#StartupsToWatch – Workpath – das Startup bringt OKR in ganz große Unternehmen

#StartupsToWatch

Das Münchner Startup Workpath begleitet Unternehmen dabei, “Strategien mittels OKR schneller und besser umzusetzen”. Capnamic Ventures, Iris Capital, signals Venture Capital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in Workpath.

Workpath – das Startup bringt OKR in ganz große Unternehmen

Freitag, 26. November 2021VonAlexander Hüsing

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Workpath. Das Münchner Startup, 2017 von Johannes Müller, Thomas Obermüller und Pascal Fritzen gegründet, hilft Unternehmen dabei, ihre Strategien durch OKRs erfolgreich umzusetzen. “Workpath unterstützt durch seine Software-Plattform Unternehmen dabei,  ein ganzheitliches, agiles Steuerungssystem zu implementieren. Neben einfachen Workflows für Mitarbeiter, wird dies durch eine Integration verschiedener Datenquellen und Prozesse aus dem Projektmanagement, der Ressourcen-Planung sowie dem Controlling ermöglicht”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Zu den Kunden der Jungfirma gehören unter anderem Bosch, E.ON und Ströer.

Capnamic Ventures und Iris Capital sowie die Altinvestoren signals Venture Capital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in Workpath. “Mithilfe der neuen Wachstumsfinanzierung plant Workpath nun, zum industrieübergreifenden Betriebssystem für agile, ergebnisorientierte Unternehmenssteuerung werden. Dafür werden wir vor allem in die weitere  Entwicklung unserer Softwareplattform, den Aufbau unserer Kundenorganisation sowie die Erschließung neuer Märkte investieren”, heißt es in der Presseaussendung.  signals Venture Capital investierte zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Bis Ende 2020 flossen rund 3 Millionen in Workpath.

2020 erwirtschaftete Workpath einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 896.715 Euro, im Jahr zuvor waren es nur 359.979 Euro. im vergangenen Jahr beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 25 Arbeitnehmer:innen. Inzwischen sind es mehr als 60 Mitarbeiter:innen. Bis zum Ende des kommenden Jahres sollen es 180 werden. “Wir sind überzeugt, dass Workpath der führende Anbieter für Software zur ergebnisorientierten Unternehmensführung wird”, sagt Jörg Binnenbrücker, Managing Partner bei Capnamic Ventures.

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Foto (oben): Workpath

#DealMonitor – Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Jina, limehome, Yababa, Captiq, Peers, Conntac, Innerspace, Kombuchery sowie AnaCap und Fintus, DocPlanner und jameda, Netflix und Scanline VFX.

Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda

Dienstag, 23. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 23. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jina 


Canaan  Partners, Mango Capital und Altinvestoren wie GGV Capital, SAP.iO und Yunqi Partners investieren 30 Millionen US-Dollar in Jina – siehe TechCrunch. Das KI-Startup aus Berlin, das 2020 von Han Xiao, Nan Wang und Bing He gegründet wurde, setzt auf das Thema neuronale Suche. In der Eigenbeschreibung heißt es: “Our mission is to provide an open-source neural search ecosystem for businesses and developers, allowing everyone to search for information in all kinds of data with high availability and scalability”. GGV Capital und Co. investierten zuvor bereits 7,5 Millionen in das junge Unternehmen.

limehome


Bauwens, Momeni und Althoff Hotels investieren eine mittlere siebenstellige Summe in limehome. “Bauwens und Momeni schaffen als erfahrene erfahrene Entwickler, Investoren und Manager von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bestlagen den Zugang zu einem breiten Angebot und Netzwerk. Althoff Hotels unterstützt mit der Erfahrung aus 35 Jahren Premiumhotellerie”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Investoren wie HV Capital, Lakestar und Picus Capital investierten in den vergangenen Jahren mehr als 30 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über limehome

Yababa


Jetzt offiziell: Creandum, Project A Ventures und FoodLabs investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Yababa. Das Berliner Startup, das von Ralph Hage, Hadi Zaklouta, Javier Gimenez und Kamel Semakieh gegründet wurde, positioniert sich als Lieferservice für orientalische Lebensmittel. Dabei setzen die Hauptstädter auf Same Day Delivery. Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs, inzwischen als FoodLabs bekannt, schob das Unternehmen vor wenigen Wochen an. “With the fresh capital, Yababa will accelerate it’s roll-out across Germany, with plans for rapid expansion in Europe and a goal of reaching sev cities by 2022. The company will build out its network of warehouses, broaden its offering, scale the supply chain and grow the team”, teilt die Jungfirma mit. Mitte November haben wir im Insider-Podcast über den Einstieg von Creandum und Project A berichtet. Mehr über Yababa

Captiq


Der Trade Republic-Investor Sino investiert 2,6 Millionen Euro in Captiq – siehe FinanceFWD. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2012 von Soraya Braun und Lorenz Beimler gegründet wurde, positioniert sich als Finanzierungsplattform für Ärzte, Apotheker, Juristen und andere Kammerberufe. “Das Unternehmen bietet Finanzierungen zu marktgängigen Konditionen bis 250.000 Euro an”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Peers


 Fortino Capital, seed speed Ventures, der Auxxo Female Catalyst Fund und Trumpf Venture investieren 3 Millionen Euro in Peers. Das Berliner Startup, das 2019 von Elisa Hertzler und David Tropf als Ausgründung von Trumpf, einem Werkzeugmaschinen-Unternehmen, gegründet wurde, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuelle Weiterbildungsprogramme für Nutzer:innen.

Conntac


 Bayern Kapital, der Venture-Capital-Ableger des Freistaats Bayern, Basinghall, H&S Investment und “ein Business Angel aus dem bestehenden Investorenkreis” investieren eine siebenstellige Summe in Conntac. Das Augsburger Unternehmen, das 2017 von Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Rolf Winter gegründet wurde, entwickelt eine Self-Service-Plattform für Telekommunikationsanbieter, die es “Endnutzern ermöglicht, die Einrichtung und Entstörung ihrer Internetverbindung eigenständig zu lösen”.

Innerspace 


Der aws Gründerfonds, Mad Ventures und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Innerspace. Das 2017 von Sebastian Scheler, Bernhard Fercher und Andreas Berger gegründete Virtual-Reality Startup entwickelt Trainingslösungen für Anwendungen in der Life-Science-Industrie. “Das Startup wird mit dem Investment seine Marktpräsenz weiter ausbauen und nutzt die Mittel zur Aufstockung seines Vertriebs- und Consulting-Teams”, heißt es in der Presseaussendung.

Kombuchery


  Caesar Business Angels, Christian Willem, DTC Ventures, Felix Wolf, Impact Bakery, Jakob Fricke, Julius Göllner, Julius Rüßmann, Kay Uplegger, Mathis Schuller, Matthias Steinforth, Simon Biela, Moritz Birke, Oliver Stahl und Robert Kronekker investieren eine siebenstellige Summe in Kombuchery. Das Food-Startup aus Berlin, das 2019 von Maximilian Seedorf gegründet wurde, setzt auf Erfrischungsgetränke auf Kombucha-Basis.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fintus


 Der britische Private-Equity-Fonds AnaCap Financial Partners übernimmt Fintus, einen Finanz-Software-Anbieter aus Frankfurt am Main. “Die Bewertung dürfte im mittleren zweistelligen Millionen-Bereich liegen, berichtet FinanceFWD. Das Unternehmen, das 2016 von Benjamin Hermanns gegründet wurde, positioniert sich als Low-Code-Banking-Plattform. Das Unternehmen verspricht dabei: “Unsere agile Transformationsplattform integriert Ihr Kernbankensystem von den Frontends bis in die Backends. Damit vermeiden Sie einen aufwendigen und riskanten Austausch”. AnaCap übernahm zuletzt auch die Mehrheit am Identitätsdienst WebID.

jameda


Die polnische DocPlanner Group, 2012 gegründet, übernimmt die Arzt-Patienten-Plattform jameda. “jameda und Docplanner bündeln ihre Stärken, um innovative Lösungen zu entwickeln, die Arztpraxen effizient und erfolgreich machen, sowie gelingende Beziehungen zwischen Ärzt:innen und Patient:innen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das jameda Team in den nächsten zwei bis drei Jahren um mindestens 200 neue Mitarbeiter:innen wachsen. In diesem Zeitraum wird Docplanner mehr als eine Viertel Milliarde Euro in den deutschen Markt investieren”, teilen die Unternehmen mit. Der Medienkonzern Hubert Burda Media übernahm jameda 2015 und zahlte damals 46,8 Millionen für das Unternehmen, das 2007 von Michael Nowak, Barbara Nowak, Jan Richter und Markus Reif gegründet wurde.

Scanline VFX


Der amerikanische Streaming-Gigant Netflix übernimmt das Münchner Unternehmen Scanline VFX. Das Unternehmen, das 1989 gegründet wurde, setzt auf das Fluid-Renderingsystem Flowline. “Scanline is known for its complex, photorealistic effects and expertise in virtual production. It’s also done an extraordinary job of supporting our creators on everything from the above-mentioned VFX achievements to those in upcoming titles like Don’t Look Up, The Gray Man, Slumberland, The Adam Project and Stranger Things 4.”, teilt Netflix mit.

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#DealMonitor – vivenu sammelt 50 Millionen ein – billwerk und Reepay fusionieren – zooplus geht für 3,7 Milliarden weg

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um vivenu, Cliniserve, heycar, Amsis, billwerk und Reepay sowie zooplus.

vivenu sammelt 50 Millionen ein – billwerk und Reepay fusionieren – zooplus geht für 3,7 Milliarden weg

Freitag, 5. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 5. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

vivenu


Jetzt offiziell: Der stille Geldgeber Hedosophia investiert – wie bereits im Oktober im Insider-Podcast berichtet – in vivenu. Hedosophia investiert dabei gemeinsam mit Activant Capital, Balderton Capital, Redalpine und Aurum (San Francisco 49ers) 50 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Auch Gründerszene berichtet nun über die Investmentrunde, nennt Leadinvestor Hedosophia aber nicht als Geldgeber. Der Einstieg von Hedosophia ist aber auch im Handelsregister bereits sichtbar. Das Düsseldorfer Startup, das von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet wurde, positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über vivenu

Cliniserve


Jetzt offiziell: Miele Venture Capital, der Investmentableger von Miele, und Altinvestor Bayern Kapital investieren – wie bereits Ende August berichtet – in Cliniserve. im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde fließt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Das Münchner E-Health-Startup, das 2018 von Jaakko Nurkka, Julian Nast-Kolb und Quirin Körner gegründet wurde, digitalisiert Abläufe und Prozesse in der stationären Pflege. “Cliniserve is a smart nursing task management and communication system that helps reduce workload on nurses in stationary care settings like hospitals and nursing homes”, teilt das Unternehmen mit.

heycar


 Der französische Autokonzern Renault Group investiert in die Berliner Gebrauchtwagen-Plattform heycar. “Nach VW und Daimler ist Renault somit der dritte Autohersteller, dem ein Teil von Heycar gehört”, berichtet auto motor und sport. Im Sommer dieses Jahres investierte zudem Allianz X, der Venture-Capital-Arm des bekannten Versicherungskonzerns in heycar, das 2017 von VW angeschoben wurde. Nach eigenen Angaben heycar derzeit “rund 300.000 gelistete Autos von circa 2.000 Händlergruppen an rund 4.000 Standorten an”.

Amsis


Die HZG Group investiert in Amsis. Das Startup kümmert sich um simulationsbasierten 3D-Metalldruck. Amsis aus Bremen “basiert auf den Forschungsarbeiten des Bremer Professors und Inhabers der Airbus Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering, Vasily Ploshikhin. Seit Gründung 2017 haben er und sein Team eine Software zur Effektivitätssteigerung im metallischen 3D-Druck zur Marktreife gebracht”.

MERGERS & ACQUISITIONS

billwerk / Reepay


 Reepay, eine dänische cloud-basierte SaaS-Plattform für die Verwaltung von Zahlungsprozessen und Abo-Verträgen von Unternehmen, und billwerk, eine Subscription-Management-Plattform aus Frankfurt am Main, schließen sich zusammen. Das Growth-Equity-Unternehmen PSG wird eine Mehrheitsbeteiligung am fusionierten Unternehmen halten. PSG erwarb im Frühjahr dieses Jahres eine Mehrheitsbeteiligung an billwerk. “Durch den Zusammenschluss von Reepay und billwerk soll ein skalierbares und für alle Unternehmensgrößen geeignetes Softwareprodukt für Subscription Management und Payment entstehen”, teilen die Unternehmen mit. billwerk wurde 2015 von Ricco Deutscher, Steffen Mey, Thomas Tauber und Christian Winnerlein gegründet.

zooplus


 Der beiden Finanzinvestoren Hellman & Friedman (H&F) und EQT übernehmen den Online-Tiershop zooplus. “Das Gebot der einstigen Rivalen bewertet den Tierbedarfshändler mit 3,7 Milliarden Euro. Ein Übernahmekampf mit seltener Wendung endet, Zooplus wird von der Börse verschwinden”, berichtet das manager magazin zur Übernahme. Das Unternehmen, 1999 gegründet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro, das operative Ergebnis (EBITSA) stieg um rund 50 % auf 63,3 Millionen Euro. Hellman & Friedman beteiligte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals an deutschen Unternehmen – darunter AutoScout24.

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 5 neue Startups: Vyoma, Wundergarten, pack&satt, Secfix, heyvie

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Vyoma, Wundergarten, pack&satt, Secfix und heyvie.

5 neue Startups: Vyoma, Wundergarten, pack&satt, Secfix, heyvie

Dienstag, 2. November 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Vyoma


Vyoma, von Stefan Frey, Christoph Bamann und Luisa Buinhas gegründet wurde, kümmert sich um die satellitengestützte Beobachtung von Weltraumschrott. “Our ambition is to become a trusted partner in satellite operations, promote awareness in space and help mitigate the space debris problem”, teilt das Startup mit.

Wundergarten


Wundergarten möchte die Garten- und Pflanzenpflege klimafreundlicher und einfacher gestalten. Eines ihrer Produkte ist die Wundererde, eine torffreie Universalerde, die 3 % Pflanzenkohle aus Grünschnitt und Heilkräutern beinhaltet. Durch die Pflanzenkohle soll pro Sack etwa ein Kilogramm CO2 gebunden werden. 

pack&satt


Heißes Wasser, einen Löffel und fünf Minuten Zeit – mehr soll es nicht brauchen für die Einpott-Mahlzeit von pack&satt. Das Fertiggericht der Kölner kann direkt im eigenen Pfandglas zubereitet werden. Aktuell sind drei vegane Sorten geplant: Tomate-Linse, Rote Bete-Kartoffel und Spinat-Kartoffel.

Secfix


Secfix, das von Fabiola Munguia und Grigory Emelianov gegründet wurde, möchte “kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, ihre IT-Sicherheit und Compliance schnell und einfach zu automatisieren”. Dafür setzt das Startup unter anderem auf einen “Marktplatz für sicherheitstestende Hacker”

heyvie


heyvie möchte Menschen mit chronischen Schmerzen helfen. “Neurozentrisches Training” soll dabei via App für den langfristigen Aufbau von Resilienz bei Nutzer:innen sorgen. Dabei werden in der App Übungen vorgeschlagen, die Kompensationsmechanismen umgehen sollen um so Schmerzen zu reduzieren. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – #EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu – Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Enpal, N26, vivenu, Klima, Solarize, FTAPI Software, StudySmarter, Bloomwell Group, Stabl, dropz, nyris, koppla sowie LEA Partners und b m Gruppe.

#EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu –  Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

Montag, 18. Oktober 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Enpal


Softbank investiert über den SoftBank Vision Fund 2 beachtliche 150 Millionen Euro in Enpal. Die Bewertung steigt auf 950 Millionen Euro oder 1,1 Milliarden Dollar – damit ist Enpal nun ein Unicorn. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren investierten insbesondere HV Capital, E.R. Capital, FRIBA Investment, Heliad Equity Partners, Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel, Ex-Auto1-COO Christopher Muhr, Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen. Erst im Juli dieses Jahres wanderten 100 Millionen Euro in Enpal. “Die heutige Ankündigung ist ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass sich Investoren dem Kampf gegen die Klimakrise anschließen”, teilt das Grownup mit. Enpal-Gründer Kohle sprach in unserem Interview-Podcast zuletzt über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, Fehler, die Börsenpläne von Enpal, große bzw. ambitionierte Ziele, offene Kommunikation und Technologien aus dem 19. Jahrhundert. Mehr über Enpal 

N26


 Third Point Ventures, Coatue Management, Dragoneer Investment Group und Altinvestoren investieren 900 Millionen US-Dollar in N26. “Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über $9 Milliarden bewertet und damit das wertvollste FinTech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit”, teilt das FinTech mit. Damit ist N26 nun doch unter der Decacorn-Bewertung geblieben – siehe Insider-Podcast von Anfang Oktober. “Um das zukünftige Wachstum mit entsprechend hohem N26 Standard und Qualität weiterhin fortzusetzen, hat sich N26 mit dem deutschen Regulator zudem darauf verständigt, über die nächsten Monate in Europa mit maximal 50.000 bis 70.000 Neukunden pro Monat zu wachsen”, heißt es in der Presseaussendung. Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag im Mai des vergangenen Jahres bei 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt flossen bisher 1,8 Milliarden US-Dollar in das FinTech. Seit 2013 arbeiten Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal, die Köpfe hinter N26, daran, die Bankenwelt zu verändern. Zunächst wollte das Duo eine Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche etablieren. Aus dem Konzept wurde dann N26, eine kostenloses Girokonto. Daraus wurde dann N26, die Bank. Mehr über N26

vivenu


Der stille Geldgeber Hedosophia investiert nach unseren Informationen in vivenu. Wie bereits im August berichtet, suchte die Jungfirma zuletzt 50 Millionen.  Das Düsseldorfer Startup wurde von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet. Das Startup positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klima


Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen in Klima. Wie bereits im August berichtet, fließen in der aktuellen Investmentrunde 10 Millionen in Klima. Die Bewertung soll bei 40 Millionen Euro liegen (Pre-Money). Das Startup, das von Jonas Brandau und Markus Gilles gegründet wurde, kümmert sich um die “Bereitstellung von CO2-Offsetting-Diensten sowie die Erbringung weiterer, damit verbundener Dienstleistungen”. Keen Venture Partners hält nun 10,2 % am Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Solarize


Picus Capital investiert nach unseren Informationen eine mittlere siebenstellige Summe in Solarize. Das Startup aus Stuttgart, das von Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Mambu-Gründer Frederik Pfisterer gegründet wurde, entwickelt “ein Photovoltaik Portfolio für Immobilien und organisiert den Betrieb der Anlagen, ganz ohne Aufwand für Eigentümer”.  Enpal-Investor Picus Capital hält nun 13 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

FTAPI Software


Digital Partners investiert 15 Millionen Euro mit einer Option auf weitere 5 Millionen in FTAPI Software. Das Unternehmen aus München positioniert sich als “Softwareanbieter für den sicheren Datentransfer und sicherer Workflow Automation”. In der Presseaussendung heißt es: “Mit dem zusätzlichen Kapital will FTAPI verstärkt den Zukunftsmarkt der sicheren und einfachen Workflow Automation erschließen. Ziel ist es, die Marktführerschaft als die sichere und einfach zu bedienende Daten- und Automatisierungsplattform auszubauen”.

StudySmarter 


 Goodwater Capital investiert 16 Millionen US-Dollar in StudySmarter. “Ziel ist es, mit der Erweiterung der Investition das internationale Wachstum zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen aus München mit. Owl Ventures, Left Lane Capital, Business Angel wie Lars Fjeldsoe-Nielsen und Altinvestoren wie Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investierten erst im Mai dieses Jahres 15 Millionen US-Dollar in StudySmarter. Das Spin-Off der TU München und LMU München, das 2017 von Simon Hohentanner, Maurice Kudhir, Christian Felgenhauer und Till Söhlemann gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Lern-App für das lebenslange Lernen, mit der individuelle Lernpläne, Karteikarten, Zusammenfassungen und Mindmaps schnell und einfach aus Lern-Skripten und Vorlesungsfolien erstellt werden können”. Mehr über StudySmarter

Bloomwell Group


Der amerikanische Kapitalgeber Measure 8 Venture Partners und M4 Capital. investieren 10 Millionen US-Dollar in die Bloomwell Group. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das vom Farmako-Macher Niklas Kouparanis und Anna-Sophia Kouparanis gegründet wurde, positioniert sich “als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig womöglich legalen Cannabis-Märkten”.

Stabl


Der Smart Energy Innovationsfonds von Energie 360°, UVC Partners und Altinvestoren wie die Initiative for Industrial Innovators investieren 4,5 Millionen Euro in Stabl. Das junge Münchner Unternehmen, das von Arthur Singer, Christoph Dietrich, Martin Sprehe und Nam Truong gegründet wurde, entwickelt eine “neue Generation Wechselrichter, die die Leistung und Effizienz der Batteriespeicher auf eine höhere Stufe heben”.

dropz


Der Food-Investor Oyster Bay investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie Backbone Ventures 2,5 Millionen Franken in das Schweizer Startup dropz. Das Startup aus Mägenwil, das von Zafar Hasher gegründet wurde, “stellt kleine Aroma-Perlen aus gepressten Früchten und Kräutern her, die aus normalem Wasser ein geschmacksintensives Getränk machen”.

nyris


Das European Innovation Council (EIC) investiert “sowohl mit Fördermitteln als auch mit einem Investment” 5 Millionen Euro in nyris. Das Berliner Unternehmen, das von den Geschwistern Anna Lukasson-Herzig und Markus Lukasson gegründet wurde, bietet eine Software, die mithilfe künstlicher Intelligenz Objekte auf Bildern aller Art erkennt. Zuletzt investierten der schwedische Einrichtungsgigant IKEA, der Münsteraner Geldgeber eCapital, SEK Ventures, also den Flixbus-Gründern, und der Axel Springer Plug & Play Accelerator in die Jungfirma.

koppla


Earlybird Venture Capital und coparion investieren 1,6 Millionen Euro in koppla. Das Startup aus Potsdam, das von Jerome Lange, Marco Trippler und Lasse Steffen gegründet wurde, entwickelt ein “LEAN-Produktionssystem für Großbaustellen”. Die Gründer schreiben dazu: “Dabei werden sowohl General- und Nachunternehmen vollständig einbezogen. Beginnend mit einer flexiblen Taktplanung und -steuerung lässt sich die Baustelle technisch modellieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

b m Gruppe


LEA Partners übernimmt die Mehrheit an der b m Gruppe, einem Anbieter von Softwarelösungen für Banken und Versicherungen. “Die b m Gruppe mit ihren ca. 150 Mitarbeitern und Hauptsitz in Melsdorf nahe Kiel steht für Digitalisierung von Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister – von der Realisierung und Integration komplexer Back-End-Prozesse bis hin zu innovativen Front-End-Lösungen”, teilen die Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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