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Hands-on | Microsofts Surface Pro im Test

Das soll also die Zukunft von Laptops sein: ein Tablet, dazu eine Anstecktastatur, eventuell noch eine Maus oder ein Stift. «Vielseitiger Laptop» nennt Microsoft sein neues Surface Pro.

Beim Surface Pro handelt es sich um ein sogenanntes Convertible, das mit Tastatur inklusive Trackpad erst zum Laptop wird. Äußerlich hat sich beim fünften Surface Pro im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Auf der Vorderseite ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln.

Anschlüsse gibt es je einmal für USB 3.0, Micro-SD-Karte und Mini-DisplayPort, hinzu kommt eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Für Strom- und Tastaturanschluss setzt Microsoft auf eigene Schnittstellen. USB-C sucht man nach wie vor vergeblich.

Im Inneren des Tablets ist allerdings viel passiert – vor allem bei der Akkulaufzeit. Kam das Surface Pro 4 gerade mal vier bis fünf Stunden mit einer Ladung aus, schafft das aktuelle Modell unt Read More »

Business Notebook: Toshiba Tecra X40-D mit IR-Kamera

Der japanische Tech-Konzern Toshiba hat mit der zunächst aus zwei Modellvarianten bestehenden Reihe Tecra X40-D neue Business-Notebooks vorgestellt.

Ab sofort ist die neue 14 Zoll (35,6 cm) Business-Notebook-Reihe Toshiba Tecra X40-D in Deutschland verfügbar. Mit zunächst zwei Modellvarianten Tecra X40-D-10R und Tecra X40-D-10J bietet die Toshiba Europe GmbH speziell anspruchsvollen Geschäftsanwendern, die einen größeren Teil ihrer Arbeitszeit unterwegs verbringen, die perfekten Geräte.

Beide Notebooks verfügen unter anderem über eine IR-Kamera zur sicheren Authentifizierung über die Gesichtserkennung. Die Preise (UVP inkl. MwSt.) betragen in Deutschland 1.669 Euro (Tecra X40-D-10J) bzw. 2.019 Euro (Tecra X40-D-10R).

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KI: Erfundene Gesichter im Bann des Mauszeigers

Man nehme ein neuronales Netz, das Gesichter erfindet, und verleihe diesen mittels Künstlicher Intelligenz (KI) Lebendigkeit: Genau das hat der Google-Entwickler Mike Tyka getan.

Die spannenden, aber teils auch etwas gruseligen Ergebnisse seiner Arbeit sind online zu sehen. Mit der linken Maustaste kann sich der Betrachter durch die Fantasie-Porträts klicken, während Augen und Köpfe stets den Mauszeiger verfolgen, wenn dieser bewegt wird.

Das funktioniert mit Hilfe des KI-Verfahrens DeepWarp, was Tyka auf einer anderen Seite auch anhand von Porträtfotos echter Menschen und Gemälden demonstriert. Auf einer Seite des Entwicklers Yaroslav Ganinkönnen Nutzer auch selbst mit DeepWarp experimentieren und Porträts von Menschen hochladen, die sie vielleic Read More »

Smartphone-Vergleich: Galaxy S8 gegen HTC U11 und LG G6

In den vergangenen Wochen haben wir die wichtigsten Smartphones der aktuellen Flaggschiff-Generation ausführlich getestet. Jedes der Telefone hat seine Vor- und Nachteile; in vielerlei Hinsicht unterscheiden sie sich auch gar nicht. In diesem Vergleich von TechStage lassen wir die drei wohl wichtigsten Smartphones des Jahres gegeneinander antreten.

Sicherlich: Produkte wie das
Sony Xperia XZ Premium (Testbericht)oder das
P10 Plus von Huawei (Testbericht)haben auch ihre Daseinsberechtigung. Der Kompaktheit halber konzentrieren wir uns zunächst nur auf das
HTC U11, das
Galaxy S8 von Samsungsowie das
LG G6. Falls Ihr also demnächst vor einer Entscheidung steht: Hier ein Ratgeber.

Der Lieferumfang bei Smartphones ist nur den ersten Blick identisch. Schnellladegerät, Kabel mit USB Type C sowie etwas zum Lesen bieten alle. Unterschiede gibt es dann doch: Während LG und HTC auf QuickCharge 3.0 setzen, hängt Samsung immer noch bei der älteren Ladetechnologie, Version 2.0. Einen großen Unterschied bei den Ladezeiten gibt es dadurch nicht, auch wenn die neuere Methode effizienter ist.

Weiter geht es mit einem wichtigen Punkt: die Kopfhörer. Bei LG hängt es vom Land ab, was dabei ist. Kunden in Deutschland bekommen ein Headset mitgeliefert, in den USA ist es nicht so. Teilweise verzichten aber auch bei uns die Netzanbieter auf das Mitgeben des Kopfhörers. Unabhängig davon können sie mit den Premium-Modellen von Samsung und HTC nicht mithalten. Das Galaxy S8 spielt seine Musik über hochwertige AKG-Köpfhörer ab; der Sound ist klasse. Noch eine Nummer besser ist es bei dem HTC U11: Der Hersteller setzt auf Kopfhörer mit Active Noise Reduction (Antischall), die den Umgebungslärm kompensieren.

Die Gehäuse der drei Telefone sind aus Glas gefertigt. Sowohl die vorderen als auch hinteren Seiten sind von einem einzigen Glaselement abgedeckt. Eine Hülle, die vor Kratzer schützt, ist da eine willkommene Sache. Daran hat aber nur HTC gedacht und liefert ein passgenaues Case in Klarglas-Design mit.

„Das Gerät muss gut aussehen“, das scheint aktuell die höchste Priorität zu sein. Das geht bei manchen Herstellern aber zu Lasten der Widerstandsfähig. Ein Beispiel dafür ist Samsung. Das Produktdesign ist zwar innovativ, aber nicht gerade robust, wie Stiftung Warentest im Mai dieses Jahres
zeigte. Deutlich bruchsicherer dagegen soll das G6 von LG sein, das nach Mil-STD-810G zertifiziert ist. HTC geht einen anderen Weg als die zwei südkoreanischen Rivalen: Man setzt auf eine konventionelle Optik mit einem dickeren Rahmen, statt viel Display mit nahezu rahmenlosem Design. Das ermöglicht einen stabileren Aufbau und weniger empfindliche Kanten. Im Endeffekt lässt sich aber ohnehin alles biegen und brechen, wenn man es wirklich darauf ankommen lässt.

Die Telefone sind exzellent verarbeitet und fühlen sich ihren hohen Preisen entsprechend an: hochwertig, teuer und wertvoll. Das Glasdesign ist ansprechend, vor allem bei dem HTC U11; dessen Rückseite aus mehreren Schichten besteht. Bei starken Sonnenstrahlen funkelt das Smartphone wie ein Juwel.

Das ist Geschmackssache, was aber den meisten Käufern nicht gefallen wird, sind die deutlich sichtbaren Fingerabdrücke. Am ehesten fallen sie beim U11 und dem dunklen Galaxy S8 auf. Unter dem Glasrücken des LG G6 sitzt eine metallene Schicht, auf der die Fingerabdrücken nicht auffallen. Dies ist jedoch nur so bei der Farbvariante „Platinum“ so; das schwarze G6 ist von Fettflecken betroffen.

Galaxy S8, HTC U11 und LG G6 sind allesamt staub- und wasserfest. Das Gehäuse ist fest verklebt und kann von dem Nutzer nicht geöffnet werden, um beispielsweise den Akku zu tauschen. Das ist der Preis für schlanke, leichte und kompakte High-End-Telefone, die der Kunde bezahlen muss.

Bei der Hardware nehmen sich die drei Geräte nicht viel. Alle arbeiten mit einem modernen Qualcomm-Prozessor der 800er-Reihe. LG setzt noch auf den etwas älteren Snapdragon 821, wohingegen Samsung und HTC den Snapdragon 835 verwenden. Ist ein Unterschied spürbar? Bei der täglichen Nutzung nicht, wenn die Geräte jedoch synthetischen Benchmarks unterzogen werden, ist ein signifikanter Unterschied in der Leistung messbar. Arbbeitsspeicher und Speicher sind schnell und für die meisten Nutzer ausreichend. Wer mehr Dateien mit sich tragen möchte, kann bei allen Smartphones eine microSDXC-Karte einsetzen und den Speicher erweitern – zumindest für Fotos, Videos und Musik; Apps lassen sich nicht vollständig auf die Speicherkarte kopieren.

In Sachen Akkulaufzeit liefern die drei Geräte ein ähnliches Ergebnis ab und kommen bei einer gewöhnlichen Nutzung gut über den Tag. Je intensiver, desto kürzer, versteht sich. Bei einer durchgehenden Wiedergabe von Videos bei maximaler Display-Helligkeit schlagen sich die Telefone wie folgt:

Das Galaxy S8 besitzt ein 5,8 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einem Bildverhältnis von 18,5:9. Ähnlich verhält es sich beim LG G6: eine 5,7 große Anzeige mit 18:9-Seitenverhältnis. Hier kommt statt eines organischen Bildschirms ein IPS-LC-Display zum Einsatz. Mit 4,2 Millionen Bildpunkten (2960 × 1440 Pixel) und einer Pixeldichte von 570 PPI (Pixel pro Zoll) bietet Samsung die schärfste Darstellung mit einzigartigen Schwarzwerten. Danach folgen LG (2880 × 1440 Pixel) und HTC. Das U11 greift auf das altbewährte SuperLCD 3 zurück; es ist 5,5 Zoll groß. Die Auflösung ist mit Quad-High-Definition (2560 × 1440 Pixel) nicht gerade gering, darüber hinaus ist die Helligkeit des Bildschirms besonders hoch. Gut gefallen haben uns auch die natürlichen Farben auf der Anzeige des HTC U11.

Der Schwerpunkt aller High-End-Smartphones ist die Kamera. Selbstverständlich greifen die Hersteller in dieser Kategorie immer zum Besten vom Besten. In der Theorie heißt das: großer Bildsensor, ausreichende Auflösung, große Einzelpixel, lichtstarke Blende, schneller Autofokus sowie ein optischer Bildstabilisator (OIS). Diese essentielle Elemente sind bei allen drei Smartphones vorhanden. Den Unterschied machen die Hersteller mit ihrer Software sowie einigen Extras.

LG ist der Meinung, dass eine Kamera alleine nicht ausreicht. Deshalb müssen zwei Kameras für unterschiedliche Szenarien rein: eine lichtstarke für Schwachlichtsituationen sowie eine Weitwinkelkamera für die großen Momente im Leben. Der Ansatz gefällt uns, denn für das gleiche Geld gibt es in der Tat zwei vollwertige Kameras. Aber an der Umsetzung muss LG noch arbeiten, die Bildqualität ist im direkten Vergleich nicht so berauschend. Eben ein halbe Sache.

HTC und Samsung Electronics konzentrieren sich dagegen auf eine einzige Kamera, deren Ziel eindeutig ist: die beste Smartphone-Kamera überhaupt zu sein. Wem ist es gelungen? Laut Stimmen in diversen Tests und Foren ist HTC der Gewinner dieses Vergleichs. Dies bestätigt auch der umfangreiche und unabhängige
Labortestdes Kameraspezialisten DxO Mark. Das U11 überzeugt mit feinen und klaren Ergebnissen, gerade in schwierigen Situationen, in denen wenig Licht vorhanden ist.

Was also kaufen? In unserer aktuellen Rubrik „
Was ist das beste Smartphone derzeit?“ steht HTC mit seinem U11 auf Platz 1, gefolgt von dem LG G6 auf den silbernen Posten. Bronze geht an das Galaxy S8 von Samsung.

Wie wir das begründen: Das HTC U11 verfügt nicht nur über die beste Kamera, sondern auch über eine äußert optimierte und für den Hersteller pflegeleichte Software. Das macht das Telefon zukunftssicher und nachhaltig. Rein von den technischen Daten gibt es hier und dort feine graduelle Unterschiede; sie sind aber nicht ausschlaggebend.

Die Frage nach den Präferenzen macht Eure persönliche Entscheidung nach dem besten Smartphone für Euch einfacher. Will man viel Musik mit dem Smartphone hören, dann ist das HTC U11 wohl die beste Wahl, weil das Lautsprecher- und Audio-System eine ideale Basis dafür bietet. Gedenkt Ihr VR zu nutzen, solltet Ihr auf Galaxy S8 einlassen. Zusammen mit der Kamera Gear 360 (2017) und dem Headset habt Ihr das beste Set. Die gute Alternative mit zwei Kameras ist auch das widerstandsfähige LG G6.

  • LG G6 im Test: Konkurrenz für das Galaxy S8?
  • Samsung Galaxy S8 im Test: Sehr geil, aber …
  • HTC U11 im Test: ein Glanzstück zum Drücken

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Geekrides | IO HAWK Cross Mini Offroad-Hoverboard #VIDEO

Hoverboard mit Offroad-Funktionalität für Outdoor-Fans samt „Auto-Balance“-Funktion für cruisen auf Waldwegen uns sonstigem unebenen Gelände: Wie schon der Name verrät, ist der „IO HAWK Cross Mini“ der kleine Bruder des Offroad-Hoverboards „IO HAWK Cross“.

Unter dem Motto „Small but Powerful“ will der kleine Bruder mit kompakten Maßen punkten und bringt mit 11 kg gut 3,5 kg weniger auf die Waage, als sein großer Bruder.

Der Mini eignet sich insbesondere für jüngere Fahrer oder Nutzer, die einen flexiblen Einsatz bevorzugen und das Gerät auch einmal tragen möchten.

Hoverboard mit Auto-Balance-Funktion

Neu ist auch die „Auto-Balance-Funktion“. Sie erleichtert laut Hersteller den Auf- und Abstieg auf das eBoard erheblich, da es nicht nach vorne oder hinten kippt. Die Fußtritte bleiben stets parallel zum Boden.

Mit seinen 6,5 Zoll Vollgummireifen und dem tiefen Profil fährt der „IO HAWK Cross Mini“ über Unebenheiten hinweg, die viele andere Boards dieser Größenklasse aufhalten.

Für Aufsehen sorgen wohl auch die integrierten Speaker, die sich via Bluetooth ansprechen lassen.

Hoverboard mit APP

Hoverboard mit Offroad-Funktionalität und App

Die IO HAWK App liefert Zusatz-Infos, wie die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, insgesamt gefahrene Kilometer, Geschwindigkeitsmodus oder den Akkustatus. Auf Wunsch zeichnet sie auch die gefahrene Route auf.

Der „IO HAWK Cross Mini“ verfügt über IPX4 und ist somit spritzwassergeschützt. Die Kotflügel aus robustem Aluminium bewahren nicht nur vor Schmutz, sondern bieten auch eine Haltevorrichtung für Action-Cams, Lampen und Co.

Preise und Verfügbarkeit IO HAWK Cross Mini

Der „IO HAWK Cross Mini“ ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich.

Links: www.iohawk.de

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