#Interview – “Wenn ich mir die Bewertungen anschaue, machen wir viel richtig”

#Interview

Homenergy aus München möchte allen Menschen helfen, “umweltschonend Energie herzustellen”, Knapp 100 Mitarbeitende arbeiten derzeit für das Unternehmen, das bisher rund 1 Million einsammeln konnte. “Vor allem aber arbeiten wir profitabel”, sagt Gründer Hannes Münzinger.

“Wenn ich mir die Bewertungen anschaue, machen wir viel richtig”

Dienstag, 27. August 2024VonAlexander Hüsing

Das junge Unternehmen Homenergy, 2022 von Hannes Münzinger, Alexander Priebe und Bastian Busl in München gegründet, kümmert sich um “energetische Sanierungen”. Dabei setzt das Team auf Beratung und Planung von Photovoltaik-Anlagen, die Montage sowie den Anschluss ans Stromnetz. “Wir ermöglichen unseren Kunden, umweltschonend Energie herzustellen bzw. günstig einzusetzen – mit einem breiten Angebot: Dazu gehören die Installation einer Photovoltaikanlage und eines Stromspeichers”, sagt Gründer Münzinger zum Konzept.

Knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für Homenergy, das bisher rund 1 Million Euro von Investoren wie betterventures einsammeln konnte. “Was uns besonders freut und hervorhebt, ist die hohe Kundenzufriedenheit. Das liegt vor allem an der persönlichen Betreuung eines Fachberaters, die Schnelligkeit bei der Projektumsetzung und gut geschulten Montageteams. Vor allem aber arbeiten wir profitabel, was uns von vielen Marktbegleitern unterscheidet”, sagt Münzinger.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Homenergy-Macher außerdem über Desinformationen, Projektmanagement und Kundenservice.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Homenergy erklären?


Ich würde ihr sagen, dass wir unbedingt CO2 einsparen müssen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Aber gerade der Betrieb von Gebäuden durch fossile Energieträger, wie Erdgas oder -öl, verursacht etwa ein Drittel aller klimaschädlichen Emissionen in Deutschland. Das wollen wir ändern. Wir ermöglichen unseren Kunden, umweltschonend Energie herzustellen bzw. günstig einzusetzen – mit einem breiten Angebot: Dazu gehören die Installation einer Photovoltaikanlage und eines Stromspeichers. Dazu bieten wir Wärmepumpen sowie Wallboxen für das Laden von Elektroautos. Und wir haben ein Energiemanagementsystem im Angebot, das dafür sorgt, dass der Strom beispielsweise für gewisse Einsatzbereiche dann genutzt wird, wenn er gerade günstig ist. Dazu erhalten unsere Kunden über uns Zugang zu einem vergünstigten Stromtarif.

War dies von Anfang an euer Konzept?


Unser Konzept, saubere Energie für jeden Haushalt bereitzustellen, war von Anfang an gesetzt. Nur die einzelnen Komponenten unseres Angebots wurden nach und nach erweitert – ein Beispiel ist die Wärmepumpe. Zudem denken wir natürlich an weitere Aspekte, um das Eigenheim noch nachhaltiger zu machen, beispielsweise im Bereich der Dämmung. Natürlich haben wir auch unsere internen Prozesse nach und nach optimiert, beispielsweise durch eine intelligente Routenplanung.

Es herrscht weiter leichte Krisenstimmung in der deutschen Startup-Szene. Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?


Gerade unsere Branche hat es gerade unterm Strich schwer. Der PV-Markt für Anlagen von bis zu 10 kWp ist um etwa 50 % im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen, was vor allem am günstigeren Strompreis am Markt sowie der Kaufzurückhaltung aufgrund der Rezension liegt. Und auch die übergreifenden Wärmepumpenzahlen sind ernüchternd, was sehr stark auch an vielen Desinformationen rund um das Wärmegesetz der Bundesregierung liegt. Deshalb sind wir sehr stolz, dass wir gerade gegen den Markt wachsen und sowohl bei Wärme als auch beim Thema PV unsere guten Zahlen halten konnten.

Wie hat sich Homenergy seit der Gründung entwickelt?


Wir haben uns sehr positiv entwickelt. Wir haben zwischenzeitlich fast 100 Mitarbeiter, dabei sechs Standorte aufgebaut und tausende von Systemen bei unseren Kunden installiert. Was uns besonders freut und hervorhebt, ist die hohe Kundenzufriedenheit. Das liegt vor allem an der persönlichen Betreuung eines Fachberaters, die Schnelligkeit bei der Projektumsetzung und gut geschulten Montageteams. Vor allem aber arbeiten wir profitabel, was uns von vielen Marktbegleitern unterscheidet.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


Auch wir haben den Rückgang der Nachfrage bei Wärmepumpen und PV im letzten Jahr gespürt, auch wenn wir gegen den Trend unsere Zahlen halten konnten. Das war schwierig,


weil wir einer besseren Marktentwicklung ausgegangen waren – auch, weil wir dadurch kurzfristig Personal abbauen mussten. Gerade beim Thema Wärmepumpe ist die teilweise verwirrende Kommunikation und die verursachte Verunsicherung auch bei uns durchgeschlagen. Operativ haben wir zum einen die Lagerhaltung zu spät vollständig digitalisiert, um durch ein digitales Lagermanagement unsichtbare Kosten aufzudecken. Und wir hätten uns mehr Zeit im Recruiting nehmen sollen. Da haben wir festgestellt, wie schwierig es ist, Mitarbeiter zu finden, die sowohl auf der Baustelle einsetzbar als auch fit im Projektmanagement und bei digitalen Tools sind – also Handwerk und Digitalisierung können.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?


Beim Kundenservice. Wenn ich mir die Bewertungen anschaue, machen wir da wahnsinnig viel richtig. Das sehe ich auch als einen der Hauptgründe, warum wir gerade trotz eines


schwierigen Marktumfelds gut dastehen. Dazu haben wir auf ein singuläres digitales System gesetzt und es mit eigenen Kompetenzen weiterentwickelt. Das ist ein großer Wettbewerbsvorteil

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer;innen mit auf den Weg?


Sie sollten immer zahlen- und datenbasiert ihren Erfolg messen. Alles muss auswertbar sein, so dass unternehmerische Entscheidungen immer eine stabile Datengrundlage haben. Dazu würde ich ihnen raten, auf eine kundenzentrierte Produktentwicklung und ein ordentliches Tracking zu setzen. Das führt zu pragmatischen Entscheidungen. Als drittes würde ich nicht auf zu viele Geschäftsfelder setzen und auch nicht alles neu machen. Konzentriert euch auf eure Kernkompetenzen.

Wo steht Homenergy in einem Jahr?


Wir werden in einem Jahr unser Personal weiter aufgebaut und weitere Standorte eröffnet haben. Außerdem gehe ich davon aus, dass wir unser Angebot bis dahin um weitere Produkte rund um die energetische Erneuerung erweitert haben werden, beispielsweise beim Bereich Dämmung.

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Foto (oben): Homenergy

#Brandneu – 6 neue Startups: Wallround, Sneakprint, Genaios, tabularis.ai, Gardify, JoBooking

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Wallround, Sneakprint, Genaios, tabularis.ai, Gardify und JoBooking.

6 neue Startups: Wallround, Sneakprint, Genaios, tabularis.ai, Gardify, JoBooking

Dienstag, 27. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Wallround


Die Berliner Firma Wallround, von Vehiculum-Gründer Lukas Steinhilber, Tatiana Wotzasek und Henning von Oesen ins Leben gerufen, setzt auf energetische Sanierung. “Durch die Optimierung der Wertschöpfungskette wollen wir neue Standards schaffen”, teilt das Team zum Konzept mit. 

Sneakprint


Sneakprint aus München hat vor, die “Schuhindustrie zu revolutionieren”. “Wir sind eine einzigartige Mischung aus 3D-Drucktechnologie und handwerklichem Können, um passgenaue Schuhe aus verantwortungsbewusstem Leder herzustellen”, ist auf der Website der von Kevin Zürn gegründeten Firma zu lesen.

Genaios


Das Nürnberger Startup Genaios, 2023 von Khaleeq Aziz aus der Taufe gehoben, entwickelt ein KI-Tool, mit dem “Nutzer:innen Faktenchecks durchführen und Falschinformationen sowie KI-generierte Inhalte auf einen Blick erkennen können”. Genaios ist derzeit “kostenlos als Browser-Plugin und Web-App verfügbar”.

tabularis.ai


Bei tabularis.ai aus Tübingen geht es um die sichere Nutzung sensibler Daten. Zur Idee der von Vadim Borisov, Jonathan Brachthäuser, Richard Hans Schreiber und Philipp Schuster gegründeten Firma heißt es: “Our artificial data offer a groundbreaking solution by providing full access to information-rich datasets without ever using actual sensitive data.”

Gardify


Gardify aus Hilden möchte sich als “digitaler Gartenpflege-Kalender” etablieren. “Mit wissenschaftlich fundiertem Wissen, personalisierter Pflegeerinnerungen, umfangreichem Content und zahlreichen nützlichen Features bietet Gardify eine ganzheitliche Lösung für alle Gartenliebhaber”, heißt es zur Idee von Gründer Ralf Joest.

JoBooking


Hinter JoBooking aus Bielefeld, von Yasemin Kesti, Henoch Derar und Tim Strulik an den Start gebracht, verbirgt sich eine Recruiting-Plattform für Nachwuchskräfte. Zielgruppe sind Unternehmen, Schulen sowie Schülerinnen und Schüler. “Unsere HR-Dienstleistung bündelt alle Aufgaben digitaler und analoger Personalbeschaffung”, heißt es zum Konzept.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 neue Startups: heidi, Muvn, Elevaro, Marketlead, dotega, forward earth, Hubql

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: heidi, Muvn, Elevaro, Marketlead, dotega, forward earth und Hubql.

7 neue Startups: heidi, Muvn, Elevaro, Marketlead, dotega, forward earth, Hubql

Dienstag, 20. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

heidi


heidi aus Frankfurt am Main, von Florian Lethen und Bijan Sadighi ins Leben gerufen, möchte sich als “Ansprechpartner für globales Recruiting von technischen Berufen in Industrie und Handwerk” etablieren. “Wir helfen unseren Kunden, internationale Fachkräfte nachhaltig zu erreichen und zu qualifizieren”, heißt es zum Konzept. 

Muvn


Das Hamburger Startup Muvn, von Boomerang-Gründerin Katharina Kreutzer, Massimo Sabatino, Emre Aydin und Rene Schröder an den Start gebracht, hat sich vorgenommen, “den Transport von Gegenständen zu revolutionieren”. “Unsere Plattform bringt Versender und Fahrer zusammen, um ungenutzten Platz in Fahrzeugen optimal zu nutzen”, heißt es vom Team.

Elevaro


Die Linzer Firma Elevaro, die von den ehemaligen Runtastic-Mitarbeitern Alexander Brendel-Schauberger, Thomas Auinger und Philipp Hörtenhuber gegründet wurde, verbindet Coaching und Outdoor-Experiences. Das Ziel dabei ist es, so “Teams zu entwickeln und Unternehmen voranzubringen”.

Marketlead


Hinter Marketlead aus München verbirgt sich eine Software zur Mitbewerberanalyse. “Mit Marketlead können Unternehmen erstmals in einer Gesamtlösung die Marketing- und Sales-Aktivitäten des Wettbewerbs über alle digitalen Kanäle hinweg – von Google über Meta bis hin zu TikTok monitoren und aufbereiten”, heißt es zur Idee der Gründerin Sabrina Kraft.

dotega


Das Stuttgarter PropTech dotega, von Lina Albert und Niklas Mocker aus der Taufe gehoben, tritt an, um die Hausverwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) zu digitalisieren. “Mit der dotega Plattform haben Sie stets alle Finanzen, Dokumente und Verträge Ihrer WEG im Blick”, heißt es auf der Website. 

forward earth


forward earth aus Berlin, von Micha Schildmann, Cari Davidson und Giuseppe Gentile ins Leben gerufen, setzt auf eine KI-gestützte Software, die es “hunderttausenden Unternehmen weltweit erleichtern soll, strikte Umweltanforderungen zu erfüllen und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten voranzutreiben”.

Hubql


Hubql, von Robin Gieck und Tobias Meixner in Coburg gegründet, möchte allen Beteiligten an einem Softwareentwicklungsprojekt eine kollaborative, visuelle Umgebung zur Verbesserung der Qualität und Geschwindigkeit im Entwicklungsprozess zur Verfügung stellen.

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#Interview – “Hört genau auf das Feedback eurer Kunden”

#Interview

Das Team von WorkerHero möchte Unternehmen helfen, “den perfekten Mitarbeiter zu finden”. “Auf unserer Plattform sind über 70.000 aktive Nutzer registriert. Wir arbeiten mit mehr als 200 Unternehmen zusammen”, sagt Gründer Richard Fischer zum Stand der Dinge.

“Hört genau auf das Feedback eurer Kunden”

Montag, 19. August 2024VonAlexander Hüsing

Das Münchner Unternehmen WorkerHero, 2021 von Richard Fischer, Steven Miller, Michael König und Emanuel Wernitz als DriverHero gegründet, kümmerte sich zunächst um die “schnelle Vernetzung von Unternehmen mit Fahrern”. Später erfolgt die Erweiterung “auf den gesamten Blue Collar-Bereich”. Mediahuis und Altinvestoren wie 10x Founders sowie Bonsai Partners investierten zuletzt 4 Millionen Euro in das Unternehmen.

Im Interview mit deutsch-startups.de spricht Gründer Richard Fischer über Organisationsstrukturen, Teamgeist und Offenheit.

Wie würdest Du Deiner Großmutter WorkerHero erklären?


WorkerHero ist wie ein sehr schlauer Freund, der dir hilft, den perfekten Job oder den perfekten Mitarbeiter zu finden. Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, Fachkräfte wie Elektroniker oder Mechaniker zu finden, wenden sich an WorkerHero. Gemeinsam finden wir die passenden Mitarbeiter für das Unternehmen. Gleichzeitig unterstützen wir Menschen, die einen Job suchen, dabei, diesen über unsere Plattform zu finden.

Zum Start lautete euer Name DriverHero. Was war die größte Herausforderung bei diesem Namenswechsel?


Die größte Herausforderung war nicht der Namenswechsel selbst, sondern dass wir viele unterschiedliche Branchen gleichzeitig angegangen sind. Auch wenn unser Produkt für andere Jobs und Branchen gut funktionierte, mussten wir viel über die unterschiedlichen Industrien und Anforderungen lernen und unser Modell stetig weiterentwickeln.

Wie hat sich WorkerHero  seit der Gründung entwickelt?


Seit unserer Gründung im Jahr 2021 ist WorkerHero auf über 40 Mitarbeiter in vier Ländern angewachsen. Auf unserer Plattform sind über 70.000 aktive Nutzer registriert. Wir arbeiten mit mehr als 200 Unternehmen zusammen und sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden aktiv.

Welches Projekt steht in den kommenden Monaten ganz oben auf der Agenda bei Euch?


Unser Hauptziel in den kommenden Monaten ist es, weiter zu skalieren und unser Team zu erweitern. Wir werden uns darauf konzentrieren, unsere Organisationsstruktur zu stärken und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, da uns das besonders wichtig ist. Zudem möchten wir unsere Plattform kontinuierlich verbessern, um den Recruiting-Prozess noch effizienter zu gestalten und neue Industrien zu erschließen.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


Bei uns geht laufend etwas schief. Gerade wenn man viel Neues ausprobiert, gehen Projekte, neue Features oder Ähnliches oft schief. Bei uns geht es aber darum, möglichst schnell daraus zu lernen und es dann besser zu machen – getreu dem Motto “Fail fast, learn fast”.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?


Neben der Entscheidung, unseren Fokus auf Fachkräfte und gewerbliches Personal zu legen, haben wir über die letzten Jahre einen starken Teamgeist und eine positive Arbeitskultur bewahrt. Wir setzen viel Vertrauen und Eigenverantwortung in unser Team. Das kann manchmal herausfordernd sein, aber die Lernkurve ist für jeden steil. Dabei ist es uns auch wichtig, ein respektvolles und unterstützendes Miteinander zu fördern.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer;innen mit auf den Weg?


Hört genau auf das Feedback eurer Kunden und passt eure Prozesse und Produkte laufend an. Es ist entscheidend, flexibel und anpassungsfähig zu bleiben und bereit zu sein, eure ursprünglichen Pläne zu ändern, wenn es die Umstände erfordern. Baut ein starkes Team auf, dem ihr vertrauen könnt, und fördert eine Kultur der Offenheit und Zusammenarbeit.

Wo steht WorkerHero in einem Jahr?


Wir möchten unsere Technologie weiter verbessern und gleichzeitig auf der Business- und Teamseite weiter wachsen. Wir schauen aktuell motiviert und optimistisch in die Zukunft.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): WorkerHero

#DealMonitor – Caresyntax sammelt 180 Millionen ein – Finanzspritze für Emidat – Good Brands investiert in Pick’em

#DealMonitor

#DealMonitor Chirurgie-Startup Caresyntax sammelt 180 Millionen ein Finanzspritze für ClimateTech Emidat D2C-Investror Good Brands investiert in Pick’em UVC Partners legt vierten Fonds auf

Caresyntax sammelt 180 Millionen ein – Finanzspritze für Emidat – Good Brands investiert in Pick’em

Freitag, 16. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 16. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Caresyntax 


Symbiotic Capital, MTIP AG, BIONIQ Capital, PFM Health Sciences, Pictet Alternative Advisors, surgical.ai, BlackRock Innovation Capital, Aescuvest, Optum Ventures, Cure Capital, Relyens Group, Vesalius Biocapital, Lauxera Capital, Plug & Play Growth Fund und ProAssurance Corp. investieren 180 Millionen US-Dollar (Eigen- und Fremdkampital) in Caresyntax. Das Grownup mit Sitz in Berlin und San Francisco, 1991 von Dennis Kogan und Björn von Siemens gegründet, möchte Kliniken und Krankenhäuser unterstützen, Operationen sicherer und effizienter durchzuführen. “Integrating data from various sources, our technology optimizes pre-op planning, provides real-time intraoperative support, and ensures post-op safety”, heißt es zum Konzept. 2021 sammelte das Team bereits 130 Millionen ein. Mehr über Caresyntax

Emidat


 General Catalyst, Atomico Angel Programme, Auxxo Female Catalyst Fund, NP-Hard Ventures, Übermorgen Ventures und mehrere Business Angels investieren eine ungenannte, sicherlich aber eine siebenstellige, Summe in Emidat – wie startupdector entdeckt hat. Die Jungfirma aus Waldkappel bzw. München, 2023 von Florian Fesch und Lisa Oberaigner gegründet, arbeitet an einer KI-basierten Lösung, die für Transparenz bei den Umweltauswirkungen von Baustoffen sorgen soll – von der Rohstoffgewinnung bis zu1r Entsorgung. Mehr über Emidat

Pick’em


Der Mannheimer D2C-Investror Good Brands investiert eine ungenannte Summe in Pick’em. Das Startup aus Berlin, 2023 von Max Schröpfer, Niklas Terrahe, Folkert Bowler und Joel Enayat gegründet, setzt auf aromatisierte Zahnstocher. “Pick’em richtet sich vor allem an Gen Alpha und Gen Z, mit einem Fokus auf den Märkten in Großbritannien, den USA und Deutschland”, heißt es in einer Presseaussendung.

VENTURE CAPITAL

UVC Partners


 Der Münchner Early-Stage-Investor UVC Partners, der in den vergangenen Jahren in aufstrebende Startups wie Flix, Aleph Alpha und Isar Aerospace investierte, legt seinen vierten Fonds auf, der 250 Millionen Euro schwer ist – siehe auch Handelsblatt. UVC Partners investiert “in technologiebasierte Startups im europäischen Raum”. Der Fokus liegt dabei auf B2B-Gründungen. UVC Partners investiert initial zwischen 1 und 10 Millionen Euro sowie bis zu 39 Millionen insgesamt pro Startup. Der neue Fonds erhöht das verwaltete Vermögen von UVC auf über 600 Millionen Euro. Mehr über UVC Partners

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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