Web

SmartHealth | QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen #Startups

indiegogo - QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen

Dieser kleine Blutdruckmesser passt nicht nur in die Jackentasche, sondern auch in jeden Alltag: QardioArm verknüpft sich mit dem Smartphone, misst und dokumentiert den Blutdruck und übermittelt die Daten an den Arzt oder die Familie.

Wer selbst den smarten Apparat (der aktuell leider nur mit dem Apple iPhone funktioniert) ausprobieren möchte, kann sich ein Exemplar für 99 US-Dollar über die Website GetQardio.com des Entwicklerteams aus San Francisco sichern.

QardioArm startete im vergangenen Jahr als Crowdfunding-Konzept bei Indiegogo und konnte über die Plattform satte 146.000 US-Dollar einsammeln.

+ Links: GetQardio.com |  store-eu.getqardio.com

Read More »

Schluss mit falschen Songtexten: Deezer Lyrics Feature

Deezer integriert Lyrics Feature - Songs nie mehr falsch verstehen

Hand auf’s Herz, Leute. Wer hat sich noch nicht ertappt beim Trällern falscher Song-Texte? Bei Madonna singen nicht wenige Leute „Like a Virgin, touched for the 33rd time“ statt „Touched for the very first time“. Oder auch bei Nirvanas Klassiker „Smells Like Teen Spirit“ hört man oft „Here we are now, in containers“. Autsch. Abhilfe schaffen will der Web-Musik-Dienst Deezer, bei dem Musikfreunde nun die Texte von Millionen Songs im Deezer Player aufrufen können.

Schlimme Verhörer wie etwa bei R.E.M. „Let’s pee in the corner, let’s pee in the spotlight“  könnten damit bald Vergangenheit sein.

Deezer integriert Lyrics Feature - Songs nie mehr falsch verstehen

Deezer stellt beim „Lyrics Feature“ zwei Optionen zur Verfügung: „Sing-a-long“ greift das Karaoke-Prinzip auf und bietet Deezer-Nutzern die Möglichkeit, mithilfe der synchronisierten Songtexte die Lieder in Echtzeit mitzusingen. Die einzelnen Wörter werden zur richtigen Zeit automatisch farblich hervorgehoben. Der „Score mode“ dagegen bietet den gesamten Songtext auf einen Blick.

Musikfans suchen häufiger nach den richtigen Lyrics denn je im Web – Google verzeichnet täglich eine Million Suchanfragen für Songtexte. Auf diesen Trend setzt nun eben auch das Streaming-Portal Deezer, das dafür eigenes eine Partnerschaft mit den Songtexte-Spezialisten von LyricFind eingegangen ist.

Deezer integriert Lyrics Feature - Songs nie mehr falsch verstehen

Read More »

HP Sprocket: Fotodrucker für die Hosentasche

 HP Sprocket Fotodrucker

Und da sag‘ noch einer Drucken sei Out: HPs neuer Mobile-Fotodrucker für die Hosentasche nennt sich Sprocket und druckt selbstklebende und wischfeste 5×7,6 cm-Fotos direkt vom Smartphone aus. Zudem kann man die schönsten Handy-Pics über das Gadget mit Freunden über Social Networks teilen.

Der leider satte 139 Euro teure HP Sprocket kommt mit eigener Apo für iOS und Android, mit der man Fotos mit bunten Rahmen, Texten, Stickern, Filtern und vielem mehr verzieren kann. Dank der selbstklebenden Rückseite können damit auch Collagen und DIY-Projekte gestaltet werden.

 HP Sprocket Fotodrucker

Sprocket ist ab sofort in Weiß mit Akzenten in Rosé-Gold sowie in Schwarz mit Akzenten in Silber verfügbar.

Zusammen mit 10 Blatt HP ZINK Fotopapier ist der HP Sprocket für einen Preis von 139 Euro (UVP inkl. MwSt. und UHG) erhältlich. HP ZINK Fotopapier ist für 11,99 Euro (UVP inkl. MwSt.) für 20 Blatt erhältlich.

 HP Sprocket Fotodrucker

 HP Sprocket Fotodrucker

+ Link: hp.de/printers/sprocket

Read More »

Bad, Bad Google: Heiko Maas will US-Web-Riesen zügeln

Heiko Maas will US-Web zügeln
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine härtere Gangart gegenüber US-Internetriesen wie Google und Facebook ausgesprochen. Es sei „absolut überfällig“, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie „einige wenige internationale Konzerne“ eine marktbeherrschende Stellung einnähmen, so Maasim Interview mit dem „Handelsblatt“.

„Wenn ein Suchmaschinenanbieter wie Google in Deutschland 95 Prozent des Suchmaschinenmarkts beherrscht, dann sollte das schon unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten überprüft werden“, sagte Maas. Dabei stelle sich auch die Frage, ob das Kartellrecht in seiner jetzigen Form ausreichend geeignet sei, um in einer digitalen Wirtschaft die richtigen Antworten zu geben. Es nutze aber wenig, wenn sich Deutschland alleine damit auseinandersetze, betonte Maas. „Wie man mit marktbeherrschenden Unternehmen wie Google umgeht, muss ein großes Thema auf europäischer Ebene werden.“

Es sei richtig, dass die EU-Kommission auf der Basis des bestehenden Kartellrechts schon tätig geworden sei. „Aber wir sollten bald Bilanz ziehen, ob die kartellrechtlichen Grundlagen wirklich ausreichen, um zu verhindern, dass die Marktmacht von Google oder anderen Unternehmen nicht letztlich auch zu Marktmachtmissbrauch führt.“ Mit Blick auf Facebook erwägt Maas ein härteres Vorgehen gegen den Internetkonzern, sollte er nicht schärfer gegen Hassparolen auf seiner Plattform vorgehen.

„Wenn strafbare Inhalte nicht noch konsequenter gelöscht werden, müssen wir darüber nachdenken, Facebook und Twitter in Haftung zunehmen, wenn sie strafbewehrte Inhalte trotz Hinweisen nicht löschen“, sagte Maas. „Dieses Damoklesschwert schwebt über den Betreibern der sozialen Netzwerke.“

Unternehmen, die mit sozialen Netzwerken „sehr viel“ Geld verdienten, treffe auch eine gesellschaftliche Verpflichtung, betonte der Minister und fügte hinzu: „Kein Unternehmen kann ein Interesse daran haben, dass seine Plattform missbraucht wird, um Straftaten zu begehen.“

Read More »

Mobile | Smartphone als Diktiergerät nutzen #Apps

externes Mikrofon plus App im Handy

Assistenten, Ärzte und Journalisten brauchen oft Diktiergeräte. Doch auch für Privatpersonen gibt es viele Gründe, das gesprochene Wort zu archivieren. Mit Smartphones gelingt das ausgezeichnet. Das richtige Zubehör steigert die Aufnahme-Qualität deutlich.

App mit Audio-Aufnahme

Niemand kann sich alles merken. Im Büro und in der Freizeit ist es oft umständlich und zeitintensiv, spontane Ideen oder längere Texte aufzuschreiben – mit einer Sprachaufnahme kann man seine Gedanken einfacher festhalten.

Bis vor wenigen Jahren führte hier kein Weg an Diktiergeräten vorbei. Die früheren Modelle mit Kassette wurden inzwischen durch Geräte mit digitalem Speicher abgelöst. Eine Alternative dazu sind Smartphones: Mit vorinstallierten oder zusätzlichen Apps eignen sie sich ebenfalls, um Sprachmemos aufzuzeichnen.

Doch können Mobiltelefone mit den kompakten Aufnahmegeräten mithalten, die im Gegensatz zu den smarten Alleskönnern genau auf diese eine Aufgabe spezialisiert sind?

«Klassische Diktiergeräte haben ein paar Vorteile: Sie sind robuster und einfacher zu bedienen. Sie sind billiger, es ist also weniger schlimm, wenn sie mal runterfallen», sagt Jörg Wirtgen von der Fachzeitschrift «c’t». Dennoch würden Smartphones Diktiergeräte inzwischen in vielerlei Hinsicht ausstechen. «Sie zeichnen digital und mit riesigem Speicher auf, man hat sie immer dabei und schickt Diktate direkt an den Empfänger», so der Experte. In den jeweiligen App-Stores gibt es zudem mehrere hundert Voice-Rekorder-Anwendungen.

Absolut überzeugt von den Aufnahme-Qualitäten eines Smartphones ist Michael Stein, der sich für die Rubrik «Service Computer» auf WDR 5 näher mit dem Thema Tonaufnahme auf Mobilgeräten beschäftigt hat. «Wer ein Smartphone hat, der braucht weder Diktiergerät noch Audio-Rekorder», sagt Stein.

Mit der richtigen Hard- und Software fürs Mobiltelefon seien perfekte Aufnahmen kein Problem. Sogar das eingebaute Mikrofon kann dafür verwendet werden, wobei man dann keine großen Ansprüche an die Tonqualität stellen dürfe. Für Mitschnitte sollte man das Mobiltelefon waagerecht halten, am besten in einem Abstand von rund zehn Zentimetern zur Schallquelle. «Nachteilig ist hier, dass auch Raumgeräusche mit aufgenommen werden», sagt Stein.

Für bessere Ergebnisse sollte man zu einem externen Mikrofon greifen. Dabei solle man darauf achten, dass das Mikro einen speziellen Stecker für Smartphones mit vier Polen besitzt: Eine TRRS-Klinke ist an drei Ringen am Stecker zu erkennen. Für wenige Euro sind zudem Adapter erhältlich, um auch andere Mikrofone mit nur drei Polen zu verwenden. Hier sind zwei Ringe am Klinkenstecker.

So dünn wie ein Bleistift und so klein wie ein Daumennagel sind speziell für Smartphones konzipierte Mikrofone, die einfach in die Kopfhörerbuchse gesteckt werden. Die gibt es für rund 40 Euro. «Falls nötig, kann man über einen zusätzlichen Winkelstecker sogar die Richtung verändern, aus der das Mikro aufnehmen soll. Als Zubehör kann man einen Windschutz und ein Verlängerungskabel kaufen», erklärt Stein. Neben fingergroßen Richtmikrofonen gibt es auch hochwertige Handmikrofone – wahlweise mit Lightning-Anschluss für das iPhone oder mit Micro-USB-Stecker für Android-Geräte.

Wer sich in der Vergangenheit bereits ein hochwertiges Mikrofon zugelegt hat, etwa für Aufnahmen mit dem Camcorder, der kann dieses mit einem Vorverstärker auch für sein Smartphone fit machen. «Das Mini-Kästchen wird mit einem fest verbundenen TRRS-Stecker ans Smartphone gedockt, das Mikrofon und sogar ein Kopfhörer können ebenfalls angeschlossen werden», sagt Stein.

In den meisten Fällen reichen die vorinstallierten Rekorder-Apps völlig aus. Jörg Wirtgen von der «c’t» gibt den Ratschlag, das Smartphone vor der Sprachaufnahme in den Flugmodus zu versetzen. So werden Diktate weder durch Anrufe noch durch Nachrichten unterbrochen. Außerdem öffnen die Apps dann keine Werbebanner.

Eine empfehlenswerte, kostenlose Aufnahme-Software für Android ist der «PC-Welt» zufolge die App «Diktiergerät». Sie bietet drei verschiedene Audio-Formate in unterschiedlichen Qualitätsstufen, eine variable Abtastrate von 8 bis 44 Kilohertz und kann nicht nur über das Mikrofon aufzeichnen, sondern auch Anrufe mitschneiden. Aufnahmen lassen sich zudem bearbeiten, umbenennen und per E-Mail verschicken.

Aufzeichnungen auf Apple-Geräten in MP3 und WAV gibt es für iOS mit «Dictaphone – Audio-Rekorder». Die Aufnahmen können in beliebiger Länge und in Stereo erfolgen. Praktisch sind die anpassbare Mikrofonempfindlichkeit und die Wifi-Synchronisierung. Zusatzfeatures wie eine einstellbare Wiedergabegeschwindigkeit oder das Setzen von Markierungen während Aufnahme und Wiedergabe gibt es über In-App-Käufe für jeweils 99 Cent.

Links

iPhone-App „Dictaphone – Audio-Rekorder“

Android-App „Diktiergerät“

Read More »

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016