#Interview – “Ich versuche, um Punkt 18:00 Uhr Feierabend zu machen”

#Interview

Gründeralltag – gibt es das überhaupt? “Das Beeindruckendste für mich war zweifelsohne, Zeit mit unserer Schirmherrin Jane Goodall verbringen zu dürfen”, erinnert sich Sebastian Kroth von Alrighty an sein wildestes Startup-Erlebnis.

“Ich versuche, um Punkt 18:00 Uhr Feierabend zu machen”

Freitag, 6. September 2024VonTeam

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet Sebastian Kroth, Gründer von Alrighty. Das Münchener Startup produziert Kaffee in “Spitzenqualität, der nicht nur fair, sondern auch noch Caretrade ist”.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?


Jeder Tag sieht in meinem Alltag anders aus. Den Morgen geben meine Kinder vor, bis zum Kitadrop ist Familienzeit. Danach wechseln meine Themen als Gründer und CMO konstant, von Teammeetings über Konzeption bis hin zu Business Development. Um die Komplexität zu wuppen, geht für mich nichts über eine Struktur und Prioritäten setzen. Dafür plane ich meine Woche am Sonntagabend und schaue jeden Morgen, ob ich etwas am Plan ändern oder verschieben muss. Ich bin ein klassischer To-Do-Listen-Typ, auch wenn ich ständig zwischen digitalen Tools und einem Blatt Papier hin und her wechsle. Auch wenn alles digital vermutlich effizienter wäre, liebe ich es einfach, physisch einen Tick hinter ein To-Do zu setzen.

Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?


Es ist vielleicht nicht das klassische “Abschalten”, aber ich versuche, um Punkt 18:00 Uhr Feierabend zu machen, um dann gemeinsam mit meiner Frau zu kochen und den Abend mit den Kindern und ihr zu verbringen. Wenn ich etwas mehr Zeit finde, dann verbringe ich gerne Zeit mit Freunden oder mache eine Runde Sport. Wenn ich mal ein Thema ganz in Ruhe abarbeiten will, dann setze ich mich auch nochmal an den PC, wenn alle Kids im Bett sind.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?


Ich habe unterschätzt, wie kompliziert und langwierig der eine oder andere bürokratische Prozess sein kann, besonders wenn man einen produzierenden Betrieb führt. Denn wir betreiben neben unserem Online-Shop alrighty.coffee auch eine eigene Alrighty Rösterei mit angeschlossenem Café. Was ich zudem in Theorie wusste, aber jetzt erst richtig fühle, ist, dass man die Vor- und Nachteile des Corporate Lebens im Gegensatz zu denen des Startup Lebens ständig widergespiegelt bekommt. Zum Beispiel im Hinblick auf Prozesse, Entscheidungsfreiheit bzw. -pflicht, verfügbare Budgets, Politics etc. Ich bin sehr froh, beides erlebt zu haben bzw. erleben zu dürfen und zu lernen, eine gelebte Balance zu den Themen und ihren positiven und negativen Seiten zu finden. Denn am Ende kommt es immer auf die Perspektive an.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?


Wenn wir mal alles wie Funding und Bürokratie, wie eben bei der Eröffnung unserer Alrighty Rösterei, außen vor lassen, dann ist es bei mir vor allem die eigene Überwindung gewesen, aus der gefühlten Komfortzone Konzernleben und -karriere auszusteigen, mit einem etablierten Netzwerk und allen Vorteilen, die es zu bieten hat.

Wie findet man die passenden Mitarbeiter für sein Startup?


Beim Startup hast du ehrlich gesagt nicht viele Chancen, bei Angestellten danebenzuliegen. Daher ist es umso wichtiger, den richtigen Fit zu finden. Da ist Vertrauen im Zweifel wichtiger als fachspezifische Kompetenz. Unser Alrighty Team besteht neben meinen Mitgründern Volker Meyer-Lücke und Daniel Rizzotti, die jahrzehntelange Erfahrung in der Kaffeebranche mitbringen, vor allem aus Personen aus unserem erweiterten Netzwerk.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?


Durchatmen. Es ist ein Marathon, kein Sprint. Netzwerken. Es gibt immer jemanden in deinem Umfeld, der dein Problem schon dreimal hatte.

Ohne welches externe Tool würde Dein Startup quasi nicht mehr existieren?


Es gibt nicht das eine Tool wie MS Teams, Trello, Asana, Slack etc., das für uns entscheidend ist. Ich würde die Frage gerne anders beantworten. Die Qualität unserer Produkte steht für mich an oberster Stelle – nicht nur geschmacklich, sondern vor allem in Bezug auf unsere Philosophie, wie wir unseren Rohkaffee beziehen wollen. Unsere Fragestellung war nicht, wie wir mit “was auch immer” viel Geld verdienen können, sondern wie wir das, was wir machen, wirklich gut machen und damit gleichzeitig erfolgreich sein können. Immer wieder auf die Dinge zu schauen und zu wissen, dass sie gut gemacht sind, mit guten Leuten, einer guten Lieferkette, guten Rohstoffen etc. Das sind für mich die Treiber, jeden Morgen wieder weiterzumachen, auch wenn es mal nicht läuft. Ohne die Menschen, Kollegen und Freunde, die bei Alrighty diesen Ansatz mit uns verfolgen, würde das Startup nicht existieren.

Wie sorgt Ihr bei Eurem Team für gute Stimmung?


Ich glaube, neben den Klassikern wie gemeinsam etwas zu unternehmen, sind die wichtigsten Themen, wie in allen Bereichen des Lebens, Transparenz, wirklich Zuhören und Verlässlichkeit. Zumindest sind das die Leitlinien, die ich für mich habe, um egal wem auf Augenhöhe zu begegnen.

Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?


Das Beeindruckendste für mich war zweifelsohne, Zeit mit unserer Schirmherrin Jane Goodall verbringen zu dürfen. Unsere Themen mit ihr zu diskutieren und neben ihrer Meinung und ihrer Ratschläge vor allem ihre Aura zu fühlen. War das wild? Ich würde sagen, ziemlich wild.

Tipp: Wie sieht ein Startup-Arbeitsalltag aus? Noch mehr Interviews gibt es in unserem Themenschwerpunkt Gründeralltag.

Foto (oben): Alrighty

#Brandneu – 6 neue Startups: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada, onebreath

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada und onebreath

6 neue Startups: teachino, XOrder, Loretta, GreenTech Talents, Presada, onebreath

Donnerstag, 5. September 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

teachino


Das Wiener EdTech teachino, das von Stefan Raffeiner ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als “digitale Unterrichtsassistenz mit KI”. Das Team möchte Lehrkräfte dabei unterstützen, “hochwertigen und differenzierten Unterricht anzubieten – in einem Bruchteil der Zeit”.

XOrder


XOrder aus Ingolstadt, von Daniele Sirigatti und Vishal Rajendra Kumar an den Start gebracht, stattet Restaurants mit webbasierten Menükarten samt 3D-Inhalten der Speisen aus. Das Motto dabei lautet: “Verzaubern Sie Ihre Gäste mit unseren AR-Menüs – und schenken Sie ihnen ein erstklassiges Restauranterlebnis!”

Loretta


Beim Berliner Health-Startup Loretta dreht sich alles um “Health and Wellbeing for the LGBTQI Community”. Auf der Website des von Daniel Townsend gegründeten Unternehmens heißt es: “Loretta is your personal HealthSpace, where your individual needs come first and you can rely on a holistic approach to your health.”

GreenTech Talents


Die Münchner Jungfirma GreenTech Talents , von Jörg Bielicke aus der Taufe gehoben, möchte sich als “Karriere-Management-Unternehmen” in der aufstrebenden GreenTech-Welt durchsetzen. Das große Ziel dabei ist die “Förderung von Karrieren in der GreenTech-Branche”. 

Presada


Hinter Presada aus Hamburg, von Julia Imlauer und Leon Reumschüssel gegründet, verbirgt sich ein “persönlicher KI-Coach für Präsentationen”. Das Tool liefert dabei ein “360°-Feedback zu Stimme, Körpersprache und Folien, ohne dass ein teurer menschlicher Coach benötigt wird”. Das Ziel dabei ist es, “Informationen klar und Ideen überzeugend zu vermitteln”.

onebreath


Das Berliner Startup onebreath hilft seinen Nutzerinnen und Nutzern dabei, Stress in Gelassenheit zu verwandeln. “Our mobile app, onebreath, is dedicated to enhancing life quality by providing a pathway to stress relief and well-being through specialized breathwork techniques”, heißt es zur Idee der Gründer:innen Laura Gasperetti, David Römmler und Sebastian Timm.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 6 neue Startups: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI, Sedisto

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI und Sedisto.

6 neue Startups: SmartAIs, complAIzer, Rivia, excav, Bauleiter Günther AI, Sedisto

Dienstag, 3. September 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

SmartAIs


Das Münchener Startup SmartAIs, von Sascha Preget, M. Said Derbel und Yamen Mohisn ins Leben gerufen, baut einen digitalen Assistenten für blinde Menschen, die sich sicher in der Öffentlichkeit bewegen möchten. “Walk with confidence and avoid obstacles with smartAIs As a visually impaired person with the SmartAIs obstacle avoidance”, schreibt das Team zum Konzept. 

complAIzer


Bei complAIzer aus Berlin dreht sich alles um die Überprüfung von Compliance-Vorschriften: Zum Konzept des von Sabina Jeschke und Thomas Thiele gegründeten Startups heißt es: “Durch automatisierte Prozesse verbringen Sie weniger Zeit mit der Sorge um Compliance und können sich mehr auf Ihre Kerngeschäftsfunktionen konzentrieren.”

Rivia


Rivia aus Zürich unterstützt BioTech-Unternehmen dabei, ihre “Produktkandidaten effizienter zur Marktreife zu bringen”. Dabei nutzt das Team rund um die Gründer Erik Scalfaro, Tiago Kieliger, Henk Streefkerk und Pietro Scalfaro “KI, um verschiedene Datenquellen für klinische Studien nahtlos zu integrieren, zu analysieren und seinen Kunden so einen umfassenden Überblick in Echtzeit zu bieten”.

excav


Die Erlanger Jungfirma excav, von Emanuel Sizmann und Florian Heiß an den Start gebracht, bietet mit PILOT ein tragbares, Maschinen übergreifendes GNSS-Assistenzsystem für Bagger. Dieses System soll den Maschinenführer:innen zentimetergenaue Erdarbeiten möglich machen und aufwändige Messmethoden reduzieren.

Bauleiter Günther AI


Das junge Unternehmen Bauleiter Günther AI, von Lars Riemann und Hasan Kinno in Bad Lauterberg gegründet, möchte sich als KI-basiertes Tool KI im Tiefbau etablieren. Der intelligente Baustellenassistent setzt insbesondere auf ein effizientes Mängelmanagement, die effektive Steuerung und Überwachung von Breitbandausbauprojekten sowie eine automatisiertes Vertragsmanagement.

Sedisto


Sedisto aus Dettum entwickelt eine digitale Zutrittskontrolle für Self-Storage-Anbieter. Das Team der Gründer Niels Richter und Stefan Scheuerle unterstützt dabei “Neubauten sowie bestehende Einrichtungen, um über eine mobile App den Zugang zu jedem Eingang vom Tor bis zur Box zu ermöglichen”.

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#DealMonitor – Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein – Thryve erhätt 4 Millionen – Mavie übernimmt wellabe

#DealMonitor

#DealMonitor Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein Thryve erhätt 4 Millionen Finanzspritze für Qualiwise InsiderPie sammelt sechsstellige Summe ein Mavie übernimmt wellabe ChurchDesk kauft KaPlan Software Immensa rettet Scoobe3D

Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein – Thryve erhätt 4 Millionen – Mavie übernimmt wellabe

Freitag, 30. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. Augugst werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: JETZT 100 EURO SPAREN!




Kommt mit ins Startupland! Der frühe Vogel spart nur noch kurze Zeit: Nur noch bis zum 9. September gibt es alle Startupland-Tickets zum attraktiven Sonderpreis. Nutzt die Gunst der Stunde und spart jetzt noch schnell 100 Euro. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Swiss-Mile


 Bezos Expeditions (Amazon-Gründer Jeff Bezos), HongShan (früher Sequoia China), Amazon Industrial Innovation Fund, Armada Investment und Altinvestor Linear Capital investieren 22 Millionen US-Dollar in Swiss-Mile. Das Robotik-Startup aus Zürich, 2023 von Marko Bjelonic, Giorgio Valsecchi, Lorenz Wellhausen, Alexander Reske und Marco Hutter gegründet, enwickelt smarte Roboter auf Rollen. “Swiss-Mile aims to relieve humanity from strenuous and tedious tasks by connecting AI with the physical world, creating truly autonomous robots”, heißt es zum Konzept.

Thryve 


 Capricorn Partners, IBB Ventures, CRB und Carma Fund investieren 4 Millionen Euro in Thryve. Das Berliner Startup, 2013 von Friedrich Lämmel, Paul Burggraf und John Trimpop gegründet, ermöglicht Gesundheits-Services für Prävention und Therapie über eine zentrale Schnittstelle.  seed speed ventures, die Grönemeyer Gruppe, Health-Investor Min-Sung Sean Kim, Aschendorff Next und b10 investierten 2019 bereits einen einstelligen Millionenbetrag in Thryve. Mehr über Thryve 

Qualiwise


 123 ventures investiert eine sechsstellige Summe in Qualiwise. Das Startup aus München, von Ulrich Kaiser und Orcun Tonyali gegründet, entwickelt eine Softwarelösung für Qualitätskontrolle, “die industriellen Herstellern und Lieferanten hilft, das kostspielige Problem der Lieferantenqualität zu lösen, um so Beschaffung zu flexibilisieren”. Dabei verschlankt das Unternehmen “Prozesse in Qualitätsplanung und -ausführung mittels KI”.

InsiderPie 


 Kapitalgeber aus dem BayStartUP Investorennetzwerk wie das Family Office Lorius, die Bouhon Stiftung und Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in InsiderPie. Das FinTech, 2022 von Pierre Andreä, Jakob Fahr und Dominik Straußberger als Ausgründung der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm gegründet, entwickelt eine KI-basierte Softwarelösung,” die professionellen und privaten Aktienanlegern hilft, bessere Entscheidungen zu treffen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Mavie – wellabe


 Mavie, ein Gesundheitsdienstleister aus Österreich, übernimmt die Mehrheit (60 %) am HealthTech-Startup wellabe. “Mit der Übernahme setzt Mavie einen weiteren Schritt im Rahmen der Expansionsstrategie und festigt seine Position als führender Anbieter für betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich”, heißt es in einer Presseaussendung. wellabe, von Michael Theodossiou und Sebastian Dünnebeil gegründet, kümmert sich seit 2018 um das Thema “Betriebliches Gesundheitsmanagement”. Der Klinikbetreiber Sana Kliniken, Earlybird, Paua Ventures und Plug and Play investierten in den vergangenen Jahren rund 5 Millionen Euro in das Münchner E-Health-Startup. Mehr über wellabe

ChurchDesk – KaPlan Software


Das Unternehmen ChurchDesk aus Kopenhagen, ein “Technologiepartner für Kirchen”, übernimmt das 2012 von Hans-Jörg Jödike gegründete Bonner Unternehmen KaPlan Software. “Diese Übernahme ist ein bedeutender Meilenstein für die Konsolidierung der Marktführerschaft von ChurchDesk und bringt die Zahl der Gemeinden und Pfarreien in ganz Europa, die ChurchDesk-Software nutzen, auf mehr als 7.000”, teilt das Unternehmen mit.

Immensa – Scoobe3D


 Das Digital Manufacturing-Unternehmen Immensa übernimmt das insolvente Augsburger 3D-Startup Scoobe3D. “Mit dem Verkauf der Patente und der Technologie konnte nun das Know how der Firma gesichert werden. Außerdem wurde durch den Verkauf eine erhebliche Summe erlöst, die für die Ansprüche der Gläubiger verwendet wird”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Startup aus Augsburg  entwickelt “einen hochpräzisen 3D-Scanner im handlichen und einfach zu bedienenden Format eines Smartphones”. Im Februar schlitterte das Unternehmen in die Insolvenz. Mehr über Scoobe3D

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo und Carelane.

7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

Donnerstag, 29. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

glorya


Das Berliner Startup glorya bietet KI-basierte Erstellung und Optimierung von Werbeanzeigen, Werbetexten und Landingpages. “Unsere KI-gestützte Content-Produktion ermöglicht es uns, schnell und effizient viel zu testen, ohne viel zu kosten”, heißt es auf der Website des von Joshua Spiegler gegründeten Unternehmens.

CedarDB


Die Münchener Jungfirma CedarDB, von Moritz Sichert, Lukas Vogel, Christian Winter, Dominik Durner und Philipp Fent ins Leben gerufen, kümmert sich um Datenmanagement. In der Selbstbeschreibung heißt es: “CedarDB is a relational-first database system that delivers best-in-class performance for all your workloads, from transactional to analytical to graph, accessible through PostgreSQL’s tools and SQL dialect.”

Howie


Howie aus Wien, von Ewa Lenart und Yannick Koitzsch gegründet, tritt an, um sich als “Copilot for Architects” zu etablieren. “We empower architects, engineers, and planning teams by providing them with instant and intuitive access to data from both current and past projects”, teilt das Team mit. 

Celekohr


Das in Böblingen beheimatete Startup Celekohr macht aus Gebäudeplänen 3D-Modelle. “Mithilfe von Künstlicher Intelligenz soll das Tool zukünftig die Arbeit von Energieberaterinnen, Architektinnen, Konstrukteurinnen und Designerinnen  drastisch vereinfachen”, heißt es zur Idee der von Florian Kopp, Nikias Hess und Clemens Rieth an den Start gebrachten Firma.

Onuava


Bei Onuava aus Heidelberg, von Julia Reichert-Wack und Katharina Jung aus der Taufe gehoben, handelt es sich um eine Plattform, die Fertility & Family Building Benefits bei Unternehmen in der DACH-Region etablieren möchte. Diese Benefits sollen Firmen dabei helfen, “ihre Mitarbeitenden bei allen Fragen rund um Familiengründung und Frauengesundheit umfassend zu fördern”.

Visuo


Visuo aus Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt, “den Datenzugang zu demokratisieren”, indem es auch Personen ohne technischen Hintergrund mit Hilfe von KI ermöglicht, Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. “KI-getriebene Datenanalyse – Sicher, Schnell und Präzise”, heißt es dazu auf der Website des von Milad Papahnbehbahani, Alican Torun und Vimukhti Wickramasinghe gegründeten Unternehmens.

Carelane


Das Bremer HealthTech-Startup Carelane, von Yannick Börner und Gustav Vella an den Start gebracht, entwickelt eine Software zur Optimierung von klinischen Studien. Das Team möchte “Forscher und Gesundheitsfachkräfte unterstützen, um medizinische Forschung und Innovation zu beschleunigen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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