Finnland goes Aluminium: Nokia 515 (Video)

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Was Nokia bei den Lumia-Smartphones kann, geht auch im Einsteiger-Bereich: Plastik raus, Aluminium rein. Das 515 kommt im September bei uns in den Handel und soll rund 115 Euro kosten. Dafür bekommt man ein Handy mit S40 als OS, ein 2,4″-QVGA-Display – geschützt durch Gorilla Glass 2 -, eine 5-Megapixel-Kamera, 256 MB Speicher, einen microSD-Slot, Bluetooth 3.0, HD Voice, Tethering via USB und eine Tastatur, die aus einer neuen Art von Kunstharz besteht. Telefoniert wird mit 3G (zwei Bänder: 900 / 2.100) und und GSM/EDGE. Das obligatorische Promo-Video haben wir hinter dem Klick.

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Polaroid IM1836 – Android-Systemkamera mit Wechselobjektiv

Auf dem Showfloor des CES 2013 haben wir eine weitere Smart Camera mit Android-Betriebssystem entdeckt: die Polaroid IM1836 mit 18 MP-Bildsensor. Im Gegensatz zur Galaxy Camera verfügt diese zwar nur über WLAN-Konnektivität, dafür aber über ein wechselbares Objektiv. Im Hands-On-Video zeigt Amir kurz die Funktionsweise der Polaroid IM 1836.

Monster ClarityMobile Headset – Hands-On – CES 2013

Die Firma Monster hat auf der CES 2013 ein weiteres interessantes Produkt vorgestellt: Das ClarityMobile Headset. Anders als die meisten Headsets und In-Ear-Kopfhörer besitzt dieses ein Flachbandkabel und verknotet sich aufgrund dessen deutlich weniger. Außerdem lassen sich die zwei Ohrhörer spielend leicht hinter dem Kopf über einen Magneten zusammenstecken. Wer telefonieren will, kann einen der Kopfhörer ebenfalls per Magnet an einem Gegenstück der Kabel in Brusthöhe befestigen. Im Hands-On demonstriert Amir die Flexibilität des ClarityMobile-Headsets, das im Frühjahr 2013 zu erschwinglichen Preisen erscheinen soll.

Vorteile gut optimierter Landingpages

Online-Shopbetreiber haben es nicht immer leicht. Die Konkurrenz im Web ist riesig und die Angebote unterscheiden sich mitunter nur marginal – oder schlichtweg überhaupt nicht. Die eigenen Produkte bzw. den eignen Shop im Netz gut zu platzieren, ist da nicht ganz leicht. Eine gute Optik und eine sinnvolle Website-Struktur reichen hier nicht mehr aus. Das Einrichten von Landingpages ist hingegen ein probates Mittel, um den Shop bei Google und Co. weit vorne in den Suchmaschinenergebnissen zu platzieren. Diese Landingpages werden für die Suchmaschinen optimiert und sorgen dafür, dass der Traffic auf der Seite beachtlich anzieht.

Suchmaschinenoptimierer (SEO) schwärmen von Landingpages, doch worum geht es bei diesen Seiten eigentlich?

Landingpages sind Unterseiten einer Website, die speziell für ein bestimmtes Ziel konzipiert werden (zum Beispiel für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung). Diese Seiten sind vom Webmaster und vom SEO-Fachmann so gestaltet, dass sie einem ganz bestimmten Verwendungszweck dienen, beispielsweise einer gezielten Marketingaktion oder einer Werbeaktion. Die Besucher werden dabei genau auf diese Seite gelenkt (und nicht auf die Start- bzw. Hauptseite). Von hier aus kann der Kunde das Produkt oder die Dienstleistung des Shops direkt beziehen und „konvertiert“ von einem Besucher zu einem Kunden.

Landingpages sind in der Regel etwas schlanker gehalten als andere Sites der Shops, das heißt, dass die Pages nicht durch zahlreiche Informationen oder Eindrücke vom eigentlichen Ziel (dem Kaufabschluss) ablenken. Damit sind Landingpages effizienter und haben deutlich höhere Abschlussraten als andere Sites.

Viele Faktoren beim Optimieren von Landingpages

Beim Optimieren einer Landingpage müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Neben der sinnvollen Einbettung in die vorhandene Linkstruktur der Seite sind beispielsweise Art und Anzahl der ein- und ausgehenden Links entscheidend, oder auch die so genannte Keyword-Dichte, also die Häufigkeit, in der die relevanten Suchwörter (zum Beispiel „Fahrrad“ oder „Mountainbike“ bei Fahrrad-Shops) verwendet werden. Ein zu geringer oder zu häufiger Einsatz ist hinderlich.

Die Textlänge ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Da eine gewisse Länge bei einer gut optimierten Seite schlichtweg unumgänglich ist, verführt dieses viele Website-Betreiber zum Kopieren von fremden Texten, beispielsweise von Produktexten der Herstellerseiten. Dieses ist allerdings ein fataler Fehler, denn die Suchmaschinen werten dieses als Duplicate Content, als doppelten Inhalt, was dazu führt, dass die Website von Google und Co. als unwichtig angesehen und somit weit hinten eingeordnet wird.

Grundsätzlich sollten Landingpages mit Bedacht eingesetzt oder von einem Fachmann aufgebaut werden, denn bei einem zu offensiven und „unsauberen“ Einsatz dieses SEO-Mittels kann es sein, dass die Seite bei einer manuellen Prüfung eines Suchmaschinenmitarbeiters als Spam eingestuft wird. Dieses hat nicht nur Folgen für die betreffende Seite sondern auch auf die Mainpage, die Hauptseite. Eine Abstrafung von Google, beispielsweise durch Streichung aus den Suchergebnissen, lässt die Besucherzahlen gen Null sinken.

WhatsApp: Rechtliche Schritte gegen Software-Mod WhatsApp+

WhatsApp+

Wer WhatsApp nutzt, hat möglicherweise schon mal von WhatsApp+ gehört oder hat sich den modifizierten Messenger gar auf seinem Smartphone installiert: Die Anwendung bietet den gleichen Funktionsumfang wie die offizielle App, erweitert diese aber um diverse optische Individualisierungsmöglichkeiten — allerdings ohne Zutun und Segen der Macher des Originals. Ddamit ist jetzt wohl Schluss: WhatsApp hat seine Anwälte losgeschickt und die haben in einem ersten Schritt den Download-Thread bei den xda-developers dicht gemacht.

Eigentlich verwunderlich, dass es so lange gedauert hat, bis WhatsApp gegen die beinahe gleichnamige Software-Modifikation WhatsApp+ vorgegangen ist — schließlich verwendet diese Namen, Logo, wenn auch farblich abgewandelt, und vor allem den Code des Messengers, ohne dass dies von den Machern der originalen App sanktioniert worden wäre.

Nun ist bei den Betreibern des xda-developers-Forums ein Schrieben der Anwaltskanzlei von WhatsApp eingegangen, das diese aufgefordert hat, den Thread, in dem WhatsApp+ zum Download angeboten wird, sofort zu schließen und offline zu nehmen. Die Adressaten sind dieser Aufforderung umgehend nachgekommen, und so begrüßt den WhatsApp+-suchenden Nutzer dort ab sofort lediglich das Schreiben der Anwälte. Continue reading “WhatsApp: Rechtliche Schritte gegen Software-Mod WhatsApp+”

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