#Brandneu – 7 neue Startups: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety, Planeteers

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety und Planeteers.

7 neue Startups: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety, Planeteers

Mittwoch, 2. Oktober 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Onno


Beim Berliner Startup Onno dreht sich alles um medizinische Dokumente. “Onno übersetzt Deine Dokumente nicht nur, wir erklären Dir auch alle medizinischen Begriffe und begleiten Dich zusätzlich mit persönlichen Hilfestellungen und möglichen nächsten Schritten”, heißt es zum Konzept der von Karen Hentschel, Marc Dantas Tiedemann und Stephan Thiel gegründeten Firma.

Haptik


Haptik, in Bremen von Darius P. Pallus und Simon Czapski ins Leben gerufen, setzt auf eine Software für Logistikpartner. Dabei geht es darum, “Konnossemente rechtskonform digital auszustellen und in Echtzeit zu handeln”.  Das Team schreibt weiter: “Unsere Kunden können sicherer, effizienter und nachhaltiger arbeiten und ihren Kunden ein verbessertes Erlebnis bieten.”

Oxyle


Das GreenTech Oxyle aus Zürich entwickelt eine Lösung für Industrieunternehmen zur Beseitigung von Ewigkeitschemikalien (PFAS). “Die Technologie entfernt PFAS aus dem Abwasser, ohne Sekundärabfälle zu erzeugen. Das Verfahren verbraucht durchschnittlich 15-mal weniger Energie als andere Methoden”, schreibt das Team der Gründer Fajer Mushtaq und Silvan Staufert.

muziqme


Die Münchner Jungfirma muziqme, von Steve Cremer an den Start gebracht, bringt sich als “Deutschlands erste Vermittlungsplattform für Livemusik mit Künstlerförderung” in Stellung. “Darüber hinaus fungieren wir als Booking- und Eventagentur für Livemusik”, heißt es zum Konzept.

Kenergy


Kenergyr aus Neu-Isenburg bietet eine KI-basierte Analyse von Hausdächern, um Kundinnen und Kunden bei Photovoltaik-Projekten zu helfen. “Unsere Software optimiert die Planungsarbeit von Solarberatern und -installateuren erheblich. Sie sparen Zeit und Geld, ohne Abstriche bei der Qualität der Ergebnisse zu machen”, verspricht das Team der Gründer Marcel Decker, Max Schmidt und Jacob Bürkle.

deepsafety


Das Berliner Unternehmen deepsafety , von Sven Fülster und Ralph Meyfarth aus der Taufe gehoben, möchte sich als “AI Safety Company” etablieren. “We’re building AiDAR, a revolution of the 3D Sensor Market. AiDAR is a new kind of Spatial AI sensor that gives you LiDAR-like performance for the price of a camera”, heißt es zur Idee. 

Planeteers


Planeteers aus Hamburg, von Frank Rattey, Florian Birner, Jens Hartmann und Florian Brinkmann gegründet, entwickelt eine Technologie, die Kohlendioxid neutralisiert. “We capture CO2, convert it into mineralised water, and store it safely in the ocean – the largest carbon sink on our planet”, teilt das Team mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo und Carelane.

7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

Donnerstag, 29. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

glorya


Das Berliner Startup glorya bietet KI-basierte Erstellung und Optimierung von Werbeanzeigen, Werbetexten und Landingpages. “Unsere KI-gestützte Content-Produktion ermöglicht es uns, schnell und effizient viel zu testen, ohne viel zu kosten”, heißt es auf der Website des von Joshua Spiegler gegründeten Unternehmens.

CedarDB


Die Münchener Jungfirma CedarDB, von Moritz Sichert, Lukas Vogel, Christian Winter, Dominik Durner und Philipp Fent ins Leben gerufen, kümmert sich um Datenmanagement. In der Selbstbeschreibung heißt es: “CedarDB is a relational-first database system that delivers best-in-class performance for all your workloads, from transactional to analytical to graph, accessible through PostgreSQL’s tools and SQL dialect.”

Howie


Howie aus Wien, von Ewa Lenart und Yannick Koitzsch gegründet, tritt an, um sich als “Copilot for Architects” zu etablieren. “We empower architects, engineers, and planning teams by providing them with instant and intuitive access to data from both current and past projects”, teilt das Team mit. 

Celekohr


Das in Böblingen beheimatete Startup Celekohr macht aus Gebäudeplänen 3D-Modelle. “Mithilfe von Künstlicher Intelligenz soll das Tool zukünftig die Arbeit von Energieberaterinnen, Architektinnen, Konstrukteurinnen und Designerinnen  drastisch vereinfachen”, heißt es zur Idee der von Florian Kopp, Nikias Hess und Clemens Rieth an den Start gebrachten Firma.

Onuava


Bei Onuava aus Heidelberg, von Julia Reichert-Wack und Katharina Jung aus der Taufe gehoben, handelt es sich um eine Plattform, die Fertility & Family Building Benefits bei Unternehmen in der DACH-Region etablieren möchte. Diese Benefits sollen Firmen dabei helfen, “ihre Mitarbeitenden bei allen Fragen rund um Familiengründung und Frauengesundheit umfassend zu fördern”.

Visuo


Visuo aus Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt, “den Datenzugang zu demokratisieren”, indem es auch Personen ohne technischen Hintergrund mit Hilfe von KI ermöglicht, Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. “KI-getriebene Datenanalyse – Sicher, Schnell und Präzise”, heißt es dazu auf der Website des von Milad Papahnbehbahani, Alican Torun und Vimukhti Wickramasinghe gegründeten Unternehmens.

Carelane


Das Bremer HealthTech-Startup Carelane, von Yannick Börner und Gustav Vella an den Start gebracht, entwickelt eine Software zur Optimierung von klinischen Studien. Das Team möchte “Forscher und Gesundheitsfachkräfte unterstützen, um medizinische Forschung und Innovation zu beschleunigen”.

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#DealMonitor – Freigeist investiert in United Manufacturing Hub – Weltbild D2C Group übernimmt mySwooop

#DealMonitor

#DealMonitor Kickscale sammelt rund 1 Million ein Freigeist Capital investiert in United Manufacturing Hub Weltbild D2C Group übernimmt mySWOOOP EmmySoft kauft Meffert 

Freigeist investiert in United Manufacturing Hub – Weltbild D2C Group übernimmt mySwooop

Freitag, 26. Januar 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 26. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Kickscale


Business Angels wie Stefan Lederer und Christopher Mueller, Michael Kamleitner, Gernot Singer und Hermann Futter investieren rund 1 Million Euro in Kickscale. Das Wiener Startup, 2020 von Gerald Zankl, Markus Jenul, Fabian Riedlsperger und Herwig Gangl gegründet, tritt an, um Verkaufsgespräch zu analysieren und zu verbessern. “Bis zu 1000 Datenpunkte pro Gespräch werden ausgewertet und helfen den idealen Kunden besser zu verstehen und die Performance des Teams zu steigern”, teilt das Team mit.

United Manufacturing Hub


 Freigeist Capital (Frank Thelen und Co.) und DnA Ventures investieren eine ungenannte Summe in United Manufacturing Hub. Das Kölner Startup, 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. “With the seed financing from Freigeist and the support of existing investor DnA Ventures, the product and engineering team is to be further expanded to meet the increasing requirements of large corporations”, teilt das Team mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Weltbild D2C Group – mySWOOOP


 Das Berliner Unternehmen D2C ReCommerce, eine Tochtergesellschaft der Weltbild D2C Group, übernimmt die Mehrheit an der Bremer An- und Verkaufsplattform mySWOOOP, die 2o11 gegründet wurde. “Mit mehr als 1 Millionen aktiver Kunden und circa 45 Millionen Euro Umsatz hat sich mySWOOOP im Markt für gebrauchte Elektronik etabliert. Simon und Benjamin Gabriel, Gründer und Geschäftsführer, bleiben weiterhin in der Geschäftsführung und am Unternehmen beteiligt”, heißt es in der Pressemitteilung zur Übernahme. Mehr über mySWOOOP

EmmySoft – Meffert 


Das Düsseldorfer Startup EmmySoft, das auf eine “Digital Recruiting Solutions” setzt, übernimmt das 2021 gegründete Software-Startup die Meffert aus Wiesbaden. “Durch den Zusammenschluss vernetzt EmmySoft mehrere Hundert Personalberatungsunternehmen, die bereits auf die Meffert-Software setzen”, heißt es in der Presseaussendung. Geschwister Oetker Beteiligungen und das Family Office Zimmermann Invest investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro EmmySoft, 2021 von Christian Rampelt und Nils Effertz gegründet. Mehr über EmmySoft

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#DealMonitor – Cansativa sammelt 13 Millionen ein – rightmart bekommt 6,5 Millionen – Climedo erhält 5 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Cansativa, Scrona, rightmart, Certifaction, Climedo, Edurino, XO Life, Alpakas, independesk, PaketConcierge, Nexxiot und Urwahn. Zudem legt HV Capital legt einen sogenannten Continuation Fonds auf.

Cansativa sammelt 13 Millionen ein – rightmart bekommt 6,5 Millionen – Climedo erhält 5 Millionen

Mittwoch, 16. Februar 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 16. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Cansativa


Der amerikanische Cannabis-Investor Casa Verde Capital, der vom Rapper Snoop Dogg initiiert wurde, Argonautic Ventures und das  Münchner Family Office Alluti investieren knapp 13 Millionen Euro in Cansativa. “Die Cansativa Group wird die Ressourcen der Finanzierungsrunde nutzen, um die eigene Cannabis-Plattform weiter auszubauen. Die Gruppe wird sich neben dem integrierten Produkt- und Serviceportfolio rund um Medizinalcannabis auch im Genusscannabis-Bereich breit aufstellen und erwartet starkes Wachstum im eigenen B2B-Cannabis-Marketplace”, teilt das Unternehmen mit. Das Unternehmen aus Mörfelden-Walldorf in Hessen, das Benedikt Sons und Jakob Sons gegründet wurde, positioniert sich als “One-Stop-Shop für Medizinalcannabis”. Mehr über Cansativa

Scrona 


 AM Ventures, Trumpf Venture, Verve Ventures und Dieter Manz sowie das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SERI) investieren 9,6 Millionen US-Dollar in Scrona. Das Startup aus Zürich, das 2014 von Patrick Galliker, Martin Schmid und Julian Schneider gegründet wurde, setzt auf eine  3D-Drucktechnologie, die Drucke mit “ultrahoher Auflösung und hoher Geschwindigkeit” ermöglicht. “The new capital will allow Scrona to accelerate the industrialization and commercialization of this novel printing technology and develop new applications across multiple industries including semiconductor manufacturing, high-end displays, electronics, and PCB”, teilt das Unternehmen mit.

rightmart 


Die Münchner Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-Aktiengesellschaft investiert gemeinsam mit den Firmengründern 6,5 Millionen Euro in rightmart. Das LegalTech aus Bremen, das 2015 von Marco Klock und Philipp Harslebe gegründet wurde, setzt auf digitale Rechtsdienstleistunge. Zum Unternehmen gehören die Plattformen hartz4widerspruch.de und dieselskandal-helfer.de. Über die beiden Plattformen können sich “Verbraucher:innen eine automatisierte Ersteinschätzung ihres Falls einholen”.

Alpakas


Vorwerk Ventures, FoodLabs, MVPF Factory und Angel Investoren wie Lawrence Leuschner, Tim Marbach, Julian Kley und Verena Pausder investieren 5 Millionen Euro in Alpakas – siehe auch Gründerszene bzw. Handelsblatt. Das Startup aus Berlin, das von Antony Roczek, Simon Chorzelski und Tomy Eitner gegründet wurde, bringt sich als “Zero-Waste Online Supermarkt” in Stellung. Das Startup liefert seinen Kundinnen und Kunden Bio-Lebensmittel im Pfandsystem nach Hause. Das Motto dabei lautet: “Dein Wocheneinkauf ohne Verpackungsmüll”. Alpakas setzt dabei auf Same-Day Delivery.

Certifaction 


Der amerkanische Geldgeber Expa und HV Capital investieren 5 Millionen Euro in Certifaction. Das Startup aus Zürich, das von Benoit Henry, Emeka Mosanya, Fabian Mösli, Lukas Karth und Manuel Gall gegründet wurde, entwickelt eine Lösung für elektronische Signaturen. “Die Certifaction-Plattform unterstützt sowohl einfache elektronische Unterschriftsprozesse als auch komplexere Anwendungsfälle wie das digitale Onboarding von Neukunden oder das Lebenszyklus-Management von Dokumenten”, teilt das Unternehmen mit. Wingman Ventures, Seedcamp und Angel Invest Ventures investierten zuvor bereits 1,1 Millionen Schweizer Franken in Certifaction.

Climedo


 Nauta Capital, WestTech Ventures und Business Angels wie Christian Wallwiener (WMC Healthcare) investieren 5 Millionen Euro in Climedo. Das Münchner Startup, das 2017 von Sascha Ritz, Dragan Mileski und Veronika Schweighart gegründet wurde, kümmert sich um die digitale Datenerhebung im Rahmen von klinischen Studien. “Das neue Kapital wird Climedo für die Expansion innerhalb Europas und für die Weiterentwicklung der Software einsetzen: Diese soll noch patientenorientierter werden und in Zukunft die komplette Kommunikation zwischen Studienkoordinator:innen, Ärzt:innen und Patient:innen ermöglichen”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter:innen. Mehr über Climedo

Edurino


 btov Partners, Emerge Education, Pirate Impact (Fabian und Ferry Heilemann) und Business Angels wie Jens Begemann, Verena Pausder, Ben Drury sowie Christian Felgenhauer und Maurice Khudhir investieren 3,35 Millionen Euro in Edurino. Das Münchner EdTech, das von Franziska Steiner und Irene Klemm gegründet wurde, möchte Kinder ab vier acht Jahren “spielerisch und verantwortungsbewusst an digitales Lernen heranzuführen”. Mehr über Edurino

XO Life 


SeedLink, MediVentures, der Venture-Ableger des Pharmaunternehmens Medice, Aescuvest und “andere Gesundheitstechnologie-Dienstleister” investieren mehr als 2 Millionen Euro in XO Life. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und München, das 2018 von Friderike Bruchmann und Johannes Bachhuber gegründet wurde, setzt auf eine Patienten Insights-Plattform für Medikamente und Therapien. “Das Geld fließt vor allem in den Ausbau der Produkt- und Entwicklungskapazitäten für die Plattform”, teilt das Unternehmen mit.

independesk 


Der Immobilienentwickler Glockenweiß investiert in independesk. Mit der Berliner App, die von Karsten Kossatz und Erik Müllergeründet können Onliner “jederzeit und überall einen professionellen Arbeitsplatz in Laufweite finden und diesen unkompliziert für wenige Stunden oder ganze Tage mieten”. Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Social Media-Löwe Georg Kofler investieren in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” zuletzt 200.000 Euro in independesk.

PaketConcierge 


 Der Berliner Company Builder Xpress Ventures investiert gemeinsam mit Angel-Investoren in PaketConcierge. Insgesamt flossen nun schon mehr als 1 Million Euro in das junge Unternehmen. Das Berliner Startup, das 2020 von Gregor Herdmann und Michael Debuschewitz gegründet wurde, kümmert sich um “universellen Paketempfang”. Die Jungfirma setzt dabei auf “universelle Pick-Up-Points, die von allen Versanddienstleistern und Onlineshops Sendungen annehmen”.

Nexxiot


Arvato Financial Solutions investiert in Nexxiot. Das Unternehmen aus Zürich, das 2015 gegründet wurde, unterstützt seine Kunden dabei, ihre Transportdaten effektiv zu nutzen. “Dafür bietet Nexxiot eine integrierte Lösung zum Verfolgen, Finden und Schützen von Fracht an”, teilt das Unternehmen mit.

Urwahn


 Andreas Berkau, Arne Briest und Co. investieren eine siebenstellige Summe in Urwahn. Das Unternehmen aus Magdeburg, das 2017 von Sebastian Meinecke und Ramon Thomas gegründet wurde, setzt auf Fahrräder, die aus dem 3D-Drucker kommen.

VENTURE CAPITAL

HV Capital


Der Münchner Geldgeber HV Capital legt einen sogenannten Continuation Fonds, der 430 Millionen Euro schwer ist, auf. Continuation Fonds sammeln in der Regel Kapital ein, um Startups mehr Zeit für einen Exit oder IPO einzuräumen. HV Capital wiederum kann mit dem neuen Fonds, Anteile an Unternehmen wie Flixbus länger halten als die Laufzeit der Fonds, mit denen der Geldgeber investiert hat, es zugelassen hätten. Das Geld für den Continuation Fonds stammt unter anderem von HarbourVest, LGT Capital Partners, Pathway Capital, Family Offices und Finanzinstituten. Der neue HV Capital-Fonds investiert in Wachstumsunternehmen aus dem Portfolio des Kapitalegebers “und wird alle bestehenden Beteiligungen der HV Capital-Fonds aus den Jahren 2010 bis 2015 übernehmen”.  HV Capital möchte mit dem Start des  Continuation Fonds “auf die sich verändernde europäische Startup-Landschaft reagieren”.

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#DealMonitor – vivenu sammelt 50 Millionen ein – billwerk und Reepay fusionieren – zooplus geht für 3,7 Milliarden weg

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um vivenu, Cliniserve, heycar, Amsis, billwerk und Reepay sowie zooplus.

vivenu sammelt 50 Millionen ein – billwerk und Reepay fusionieren – zooplus geht für 3,7 Milliarden weg

Freitag, 5. November 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 5. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

vivenu


Jetzt offiziell: Der stille Geldgeber Hedosophia investiert – wie bereits im Oktober im Insider-Podcast berichtet – in vivenu. Hedosophia investiert dabei gemeinsam mit Activant Capital, Balderton Capital, Redalpine und Aurum (San Francisco 49ers) 50 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Auch Gründerszene berichtet nun über die Investmentrunde, nennt Leadinvestor Hedosophia aber nicht als Geldgeber. Der Einstieg von Hedosophia ist aber auch im Handelsregister bereits sichtbar. Das Düsseldorfer Startup, das von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet wurde, positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über vivenu

Cliniserve


Jetzt offiziell: Miele Venture Capital, der Investmentableger von Miele, und Altinvestor Bayern Kapital investieren – wie bereits Ende August berichtet – in Cliniserve. im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde fließt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Das Münchner E-Health-Startup, das 2018 von Jaakko Nurkka, Julian Nast-Kolb und Quirin Körner gegründet wurde, digitalisiert Abläufe und Prozesse in der stationären Pflege. “Cliniserve is a smart nursing task management and communication system that helps reduce workload on nurses in stationary care settings like hospitals and nursing homes”, teilt das Unternehmen mit.

heycar


 Der französische Autokonzern Renault Group investiert in die Berliner Gebrauchtwagen-Plattform heycar. “Nach VW und Daimler ist Renault somit der dritte Autohersteller, dem ein Teil von Heycar gehört”, berichtet auto motor und sport. Im Sommer dieses Jahres investierte zudem Allianz X, der Venture-Capital-Arm des bekannten Versicherungskonzerns in heycar, das 2017 von VW angeschoben wurde. Nach eigenen Angaben heycar derzeit “rund 300.000 gelistete Autos von circa 2.000 Händlergruppen an rund 4.000 Standorten an”.

Amsis


Die HZG Group investiert in Amsis. Das Startup kümmert sich um simulationsbasierten 3D-Metalldruck. Amsis aus Bremen “basiert auf den Forschungsarbeiten des Bremer Professors und Inhabers der Airbus Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering, Vasily Ploshikhin. Seit Gründung 2017 haben er und sein Team eine Software zur Effektivitätssteigerung im metallischen 3D-Druck zur Marktreife gebracht”.

MERGERS & ACQUISITIONS

billwerk / Reepay


 Reepay, eine dänische cloud-basierte SaaS-Plattform für die Verwaltung von Zahlungsprozessen und Abo-Verträgen von Unternehmen, und billwerk, eine Subscription-Management-Plattform aus Frankfurt am Main, schließen sich zusammen. Das Growth-Equity-Unternehmen PSG wird eine Mehrheitsbeteiligung am fusionierten Unternehmen halten. PSG erwarb im Frühjahr dieses Jahres eine Mehrheitsbeteiligung an billwerk. “Durch den Zusammenschluss von Reepay und billwerk soll ein skalierbares und für alle Unternehmensgrößen geeignetes Softwareprodukt für Subscription Management und Payment entstehen”, teilen die Unternehmen mit. billwerk wurde 2015 von Ricco Deutscher, Steffen Mey, Thomas Tauber und Christian Winnerlein gegründet.

zooplus


 Der beiden Finanzinvestoren Hellman & Friedman (H&F) und EQT übernehmen den Online-Tiershop zooplus. “Das Gebot der einstigen Rivalen bewertet den Tierbedarfshändler mit 3,7 Milliarden Euro. Ein Übernahmekampf mit seltener Wendung endet, Zooplus wird von der Börse verschwinden”, berichtet das manager magazin zur Übernahme. Das Unternehmen, 1999 gegründet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro, das operative Ergebnis (EBITSA) stieg um rund 50 % auf 63,3 Millionen Euro. Hellman & Friedman beteiligte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals an deutschen Unternehmen – darunter AutoScout24.

Newsletter: Über neue Startups berichten wir zuerst in unserem Startup-Radar-Newsletter. Der Newsletter erscheint einmal pro Woche und stellt junge Startups vor, die noch nicht jeder kennt. Den Newsletter gibt es aber nur im kostenpflichtigen Abo. Jetzt 30 Tage kostenlos testen.

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