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Dienstag-WM-Deals: Philips-TV, Kaffeeautomaten, Gopro

Heute ist Tag zwei der Amazon-Schnäppchenwoche zum WM-Auftakt. Wir haben die beworbenen Angebote durch unseren Preisvergleich geschickt, um die wirklichen Schnäppchen zu finden.

Vor dem TV-Ereignisses des Jahres gehören vor allem Fernseher und Beamer zu den beworbenen Schnäppchen. Doch Vorsicht! Während sich einige Angebote wirklich lohnen, haben andere Amazon-Preise die rote Karte verdient: Trotz WM-Rabatt sind einige Produkte bei der Konkurrenz um über zehn Prozent günstiger. Wer ein neues Gerät für die Weltmeisterschaft sucht, sollte also ganz genau hinsehen.

Auch im Bereich Smartphone-Zubehör hat Amazon eine ganze Reihe an Produkten reduziert. Diese sind laut Preisvergleich um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Trotz zahlreicher heruntergesetzter Artikel sind heute nur wenige echte Schnäppchen dabei. Dazu gehört der 55-Zoll QLED-Smart-TV von TCL* mit Triple Tuner und UHD-Auflösung für 899,99 Euro. Laut Preisvergleich hat die Konkurrenz zwar nachgezogen, trotzdem ist Amazon noch am günstigsten. Der Wettbewerb verlangt für den annähernd rahmenlose Fernseher mit JBL-Lautsprechern mindestens 998,94 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von immerhin fast 10 Prozent.

Wer die großen Marken bevorzugt, bekommt heute diverse Modelle von Philips günstiger – wenngleich der Rabatt nicht ganz so groß ausfällt. Der Philips Smart-TV 43PUS7303* für 509,99 Euro verfügt über Ultra-HD-Auflösung, Triple-Tuner und Ambilight. Wer das 43-Zoll-Gerät heute bei Amazon kauft, spart fast 12 Prozent gegenüber dem nächstbesten Angebot.

Wenn es etwas größer sein soll, lohnt sich der Blick auf die größere 55-Zoll-Version, den Philips 55PUS7303/12* mit 139 cm Bild-Diagonale. Laut Preisvergleich schlägt dieser mit 859 Euro zu Buche. Der WM-Preis liegt heute bei 799,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals liegt bei immerhin 7 Prozent.

Der gleich große Philips 55POS9002* mit 4K-OLED-Dislay und integriertem Android-TV für 1619 Euro ist hingegen kein Schnäppchen, sondern ein klares Foul. Trotz WM-Aktion ist die Konkurrenz um satte 13 Prozent günstiger. Im Preisvergleich kostet das beste Angebot 1399 Euro.

Auch das Angebot des 32-Zoll-Fernsehers Philips 32PFS5362/12* lohnt sich nicht. Während das Gerät bei Amazon heute für 311,23 Euro den Besitzer wechselt, verlangen die Mitbewerber gerade einmal 278,90 Euro. Wer diesen TV haben möchte, spart beim Kauf per Preisvergleich 10 Prozent.

Der LED-TV Philips 49PFS4132/12* mit 49-Zoll-FullHD-Display kostet heute bei Amazon 391,51 Euro. Der Preisvergleich zeigt, dass es noch günstiger geht. Der beste Preis von 346,23 Euro liegt über 11 Prozent unter dem des vermeintlichen WM-Schnäppchens.

Noch höher fällt die Ersparnis des Preisvergleichs beim Philips 55PUS6262/12* aus. Das 55-Zoll-Gerät mit 4K-Auflösung, Triple Tuner und Ambilight kostet bei Amazon 605,48 Euro. An sich ein guter Preis, für so eine große Kiste. Allerdings verlangt die Konkurrenz mit 533,33 Euro noch einmal fast 12 Prozent weniger.

Das Modell Philips 49PUS6482/12*, ein LED-TV mit 4K-Auflösung, Android und Ambilight, ist heute bei Amazon auf 689,68 Euro reduziert. Wer den Preisvergleich bemüht, spart nochmal fast 10 Prozent. Die Konkurrenz verlangt für das 49-Zoll-Gerät nur 622 Euro.

Auch der Philips 50PUS6262/12* mit Ambilight, 4K-Auflösung und Triple-Tuner ist nur auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Während Amazon 527,48 Euro verlangt, kostet das beste Angebot im Preisvergleich mit 479 Euro 8 Prozent weniger.

Bei den Beamern macht zumindest ein Amazon-Angebot eine gute Figur. Der Full-HD-DLP-Projektor Acer H6518BD* mit 3200 ANSI Lumen und einem Kontrast von 20000:1 geht heute bei Amazon für 587,62 Euro über die virtuelle Ladentheke. Laut Preisvergleich kostet der Beamer sonst mindestens 709 Euro. Der Rabatt dieses WM-Schnäppchens beträgt gute 17 Prozent.

Mehr zum Thema findet ihr in unserem Artikel "Kaufberatung: Full-HD-Beamer für Fußball und Kino".

Der Kaffeevollautomat Melitta Caffeo Barista TS F760-200* mit Milchbehälter und One-Touch-Funktion ist heute auf 809 Euro reduziert. Der günstigste Mitbewerber verlangt mindestens 899 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt ordentliche 10 Prozent.

Der Kaffeevollautomat EA891C Evidence von Krups* verfügt über einen großem 2,3-Liter-Wassertank und OLED-Display. Das Gerät wechselt heute für 549 Euro den Besitzer. Laut Preisvergleich waren gestern mindestens 618,49 Euro fällig. Inzwischen ist die Konkurrenz aber mitgezogen und bietet das Gerät zum identischen Preis an.

Wer statt eines Heißgetränkes lieber eine Abkühlung genießt, der sollte sich die Angebote im Bereich Kühl- und Gefrierschränke ansehen. Einige Modelle unterschiedlicher Hersteller, darunter AEG*, Bauknecht* und Samsung*, sind heute deutlich reduziert.

Wer auf ein Marken-Schnäppchen von Weber hofft, wird heute leider nicht fündig. Diverse andere Gas- und Kohlegrills gibt's aber teils deutlich günstiger. Den besten Deal gibt's bei der großen Grillstation Rösle 25301 Gasgrill* für aktuell 429 Euro, im Schnitt kostet der Gasgrill mit drei Brennern 560 Euro – das entspricht einer Ersparnis von respektablen 23 Prozent. Und: Günstiger gab es das Produkt noch nie.

Vier Gasbrenner plus eine seitliche Kochplatte hat der Char-Broil Performance Series T47G*, den es heute für 519 statt durchschnittlich 600 Euro gibt; der Grill ist heute somit 14 Prozent günstiger. Wer weniger Geld ausgeben möchte, kann sich den El Fuego Gasgrill Dayton 6 Plus 1* für aktuell 169 statt durchschnittlich 200 Euro ansehen, er ist etwa 15 Prozent günstiger.

Wer lieber mit Kohle grillt, kann sich den raucharmen Tischgrill Enders Aurora* für 63 statt 73 Euro ansehen: Er ist heute immerhin 14 Prozent billiger als sonst.

Mutige Griller können sich den Char-Broil The Big Easy* ansehen. Er ist Smoker, Roaster und Grill in einem – und mit 169 Euro heute so günstig zu haben wie noch nie. Durchschnittspreis: 214 Euro, er ist heute 21 Prozent billiger.

Das 15,6-Zoll-Gaming-Notebook Legion Y720 von Lenovo* ist mit i5-Prozessor, 8 GByte Arbeitsspeicher und Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Grafikspeicher ordentlich ausgestattet. Die Version mit 1-TByte-HDD und 256-GByte-SSD kostet heute 1099 Euro. Laut Preisvergleich kostet das Gerät in dieser Ausstattung sonst mindestens 1268,90 Euro. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart 13 Prozent.

Das Lenovo Yoga 720 Convertible* mit 13,3-Zoll-Full-HD-IPS-Display, i7 Prozessor und 8 GByte RAM kostet heute 999 Euro. Die Version mit 256-GByte-SSD und Intel-HD-Grafik-620 wechselt laut Preisvergleich sonst für 1279 Euro den Besitzer. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart ordentliche 21 Prozent.

Insgesamt sind bei Amazon derzeit rund elf verschiedene Gaming-Laptops und PCs von Lenovo* reduziert.

Wer lediglich einen Gaming-Monitor sucht, der sollte sich das 35-Zoll-Monster Acer Predator Curved* ansehen. Der Normalpreis von 959 Euro wird heute um fast 22 Prozent unterboten. Der Amazon-Aktions-Preis von 749 Euro ist sehr verlockend.

3D-Pens sind definitiv nicht nur für Jugendliche geeignet. Wem die Mini-3D-Drucker bisher zu teuer waren, sollte sich das heutige Angebot des Juboury-3D-Stiftes* auf Amazon ansehen. Der Aktionspreis von 17 Euro liegt fast 50 Prozent unter dem Normalpreis von knapp 34 Euro.

Die beliebte Actioncam Gopro Hero 5 Session* ist heute auf 165 Euro reduziert. Wer eine zuverlässige, kleine und wasserdichte Kamera für Outdoor-Aktivitäten sucht, spart immerhin fast 5 Prozent. Wer sich für die kleine Gopro (Testbericht) interessiert, sollte bald zuschlagen. Der Hersteller hat die Produktion der Session-Serie mittlerweile eingestellt.

Ein praktischer Speicher-Stick mit 32 GByte*, USB-, Micro-USB-, Lightning- und USB-C-Anschluss ist heute heute für 22,09 Euro zu bekommen. Wer Platz für zusätzlich Platz für Fotos und Videos braucht und nie genügend Speicher auf dem Smartphone frei hat, sollte zuschlagen. Der Wettbewerb verlangt für das identische Produkt mindestens 25,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt 15 Prozent.

Wer auf Micro-USB- und USB-C-Anschluss verzichten kann und noch mehr Speicher benötigt, sollte sich den RAVPower Flash-Drive* mit 64 GByte für das iPhone ansehen. Auch dieser ist um 15 Prozent reduziert und kostet heute 38,24 Euro statt der normalerweise fälligen 44,99 Euro.

Wer einen Card-Reader für sein aktuelles Android-Smartphone sucht, sollte sich das Modell von KiWiBiRD* ansehen. Das Modell mit USB- und USB-C-Anschluss ist ebenfalls um 15 Prozent günstiger und kostet heute 8,49 Euro statt der normal üblichen 9,99 Euro.

Unter den Amazon-Angeboten sind echte Schnäppchen, allerdings sollte man sich nicht zum Spontankauf hinreißen lassen. Wie unsere Analyse der ersten zwei Tage zeigt, sind einige Angebote bei den Mitbewerbern ähnlich teuer oder gar günstiger. Ein Blick in den Preisvergleich schafft Klarheit und hilft das tatsächlich beste Angebot zu bekommen.

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Elephone U Pro: Flagschiff-China-Smartphone im Test

Mit dem Elephone U Pro versucht sich der Hersteller im Smartphone-Oberklasse-Bereich: ein gekrümmtes Amoled-Display, ein potenter Octa-Core-Prozessor, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher gehören zur Ausstattung. Ob der Preis von knapp 450 Euro gerechtfertigt ist, zeigt unser Test.

Die Inspiration für das Elephone U Pro ist beim ersten Blick klar: Das Gerät ähnelt sehr stark Samsungs Galaxy S9 (Testbericht) oder Galaxy S8 (Testbericht) mit seinen schmalen Rändern und dem gekrümmten Bildschirm. Das U Pro ist top verarbeitet und wirkt edel. Die hochglänzende blaue Rückseite unseres Testgerätes sieht schick aus, ist allerdings anfällig für Fingerabdrücke. Die Abmessungen des 170 g schweren Telefons betragen 154 × 72,5 × 8,7 mm.

Power-Button und Lautstärkewippe sind auf der rechten Seite des Telefons, der Kartenslot oben untergebracht. Unten gibt es einen USB Type-C und den Lautsprecher. Einen Kopfhörereingang besitzt das U Pro nicht, im Lieferumfang befindet sich jedoch ein entsprechender Adapter für USB-C. Auf der Rückseite mittig weit oben sind die Dual-Kamera nebst Blitz und Fingerabdrucksensor verbaut.

Im Inneren des Elephone U Pro werkelt ein Snapdragon-660-Chip. Er hat vier Kerne mit einem Maximaltakt von 1,4 und vier Kerne mit einem Maximaltakt von 2,2 GHz. Es gibt das Smartphone mit 4 GByte und mit 6 GByte RAM sowie mit 64 GByte und 128 GByte großem internen Speicher. Zur Erweiterung gibt es einen MicroSD-Kartenslot. Wir hatten die Ausführung mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher als Testgerät.

Im mobilen Internet unterstützt das Handy, das zwei SIM-Karten aufnehmen kann, LTE mit allen in Deutschland genutzten Frequenzbändern. WLAN gibt es nach 802.11 a, b, g und n im 2,4- und 5-GHz-Frequenzband. Neben GPS und Bluetooth in Version 5 hat das U Pro im Bereich der Konnektivität noch NFC an Bord. Der 3500-mAh-Akku unterstützt die Schnellladetechnologie Qualcom Quick Charge 3 und lässt sich außerdem auch drahtlos nach Qi-Standard aufladen.

Neben dem Ladegerät nebst entsprechendem USB-Kabel gehört neben dem schon erwähnten Audio-Ausgang-Adapter noch eine durchsichtige Gel-Schutzhülle zum Lieferumfang.

Das 5,99 Zoll große Amoled-Display löst 2160 × 1080 Pixel auf und überzeugt mit ausreichend Schärfe und plastischen Farben. Wem diese in der Standard-Einstellung zu poppig sind, der kann die Farbtemperatur in den Systemeinstellungen mit zwei Einstellungsmöglichkeiten (Warm und Kühl) anpassen. Negativ fiel uns die Blickwinkelstabilität auf: Schon ein klein wenig geneigt werden die Farben verfälscht und weiß erscheint leicht grünlich. Geschützt wird das Panel von Gorilla Glass 5. Auf Fingereingaben reagiert der Bildschirm des Elephone U Pro sehr gut. Was die maximale Helligkeit angeht, dürfte das Handy etwas mehr Reserven haben, bei hellem Sonnenlicht sind Inhalte schwer zu erkennen.

Die Hauptkamera des U Pro besteht aus einem Dual-Kamera-Setup mit zwei 13-Megapixel-Linsen für Farb- und Schwarz-Weiß-Aufnahmen und einer f/2.2-Blende. Mit dieser Zusammenstellung wird auch ein Unschärfe-Effekt realisiert. Vorne gibt es eine 8-Megapixel-Selfie-Cam. Auslöser und Fokus reagieren zügig und bei guten Lichtverhältnissen macht das U Pro ansehnliche Bilder. Gemessen am Preis haben wir bezüglich der Bildqualität jedoch mehr erwartet. Zwar sind Fotos in der Regel scharf genug und auch die Farbdarstellung geht in Ordnung, Details sind bei näherer Betrachtung allerdings selbst bei guten Lichtverhältnissen tendenziell etwas verwaschen.

Mit dem potenten Prozessor und dem ordentlichen Arbeitsspeicher legt das U Pro eine sehr gute Performance an den Tag. Das System läuft flüssig und flink. Hänger und Denkpausen konnten wir im Test nicht feststellen. Die Punktzahl von knapp 140.000 Zählern im Antutu-Benchmark unterstreicht die gute Performance. Der Fingerabdrucksensor zeigt sich hingegen als Nervfaktor: Oft benötigt es mehrere Anläufe, bis der Abdruck erkannt wird.

Die Akkulaufzeit des U Pro ist zufriedenstellend, wir kamen im Test auch bei reger Nutzung über den Tag. Das Aufladen per Quick Charge 3 nimmt etwas mehr als anderthalb Stunden an Anspruch. Während die Sprachqualität beim Telefonieren gut ist, klingt der Lautsprecher des Smartphones dünn und blechern.

Als Betriebssystem kommt beim Elephone U Pro Android 8 zum Einsatz. Der Google-Sicherheitspatch war zum Testzeitraum vom 05. Februar 2018. Der Hersteller drückt dem OS optisch seinen eigenen Stempel auf, nimmt aber keine größeren Änderungen am System vor. Bloatware gibt es erfreulicherweise nicht – abgesehen von einer Service-App des Herstellers, über die der Nutzer Feedback senden kann.

Das Elephone U Pro gefällt uns in den Punkten Optik und Haptik, Performance und Display gut. Ein größerer Kritikpunkt ist der nicht zufriedenstellend funktionierende Fingerabdrucksensor und bei der Kameraqualität haben wir mehr erwartet. Bei dem verhältnismäßig hohen Preis finden wird das Preis-Leistungs-Verhältnis dementsprechend nicht besonders gut. Für knapp 450 Euro bekommt man mittlerweile beispielsweise schon ein Samsung Galaxy S8 (Testbericht).

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Logitech G933 Artemis Spectrum im Test

Modernes Design, kabellos und vielseitig einsetzbar – das ist das Gaming-Headset G933 Artemis Spectrum von Logitech. Mit seiner guten Klangqualität und angenehmem Tragekomfort überzeugt das Headset nicht nur beim Gaming, sondern eignet sich durch den 7.1. DTS Surroundsound auch für Filme.

Das G933 ist mattem schwarz oder weiß erhältlich, sein Design sticht aus der Masse der Gaming-Headsets heraus: Die Ohrpolster sind nicht wie bei den meisten Herstellern rund, sondern fast rechteckig. Die kantige Form harmoniert gut mit der eingebauten RGB-Beleuchtung. Die verläuft als vertikale LED-Streifen, unterbrochen durch zum Design passende harte Querlinien an den Rückseiten der Ohrmuscheln. Auch die Logos an den Seiten strahlen in der gewünschten Farbe. Das geht zwar im kabellosen Modus auf den Akku, sieht aber sehr cool aus. Habt ihr noch weitere Geräte von Logitech wie eine Maus oder Tastatur könnt ihr die Beleuchtungseffekte synchronisieren.

Gefertigt ist das G933 komplett aus Kunststoff, an der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Das Headset ist flexibel, sodass es gut auf verschiedene Kopfformen passt. Es liegt angenehm an, drückt nicht. Beim Tragen werden wie bei jedem geschlossenen Headset die Ohren recht heiß, aber davon abgesehen empfand ich das G933 auch nach mehreren Stunden spielen nicht als störend. Allerdings nur, wenn ich konzentriert am Zocken war. Denn das Headset hat einen großen Nachteil: Legt ihr den Kopf in den Nacken, zum Beispiel beim Trinken, rutscht das Headset jedes Mal hinten vom Kopf. Das ist dem Design geschuldet, denn die Ohrmuscheln sind nicht mittig unter dem Bügel platziert, sondern nach hinten versetzt. Sonst fühlt sich das G933 gut an. Die Ohrpolster sind sehr weich, atmungsaktiv und lassen sich abnehmen und waschen.

An der Rückseite des Headsets drängen sich fünf Tasten (Schalter für Ein/Aus, drei programmierbare G-Tasten, Taste für das Stummschalten des Mikrofons) und ein Rädchen für die Lautstärkeeinstellung auf engem Raum. Die Tasten lassen sich durch ihre unterschiedliche Form zwar gut erfühlen, aber daran muss man sich erst gewöhnen, um tatsächlich den gewünschten Knopf zu finden.

Der Akku befindet sich unter der rechten Ohrmuschel und ist austauschbar. Laut Hersteller hält eine Ladung 12 Stunden – allerdings nur bei ausgeschalteter Beleuchtung. Mit Lichteffekten liegt die offizielle Laufzeit bei acht Stunden, in der Praxis kamen wir auf etwas mehr als sieben Stunden.

Im Lieferumfang des Logitech-Headsets ist einiges dabei: USB-Kabel (Type-A auf Micro-USB), Klinkenkabel (3,5 mm) mit Steuerungseinheit und Mikrofon, Adapter von 3,5-mm- auf 2,5-mm-Klinke, Klinke-zu-Cinch-Kabel und ein USB-Adapter für den kabellosen Betrieb. Letzterer befindet sich praktisch verstaut in der linken Ohrmuschel. Das Zubehör hat eine gute Qualität, Klinken- und USB-Kabel sind stoffummantelt und ausreichend lang, der Adapter hält zuverlässig.

So ausgestattet kann das Headset je nach Einsatzgebiet sofort angestöpselt und verwendet werden. Beispielsweise am PC per USB oder kabellos, am Smartphone und an der Spielkonsole per Klinkenkabel. An der Playstation 4 funktioniert auch der Wireless-USB-Adapter. An der Xbox One geht das leider nicht. Hier bleibt nur der Weg per Klinkenkabel in den Controller. Der USB-Adapter ist zudem multifunktional. ihr könnt beispielsweise mit dem beiliegenden Cinch-Kabel vom Fernseher direkt in den Adapter gehen und so das Headset „kabellos“ auch an ein Gerät anschließen, das nicht selbst über einen USB-Eingang verfügt.

Das Klangbild empfanden wir in unserem Test als sehr ausgeglichen. Höhen kommen gut heraus, der Bass ist stark, die Mitten klar. Auch die Stimmen der anderen Mitspieler sind stets deutlich zu verstehen. Durch die Logitech-Software könnt ihr am PC auch noch einige Feinabstimmungen regeln. Nicht nur Spiele, auch Filme und Telefonate klingen über das Headset sehr gut.

Zusätzlich verfügt das Headset über DTS X 7.1, die notwendige Software geht aber nur am PC. An Spielkonsolen und anderen Geräten liefert das G933 Stereo. Die 7.1-Simulation der Lautsprecher im Kopfhörer funktioniert gut, die unterschiedlichen Klänge lassen sich perfekt orten. Doch in diesem Modus waren uns die Höhen in einigen Momenten zu schrill, der Bass zu dröhnend und das gesamte Klangbild etwas blechern. 7.1. macht mit einem richtigen Boxensystem einfach mehr Spaß. Die Kopfhörer sind dazu kein Vergleich, dienen aber durch die gute Surroundaufteilung der Sounds dazu, um Spiele und Filme noch intensiver zu erleben.

Das Mikrofon befindet sich an der linken Ohrmuschel und lässt sich unsichtbar einklappen, wenn ihr es gerade nicht braucht. Es lässt sich 90 Grad ausklappen und herausziehen. Das letzte Stück ist flexibel, sodass ihr das Mikrofon auch näher an den Mund heran biegen könnt. Bei unserem Test haben uns Mitspieler auch in hektischen Situationen sehr gut verstanden. Die Rauschunterdrückung filtert Umgebungsgeräusche nur teilweise heraus. Die Push-To-Talk-Funktion solltet ihr unbedingt aktivieren, um eure Mitspieler nicht zu nerven.

Wollt ihr das G933 kabellos an Eurem PC verwenden, steckt ihr den USB-Dongle an und schaltet das Headset ein. Es verbindet sich ohne Probleme automatisch über einen 2,4-GHz-Funk. An der Playstation 4 müsst ihr gegebenenfalls noch die Einstellungen ändern, sodass der gesamte Spielsound und nicht nur die Chatgespräche über Artemis Spectrum laufen. Die Reichweite liegt bei knapp 15 Meter, im Test hatten wir zu keiner Zeit Verbindungsabbrüche. Interessant ist, dass ihr das Headset kabellos am PC betreiben und gleichzeitig ein Smartphone per Klinkenkabel verbinden könnt, um Anrufe anzunehmen. Für Telefonate wird dann aber nicht das Mikrofon am Headset selbst, sondern das an der Steuereinheit am Klinkenkabel verwendet.

Die Konfiguration läuft über die Logitech Gaming Software. Das Programm erkennt verbundene Geräte sowie installierte Spiele automatisch und lädt Standardprofile. Theoretisch ist es nicht notwendig, Einstellungen anzupassen. Schon mit dem Standardprogramm könnt ihr loszocken. Doch die Software ist übersichtlich gestaltet, wir fanden uns leicht zurecht.

Die Software zeigt ein großes Foto des Headsets, jede „G-Taste“ lässt sich anklicken und einer Funktion zuweisen. Über ein simples Befehlsmenü könnt ihr die drei programmierbaren Tasten mit zahlreichen Funktionen belegen. Über den Reiter in der unteren Leiste lassen sich weitere Einstellungen wie Beleuchtungseffekte, Equalizer und Surround-Effekte anpassen. Außerdem findet ihr dort eine Anzeige zum Akkuladestand.

Wenn ihr ein Gaming-Headset sucht, dass sehr flexibel ist und nahezu an jedem Gerät funktioniert, solltet ihr das Logitech G933 Artemis Spectrum ausprobieren. Als Einschränkung müsst ihr nur im Kopf behalten, dass es nur am PC 7.1-Sound wiedergibt. Doch die allgemeine Klangqualität, Akkulaufzeit und Tragekomfort haben uns beim Test überzeugt und rechtfertigen den Preis.

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Vergleichstest: Smartwatches von 200 bis 2000 Euro

Die Preisunterschiede bei Smartwatches sind extrem hoch. Wir zeigen, wieviel Geld man wirklich für ein gutes Modell ausgeben sollte.

Die Watch 2 von Huawei (Testbericht) ist die günstigste Smartwatch im Vergleichstest. Obwohl das Display kleiner ist als beim Vorgängermodell, punktet die Uhr mit schneller Hardware, üppiger Ausstattung und einer vernünftigen Akkulaufzeit von zwei bis zweieinhalb Tagen.

Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen zählen GPS- und Glonass-Empfänger, Kompass, Herzfrequenz-Sensor und Barometer. Somit eignet sich die Uhr als Fitness-Tracker. Auch die NFC-Schnittstelle und der verbaute Lautsprecher gehören nicht zur Standardausstattung. Als Betriebssystem kommt Google Wear OS zum Einsatz. Die Bedienung ist problemlos und intuitiv. Der Google-Sprachassistent funktioniert gut und zuverlässig.

Weniger gut gefallen hat uns die mittelmäßige Verarbeitung und das Gehäuse sowie das Armband aus einfachem Kunststoff. Der GPS-Empfang ist außerdem ungenau. Das Aufladen über die Ladekontakte ist nicht mehr zeitgemäß.

Da der Preis mittlerweile deutlich unter 300 Euro gefallen ist, stimmt jetzt zumindest das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Watch 2 eignet sich sowohl für Technik-Begeisterte, als auch für Sportler, die ihr Training überwachen wollen.

Die Fossil Q Explorist (Testbericht) richtet sich aufgrund des gelungenen Designs und der technischen Ausstattung vor allem an modebewusste Träger. Die Verarbeitung von Edelstahlgehäuse und Armband mit Schnellwechsel-Funktion ist hochwertig. Neben dem standardmäßig in den meisten Uhren verbauten Mikrofon ist ein kleiner Lautsprecher integriert. Die Fossil-Uhr eignet sich so als Freisprechanlage, genau wie die Watch 2 von Huawei. Das Aufladen der Uhr per Induktion gefällt uns gut. Die intuitive Bedienung und das scharfe und helle Display fallen positiv auf.

Weniger schön ist die kurze Akkulaufzeit. Spätestens nach einem Tag ist der Akku, selbst bei moderater Nutzung, leer. NFC, GPS, Herzschlagsensor und Kompass sind nicht verbaut, weshalb sich die Uhr nicht für Sport und Trainingsüberwachung eignet.

Der Preis von knapp 220 Euro ist aufgrund der guten Verarbeitung trotz fehlendem GPS, Herzschlagsensor, NFC und Kompass gerechtfertigt. Die Q Explorist sieht klasse aus und eignet sich so auch für Liebhaber schöner und klassischer Analoguhren.

Die einzige Uhr mit Samsungs Betriebssystem Tizen punktet neben der einfachen Bedienung vor allem mit der üppigen technischen Ausstattung und gelungenem Design. Neben GPS- und Glonass-Empfänger sind auch Barometer, Herzfrequenz-Sensor und NFC an Bord. Musikdateien spielt die Gear Sport (Testbericht) auch unabhängig vom Smartphone ab.

Die Verarbeitung ist gut und die Bedienung der Tizen-Uhr ist einfacher und intuitiver als bei Systemen mit Wear OS. Zur Bedienung dienen zwei Tasten, das helle Touch-Display und die drehbare Lünette. Zum Laden kommt die Gear Sport auf eine magnetische, drahtlose Ladestation. Der Akku hält, je nach Intensität der Nutzung, zwischen drei und sechs Tagen lang durch.

Einzig der unübersichtliche Tizen-App-Shop und die Auswahl der App-Titel gegenüber Wear OS gefallen uns nicht so gut.

Für einen Preis von unter 250 Euro bietet die Gear Sport alles was man sich von einer vernünftigen Smartwatch erwartet. Das moderne Design und Tizen sind allerdings nicht jedermanns Sache.

Wer seine Uhr gleichzeitig als Fitness-Tracker nutzen möchte, sollte zur Gear Sport von Samsung greifen. Wer eine Uhr mit Wear OS vorzieht, muss sich mit der einfachen Verarbeitung der Wear 2 von Huawei zufrieden geben.

Wer das klassische Design einer Analoguhr sucht, muss auf GPS und vor allem einen Herzfrequenz-Sensor verzichten und zur Q Explorist greifen. Das größte Manko von Fossils Schmuckstück ist dessen geringe Akkulaufzeit.

Die Skagen Falster (Testbericht) überzeugt vor allem durch das moderne Äußere, die gute Verarbeitung und den hohen Tragekomfort. Die Bedienung und Ausstattung der Uhr sind nahezu identisch zur Q Explorist von Fossil. Das Aufladen der nach IP67 wasserdichten Uhr geschieht per Induktion. Das Wechseln des Armbandes klappt dank Schnellwechsel-Verschluss unkompliziert.

Die Batterielaufzeit der Falster ist mit gut einem Tag knapp bemessen. Für Sportler eignet sich die Uhr vor allem wegen der fehlenden Ausstattung weniger. Weder GPS noch Herzfrequenz-Sensor sind vorhanden.

Wer in erster Linie eine schicke Smartwatch mit schnörkellosem Design sucht, macht mit der Skagen nichts verkehrt.

Die Tommy Hilfiger Smartwatch mit der Bezeichnung TH24/7 you (Testbericht) ist vor allem für Fans der Modemarke geeignet. Das Design ist auffällig und maskulin. Die Bedienung der verhältnismäßig schweren Uhr klappt dank Wear OS problemlos.

Die Ausstattung ist, wie bei Skagen und Fossil, nichts für Sportler. Weder Herzschlag-Sensor noch GPS oder Kompass sind vorhanden. Das Metallarmband ist nicht besonders hochwertig und die Batterielaufzeit mit nur einem Tag kurz. Statt der Aufladung per Induktion setzt der Hersteller auf offenliegende Ladekontakte. Wenn sich nach mehrmonatiger Benutzung Staub absetzt und Korrosion bildet, kann es zu Ladeproblemen kommen.

Wer seiner Marke treu bleiben will, muss mit der TH24/7 you einige Abstriche in Sachen Ausstattung hinnehmen. Wer die Uhr trotzdem kauft, sollte sich für eine Variante mit Lederarmband entscheiden.

Die Connected von Hugo Boss (Testbericht) überzeugt mit gelungenem Design und hochwertiger Verarbeitung. Der Look erinnert, wie beim Modell von Tommy-Hilfiger, an eine klassische Analoguhr. Neben dem edlen Lederarmband mit Schnellwechsel-Verschluss, gehört auch ein einfaches Silikon-Armband zum Lieferumfang.

Die technische Ausstattung ist wie bei Fossil einfach gehalten. Zur Leistungsmessung steht lediglich ein Schrittzähler zur Verfügung. Herzschlag-Sensor, GPS oder Kompass sind nicht vorhanden. Statt moderner Ladetechnik per Induktion setzt Hugo Boss ebenfalls auf offenliegende Ladekontakte. Die Batterielaufzeit ist mit eineinhalb Tagen immerhin etwas besser als bei Fossil oder Tommy Hilfiger.

Wer seine Smartwatch nicht als Sport-Begleitung, sondern als modisches Accessories sieht, bekommt mit der Connected ein edles Schmuckstück mit smartem Innenleben. Der Preis ist für ein Hugo-Boss-Produkt angemessen.

Die Watch 2 P9820 von Porsche Design (Testbericht) ist bis auf wenige Details identisch zur günstigen Variante von Huawei. Lediglich das besser verarbeitete Gehäuse, das hochwertige Armband und der wohlklingende Name machen den Unterschied. Zudem verfügt die Porsche-Design-Uhr über eine gut funktionierende Schnelllade-Funktion. Die gute Ausstattung mit GPS, Herzschlag-Sensor und Kompass hebt sich deutlich von den anderen Mode-Smartwatches ab.

Negativ fallen die offenliegenden Ladekontakte und das ungenaue GPS auf. Auch das verhältnismäßig klobige Gehäuse kann im Test nicht punkten.

Wer unbedingt den Zusatz Porsche Design braucht, zahlt dafür einen satten Aufpreis gegenüber dem Standardmodell von Huawei. Ansonsten ist die Smartwatch zuverlässig und sehr gut ausgestattet.

Die höherpreisigen Smartwatches punkten vor allem mit gutem Design und wohlklingenden Namen. Bis auf die Watch 2 im Porsche Design ist die Ausstattung allerdings auf das Nötigste reduziert. Wer sich für eine Uhr in dieser Preisklasse entscheidet, zahlt also vor allem für das Gefühl, ein Markenprodukt am Handgelenk zu tragen. Wer die Smartwatch in dieser Preisklasse auch als Fitness-Tracker nutzen will, sollte sich für die Porsche Design P9820 entscheiden.

Die Smartwatch der Luxusmarke Montblanc (Testbericht) setzt auf das Wear-OS-Betriebssystem. Verarbeitung und Haptik sind erstklassig. Bei der Summit kommen hochwertige Komponenten aus Titan und Saphirglas zum Einsatz. Neben integriertem Mikrofon und Kompass gehört ein Herzschlagsensor zur Ausstattung.

Auf NFC und GPS muss man bei dem Luxusmodell allerdings verzichten. Auch die offenliegenden Ladekontakte und die Laufzeit von gerade einmal einem Tag sind für den Preis nicht angemessen.

Wer sich für die Montblanc entscheidet, kann das letztendlich nur mit der guten Verarbeitung und den exklusiven Materialien begründen. Außer dem gelungenen Design und dem wohlklingenden Markennamen bietet die Montblanc Summit technisch gesehen keine Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

Die Smartwatch von Tag Heuer (Testbericht) ist ein erstklassig verarbeitetes Schmuckstück mit smartem Innenleben. Die Uhr ist in verschieden Varianten aus Aluminium, Titan oder Keramik erhältlich. Wer Preise bis über 6000 Euro nicht scheut, kann sich auch für 18-karätiges Gold und Diamantbesatz entscheiden. Statt auf Gorilla-Glass setzt Tag Heuer auf edles und hochwertiges Saphirglas. Die Ausstattung umfasst GPS-Sensor, NFC, Schrittzähler und ein integriertes Mikrofon. Die Bedienung ist, wie bei den anderen Wear-OS-Uhren, komfortabel und unkompliziert.

Aber auch bei der hochwertigen Connected Modular 45 gibt es einige Kritikpunkte. Die Akkulaufzeit von knapp einem Tag ist gerade einmal ausreichend. Die Ladetechnik mit offenliegenden Ladekontakten ist für den hohen Preis unangemessen.

Wer sich für die Uhr jenseits der 1000-Euro-Marke entscheidet, bekommt mit der Connected Modular 45 eine hochwertige Smartwatch mit guter Ausstattung. Der Mehrpreis gegenüber anderen Modellen rechtfertigt sich in erster Linie durch die Verwendung teurer und exklusiver Materialien.

Die beiden Luxusuhren unterscheiden sich neben dem Preis und dem Design vor allem durch ihre technische Ausstattung. Während Montblanc einen Herzschlagsensor verbaut, setzt Tag Heuer auf GPS und NFC. Voll ausgestattet ist keines der beiden Modelle. Ob Summit oder Connected Modular 45 ist letztlich eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels.

Gute Smartwatches sind nicht automatisch teuer. Geht es in erster Linie um Funktion und Ausstattung, dann empfehlen wir den Kauf der Samsung Gear Sport. Wer sich lieber mit Wear OS statt mit Tizen arbeiten will, sollte sich die ebenfalls günstige Huawei Watch 2 ansehen. Wer kürzere Akkulaufzeiten in Kauf nimmt und auf GPS und Herzschlagsensor verzichtet, bekommt mit der Fossil Q Explorist, für unter 250 Euro, ein wirklich schickes Modell im Analoguhren-Design.

Wenn Markenname, Design und Materialwahl wichtiger sind als die verbaute Technik, spielen vor allem Markentreue und das Budget eine Rolle. Ob Skagen, Tommy Hilfiger oder Hugo Boss: Von der Ausstattung her hat kein Modell deutliche Vorzüge gegenüber den anderen Uhren. Lediglich die P9820 von Porsche Design stellt eine Ausnahme dar. Allerdings zahlt man auch hier ordentlich für den imageträchtigen Namen. Rein technisch unterscheidet sich die Uhr nicht vom weit günstigeren Pendant von Huawei.

Selbst bei den Luxus-Smartwatches von Montblanc und Tag Heuer begründet sich der satte Preis lediglich durch exklusives Material und die Marke.

Wer stattdessen eine Hybrid-Smartwatch sucht, die mit deutlicher längeren Akkulaufzeiten punkten können, findet unsere Tests in der Kaufberatung "Hybrid-Smartwatches – welche kaufen?".

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Intenso Memory Center 8TB im Test: Backups für PC und NAS

Intenso liefert mit dem Memory Center 8T eine simple externe Festplatte zum Sichern von Dateien für PC und NAS. Wir testen die Leistung der Backup-Platte.

Bei Intenso gibt es keinen Schnickschnack: Im Paket stecken die externe Festplatte, das Netzteil und ein USB-3.0-Kabel mit einem Stecker vom Typ B. Eine Backup-Software gibt es nicht. Mac-Nutzer können für eine kostenlose Lösung zu Apples Time Machine greifen, auf Windows 10 gibt es das Pendant „Dateiversionsverlauf“ in den Sicherungseinstellungen. Wer eine kommerzielle Lösung sucht, die der c’t haben im Artikel „Sicherheitsnetze“ mehrere Lösungen getestet.

Um die Leistung der externen Festplatte zu messen, nutzen wir den Benchmark h2benchw. Dieser lässt die externe Festplatte durch eine ganze Reihe an Test laufen und fühlt ihr auf den Zahn.

Die Werte sind für eine Backup-Platte, die nur per USB angeschlossen ist, solide. Applikationen sollte man aber darauf nicht installieren.

Die Detailergebnisse zum Intenso Memory Center 8TB:

Das Memory Center 8TB von Intenso ist eine solide Backup-Lösung. Die Messergebnisse sind in Ordnung für die gesetzte Aufgabe. Die Festplatte ist im Betrieb angenehm leise, stört also auch nicht auf dem Schreibtisch. Die Klavierlackoptik sieht gut aus, zeigt aber jeden Fingerabdruck. Gut gefällt uns der Einsatz des USB-3.0-B-Anschluss, wir finden ihn deutlich stabiler als den die kleinere Variante. Auch der echte Netzschalter ist gut, das spart Strom, wenn die Platte nicht genutzt wird.

Wer eine externe Festplatte ohne viel Tamtam sucht, der ist mit der Intenso Memory Center gut beraten. Kleiner Tipp am Rande: die verbaute Festplatte ist eine Seagate Archive HDD, diese kostet alleine derzeit mehr als das komplette Memory Center.

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