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Facebook sucht Terror-Inhalte mit künstlicher Intelligenz im Social Network


Social Network gegen Terror-Content: Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert heute in einem Blogeintrag.

Zugleich experimentiere das weltgrößte Online-Netzwerk aber auch mit Software, die automatisch eine terroristische Einstellung in Texten erkennen solle. Aktuell würden dafür Einträge ausgewertet, die wegen der Unterstützung von Terror-Organisationen wie Isis oder Al-Kaida bereits gelöscht wurden.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Algorithmus gefüttert, der gerade lerne, Posts mit solcher Ausrichtung selbst zu erkennen. Neben Englisch laufe die Arbeit auch in weiteren Sprachen, auch aus dem arabischen Raum, sagte Bickert.

„Wir wollen terroristische Inhalte sofort entdecken, bevor Menschen in unserer Community sie zu sehen bekommen“, betonte die Managerin, die zuvor unter anderem Staatsanwältin in den USA war. Das gelinge jetzt in einigen Fällen, sagte Brian Fishman, der sich beim Online-Netzwerk mit Terrorbekämpfung beschäftigt.

„Wir arbeiten daran, diese Systeme schneller und verlässlicher zu machen.“ Zugleich sei es Katz-und-Maus-Spiel: „Wenn wir verhindern, dass Terroristen unsere Plattform erreichen, versuchen sie, neue Wege zu finden.“ Es gebe „keinen Schalter, mit dem man Terrorismus einfach abstellen kann“.

Inzwischen werde mehr als die Hälfte der wegen Terror-Propaganda gelöschten Facebook-Accounts vom Netzwerk selbst entdeckt, sagte Bickert. Normalerweise ist Facebook auf Hinweise von Nutzern auf illegale oder beim Netzwerk untersagte Inhalte angewiesen. Eine Ausnahme ist Kinderpornografie, gegen die unter anderem mit automatisierter Software gekämpft wird.

„Auch wenn unsere Software immer besser wird, hängt sehr viel auch vom Kontext ab“, schränkte Bickert ein. Wenn zum Beispiel in einem Video Isis-Symbole zu sehen seien, könne es um Terror-Propaganda oder auch aber einen Nachrichtenbeitrag handeln. Hier seien im Moment Entscheidungen von Menschen unverzichtbar.

Die Erkenntnisse aus der Facebook-Plattform sollen auch verwendet werden, um Profile mit terroristischen Inhalten bei anderen Diensten des Online-Netzwerks wie Instagram und WhatsApp zu finden. Auch deshalb sei es wichtig, dass einzelne Apps Daten an Facebook weiterreichen könnten, hieß es in dem Blogeintrag. Facebooks Versuch, Zugriff auf einige Informationen von WhatsApp-Nutzern zu bekommen, wurde im vergangenen Jahr in Europa von Datenschützern blockiert.

Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Propaganda vorzugehen. So erklärte die britische Premierministerin Theresa May nach dem jüngsten Attentat auf der London Bridge, Extremismus finde im Netz eine sichere Brutstätte – und die großen Internetunternehmen ließen dies zu.

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Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof ablösen

Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof
DB Station&Service AG und die Berliner Digitalagentur Basilicom setzen als Pilotprojekt Digitale Vitrinen in den Bahnhöfen Wolfsburg und Münster ein.

Die Digitale Vitrine wird in dem Pilotprojekt die im Bahnhof und am Bahnsteig ablösen. So ist es dann möglich, Bahnreisenden umfassende Informationen in einem interaktiven Berührungsbildschirm zu liefern.Während die Informationsplakate bisher nur beschränkt Auskunft boten, umfasst das neue interaktive System 12 Informationsanwendungen.

Neben aktuellen Anfahrts- und Abfahrtszeiten liefert die digitale Vitrine die Visualisierung der Wagenreihung mit Angabe von Ausstattung und Einstiegspunkt, aktuelle Baustelleninformationen, Schienenersatzverkehr, eine Umgebungsübersicht oder Servicerufnummern.

Durch die Aggregation von Echtzeitdaten erhält der Reisende nur noch aktuelle Informationen nach seinen Bedürfnissen. Die Bespielung der Vitrinen ist an das Bahnsystem gekoppelt, was leichtere und effiziente Distribution der Daten erlaubt.

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Gadget der Woche: SoundCore – BT-Box mit 24 Stunden Laufzeit

Unser aktuelles Gadget der Woche ist der gerade in Deutschland erschienene Bluetooth-Lautsprecher SoundCore 2 von Anker. Zu seinen Features gehören neben der herausragenden Laufzeit von bis zu 24 Stunden ein Aux-Eingang und eine Freisprechfunktion. Mehr zum Gerät, das Ihr diese Woche auch bei uns gewinnen könnt, erfahrt Ihr im Video.

Einen SoundCore 2 von Anker könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 19. Juni 2017 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget beispielsweise auf Amazon für 49,99 Euro.

Die Mini Arcade Machine
von vergangener Wochehat übrigens TechStage-Nutzer Avatar von Dieter D gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir. Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen: TechStage beziehungsweise Heise Medien verlost einen Bluetooth-Lautsprecher Anker SoundCore 2. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 19. Juni 2017 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an
[email protected]. Es gilt die
Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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Test: Skagen Hagen Connected – stylische Hybrid-Smartwatch

Wer die Nase voll davon hat, seine Smartwatch täglich aufladen zu müssen, findet in den Hybrid-Uhren der Fossil Group eine interessante Alternative. Wir hatten die letzten Tage die Gelegenheit die
Skagen Hagen Connectedauszuprobieren und zu testen.

Das optische Erscheinungsbild gefällt uns ausgesprochen gut. Neben der
Fossil Q Grantund der
Emporio Armani Connectedwirkt die Hagen Connected von Skagen sehr modern: Klare Linien und schnörkelloses Design. Farben und Beschriftung des Zifferblattes sind dezent und passen gut zum silbernen Edelstahlgehäuse. Auch die Schließe und das braune Lederarmband unseres Modells integrieren sich perfekt in das Erscheinungsbild.

Trotz modernem Äußeren: Ein Bildschirm, Pulssensor oder USB-Anschluss sind nicht vorhanden. Einzig das Fehlen einer Krone deutet auf das smarte Innenleben der Uhr hin. Die Hagen Connected sieht ansonsten wie eine klassische analoge Armbanduhr aus.

Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und eine Höhe von 11 Millimetern. Das Armband hat einen praktischen Schnellverschluss – der Austausch des Bandes gelingt unkompliziert ohne zusätzliches Werkzeug.

Die Hagen Connected ist wasserdicht; allerdings nur nach
ATM3. Händewaschen übersteht die Uhr ohne Probleme; Für den Pool oder gar einen Tauchgang ist die Connected aber nicht geeignet.

Der Funktionsumfang der Hybrid-Uhren kann zwar nicht mit dem einer reinrassigen Smartwatch, wie der
Huawei Watch 2 (Testbericht)mithalten, der Mehrwert gegenüber einer analogen Uhr ist aber beträchtlich. Schrittzähler, Schlaftracker, Wecker, Benachrichtigungsfunktion, Musiksteuerung und Kamera-Fernauslöser für das gekoppelte Smartphone sind nur ein Teil der Möglichkeiten. Die Uhr kann auch den Fortschritt des Fitnessziel oder eine zweite Zeitzone darstellen.

Durch das Weglassen eines energiehungrigen Monitors, sind die Anzeigen ist auf ein Minimum reduziert und funktionieren anhand der analogen Zeiger, des Vibrations-Alarms und der kleinen Zusatzanzeige. Die Umsetzung ist gelungen – man hat sich schnell daran gewöhnt.

Durch den niedrigen Energieverbrauch gegenüber einer Display-Uhr, muss die Connected nicht jeden Tag ans Ladegerät. Die eingebaute Knopfzelle (CR2430) hält laut Herstellerinformation etwa sechs Monate. Der Batterietausch wird vom Nutzer selbst durchgeführt; Die Kosten für eine neue Knopfzelle betragen rund sechs Euro.

Was uns auch bei der Skagen stört, ist das fehlende Feedback für den Ziel-Erreichen-Taster. Ob man gedrückt hat, oder auch nicht, sieht man erst innerhalb der App. Eine Rückmeldung beispielsweise durch Vibration fehlt.

Wie bei den anderen Hybrid-Uhren der Fossil Group, braucht man zur Bedienung eine kostenlose App für
Androidoder
iOS. Die Skagen-App setzt leider ebenfalls eine Zwangsregistrierung voraus. Das finden wir extrem Schade: Eine optionale Registrierung hätte unserer Meinung nach gereicht.

Um eine vernünftige Auswertung der Fitnessdaten vornehmen zu können, müssen wir zu Beginn unser Alter, Geschlecht, Körpergröße und ein persönliches Schritt-Ziel eingeben. Das Koppeln von Uhr und Smartphone bei aktiviertem Bluetooth funktioniert unkompliziert. Direkt nach dem Verbinden synchronisieren sich die Uhrzeit und das Datum, sowie die alle persönlichen Einstellungen. Außerdem können wir direkt eine aktuelle Firmware auf die Uhr laden. Auch das klappt schnell und unproblematisch.

Abgesehen von der optischen Umsetzung sind sich die Apps der bisher getesteten Hybrid-Uhren sehr ähnlich. Auf dem Hauptbildschirm finden sich die drei Reiter
Schlaf,
Aktivitätund
Ziele. Per Fingerzeig wechselt man zwischen Tages-, Wochen- und Monatsübersicht. Wer möchte, stellt die gesammelten Informationen auch anderen Fitness-Apps zur Verfügung.

Die restlichen Funktionen wie Benachrichtigungen, Alarm, zweite Zeitzone oder Steuerbefehle für das Smartphone finden wir im Menü. Die drei Taster lassen sich, wie bei der Q-Grant völlig frei belegen. So wechseln wir beispielsweise per Druck auf den mittleren Knopf zwischen zweiter Zeitzone, Datum und Weck-Zeit.

Die Weckfunktion ist angenehm umgesetzt. Statt eines schrillen Handy-Klingelns lassen wir uns durch ein dezentes Vibrieren am Handgelenk alarmieren. Die Aktivierung und Weckzeit stellen wir in der App ein. Für Tiefschläfer ist diese Art Alarm zwar nicht wirklich geeignet; Für Erinnerungen am Tag ist der Vibrationsalarm aber ideal.

Die Benachrichtigungen funktionieren auch bei der Hagen Connected für sechs vorher definierte Kontakte. In der Praxis haben wir die Funktion aber nur kurz angetestet: Zum einen schaut man automatisch auf das Smartphone, sobald man eine Nachricht bekommt, zum anderen geht das häufige Vibrieren zu Lasten der Batterielaufzeit.

Die Musiksteuerung, Smartphone-Suche und der Fernauslöser für die Kamera sind super praktisch und werden deshalb auch intensiv von uns benutzt.

Skagen Hagen Connected ist in verschiedenen Gehäusefarben und Armbändern erhältlich.

Die Hybrid-Smartwatches gefallen uns aufgrund Ihres Mehrwerts gegenüber einer analogen Uhr wirklich gut. Der Hauptunterschied zwischen den bisher getesteten Modellen ist in erster Linie das Design. Und das gefällt uns bei der Skagen besonders gut – allerdings ist das natürlich Geschmackssache. Aber auch die Umsetzung der App ist Skagen wirklich gut gelungen. Vor allem die Tatsache, dass alle Funktionen und alle Taster frei belegbar sind, ist ein echter Pluspunkt gegenüber dem Modell von Armani. Auch der Preis von unter 200 Euro ist für eine so hochwertig gefertigte Uhr absolut fair.

Für diejenigen, die mehr als nur eine analoge Uhr, aber keinen Mini-Computer am Handgelenk wollen, ist die Hybrid-Smartwatch eine gute Lösung. Auch wer sonst ein Fitness-Armband ohne eigenen Puls-Sensor nutzt, findet mit der Skagen Hagen Connected eine sehr schicke Alternative für den Alltag.

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Sofortbildkamera im Sommerkleid: Lomo’Instant Automat Cabo Verde

Lomo'Instant Automat Cabo Verde

Neues von Lomography: Der Sommer entfaltet sich in vollen Zügen, die Saison der Feste und Abenteuer hat begonnen. Schon zu Beginn des Jahres war klar: das wird der Sommer der Sofortbildfotografie.

Stilsichere Kreative und Schnappschusskünstler dürfen sich auf die ebenso schicke wie innovative Lomo’Instant Automat Cabo Verde freuen. Die neue Sofortbildkamera kommt mit Mehrfachbelichtungsmodus sowie vollautomatischer Belichtung und kann so jede einzelne Aufnahme perfekt in Szene setzten.

Zusätzlich zu einer vollautomatischen Blichtung haben die Hersteller der Kamera kreativen Funktionen verliehen, darunter ein Mehrfachbelichtungsmodus für surreale Experimente, ein Langzeitbelichtungsmodus für durchtanzte Festivalnächte, bunte Farbgelfilter für den Blitz, und ein Fernauslöser im Objektivdeckel sorgen für einen inspirierenden Sommer.

Die Lomo’Instant Automat Cabo Verde kostet einzeln 159 EUR und im Kombipaket mit den Linsen 189 EUR. Man kann sie bim Onlineshop oder in Gallery Stores kaufen.

Links: www.lomography.de

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