Garmin Forerunner 70 und 170: Zwei neue GPS-Laufuhren

Garmin hat zwei neue GPS-Sportuhren für Läufer präsentiert: die Forerunner 70 und 170. Das zuletzt genannte Modell gibt es obendrein auch noch als Abwandlung Foreunner 170 Music. Neben Informationen zu Geschwindigkeit, Distanz und Herzfrequenz zeigen sie erweiterte Trainings- und Erholungsdaten. Dies ergänzen speziell die Forerunner 170 und 170 Music durch noch genauere Werte, wenn sie mit einem optionalen HRM-Brustgurt kombiniert werden.

Trainingspläne könnt ihr euch auch erstellen lassen: über die Garmin Running Coachs. Da könnt ihr zwischen Anfängerniveau mit Lauf-Geh-Einheiten und wenigen Läufen pro Woche oder gar Plänen für Fortgeschrittene wählen. Mit dem Forerunner 170 Music könnt ihr dank des integrierten Musikspeichers Songs direkt vom Handgelenk abspielen und steuern, auch ohne ein Smartphone parat zu haben. Zu den weiteren Fitness- und Gesundheitsfunktionen zählen die erweiterte Schlafanalyse, Stresslevelmessung und mehr.

Die neuen GPS-Laufuhren kommen im Smartwatch-Modus auf bis zu 13 Tage Laufzeit, bieten jeweils ein AMOLED-Touch-Display und erlauben im Falle der Garmin Forerunner 170 (Music) auch das kontaktlose Bezahlen via Garmin Pay.

Die Garmin Forerunner 70 ist zu einer UVP von 249,99 Euro, die Forerunner 170 zu einer UVP von 299,99 Euro erhältlich. Die Forerunner 170 Music wechselt dann für 349,99 Euro den Besitzer. Weitere Informationen, die Bestellmöglichkeit und alle technischen Daten findet ihr auf der offiziellen Produktseite.

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Samsung Unpacked: Galaxy Z Fold8 und smarte Brille im Juli

Samsung plant laut Bericht das nächste Galaxy Unpacked Event für den 22. Juli in London. Im Mittelpunkt stehen die neuen Foldables Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 sowie die Galaxy Watch9. Spannend wird es beim Foldable-Lineup, da Samsung vielleicht ein zusätzliches Modell namens Fold Wide zeigt. Dieses Gerät soll breiter und flacher ausfallen, um im ausgeklappten Zustand eher einem Tablet zu entsprechen und das Multitasking zu verbessern.

Ein weiteres Highlight sind die Galaxy Glasses. Die smarte Brille entsteht in Zusammenarbeit mit Gentle Monster und nutzt Google Gemini sowie das Betriebssystem Android XR. Das Gerät verzichtet auf ein Display und setzt stattdessen auf Lautsprecher, Mikrofone und eine Kamera. Die KI analysiert das Sichtfeld des Nutzers in Echtzeit und gibt Informationen per Sprachausgabe weiter. Samsung sieht die Brille als wichtigen Teil seines KI-Ökosystems, das eng mit Smartphones und Smart-Home-Geräten verknüpft ist.

Die Markteinführung der Galaxy Glasses wird für das dritte Quartal erwartet. Samsung möchte damit eine führende Rolle im Bereich der Wearables einnehmen und konkurriert direkt mit Meta.

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Amazfit Cheetah 2 Ultra: Neue Sport-Smartwatch für Trailrunner

Es ist gar nicht so lange her, da hatte Amazfit die neue Sport-Smartwatch Cheetah 2 Pro vorgestellt. Prompt liefert man jetzt bereits die Cheetah 2 Ultra als höherwertiges Exemplar nach. Das neue Modell kommt auf bis zu 30 Tage Akkulaufzeit und soll selbst im GPS-Modus 60 Stunden durchhalten. Dieses Wearable richtet sich insbesondere an Trailrunner, welche eine maßgeschneiderte Navigationslösung sowie Trainings- und Erholungsmetriken für ihr Szenario suchen.

Generell ist die Cheetah-Reihe von Amazfit auf Ausdauersportler ausgerichtet. Die Cheetah 2 Pro soll laut dem Hersteller vor allem die Marathon-Community und Straßenläufer adressieren. Die Cheetah 2 Ultra visiert stattdessen Trailrunning-Fans an. Deswegen hat man etwa die Offline-Nutzungsmöglichkeiten um z. B. Echtzeit-Anweisungen, u. a. zu kommenden An- und Abstiegen erweitert. Es gibt auch eine Offline-Sprachansage.

Für ambitionierte Bergläufer bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra dann Echtzeit-Daten und -Analysen zu 80 Parametern und Indikatoren wie Trainingsbelastung, Ermüdungsgrad und Laktatschwelle. Zudem bietet man euch ein Regenerations-Management inkl. personalisierter KI-basierter Trainingspläne an. Ihr müsst die Daten nicht zwangsweise über Amazfits eigene Begleit-App Zepp verwalten, sondern könnt auch TrainingPeaks, Runna, Intervals, Strava, Stryd u. v. m. einsetzen.

In Sachen Hardware bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra unter anderem ein AMOLED-Display mit 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, ein Gehäuse mit Titan-Konstruktion der Güteklasse 5 gepaart mit kratzfester Saphirglasabdeckung und sechs Militärstandard-Zertifizierungen. Es ist auch eine zweifarbige Taschenlampe mit weißem und rotem Licht verbaut. Das Armband nicht eingerechnet, wiegt die Sportuhr nur 53 Gramm.

Die neue Amazfit Cheetah 2 Ultra ist ab heute über die europäische Website von Amazfit sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 599,90 €. Das ist natürlich schon eine Hausnummer und Konkurrenzangebote von z. B. Garmin gibt es in dieser Preisklasse auch reichlich – etwa in Form der forerunner 570. Da solltet ihr also auf jeden Fall Vergleiche anstellen.

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Das ist Sonys neues Wearable




Sony schickt mit dem REON POCKET PRO Plus das neueste Modell seiner tragbaren Klimaanlage ins Rennen. Kein sehr später Aprilscherz. Das Gerät ist ab sofort für 229 Euro verfügbar und soll vor allem bei der Kühlleistung ordentlich zulegen. Wer die Serie kennt, weiß, dass es sich um ein kleines Gadget handelt, das im Nacken getragen wird und per App die Körpertemperatur reguliert.

Der Hersteller verspricht eine Steigerung der Kühleffizienz um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Im speziellen Smart-Cool-Modus wird die Kühlplatte wohl noch einmal um 2 Grad Celsius kühler, was die bisher stärkste Leistung dieser Reihe markiert. Damit die Geschichte auch bei Bewegung ordentlich sitzt, hat Sony am Nackenbügel geschraubt. Das neue Design sorgt für mehr Halt, wobei die Haltekraft um 40 Prozent erhöht wurde. Das Teil soll also auch beim Gehen nicht verrutschen.

Ist es ein Facehugger?

Mit an Bord ist die Anpassung der Luftstrom-Komponenten. Die Lüftungsschlitze lassen sich in Länge und Winkel verstellen, damit die warme Luft auch bei Hemden mit hohem Kragen vernünftig abzieht und das Wearable unter der Kleidung nicht aufträgt.

Passend dazu gibt es den überarbeiteten REON POCKET TAG 2. Dieser Sensor ist etwa 18 Prozent kleiner und kommt nun mit einer Öse samt Karabiner statt eines Clips daher. Damit lässt er sich einfacher an Taschen oder Gürteln befestigen, um die Umgebungswerte an das Hauptgerät zu funken.

Wer also empfindlich auf Hitze reagiert und das nötige Kleingeld übrig hat, kann das Kit ab heute im Sony Online Store oder bei Amazon finden.

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watchOS 26.5 ist da: Neues Pride-Luminance-Zifferblatt und Bugfixes

Apple hat watchOS 26.5 veröffentlicht. Das Update fällt eher in die Kategorie Pflege statt großes Feature-Feuerwerk, bringt aber ein paar nützliche Punkte mit. Neu dabei ist das Pride-Luminance-Zifferblatt, das ein Farbspektrum dynamisch darstellen soll und sich direkt über die Face Gallery hinzufügen lässt. Dazu kommen zwei Fehlerbehebungen, die im Alltag wichtiger sein dürften als jedes neue Zifferblatt. So behebt Apple ein Problem, bei dem Nachrichten auf der Apple Watch unter Umständen SMS statt iMessage genutzt haben, wenn das gekoppelte iPhone mit Dual-SIM unterwegs ist. Außerdem wurde ein Fehler ausgebessert, durch den Audiohinweise in der Trainings-App nicht abgespielt wurden, wenn das iPhone nicht in der Nähe der Apple Watch war.

Das Update ist ab sofort in der Watch-App oder den Einstellungen der Uhr verfügbar.

Veröffentlicht wurde heute:

iOS 26.5 (23F77)

iPadOS (23F77)

iOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 18.7.9 (22H355)

iPadOS 17.7.11 (21H461)

iOS 16.7.16 (20H392)

iPadOS 16.7.16 (20H392)

iOS 15.8.8 (19H422)

iPadOS 15.8.8 (19H422)

macOS 26.5 (25F71)

macOS 15.7.7 (24G720)

macOS 14.8.7 (23J520)

tvOS 26.5 (23L471)

HomePod Software 26.5 (23L471)

visionOS 26.5 (23O471)

watchOS 26.5 (23T570)

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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