisk.

Wer seine Aufnahmen von der Spiegelreflexkamera direkt per Handy auf Social-Media-Plattformen posten möchte, braucht ebenfalls eine findige Lösung, um die Daten aus der Kamera auf das Handy zu bekommen. Für manche Smartphones gibt es passende Adapter für den USB- respektive Lightning-Anschluss, alternativ und mit allen Geräten funktioniert das mit einer WLAN-Speicherkarte oder mit Hilfe eines WLAN-Kartenlesers. Die Speicherkarten haben den Vorteil, dass sie direkt in der Kamera verbleiben und die Daten von dort direkt ans Smartphone senden. Größter Nachteil ist natürlich der höhere Preis der SD-Karte mit WLAN.

Die WLAN-Kartenleser funktionieren auch mit den bereits vorhandenen Speicherkarten. Nachteil ist, dass wir die Karte erst aus der Kamera herausnehmen müssen.

Egal ob wir mit Actioncam oder Smartphone filmen, die Batterielaufzeit ist immer zu kurz. Und während man bei der GoPro Hero den Akku noch selbst wechseln kann, sind die Akkus im Handy und in vielen anderen Action-Cams wie der GoPro Session fest verbaut. Man muss also mobil laden – mit einer USB-Powerbank. Diese gibt es in verschiedensten Größen und Kapazitäten. Wir haben im Folgenden ein paar Beispiele herausgesucht – manche davon sogar mit integriertem Solar-Panel.

Wer noch unabhängiger sein möchte, sollte sich ein Solar-Ladegerät anschaffen. Die kleinen Solarpanels liefern bei ausreichender Sonne genügend Strom, um zwei Geräte per USB-aufzuladen. Allerdings ist die Ladeleistung stark von der Sonneneinstrahlung abhängig. Als ideal hat sich die Kombination aus Solar-Lader und Powerbank herausgestellt. Wir hatten kürzlich das tragbare
Solar-Ladegerät von Mabor im Test.

Für hochwertige Fotoaufnahmen reicht bei starkem Sonnenschein auch eine gute Kamera nicht aus. Die Kontraste zwischen Hell und Dunkel sind einfach zu extrem. Um bei Fotos am Strand nicht nur einen weißen Himmel zu sehen, kann man einen ND-Filter einsetzen. Diese Filter gibt es in verschiedenen Stärken und für fast alle Kameramodelle. Letztendlich handelt es sich dabei um einen Abdunkelungs-Filter, quasi eine Sonnenbrille für die Kamera-Linse. Je heller die Sonne scheint, desto stärker muss der Filter sein. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: der Himmel erscheint nicht mehr schneeweiß, sondern zeigt Strukturen. Wolken und Kondensstreifen sind wieder sichtbar, ohne das der Vordergrund dabei absäuft. Auch Langzeitaufnahmen sind so bei sehr heller Umgebung möglich. Ohne Filter geraten die Fotos sonst extrem überbelichtet. Wichtig ist darauf zu achten, welche Filtergröße man für seine Kamera benötigt.

Eine Übersicht über ND-Filter mit weiterer Suchfunktion für die verschiedenen Kameras gibt es im
heise Preisvergleich (ND-Filter).

Wer am Wasser fotografiert, hat sich bestimmt schon über die Spiegelungen im Wasser geärgert. Statt Fische unter Wasser sind auf den Fotos nur Spiegelungen des Himmels zu sehen. Aber dafür gibt es eine einfache Lösung. Die sogenannten Pol-Filter reduzieren Spiegelungen im Wasser oder auf Scheiben. Auch diese Filter sind in verschiedenen Größen erhältlich; also unbedingt darauf achten, was man für die eigene Ausrüstung braucht. Eine große Auswahl gibt's im
heise Preisvergleich (Pol-Filter).

Weitere Informationen zu optischen Filtern haben unsere Kollegen von c't Fotografie zusammengefasst:
Fotografieren mit optischen Filtern

Vor allem Action-Cams bieten sich mit ihren tauch-tauglichen Gehäusen für Unterwasseraufnahmen regelrecht an. 40 Meter Tiefe und mehr sind mit den passenden Kunststoff-Cases kein Problem – und Schnorcheln damit selbstverständlich auch nicht. Wer vor allem Detailaufnahmen machen möchte, fährt mit einem Haltegriff für das Unterwassergehäuse am besten, wer den kompletten Tauch- oder Schnorchelausflug festhalten möchte, befestigt die Kamera idealerweise direkt an der Ausrüstung.

Für diesen Zweck gibt’s beispielsweise von Cressi verschiedene Tauchermasken mit Gopro-Halterung, alternativ gibt es auch
Masken mit integriertem Schnorchel samt Halterung.

Kleiner Tipp am Rande: Fast nirgendwo nervt nicht perfekt passende Ausrüstung so wie bei der Tauchermaske. Ist sie nicht vollkommen dicht, leidet das Vergnügen. Also: Bart- und Kopfhaare raus aus der Dichtung zwischen Gesicht und Maske und zum Testen eine Trockenübung: Maske aufsetzen und durch die Nase einatmen. Dabei sollte sich die Tauchermaske am Gesicht festsaugen und keine Luft verlieren. Denn wenn sie an Land schon dicht ist, passt’s im Wasser auch.

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Startups | Deutschland und Frankreich wollen Tech-Gründer fördern

Startups Deutschland und Frankreich fördern Startups

Der deutsch-französische Investitionsfonds soll Start-up-Unternehmen fördern. Darüber solle am 13. Juli beim deutsch-französischen Ministerrat beraten werden, sagte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) in Paris nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian. Zur finanziellen Ausstattung des Topfes machte Gabriel keine Angaben.

„Deutschland und Frankreich haben eine deutlich bessere Gründerkultur für junge Unternehmen als noch vor ein paar Jahren“, sagte Gabriel. „Aber wenn diese Unternehmen in die Wachstums- und Internationalisierungsphase kommen, dann gibt es in unseren Ländern deutlich schwierigere Investitionsbedingungen und -möglichkeiten als zum Beispiel in den Vereinigten Staaten.“

Le Drian sagte, bei dem bilateralen Spitzentreffen in Paris werde es auch um Vorhaben in den Bereichen Verteidigung, Ausbildung und Jugend gehen.

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Ab 130 Euro: Die günstigsten Smartphones mit Android 7.1

Günstiges Smartphone, aktuelles Android: Das passt oft nicht zusammen. Vor allem bei Handys im niedrigen Preissegment sparen sich die Hersteller gern die teuren Software-Updates. Wir haben acht Smartphones mit top-aktuellem Android 7.1 bis 200 Euro herausgesucht.

Wileyfox? BQ? Zwischen die bekannten Marken Motorola und Nokia mischen sich zwei Außenseiter, die man in Deutschland kaum kennt. Das muss nicht schlecht sein, denn hier zahlt man zumindest nicht für die Marke mit. Und das größte Risiko – ausbleibende Software-Updates – ist hier schon minimiert, da die Geräte Up-to-Date sind.

Aber was bekommt man für sein Geld? Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die technischen Merkmale.

Die gute Nachricht: Die Ausstattungen sind allesamt brauchbar. Spärliche 8 GByte Speicher gibt es ebensowenig wie Display-Auflösungen von weniger als HD, das Moto X hat sogar ein Full-HD-Display, beim Swift 2+ von Wileyfox gibt es satte 32 GByte internen Speicher.

Die meisten der Modelle sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt – oft länger, als Android 7.1 überhaupt zur Verfügung steht. Beim Kauf ist daher unter Umständen noch nicht die aktuelle Version installiert, sie wird bei der Ersteinrichtung des Smartphones aber zum Download angeboten oder steht unmittelbar vor der Einführung.

Für das
Moto G4 Play (Testbericht)beispielsweise startet das Update over the Air (OTA), also per Online-Verbindung, auf Android 7.1.1
derzeit in Brasilien, das Aquaris U ist bereits auf Android 7.1.0, das Update auf 7.1.1 ist angekündigt. Gleiches gilt für das Moto X: Das nötige Update ist seit diesem Monat verfügbar und wird Stück für Stück ausgerollt.

Das Update für das Wileyfox steht laut Hersteller bereits zur Verfügung. Das noch nicht erhältliche, aber vorbestellbare Nokia 5 kommt ab Werk mit aktuellem Android.

Einige Geräte im Vergleich sind schon ziemlich alt. Das
Moto X Playbeispielsweise ist seit Juli 2015 gelistet. Das ist nicht unbedingt ein großes Problem, punktet es doch mit besonders guter Ausstattung. Allerdings sollte man beachten, dass dieses Smartphone mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Ende seines Produktlebenszyklus angekommen ist. Wer das Moto X heute neu kauft, hat zwar ein neues Gerät – das aber eben schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist.

Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Moto X auch noch das nächste große Update erhalten wird. Mit Einschränkungen gilt das auch für die anderen Geräte – sie sind zwar teilweise deutlich neuer, aber dafür eben auch günstiger. Und bei Software-Updates kann der Hersteller so richtig schön Geld sparen.

Im Folgenden zeigen wir die günstigsten Angebote für die verschiedenen Smartphones in unterschiedlichen Farben. Los geht's mit den Modellen von BQ:

Danach folgen die Smartphones von Motorola:

Und hier die Nokia-5-Modelle. Das
Nokia 5 (Hands-on-Video)ist aktuell noch nicht lieferbar, soll aber in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Den Abschluss machen die Geräte von Wileyfox:

Aktuelles Android für den kleinen Taler – ein guter Kauf? Wenn aktuelle Software ein wichtiges Kauf-Kriterium ist – sei es, um Sicherheitslücken möglichst auszuschließen, um alle neuen Funktionen nutzen zu können oder nur aus Prinzip – sind die sechs Geräte in dieser Übersicht sicherlich eine Überlegung wert.

Umgekehrt sollte ein wirklich altes Android definitiv ein Ausschlusskriterium sein. Allerdings sollte man auch auf die anderen Punkte achtgeben, die beim Smartphone-Kauf wichtig sind. Mehr dazu findet Ihr in unserer
Smartphone-Kaufberatung.

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