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YouTube setzt voll auf Live-Streaming #Apps

YouTube Streaming App Smartphone

Die Video-Plattform Youtube will mehr Livestreams verbreiten. Schon bald könnten es Hunderttausende YouTube-Autoren sein, die Live-Videos direkt von ihrem Smartphone aus produzieren.

YouTube will stärker bei Livestreams mitmischen. Zunächst bekommen Betreiber von YouTube-Kanälen mit mehr als 10 000 Abonnenten die Möglichkeit zu Live-Übertragungen von ihrem Smartphone aus, wie die Google-Videoplattform ankündigte.

Youtube Live Streaming App

Die Funktion wird direkt in die YouTube-App integriert. Der zuständige YouTube-Manager Kurt Wilms betonte, dass die Plattform schon seit 2011 Live-Videos übertragen habe. Zuletzt sorgten vor allem der Twitter-Dienst Periscope und Facebook mit Livestreams vom Smartphone für Aufmerksamkeit.

Die neue Funktion wurde bereits rund einem halben Jahr mit einigen hundert YouTube-Autoren getestet, «jetzt werden es hunderttausende sein», sagte Wilms. Die Livestreams sollen in die allgemeine YouTube-Plattform integriert werden und auch in einem separaten Bereich sichtbar sein.

Regulär eingeführt wird die bereits angekündigte Funktion «Super Chat» – die Möglichkeit für Nutzer, sich für Geld einen oberen Platz in den Kommentaren zu einem Video für bis zu fünf Stunden zu sichern.

Links: Blogeintrag von YouTube

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Gadget der Woche: ZUS Smart Car Finder & KFZ-Ladegerät

Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches KFZ-Ladegerät aussieht, hat noch einiges mehr zu bieten. Genaugenommen hilft der ZUS Smart Car Finder in erster Linie dabei, sein Auto wiederzufinden, die Batterie des KFZ zu überwachen oder aber bei Bedarf den eigenen Standort mitzuteilen. Alles über das Gadget, das Ihr diese Woche bei uns gewinnen könnt, erfahrt Ihr im Video.

Einen ZUS Smart Car Finder könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 20.02.2017 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
für 43,95 Euro bei Amazon.

Den Duo-Link Flashdrive
von vergangener Wochehat übrigens TechStage-Nutzer pol gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir. Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise Heise Medien verlost einen ZUS Smart Car Finder. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 20. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Gadget der Woche: Duo-Link – Flashdrive für PC & iOS-Geräte

Der Duo-Link 3.0 ist nicht nur was für Besitzer von iOS-Geräten, die Probleme mit wenig Speicherplatz haben. Das Gadget eignet sich mit entsprechender App auch für Backups, zum streamen von Medien und zum Datenaustausch zwischen iPhone, Mac und PC. Mehr zu unserem aktuellen Gadget der Woche erfahrt Ihr im Video.

Einen Duo-Link 3.0 mit einer Kapazität von 32 GByte könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 13. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
zu Preisen ab 55 Euro auf Amazon.

Den Outdoor Charger vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer losgehts gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir. Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise Heise Medien verlost einen Duo-Link 3.0 mit einer Kapazität von 32 GByte. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 13. Februar 2017 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Test: Lenovo B – ein echtes Basic-Smartphone

Das
Lenovo Bist ein Einsteiger-Smartphone mit einer absolut minimalistischen Ausstattung. Es ist hauptsächlich zum Telefonieren gemacht. Aber kann man ein Android-Smartphone, das schon ab 90 Euro zu haben ist, auch zum Surfen und Spielen nutzen? Wir haben es getestet.

Das Lenovo B wurde zur IFA 2016 in Berlin
vorgestellt. Es ist eines von vier neuen Smartphones, die der Hersteller parallel zur der hochwertigen Produktlinie Moto anbietet. Die unverbindliche Preisempfehlung ist 99 Euro – für den Preis ist es beispielsweise bei
Media Marktzu haben. Im Preisvergleich kostet das Lenovo B bei günstigen Quellen schon ab
90 Euro. Darf man für das Geld viel erwarten? Lasst uns schauen.

Im Lieferumfang sind drei Teile vorhanden: das B, ein USB-Kabel mit microUSB-Anschluss sowie ein Netzgerät mit einer Ausgangsstromstärke von 1 Ampere. Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Klinke lassen sich zwar am Lenovo B anschließen, werden jedoch nicht mitgegeben.

Das Betriebssystem ist das schon etwas betagte Android OS 6.0 Marshmallow. Anders als bei den Brüdern
Lenovo P2,
K6und
C2– wobei letzteres auch nur etwa 10 Euro mehr kostet – soll das B nicht auf das aktuelle Android 7 (alias Nougat) aktualisiert werden. Trotzdem fliegen hin und wieder einige Sicherheits- und Optimierungs-Updates auf das Telefon rein, die das System sicherer machen sollen.

Die Oberfläche auf dem B ist übersichtlich gehalten, obgleich einige Müll-Applikationen vorinstalliert und sinnigerweise im Ordner „Großartige Apps“ platziert sind. Glücklicherweise lassen sie sich entfernen, dann gewinnt man wieder etwas Speicherplatz von den acht GByte zurück. Ab Werk stehen dem Nutzer 3,7 GByte zur Verfügung, der Rest geht für das Betriebssystem drauf. Zur Erweiterung lässt sich eine microSD-Speicherkarte einsetzen, sie ist jedoch auf 32 GByte begrenzt.

In dem 9,9 Millimeter dünnen und 144 Gramm schweren Lenovo B arbeitet der Quad-Core-Prozessor MTK 6735 von MediaTek. Dem steht ein Arbeitsspeicher von einem GByte zur Seite. Die Geschwindigkeit des Smartphones ist durchschnittlich bis mäßig. Ruckler gibt es im Normalfall keine, unter Volllast stößt das Gerät jedoch oft an seine Grenzen. Das Schnellste ist es nicht, aber für Gelegenheitsnutzer, die erreichbar sein wollen, WhatsApp benutzen und zwischendurch im Internet Nachrichten lesen oder nach dem Wetter schauen, ist es ausreichend. In das Internet geht das Lenovo B LTE und WLAN nach dem 802.11n-Standard, zusätzlich gibt es Bluetooth 4.0. Auf Wunsch kann der Nutzer zwei Datenkanäle bündeln und so das Herunterladen von Dateien beschleunigen. Für diesen Zweck, der den Namen Turbo-Download trägt, werden das mobile und lokale Internet kombiniert, dabei fallen also Kosten an – beziehungsweise das Inklusiv-Volumen des Internet-Tarifs. Insgesamt haben die Verbindungen in Sachen Klang, Empfang und Qualität einwandfrei funktioniert.

Das Lenovo B gibt es in einer Single- und in einer Dual-SIM-Variante. Wir hatten die Dual-SIM-Variante im Test.

Der Akku des Lenovo B hat eine Nennladung von 2000 mAh. Durch das Abnehmen der Kunststoffrückseite des Telefons kann der Energiespeicher vom Nutzer selbst ausgetauscht werden. Das Vollaufladen dauert um die zwei Stunden. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite gibt es eine Kamera mit zwei beziehungsweise fünf Megapixel. Beiden fehlt ein Autofokus. Die Bildqualität unterstreicht noch einmal die Preisklasse dieses Smartphones. In nahezu allen Fällen wird das Umgebungslicht falsch interpretiert. Die Folge ist ein umstimmiger Weißabgleich; bei Kunstlicht wirken Menschengesichter leicht bläulich. Für den einen oder anderen Schnappschuss reicht’s, aber wer Anspruch an Fotos setzt, muss leider mehr investieren.

Das Display des Lenovo B ist 4,5 Zoll in der Diagonale groß und macht das Telefon kompakt. Eine Bedienung mit einer Hand ist problemlos möglich – ein echter Segen für manche, anderen wiederum ist das zu klein. Mit einer Auflösung von FWVGA, also 854 × 480 Pixeln, ist die Darstellung nicht nur museal, sondern auch grobpixelig. Aber das ist dummerweise nicht alles, was es zu kritisieren gibt: die Farben des Bildschirms fallen besonders auf. Beziehungsweise gar nicht, denn die Sättigung ist gering, sodass die Anzeige einer grauen Tafel gleicht. Hinzu kommt, dass das Panel nicht optisch laminiert ist. Der Luftraum zwischen dem Schutzglas raubt nicht nur Helligkeit, sondern verursacht Reflexionen – damit lässt sich die Anzeige bei Lichteinfall schlechter ablesen.

Erhältlich in den zwei Farben Schwarz und Weiß, ist das Lenovo B ein einfaches Budget-Smartphone zum kleinen Preis. Ausreichend für Telefonieren, WhatsApp nutzen, Surfen und hin und wieder Mal ein Bild machen. Gut gefallen hat uns der schnelle Zugang zum Internet. Der Akku schafft es auf einen Tag.

Für wen ist es also gemacht? Ein erstes Handy für heranwachsende Kinder oder ein Zweittelefon für’s Wochenende. Viel erwarten darf man nicht, auch keine Software-Updates – die Funktion ist mehr Schein, als Sein. Unsere Empfehlung: Für gut 10 Euro mehr gibt es das deutlich bessere
C2 von Lenovo.

Lenovo B Schwarz(heise Preisvergleich)

Lenovo B Weiß(heise Preisvergleich)

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VR: Oculus Rift, Playstation VR oder HTC Vive – was ist besser?

Bei HTC sind die beiden Controller schon im Lieferumfang enthalten. Sie stellen im Spiel die Hände dar und erlauben das Manipulieren virtueller Gegenstände. Foto:HTC

«Virtual Reality ist ein Trend, der hier ist, um zu bleiben», glaubt Timm Lutter vom Branchenverband Bitkom. Für viele Nutzer sei der Einstieg ein günstiges Gestell, in das ein Smartphone gesteckt wird. Besonders Panoramafotos oder 360-Grad-Videos lassen sich damit gut ansehen. Doch es gibt auch drei große Anbieter für High-End-VR: Oculus Rift, HTC Vive und Sony Playstation VR (PS VR).

«Im High-End-Bereich sind die Brillen mit einem eigenen Bildschirm ausgestattet und werden mit einem Computer oder einer Spielkonsole verbunden», sagt Lutter. Das macht sie leistungsstärker und die Darstellung eindrucksvoller. Hier ein Vergleich der aktuellen Systeme:

Bildschirm: In einer VR-Brille sitzt der Bildschirm oder die Bildschirme direkt vor der Nase. Wer schon einmal direkt vor einem Fernseher saß, kennt das Problem. Martin Gobbin von der Stiftung Warentest nennt es «Fliegengitter»: «Da sieht man die einzelnen Pixel oder Pixelreihen, und das stört ziemlich.»

Wichtig für ein eindrucksvolles VR-Erlebnis ist also die Auflösung. Hier haben Oculus Rift und HTC Vive die Nase vor der Playstation VR: Beide PC-Geräte haben eine Auflösung von 2160 x 1200 Pixeln. PS VR dagegen löst nur mit Full HD und 1920 x 1080 Pixeln auf. Auch beim Blickfeld sind Rift und Vive mit einem Winkel von 110 Grad etwas besser als die PS VR mit 100 Grad.

Bewegung: «Das Spannende an der VR-Technik ist, dass man interaktiv eingreifen kann, dass man sich wirklich präsent fühlt und nicht nur zusieht und dabei ist», sagt Gobbin. Je mehr man sich also in der Virtuellen Realität bewegen kann, desto besser. Die meiste Bewegungsfreiheit bietet die HTC Vive: Sie kommt mit zwei kleinen Würfeln, die mit ihren Sensoren den Raum um den Nutzer abtasten. In diesem Raum können sich die Spieler frei bewegen. Kommen die Nutzer an die Grenzen des Raumes, werden leuchtende Linien eingeblendet. So läuft niemand gegen Couchtisch oder Regal.

Rift und PS VR sind eher zur Nutzung im Sitzen gedacht. Auch sie ermitteln allerdings über Sensoren und Kameras, wo sich der Nutzer gerade befindet.

Controller: Ein großer Unterschied zwischen den VR-Gestellen für Smartphones und den High-End-Geräten sind die speziell entwickelten Controller. «Sie haben den Vorteil, dass man mit den Händen in der Virtuellen Realität interagieren kann», sagt Lutter. So könne man etwa ein Bild malen, Gegenstände aufnehmen oder zusammenbauen. Zwar kann man alle Geräte auch mit einem normalen Konsolencontroller steuern – echter fühlt es sich aber mit den Eingabegeräten an.

Während bei der Vive diese Controller für die Handsteuerung direkt mitgeliefert werden, müssen sie bei Rift und PS VR gekauft werden. Sony nutzt die aus Tanzspielen bekannten, leuchtenden Move-Controller. Die kompaktesten und mit rund 200 Euro teuersten Controller gibt es bei der Rift.

Software: Die beste Hardware bringt nichts ohne eine gute Software. Die High-End-VR-Geräte sind dabei vor allem aufs Spielen ausgelegt. Für jede Brille gibt es in den verschiedenen Software-Stores einige Dutzend Angebote. «Flugsimulationen und die Sicht aus dem Cockpit sind bei Spielern sehr beliebt», sagt Lutter.

Preis: Der Einstieg in die High-End-VR-Geräte ist nicht gerade günstig. Das Komplett-Paket der HTC Vive inklusive Controllern und Raumsensoren liegt bei 899 Euro. Das Headset der Oculus Rift inklusive einem Xbox-Controller kostet 699 Euro plus rund 200 Euro für die Touch-Controller und jeweils 89 Euro für bis zu drei Sensoren, um sich wie bei der Vive auch im Raum bewegen zu können. Dazu kommt bei Vive und Rift die nötige PC-Hardware: «Man braucht einen sehr teuren Spiele-PC mit einer Top-Grafikkarte», sagt Warentest-Experte Gobbin.

Die günstigste High-End-VR-Lösung ist Playstation VR. Das Headset liegt bei 400 Euro, hinzu kommen die Playstation 4 Kamera für 60 Euro und die Move-Controller im Doppelpack für 80 Euro. PS VR läuft mit beiden Varianten der Playstation 4 – Sony verspricht auf der leistungsstärkeren PS 4 Pro für rund 400 Euro ein besseres VR-Erlebnis als auf der PS 4 Slim für etwa 300 Euro.

Allerdings dürften die Kosten künftig nachlassen. «Wie bei allen neuen Technologien kann man davon ausgehen, dass die Preise noch in Konkurrenz treten und sinken werden», sagt Lutter. Die nötigen Grafikkarten sind mit neuen Generationen etwa schon deutlich günstiger geworden als bei Erscheinen der VR-Headsets. Immer wieder gibt es auch günstige Angebote von Elektronikhändlern.

Eine Alternative zum Selbstkaufen: Arcade-Shops, die derzeit laut Timm Lutter in einigen Städten eine kleine Renaissance erleben. «Da die High-End-Geräte noch vergleichsweise teuer sind für viele Endkunden, gibt es die Möglichkeit, dass man sich eine halbe Stunde oder Stunde VR bucht», sagt Lutter. Etwa das Computerspielemuseum in Berlin hat kürzlich einen eigenen VR-Bereich eröffnet, den Besucher extra buchen können. Auch ganze Virtual-Reality-Parks entstehen, wie der VR-Funpark in Nürnberg.

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