Audio-Technica ATH-ADX3000: Over-Ear-Kopfhörer kosten 999 Euro

Audio-Technica bringt neue Over-Ear-Kopfhörer auf den Markt. Diese richten sich aber weniger an die breite Masse und mehr an Audiophile. So kosten die neuen ATH-ADX3000 nämlich stolze 999 Euro und sind nur per Kabel nutzbar. Hier setzt der Hersteller auf die selbst entwickelten A2DC-Steckverbinder (Audio Designed Detachable Coaxial). Ein passendes 6,3-mm-Kabel von 3 m Länge liegt im Lieferumfang bereits bei – zusammen mit einem Hartschalen-Transportcase.

Audio-Technica wirbt mit einer Herstellung in Handarbeit in Japan und der ausführlichen Qualitätsüberprüfung jedes einzelnen Exemplars. Laut dem Unternehmen basiert der neue ATH-ADX3000 auf dem bereits erhältlichen, offenen Kopfhörer ATH-ADX5000 aus dem Jahr 2017. Man stellt Käufern ein „natürliches und authentisches Klangbild“ in Aussicht. Durch das offene Design, bei dem die Treiber direkt in die Schallwand integriert sind, soll sich eine effiziente Luftführung ohne Verzerrungen ergeben.

257 g wiegen die Kopfhörer, was dem Tragekomfort zugutekommen soll. Die Treiber kommen auf 58 mm Durchmesser. Am Ende decken die Audio-Technica ATH-ADX300 einen Frequenzbereich von 5 bis 45.000 Hz ab und arbeiten mit 50 Ohm. Die maximale Eingangsleistung beträgt  700 mW. Als Empfindlichkeit nennt der Hersteller auf der offiziellen Produktseite 98 dB/mW.

Audio-Technica ATH-ADX3000: Klang für Anspruchsvolle

Wichtig zu beachten: Die Audio-Technica ATH-ADX3000 sind wirklich rein kabelgebundene Kopfhörer. Sie verzichten also auf Bluetooth. Man visiert hier HiFi-Hörer an, die auch eine entsprechende Stereo-Anlage mit hochwertigem Verstärker zu Hause stehen haben. Deswegen kosten die offenen, dynamischen Kopfhörer dann auch 999 Euro.

Auch smarte Funktionen oder aktive Geräuschunterdrückung sind aus den oben genannten Gründen nicht an Bord und für die Zielgruppe auch gar nicht relevant. Freilich solltet ihr zudem, um solche HiFi-Kopfhörer wie die Audio-Technica ATH-ADX3000 auszunutzen, auch über entsprechendes Audiomaterial verfügen. Das können entweder Schallplatten oder CDs oder hochwertige Dateien in z. B. dem FLAC-Format sein.

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Apple Vision Pro: Vimeo startet

Laut Berichten fährt Apple derzeit die Produktion der Vision Pro runter. Einige Zulieferer begannen demnach bereits im Mai, die Produktion von Komponenten für das Headset aufgrund schlechter Verkaufsprognosen zu drosseln. Klar, das ist keine Ware für den Massenmarkt – und vielen fehlt der Anwendungszweck. Ob daran nun Vimeo etwas ändert, dürfte fraglich sein. Die Video-Plattform startete als weniger geraffelig wirkende YouTube-Alternative, hat aber auch viele Nutzer in den letzten Jahren verloren. Dennoch: Wer jetzt Vimeo-Videos auf seiner Vision Pro schauen will, der kann nun reinstreamen – die App ist frisch im Store.

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Corsair Virtuoso Max: Gaming-Headset mit ANC und Dolby Atmos vorgestellt

Corsair bringt mit dem Virtuoso Max ein neues Gaming-Headset der gehobenen Klasse auf den Markt. So kosten die Kopfhörer dann auch satte 329,99 Euro. Dafür wirft man hier unter anderem aktive Geräuschunterdrückung (ANC) in die Waagschale, was bei Gaming-Kopfhörern eher die Ausnahme ist. Auch will man mit 3D-Klang über Dolby Atmos punkten. Das Virtuoso Max erscheint in den Farben Schwarz und Silber sowie einmal als PC- und einmal als Xbox-Version.

In der Pressemitteilung erwähnt Corsair dabei nur einen zentralen Unterschied. Die Xbox-Variante des Virtuoso Max ist offiziell von Microsoft zertifiziert und bringt auch eine Audio-/Chat-Steuerung direkt am Headset mit. Beide Versionen nutzten 50-mm-Treiber und erlauben es über Sonarworks SoundID, die Einstellungen an den eigenen Geschmack und das Hörvermögen anzupassen. Dafür könnt ihr auch die Begleit-App iCue verwenden. Über letztere steuert ihr euch die RGB-Beleuchtung. In der App könnt ihr zudem auf einen Equalizer zugreifen und die Bedienung über die Steuerräder am Headset anpassen.

Das Corsair Virtuoso Max verfügt über ein omnidirektionales Mikrofon, sodass natürlich auch Audio-Chats und Telefonate möglich sind. Verbindungen stellt ihr kabellos via 2,4 GHz / und oder Bluetooth her. Es ist auch möglich, auf diese Weise zwei Geräte parallel verbunden zu halten, um etwa simultan zu telefonieren und Gaming-Sound zu nutzen. Auch einen Transparenzmodus gibt es, sollte mal jemand während einer Session den Raum betreten.

Corsair Virtuoso Max: Ab sofort in Deutschland zu haben

Als Akkulaufzeit nennt Corsair für das Virtuoso Max bis zu 60 Stunden – dann aber bei ausgeschalteter RGB-Beleuchtung und sicherlich auch ohne ANC. In 15 Minuten könnt ihr genügend Saft tanken, um wieder sechs Stunden Laufzeit zu erreichen. Corsair verspricht eine robuste Konstruktion dank Metallgehäuse und hohen Tragekomfort über die Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff.

Im Handel ist das Corsair Virtuoso Max ab sofort erhältlich. Zwei Jahre Garantie gewährt man auf das Gaming-Headset. Unter diesem Link findet ihr auch die offizielle Produktseite.

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Sonos Ace: Kopfhörer bisher wohl kein Erfolg – Pläne zur Überarbeitung

Sonos hat mit dem Ace seinen ersten Kopfhörer in diesem Jahr auf den Markt gebracht und damit keinen Erfolg gelandet. Das zeichnet sich schon seit ein paar Wochen ab. Gründe liegen hier unter anderem bei der Hardware oder der schlimmen App. Mark Gurman von Bloomberg will erfahren haben, dass Sonos bisher wohl nur rund 200.000 Einheiten von dem Kopfhörer verkauft hat, was weit unter den Erwartungen liegt.

Laut Gurman möchte das Unternehmen dem Ace wohl noch mal einen kleinen Schub geben. Demnach soll man angeblich planen, den Preis um 50 US-Dollar zu senken und für diesen Preis gleichzeitig eine verbesserte Version anzubieten. Ein High-End-Model gewissermaßen. Das Vorhaben läuft wohl unter dem Codenamen Roundhouse und diverse Sonos-Mitarbeiter halten davon wohl wenig. Man glaubt angeblich nicht an einen Erfolg.

Mal schauen, was dran ist an diesem Gerücht und ob Sonos das Produkt weiter spielt oder irgendwann den Stecker zieht.

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Pixel Watch und Pixel Tablet: Es gibt neue Funktionen

Android 15 ist mit einem Schwung neuer Funktionen für Pixel-Smartphones veröffentlicht worden. Im Rahmen dieser Veröffentlichung gibt es durch einen Feature-Drop auch Neues für Besitzer der Pixel Watch oder eines Pixel Tablet.

Mit der individuellen Kontaktkachel auf allen drei Generationen der Pixel Watch können Nutzer ihre bevorzugten, am häufigsten verwendeten Kontakte noch einfacher erreichen. Mit dieser neuen Kachel können sie auswählen, welcher Kontakt prominent angezeigt werden soll, und mit Schnellaktionen den Kontakt mit nur einem Fingertipp anrufen, ihm eine Nachricht senden oder ihn für weitere Details öffnen. Smartwatch-Besitzer können jetzt auch Emoji-Reaktionen auf Gmail-Benachrichtigungen und in der Gmail-App direkt von ihrer Pixel Watch aus senden und anzeigen.

Pixel Tablet:

Mit der neuen Cast-Funktion, die in den nächsten Wochen verfügbar sein wird, können Nutzer Medien ganz einfach von ihrem Pixel Tablet auf ihr Pixel-Smartphone übertragen. Sie müssen das Telefon nur in die Nähe des Tablets halten, und ihre Lieblingssongs von Spotify oder Videos von YouTube werden nahtlos übertragen, ohne dass sie zusätzlich auf das Cast-Symbol tippen müssen.

Die Verwaltung von Benachrichtigungen auf all ihren Geräten wird ebenfalls vereinfacht. Das Pixel-Smartphone und das Pixel Tablet arbeiten jetzt zusammen, sodass eine Benachrichtigung, die auf einem Gerät geschlossen wird, auch von den anderen Geräten verschwindet. Um diese übersichtlichere Ansicht zu erhalten, müssen Nutzer die Funktion in den Einstellungen aktivieren und mit dem WLAN verbunden sein.

Mit dem Pixel Tablet können Nutzer jetzt auf mehr Steuerelemente zugreifen. Direkt vom Home-Panel-Bildschirmschoner aus können sie ganz einfach auf Steuerelemente für ihre kompatiblen Smart-Home-Geräte und Kamera-Feeds zugreifen, während das Tablet im Ruhemodus ist und aufgeladen wird. Außerdem kann man jetzt Bilder direkt vom digitalen Bilderrahmen aus teilen und schicke neue Uhrendesigns wählen.

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